Stiftunglife

Mittwoch, 23. Januar 2019

Es wird immer mehr....




Die Chinesen wollen unseren Müll nicht mehr, nicht einmal für Geld. 
Jahrelang haben wir unseren Plastikmüll nach China exportiert. Das ferne Land war unser gelber Sack. Seit März vergangenen Jahres ist damit Schluss. Seitdem wächst uns der Müll über den Kopf. Wohin nur mit dem ganzen Plastikzeug? Wer sich für das Thema interessiert, dem empfehlen wir einen Blick in die aktuelle Spiegel Ausgabe. Wir interessieren uns gewissermaßen „beruflich" für dieses Thema, seit wir in Myanmar Plastikmüll sammeln und recyceln. Noch ist das eine Investition in Umwelt, Gesundheit und Hygiene - es könnte aber auch dort zu einem einträglichen Geschäft werden. Genug Müll ist jedenfalls vorhanden. Daran ändern die 22 Tonnen Plastikmüll nicht viel, die wir im letzten Jahr in unserer Anlage verarbeitet haben - aber es ist ein guter Anfang für die Menschen und für die Umwelt in und um Bagan/jg

Dienstag, 22. Januar 2019

Hör auf Dein Herz


Willst du eine Stunde glücklich sein, mache ein Nickerchen.

Willst du einen Monat glücklich sein, heirate.

Willst du ein Jahr glücklich sein, erbe ein Vermögen.

Willst du dein ganzes Leben glücklich sein, hilf anderen.

Asiatisches Sprichwort



Montag, 21. Januar 2019

Heute ist Welt Kuscheltag


Warum Kuscheln für Kinder so wichtig ist
In Familien sollte mehr gekuschelt werden, weil es gut ist für Körper und Seele. Das weiß jeder von uns, der eine Familie hat. Aber was tun, wenn es keine Familie gibt?  Tilman war für einige Monate in dem Kinderheim, das wir in Yangon unterstützen. Das ist schon zwei Jahre her. Als ich ihn vor Kurzem gefragt habe, was ihm am stärksten in Erinnerung geblieben ist, erzählte er von den Momenten am Abend, in denen er mit den Kleinen vor dem Schlafengehen ein bisschen gekuschelt hat/jg

Neue Zeiten



Unsere letzten Luftballons 🎈
Was machen Luftballons, nachdem in wir Ihnen ein nachgewunken haben? Sie sinken irgendwann irgendwo runter und landen als Müll, wenn wir sehr viel Glück haben in einem Mülleimer. Aber dieses Glück ist selten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie bei irgendeinem Tier im Magen landen, weil ein buntes Stück Kunststoff mit Futter verwechselt wurde. Von verendeten Fischen und Vögeln kennt man die Bilder mit Mägen voller Plastikmüll. Gut, dass der Mann im Baum (im Foto ganz unten) die Luftballons gerettet hat, die in den Ästen hängen geblieben waren, denn es sind die letzten Luftballons, die wir bei einer Öffnungsfeier aufsteigen ließen. In Zukunft werden als Zeichen der Freude bei jeder Schuleröffnung Bäume gepflanzt/jg

Sonntag, 20. Januar 2019

Biss in Kilogramm


2016 : 17 Tonnen
2017 : 19 Tonnen
2018 : 20 Tonnen

Die Umrechnung von Biss (das ist die gängige burmesische Gewichtseinheit) in Kilogramm ist ein bisschen kompliziert - aber die Mühe lohnt sich, das Ergenis kann sich sehen lassen. Im vergangenen Jahr haben wir in unserer ersten Anlage P1  in Pakokku rund 4.000 Säcke Plastikmüll verarbeitet. Tendenz steigend! Der Verarbeitungsprozess ergab 20 Tonnen Pallets. Rohmaterial, dass wir gut verkaufen konnten. Das ordentliche Ergebnis ermutigt uns in diesem Jahr zum Investment für P2 am Ngapali Beach und P3 in Bagan. Nach einer Anlaufzeit von einem Jahr rechnen wir damit, dass ich auch diese beiden Projekte Wirtschaft sich selbst tragen. Für die beiden neuen Projekte bekommen wir viel Unterstützung von den Hotels, Restaurants und der Gemeindeverwaltung/jg

Was macht eigentlich Khu Khu ?



