Meet and Greet

Ein Jahr im Ausland leben, oder nur vier Wochen? Immer wieder fragen Jugendliche bei uns an, die nach Myanmar reisen möchten - und sich dabei sozial engagieren wollen. Jetzt haben wir ein Angebot. Einzige Voraussetzung sind fließende Englisch Kenntnisse. Es ist klar, dass wir diejenigen bevorzugen, die direkt - oder durch ihre Eltern - einen Bezug zu unserer Stiftung haben. Meet and Greet Flyer anschauen. Ansprechpartnerin annette@stiftunglife.de

Aktuelles von Meet and Greet
Stiftunglife - Meet and Greet

Sonntag, 4. März 2018

Glückwunsch!


Khu Khu hat gestern kirchlich geheiratet und wir gratulieren herzlich. Die beiden deutschen Studentinnen (rechts im Bild) die gerade mit „Meet and Greet" in Yangon unterwegs sind, tauchen ein ins burmesische Leben, sie bekommen das volle Programm geboten. Am Montag geht es dann auf die Reise zu unseren Studenten in Mektila/jg


Mittwoch, 28. Februar 2018

Heute in Yangon


Marie und Margaret sind in Yangon angekommen. Khu Khu hat die beiden am Flughafen abgeholt, auf Facebook sind schon die ersten Bilder zu sehen. Damit beginnt die sechste „Meet and Greet" Reise durch Myanmar. Das Feedback, dass wir bekommen haben ist durchweg positiv. Es ist ein lebendiger Austausch von jungen Menschen mit ihren eigenen Interessen. Unsere burmesischen Studenten freuen sich über die Möglichkeit, ein bisschen mehr aus fremden Welten zu erfahren – die jungen Deutschen entdecken die Langsamkeit und tauchen ein in eine andere Kultur. Ein Gewinn für beide Seiten, den wir allen jungen Menschen anbieten, die Zeit und Lust haben über den eigenen Tellerrand zu schauen/jg 

Sonntag, 22. Oktober 2017

Schöne Bilder



Es ist eine alte Weisheit: "Bad news are good news" jedenfalls für diejenigen, die in einer freien Presse für die Umsatzzahlen verantwortlich sind. Während die Konflikte in Grenzgebieten (es gibt mehrere) sich etwas beruhigen läuft das Leben in den meisten Teilen des Landes seinen alltäglichen Gang. Zum Sonntag einfach mal ein paar schöne Bilder aus dem goldenen Land, die Freude machen/jg

Dienstag, 3. Oktober 2017

Unser Team in Myanmar

Normalerweise arbeitet jeder für sich. "10 Jahre Stiftunglife" hat sie an einen Tisch gebracht, auf unserer Jubiläumsreise von Mandalay nach Bagan. Von links: Min Min aus Bagan, schon seit zehn Jahren dabei, zuständig für Schulbauten und Solarlampen - Khu Khu aus Yangon, seit letztem Jahr dabei, zuständig für unser Meet and Greet Programm - Naing aus Yangon, seit zwei Jahren dabei, zuständig für Swimming Doctors und Solarlampen im Delta - Khin aus Pyn Oo Lwin, die "Kaffeestadt" eine Stunde nördlich von Mandalay, seit sieben Jahren bei uns zuständig für das Studenten Förderprogramm. Gestern haben die vier zusammengearbeitet, Daten gesammelt und Adressen sortiert, als Grundlage für das ALUMNI Programm der Stiftung, dass wir in diesem Monat auf den Weg bringen wollen/jg

Sonntag, 1. Oktober 2017

Life changing places

Im aktuellen Lufthansa Magazin erzählen drei Menschen, wie eine Reise ihr Leben verändert hat. Die englische Übersetzung beginnt mit den Worten "Paradise found" und die Geschichten handeln von den Lofoten, von Mexiko und Südafrika. Drei Menschen erzählen von Zufällen und von dem Glück, dass sie gefunden haben. Meine Geschichte würde gut dazu passen. Ich könnte von dem Flyer erzählen, der bei uns in der Bäckerei an der Ecke auslag - von Christiane, die ein paar Häuser weiter wohnte, von Jürgen und Moses, von der ersten Reise nach Burma, der ersten Schule und dem ersten Studenten. Zehn Jahre ist das alles her. Zeit für eine Zwischenbilanz, die ich in den nächsten Tagen hier ziehen werde/jg