Vor zehn Jahren hab ich Khu Khu kennengelernt. Da arbeitete sie als junge Englischlehrerin am BLC in Bagan. Seit drei Jahren arbeitet Khu Khu num für uns. Nachdem sie im letzten Jahr geheiratet hat, kümmert die sich im Augenblick um ihren Sohn. Das Foto ist schon etwas älter, ihr ganzer Stolz ist jetzt sechs Monate alt. Solange sie noch stillt werden die Meet&Greet Studenten von ihrer Nichte Hannah betreut. Die beiden sind ein gutes Team: Khu Khu organisiert die Treffen, Hannah begleitet die deutschen Studenten. Das Gehalt der Stiftung teilen sich die beiden. Wenn keine Studenten unterwegs sind, kümmert sich Khu Khu um Gäste der Stiftung in Yangon. Sie hat eine Ausbildung als Tourguide, ihr Englisch ist perfekt und Deutsch lernt sie gerade jetzt: gester begann ihr Kurs am Goethe Institut in Yangon/jg


Samstag, 19. Januar 2019

Nachtrag


Auf dem Heimflug bekomme ich eine burmesische Zeitung in die Hand
Da wird groß berichtet über die Eröffnung unserer Plastik Recyclingsanlage am Ngapali Beach. Das freut mich - noch mehr freuen mich die Zusagen vom Bayview und der Laguna Lodge, alle Zimmer auf refill bottles umzustellen. Wenn die Hälfte der Ngapali Hotels diesem gutem Vorbild folgt, kann man dort eine Million Plastikflaschen pro Jahr einsparen. Plastik vermeiden ist besser als alle Recyclingangebote. Wir sponsern die Anschaffung der refill bottles mit einem Dollar pro Stück/jg

Was machen eigentlich Lucia und Felix ?


Lucia und Felix haben sich den Morgen frei genommen: wir genießen unsere kleine Frühstücksrunde im Garten der Governors Residence. Wir reden über die Liebe, das Leben in Yangon, über unser Buchprojekt und (natürlich) über das Seeds. Vor zehn Jahren haben die den Rigiblick in Zürich abgegeben und sind nach Myanmar gegangen. Mit ihrem Fine Dining Restaurant haben sich die beiden Schweizer einen Traum verwirklicht: das Seeds ist wahrscheinlich das beste Restaurant in Myanmar. Neben der Liebe zu gutem Essen verbindet uns eine über die Jahre gewachsene Freundschaft - und das Engagement für unsere Projekte. Lucia und Felix haben zwei Schulen gespendet. Gemeinsam mit ihren Seeds Gästen unterstützen sie unsere Swimming Doctors/jg

Freitag, 18. Januar 2019

HahnAir School


Wie schön, wenn sich Spender auf den Weg machen
Dann können die Dorfbewohner sich persönlich bedanken, sonst stehe ich als Mittler dazwischen. Das mache ich gerne, aber viel lieber ist es mir, wenn der direkte Kontakt zwischen den Spendern und den Empfängern entsteht. Norbert hat sich auf den Weg gemacht, um dir HahnAir School einzuweihen. Wieder war es ein großartiges Fest, alle hatten ihre Freude. Auf der Heimfahrt haben wir uns gefragt, wer denn nun wirklich der Beschenkte ist. Das Geld für diese Schule kam von den Mitarbeitern der HahnAir und der HahnAir Foundation. Weil das Projekt allen Beteiligten so viel Freude gemacht hat, planen wir den Bau einer zweiten HahnAir School. Die wird im Delta entstehen, auf der Route der Swimming Doktors. Die Pläne werden schon gezeichnet/jg


Donnerstag, 17. Januar 2019

Begegnungen


Paul ist mit unserem Studentenprogramm Meet & Greet in Myanmar unterwegs. 
Er berichtet von der Zeit in Magway letzte Woche. Er und sein Freund Luca haben Spaß an der typisch burmesischen Sportart Chimlone gefunden bei der mit einer Art luftigen Fußball gespielt wird. Mit Min Thu, einem unserer Studenten hatten sie dabei einen guten Lehrer.  Nach dem Spiel, beim Sonnenuntergang, wurde dann im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt gesprochen und den Jungs ein Einblick in den Buddhismus durch die Studenten gewährt/ab


Vorstellung


Jannik ist mit Meet&Greet in Myanmar unterwegs
Er ist einer von den drei Jungs, die für vier Wochen im Land unterwegs sind. "Ich bin 19 Jahre alt und komme aus der Nähe von Stuttgart. Nach meinem Abitur im Mai wusste ich nicht genau was ich machen wollte und bin so auf das Meet and Greet Programm der Stiftung gestoßen. Ich kannte Paul schon früher da wir aus dem selben Ort kommen und Luca ist dazu gestoßen. Aufmerksam wurde ich auf die Stiftung, da Annette einen Vortrag in meiner alten Schule gehalten hatte. Ihre Tochter war vor zwei Jahren mit diesem Projekt der Stiftunglife in Myanmar unterwegs"

Mittwoch, 16. Januar 2019

Da war Leben auf dem Schiff


Wolf berichtet direkt von Bord der Swimming Doctors
Heute geht es bei uns lebhaft zu. Morgens waren wir in einer Schule zur gemeinsamen ärztlichen/zahnärztlichen Untersuchung von 80 Schülern. Mittags kamen dann mehr als 20 Schüler nach der Schule zur Behandlung zu uns an Bord. Die Kinder sind ganz brav und doch: da war Leben auf dem Schiff. Alle Kinder werden von uns „free of charge" behandelt/wm 

Alle strahlen


Einweihung einer SolarWasser Anlage 
Mit dem Bauen unserer Solaranlagen sind wir schneller, als mit den Einweihungsfeiern: Acht Monate nach Fertigstellung haben wir gestern die Solar Wasserstation KLAUS 2 in der Nähe von Bagan eingeweiht. Mit einer kleinen Feier für das ganze Dorf. 400 Dorfbewohner strahlen, alle sind glücklich und zufrieden. In den ersten acht Monaten haben sie bereits 2.000 Dollar eingespart. Geld, dass sie sonst für den Kauf von Diesel ausgegeben hätten. Das entspricht ziemlich genau dem Betrag, den das Dorf als Eigenanteil gegeben hat. Die Gesamtinvestition betrug 10.000 Euro. Die dritte Solar Wasseranlage ist auch schon lange fertig - sie wird voraussichtlich im Februar eingeweiht. Die vierte Anlage ist im Bau/jg



Dienstag, 15. Januar 2019

Was macht eigentlich Norbert ?

Norbert kümmert sich bei der HahnAir Foundation um die Projekte, die gefördert werden. Die Swimming Doktors gehören seit Jahren dazu, verschiedene Kinderprojekte und eine Schule, die wir in diesen Tagen einweihen. Für ein paar Tage sind wir in Myanmar gemeinsam unterwegs. Norbert kennt sich aus in fremden Ländern. Sein ganzes Berufsleben hat er in der Tourismusbranche gearbeitet und viele Jahre in fremden Ländern gelebt. Wir schauen gemeinsam Projekte an, tauschen Ideen und Erfahrungen aus und erfreuen uns an vielen strahlenden Kinderaugen. Die HahnAir Foundation arbeitet nach ähnlichen Grundsätzen wie unsere Stiftung. Schwerpunkt der Förderungen sind insbesondere Kinderprojekte weltweit/jg

Tolles Team

Das Team auf unserem Schiff ist im Augenblick optimal besetzt: fünf Ärzte sind hier im Bild zu sehen und drei Krankenschwestern (in hellgrüner Kleidung) Die Verständigung zwischen den burmesischen und den drei deutschen Ärzten - Sabine aus Singapore, Vera aus Basel und Wolf aus München - erfolgt auf Englisch. Auch wenn die Sprachkenntnisse nicht immer perfekt zueinander passen, das Interesse für die Patienten und die gemeinsame Arbeit verbinden diese engagierten Menschen zu einem großartigen Team. Am Ende der Mission freuen wir uns auf Berichte, Zahlen und persönliche Geschichten/jg