Freitag, 15. September 2017

Hundert kluge Köpfe kamen am Hammerhof zusammen, um Anregungen zu sammeln und sich auszutauschen: wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft und was kann jeder von uns tun für eine bessere Welt. Wir durften dabei sein (Jürgen als Zuhörer, Philipp als Mitgestalter des Kreativen Unternehmertums) wenn über künstliche Intelligenz gesprochen wurde - und über künstlich Dummheit. Über Blockchain und Digitalisierung, über moralische Schönheit, politische Poesie und menschlich Großgesinntheit. Jetzt, nach zwei Tagen voller Inspiration ist es an uns, diese Ideen in die Welt zu tragen, die Menschen in unserem Umfeld zu begeistern und voller Freude das weiter zu tun, was wir tun - gemeinsam mit unseren Freunden uns Weggefährten, mit Euch 😊

Samstag, 19. August 2017

Ruben is back


Ruben ist wieder da. Einen ganzen Monat war er in Myanmar. Gemeinsam mit Lucius konnte er auf seiner Reise rund 30 von unseren Studenten kennenlernen. Vor zwei Tagen hat er sich in München mit Tilman getroffen, um zu berichten: Von der großen Begeisterung, die er für Land und Leute empfindet. Aber auch über den rasanten Wandel, den das Land durchmacht und bei dem nicht klar ist, wie sehr er dem Großteil der Bevölkerung überhaupt nutzen wird. Unser Meet and Greet Programm hat sich gut entwickelt: Khu Khu organisiert die Zusammentreffen - und die beiden Deutschen  haben sich ins Zeug gelegt: "Es ist wichtig, sich auf einer Augenhöhe zu begegnen. Wir wollen für die Studenten keine Mentoren sein, sondern eine offene Atmosphäre und persönlichen Austausch unter Jugendlichen zu ermöglichen". In Zukunft wird dieser Prozess noch weiter im Detail verbessert werden : Welche Studenten haben Zeit für die Treffen? Wer hat wann Klausuren? Wir möchten, dass sie sich entspannt mit den deutschen Besuchern treffen - und wir wollen die Koordination der Studenten untereinander verbessern. Erstaunt stellten die Ruben und Lucius fest, dass einige Studenten der Stiftung innerhalb einer Stadt, die aber an unterschiedlichen Fakultäten studieren, sich erst über "Meet and Greet" kennenlernen. Es gibt immer etwas zu verbessern, das nächste Meet and Greet Team ist gestern in Yangon angekommen/tk

Samstag, 12. August 2017

Tag der Jugend

Die Einträge für diesen Blog zu schreiben ist eine Freude. Besonders an einem Tag wie heute, wenn Mann Morgens mit der Frage aufwacht "Was schreibe ich denn heute zum Tag der Jugend?" Beim Blättern durch unser Bildarchiv sehe ich Bilder von Lasab, von Kindern in Yangon, Vorschulkindern in Kapstadt, Schulkindern in Bagan und Studenten in Mandalay. Alles junge Menschen und Projekte der Stiftung, über die wir gerne hier schreiben. Aber dieses Bild von den zwei Jugendlichen, einer jungen Frau und einem junggebliebenen Herrn gefällt mir am Besten. Es steckt so viel drin in diesem Bild, dass wir vor ein paar Wochen am Sillberghaus gemacht haben: die Geschichte von Peter und Sabine - die Geschichte von Karla und Isi, unseren "Meet and Greet Pinonieren" vom vergangenen Herbst - die Freundschaft zu Khu Khu über Grenzen und Kulturen hinweg - und ein pensionierter Zahnarzt, der sich an Aufgaben (wir betreuen zusammen den Stand der Stiftung auf dem Wirbelsäulenkongress in Stuttgart) und Menschen erfreut. Für mich das schönste Bild zum Tag der Jugend 🙂