Montag, 14. Januar 2019

Location, location, location


Es kommt auf den richtigen Standort an.
Das weiß jeder, der etwas von Immobilien versteht. Natürlich gilt das auch für unsere Schulbauten in Myanmar. Wie findet man diese richtigen Standorte? Man muss Menschen kennen, denen man vertraut - Menschen, die sich in einer Region besonders gut auskennen. 

Capt. Uni arbeitet schon seit zehn Jahren für uns, er ist von Anfang an dabei. Erst als zweiter Mann - seit drei Jahren als erster Mann, als verantwortlicher Kapitän für die Swimming Doctors 3. Uni kennt das Delta wie seine Westentasche. Besonders gut kennt er sich natürlich aus in den acht Dörfern, die regelmäßig von unserem Schiff angefahren werden. Wenn man sich in diesen Dörfern umhört, weiß man, wo die Hilfe besonders gebraucht wird. Letzte Woche waren Naing und ich zusammen mit Capt. Uni unterwegs. Wir haben verschiedene Standorte angeschaut und uns für ein neues Schulprojekt entschieden. Es wird das zehnte Schulprojekt sein, das unsere Stiftung im Delta finanziert/jg

Sonntag, 13. Januar 2019

Hands on



„Der Worte sind genug gewechselt, ich will auch endlich Taten sehen!"
Goethe hat die Sache kurz und bündig auf den Punkt gebracht: irgendwann sind genügend wissenschaftliche Untersuchungen veröffentlicht, gute Ratschläge erteilt, Hinweisplakate gedruckt - irgendwann muss man die Sache in die Hand nehmen. Das gilt für's Bienensterben genauso wie für den Müll im Meer oder auf der Straße. Das junge Mädchen (gesehen heute beim Morgenspaziergang in Yangon) hat die Sache schon mal selbst in die Hand genommen. 

Wer selbst etwas tun möchte, um unsere Welt ein kleines bisschen besser zu machen, kann sich in unseren Projekten engagieren. Mit Rat und Tat - wobei das Gewicht bei uns auf der Tat liegt. Wer Lust hast, eine konkrete Aufgabe in unserem Team zu übernehmen, ist herzlich willkommen. Aktuell suchen wir jemanden, der bei uns die Organisation für das Projekt „Deutschland blüht auf" übernimmt/jg

Samstag, 12. Januar 2019

Sofia, Zagreb oder Yangon?



Hier bekommen Urlauber am meisten für ihr Geld
Das Statistische Bundesamt hat das Preisniveau in europäischen Ländern untersucht. Danach bekommen deutsche Touristen in Süd- und Osteuropa am meisten für ihr Geld. In Bulgarien zahlt man weniger als die Hälfte, In Kroatien und in Spanien ein Drittel weniger. Großbritannien ist wegen des schwächelnden Pfunds ebenfalls preiswerter geworden.

In Myanmar gibt es keine statistische Untersuchungen, aber gefühlt kann man sagen: nie waren die Preise in Myanmar so günstig wie jetzt. Das hat zwei Gründe: zu viele Hotels wurden gebaut in den letzten drei Jahren - und viele Europäer meiden das Land wegen der schlechten Nachrichten aus dem Rakhine. Das East Hotel in Yangon verlangt jetzt in der Hochsaison 28 Euro pro Nacht mit Frühstück/jg

Freitag, 11. Januar 2019

Was macht eigentlich Khin ?