Donnerstag, 10. August 2017

Willkommen im Netz

"Das ist Intern" hieß es früher, wenn mit wichtiger Miene wichtige Papiere weggeschlossen wurden. Heute gibt es bei Firmen und Organisationen das Internet für alles, was sichtbar sein soll - und das Intranet für die internen Dinge. Bei uns ist das anders: die Informationen, die wir täglich auf diese Seite stellen, sind fürs Team und für Freunde. Wer als "Neuer" auf unsere Seite schaut, wird nicht gleich alle Zusammenhänge, Personen und Projekte verstehen, aber das kommt mit der Zeit. Schaut uns ruhig über die Schulter bei dem, was wir tun und wie wir es tun. Das Verstehen kommt mit der Zeit - und damit keine Fragen offen bleiben, gibt es bei uns immer Menschen, die man anrufen kann: richtige Menschen, die ohne Hotlineschleifen direkt ans Telefon gehen. Probiert es gerne aus:  0172 45 477 41 Jürgen Gessner

Montag, 7. August 2017

Warum ich?

Soll man sich engagieren - und wenn ja wofür?
Der Zugang zu ehrenamtlichem Engagement ist so bunt, wie das Leben. Manche folgen schon als Pfadfinder der Idee "Jeden Tag eine gute Tat" andere kommen durch Eltern oder Freunde dazu - oder durch die Überlegung, dass sich so etwas bei späteren Bewerbungen ganz gut machen könnte. So vielfältig der Zugang, so vielfältig ist das Angebot: In Deutschland gibt es 616.000 Organisationen der Zivilgesellschaft. Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, gemeinnützige GmbHs und gAGs sind in vielfältiger Weise tätig. Da dürfte für jeden etwas dabei sein, was Freude bringt - denn das ist der Gegenwert für das Engagement: Freude und das gute Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Das gilt für Vorstände, Rentner und Studenten genau so gut wie für Hausfrauen und Kinder: jeder gibt, was er kann: Tilman gibt Facebook, Ruben und Lucius geben Englischunterricht und Karla hat gestern einem kleinen syrischen Jungen eine ganz wunderbare Reitstunde geschenkt/jg

Freitag, 4. August 2017

Gute Nachrichten

Manche Projekte brauchen ein bisschen Zeit, bis sie laufen. Das Dranbleiben hat sich gelohnt. Das spürt jeder, der die Bilder sieht, die wir in den vergangenen Tagen aus Myanmar bekommen. Die strahlen so viel Freude aus, das wir uns auf Entfernung mitfreuen, an dem Austausch der deutsch/burmesischen Studenten in unserem "Meet and Greet" Programm. Bild und Text kamen grad von Khu Khu (vorn im Bild) weiter hinten sind Ruben und Lucius zu sehen.

"Today we visited the Mandalay Technological University and met the Stiftunglife Students. They all are very much interested to join us for meets and greets. We are also impressed by their language skill and interest in their studies. Best regards to our friends in Germany, Khu Khu"

Montag, 24. Juli 2017

Meet and Greet Update



Ein Tag mit den Stiftunglife Studierenden: Wir sind uns gegenseitig schon sehr ans Herz gewachsen. Als wir morgens mit ihnen auf Mopeds durch Magwe knattern, sind die StiftungLife-Studierenden und wir in heller Vorfreude: Wir besuchen das städtische Kloster. Der oberste Mönch empfängt uns persönlich und führt über das Gelände. 700 Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse werden hier unterrichtet. "Mingalabar" rufen 100 Kehlen im Chor, sobald man den Raum betritt, und antworten auf die Frage nach dem schlimmsten Schulfach ebenso einstimmig: "English!" Als wir ihnen aus unserem Leben erzählen, verstehen sie uns kaum. Nur die wenigsten von ihnen werden es an die Universität schaffen wie unsere neuen Bekannten. Doch wenn diese Erfahrung von (gescheiterter) Kommunikation zumindest einige von ihnen zum selbstständigen Lernen motiviert, wäre das ein Erfolg. Danach ziehen wir zusammen mit Marschrichtung Pagode weiter. Dass dieser Marsch in drückender Mittagshitze jedoch zwei Stunden dauern und hauptsächlich durch Sesamfelder führen würde, wissen wir da noch nicht. Neben den kleinen Lernspielen sind es dabei vor allem die vielen persönlichen Gespräche mit den Studierenden, die Interesse wecken, Freude machen und Vertrauen schaffen. Zu einem opulenten Mittagessen lädt danach wiederum das Kloster in seinen Gebetsraum. Am Nachmittag besuchen wir ein Fußballspiel zwischen der Universität für Gesundheitswesen, der einige der Studierenden angehören, und der städtischen Hochschule. Trotz ohrenbetäubenden Fangesängen kommt es auf der Tribüne zu intensiven politischen Gesprächen mit Gleichaltrigen. Die Sehnsucht nach Wandel und Aufbruch ist spürbar. Darüber gerät die 0:3-Niederlage ganz schnell in Vergessenheit.

Sonntag, 23. Juli 2017

Stiftunglife wird jünger

Mit unserem Meet und Greet Projekt geben wir Jugendlichen die Möglichkeit, Erfahrungen in einem fernen Land zu sammeln, die fern ab vom Tourismus liegen. Damit wollen wir die jungen Menschen auch langfristig für unsere Stiftung begeistern. Der eine oder andere wird sich dann zu einem späteren Zeitpunkt einbringen mit dem, was er kann und will. Im besten Fall geht es ihnen dann so wie Ludger: Er erzählt von seinen Reisen nach Indien, die er als Jugendlicher unternahm. Damals träumte er davon, sich später einmal als Mediziner engagieren zu können um den Menschen zu helfen. Nun, dreißig Jahre später, ist Ludger ein fester Bestandteil in unserem Swimming Doctors Team. Bei seinen zahlreichen Reisen nach Myanmar ist er als Arzt tätig - und er engagiert sich für die Weiterbildung des Medical Teams auf dem Schiff. Die Geschichte von Ludger inspiriert uns. Begeisterte junge Menschen reisen voller Neugierde und Tatendrang nach Myanmar. Das Foto von Lucius und Ruben haben wir gestern bekommen, da sind sie im Gespräch mit unseren burmesischen Studenten. In einigen Jahren werden sie ihre eigene, vielleicht ganz ähnliche Geschichte erzählen/tilman

Freitag, 14. Juli 2017

Bye Bye...



Ein letztes Winken, die schöne Zeit ist vorbei. Khu Khu ist mit einem Tag Verspätung auf dem Weg nach Hause. Die Nacht im Transitbereich des Frankfurter Flughafens gab es kostenlos dazu. Viele Freunde hat sie in den zwei Wochen getroffen und manche Menschen neu kennengelernt. Viele junge Leute, die sich für die Projekte der Stiftung interessieren, besonders für das Meet and Greet Programm. In der kommenden Woche fliegen Lucius und Ruben nach Myanmar. Dann wird Khu Khu in Yangon am Flughafen stehen, sie abholen und auf der Reise durch ihr goldenes Land begleiten. Wir freuen uns doppelt, denn mit dem diesem kulturellen Austausch interessieren wir junge Menschen für ein anderes Land und für die Arbeit unserer Stiftung. Irgendwann werden sie sich erinnern an das, was sie erlebt haben. Dann werden sie sich für unsere Projekte begeistern oder eigene Ideen für eine bessere Welt konzipieren. Wir freuen uns, das wir daran mitwirken können/jg 

Sonntag, 9. Juli 2017

Wünsche, Pläne und Träume

Wee zehn junge Menschen über die Zukunft reden, dann ist das ein Bild, was uns ganz besonders freut. Selten war ein Stiftungstreffen so jung wie dieses heute im Sillberghaus. Isi und Karla, zusammen mit Khu Khu, erklären den Interessierten wie "Meet and Greet" funktioniert. Tilman ist mit dabei. Mit glänzenden Augen erzählt er von seiner Zeit im Kinderheim Yangon. Wir Älteren hören zu und freuen uns an den Plänen. Für Ruben und Felix geht es in neun Tagen los. Wir werden von Ihnen hören - wenn alles gut geht, auch kleine Videos von den Treffen mit unseren burmesischen Studenten bekommen. Früher hieß es "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Heute kann man sagen "Ein kleines Video hat mehr Aussagekraft als ein großes Foto." jg

Samstag, 8. Juli 2017

Pure Lebensfreude


Links im Bild Karla und rechts im Bid Isi. Im letzten Jahr hat Khu Khu den beiden Myanmar gezeigt. Das war der Beginn von Meet and Greet - und es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. In diesen Tagen bekommt Khu Khu von den beiden alles Gute zurück: nun zeigen Karla und Isi, was es bei uns in Europa zu sehen gibt: heute Paris, Morgen Bayrischzell und nächste Woche Stuttgart. Das die drei sich damit wohlfühlen, ist zu sehen/jg