Unsere Studenten werden immer besser 
Nur zwei von unseren 104 Studenten haben ihre Prüfungen an der Uni im letzten Jahr nicht bestanden. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Betreuung. Khin ist in regelmäßigem Kontakt zu allen Student „...und seit einiger Zeit auch immer mehr mit den Eltern der Studenten." erzählt sie mir voller Freude. Seit acht Jahren kennen wir uns, seit acht Jahren arbeitet Khin ganz und gar für uns. Durch ihr Engagement und die gemeinsam Arbeit mit Britta und Dorothea ist unser Förderprogramm immer besser geworden. 24 neue Studenten haben wir vor zwei Monaten neu aufgenommen. Für einige suchen wir noch Mentoren: Lehrer, Ingenieure und IT sind besonders gefragt. Nur einen kleinen Wermutstropfen wird es geben: nach zehn Jahren werden wir in diesem Jahr den jährlichen Förderbeitrag von tausend auf 1.200 Euro erhöhen. Qualität hat einen Preis 🙂

Donnerstag, 10. Januar 2019

Bad news - good news



Wieder Unruhe im Rakhine 
Soweit ich das von hieraus sagen kann, war es wieder ein Angriff der Arakan Armee. Während die Burmesen am 4. Januar ihren 71. Unabhängigkeitstag feierten, wurden vier Polizeistationen im Rakhinegebiet von den Arakan angegriffen. Bei diesem Angriff wurden 13 Polizisten m getötet. Wieder ist die Region in Unruhe. Die Arakan Armee ist eine kleine radikale Rohinga Gruppe, die für ein eigenes Königreich im Staatsgebiet von Myanmar kämpft. Der Gruppe werden auch Verbindungen zum IS nachgesagt. Soweit die schlechten Nachrichten.

Die guten Nachrichten sind in dem kleinen Video zu sehen. Die Schuleröffnung unserer Blumlage School hat es in die Abendnachrichten geschafft - ebenso die Eröffnung unserer zweiten Plastik Recyclingstation P2 am Ngapali Beach. Bei beiden Eröffnungen waren auch die zuständigen Minister unter den Gästen/jg

Mittwoch, 9. Januar 2019

Meer Plastik/1


 Plastik wird immer mehr im Meer
und am Strand. Auf diesem Bild ist zweimal Meer Plastik zu sehen - einmal als Flasche, die ans Meer gespült wurde (Anna wird sie gleich aufheben) - und einmal als Badeanzug, der als Meer Plastik Recyclingmaterial hergestellt wurde. Anna mag diesen Badeanzug „Er trägt sich sehr angenehm und trocknet schnell". Es könnte eine ganz schöne Geschichte werden, wenn wir beim Kauf nicht nur auf die Marke sondern auch auf das Material achten - und wenn es genügend Menschen gibt, die sich beim Strandspaziergang ab und zu mal bücken um aufzuheben, was andere achtlos weggeworfen haben.

„Warum soll ich das tun?" könnte man sich fragen

Weil es unser Meer ist, mit dem wir alle gerne leben. An dem wir Urlaub machen und in dem wir gerne baden. In dem die Fische schwimmen. Auch die, die wir mal (möglichst plastikfrei) essen wollen. Das Meer, in dem unsre Kinder und Enkel auch mal baden wollen. Wissenschaftliche Untersuchungen über den Plastikmüll in den Meeren gibt es genug - wir brauchen mehr Menschen, die sich ab und zu mal bücken/jg

Meer Plastik/2



Am besten würde man auf den Einsatz von Plastik ganz verzichten.
Das ist möglich, aber schwer vorstellbar - im Augenblick müssen wir die zweitbeste Lösung nutzen: das Recycling all der Dinge, die gedankenlos genutzt und weggeworfen werden: Plastikflaschen für Shampoo, Duschgel, Bodylotion und Sonnencreme, Beutel, Tüten und Strohhalme, die natürlich nicht aus Stroh sind. Unsere Recyclinganlage verarbeitet alles. Wie das genau funktioniert, das erklärt Mr. Soe Min (unser Mann vom P1 ) hier auf dem Bild dem Minister für Hotel und Tourismus. Bei der Einweihungsfeier heute haben uns alle versichert, das Projekt zu unterstützen. Die gelben Tonnen stehen am Strand und an den Hotels. Hoffen wir, dass sie sich bald gut füllen/jg