Samstag, 24. Juni 2017

Meet and Greet

So sieht es aus, wenn deutsche Studenten auf junge Burmesen treffen. In der Bildmitte Karla, rechts Isabel, beide aus Stuttgart. Zweite von rechts Khu Khu, die das Meet and Greet Projekt in Myanmar organisiert. Die anderen drei, das sind Studenten, die von uns gefördert werden. Die Aufnahme entstand beim Besuch der Shwedagon Pagode in Yangon. Gelegentlich sind die Studenten eben auch touristisch unterwegs - aber das ist die Ausnahme. Die meisten Wege führen in Bereiche, die noch unentdeckt sind: Universitäten, Teeshops für locals, gelegentlich auch ein Besuch bei den Eltern der Studenten im Dorf. Es gibt so viel zu entdecken (für beide Seiten) bei diesem interkulturellen Austausch. Khu Khu kommt nach Deutschland. Wer sich für dieses Projekt interessiert, kann die nette Burmesin hier treffen:
am 28. Juni in Frankfurt
am 29/30. Juni in Einbeck
am 2/3. Juli in Berlin
am 9. Juli in Bayrischzell
am 10. Juli in München
am 11. Juli in Stuttgart

Montag, 27. März 2017

November Girl

Noch eine oder zwei Klausuren, dann die Prüfung, dann ist es geschafft. Mehr als 95 % aller deutschen Schüler, die in den nächsten Wochen an den Abiprüfungen teilnehmen, werden diese auch bestehen (in Myanmar haben im letzten Jahr 33 % das vergleichbare Matrix Exam bestanden). Dann lockt die große Freiheit: junge Erwachsene lassen Schule und Elternhaus für ein paar Monate hinter sich, um die Welt zu erkunden. Am liebsten in Verbindung mit einer sinnvollen Aufgabe. Unser "Meet and Greet" in Myanmar entspricht diesem Wunsch nach Freiheit und Abenteuer. Jede Reise wird von Khu Khu begleitet, jede Reiseroute wird zu Beginn individuell abgesprochen. Abseits der Touristenwege treffen sich Deutsche und Burmesen, gleichaltrig, um sich über Studium und Kultur auszutauschen, über Liebe, Leben und die Zukunft. Ein kultureller Austausch als Gewinn für beide Seiten. Die deutschen Teilnehmer sollten 18 Jahre alt sein und ihr bestandenes Abi in der Tasche haben. Wer Zeit und Lust hat: den November haben wir noch frei. Weitere Infos gibt es von Annette: annette@stiftungslife.de

Freitag, 17. Februar 2017

Ein bisschen Werbung

Wenn etwas neu ist, muss man ein bisschen Werbung dafür machen. Unser "Meet and Greet" ist neu, deshalb machen wir hier ein bisschen Werbung für unser tolles Projekt, mit dem wir junge Menschen aus Deutschland zusammenbringen mit Gleichaltrigen in Myanmar. Das Motiv hat René als Anzeige für den "Edelstein" gestaltet, die Schülerzeitung des Edith-Stein Gymnasium. Gut so, damit interessieren wir auch junge Menschen für den Freundeskreis der Stiftung/jg

Sonntag, 12. Februar 2017

Meet and Greet

In diesem Sommer wird es in Deutschland zwei Treffen geben für alle, die sich für unser "Meet and Greet" interessieren. Ruben (links) und Lucius werden mit dabei sein. Die beiden Freunde machen jetzt gerade ihr Abitur. Ihren Reisetermin für Myanmar haben sie sich schon fest eingetragen: Mitte Juli bis Mitte August wollen sie unsere Studenten in Yangon, Mandalay und Mektila treffen. Die beiden freuen sich schon auf eine Reise durch das goldene Land, jenseits der üblichen Touristenrouten. Khu Khu wird sie dabei begleiten. Weitere Informationen zu unserem Angebot für junge Leute gibt es am 30. Juni bei unserem Stiftungstreffen in Einbeck - und eine Woche später bei einem "Meet and Greet" Treffen in Stuttgart. Anmeldungen gerne an juergen@stiftunglife.de

Montag, 12. Dezember 2016

Abschlussbericht Meet&Greet


Lieber Jürgen,
 vielen Dank, dass du uns diesen tollen Monat ermöglicht hast. 
Khu Khu ist unserer Ansicht nach perfekt für Meet&Greet mit ihrer jugendlichen, kreativen und unglaublich sympathischen Art. Trotzdem ist sie total verantwortungsbewusst, konnte uns sehr viel erklären und sehr gut zwischen den Studenten und uns vermittelnMit den Medizinstudenten aus Magway, welche im vierten Jahr sind, sind die besten Gespräche zustande gekommen. Sie haben sich sehr bemüht und konnten gut Englisch sprechen nach ein paar Stunden. Auch hatten wir von Ihnen den Eindruck, dass sie sehr an dem Treffen interessiert waren. Sie haben sogar Kurse abgesagt, um mit uns nach Bagan zu fahren. Mit den "Nursing" Studentinnen aus Mandalay, welche im zweiten Jahr sind, war es deutlich schwieriger sich zu unterhalten. Da wir jedoch eine Woche in Mandalay waren konnten wir am Ende der Woche schon besser mit Ihnen kommunizieren. Leider hatten wir bei Ihnen nicht das Gefühl, dass sie unsere Treffen als Chance für sich nutzen wollten, sie haben es auch nicht in Erwägung gezogen, uns zum Inle Lake zu begleiten.

Generell ist uns aufgefallen, dass Ausflüge oder Aktivitäten sehr geholfen haben, um den Studenten näher zu kommen. Über ihre Religion und ihre Traditionen haben sie sich immer sehr gerne unterhalten. Da wir in Yangon auf ursprünglich acht Studenten treffen sollten, hatten wir dementsprechend viele Tage eingerechnet. Leider ist nur ein Treffen mit der ehemaligen Studentin von Sascha zustande gekommen. Sie war sehr an uns interessiert und spricht auch super Englisch. Ansonsten war die Zeiteinteilung und die Route für uns perfekt. Für die Zukunft wäre es von Vorteil, wenn mehr Studenten die Möglichkeit hätte von dem Projekt zu erfahren, da Khu Khu nur ein paar Studenten über Facebook kontaktieren konnte. Möglicherweise kann Khu Khu zusammen mit Khin einen Plan erstellen, um herauszufinden in welchem Monat die meisten Studenten Zeit haben, da zu unserer Zeit viele Studenten Examen hatten oder nicht an ihren Studienorten waren, aufgrund von Ferien. Wir sind uns einig, dass Meet&Greet eine tolle Chance für die Studenten ist um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und gleichzeitig ihr Englisch zu verbessern. Für uns war es ein toller Monat, indem wir sehr viel über Myanmar, die Menschen, ihr Leben und über die Studenten erfahren konnten. Wir würden dieses Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen! Ganz Liebe Grüße von Karla&Isi

Mittwoch, 30. November 2016

Küss niemals einen Buddha

Thailand trauert um seinen König. Es gilt in diesen Wochen als strenge Pflicht, schwarz zu tragen, Bars sind geschlossen, Partys untersagt. Urlauber müssen keine Trauer tragen - allzuviel Verständnis für Religion und Kultur erwarten sie ohnehin nicht von den Touristen. Dabei wäre es zur Vermeidung von Konflikten ganz empfehlenswert, sich ein bisschen mit Land und Leuten zu beschäftigen, bevor man in fremde Länder reist. Im vergangenen Sommer hatte ein Tourist Schwierigkeiten bei einem Klosterbesuch in Bagan. Er trug ein Buddha Tattoo am Bein, die Mönche empfanden das als Religionsbeleidigung. Auf Sri Lanka wurde eine Touristin für das Küssen einer Buddha Statue zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Wenn Buddha in unserer westlichen Welt zunehmend als Dekoartikel genutzt wird - hier auf dem Foto der Badezimmer Entwurf eines Innenarchitekten - entspricht das nicht einem respektvollen Umgang mit dem, was anderen Menschen hoch und heilig ist/jg

Dienstag, 29. November 2016

Annual meeting in Pyw Oo Lwin

In der letzten Woche gab es das jährliche Treffen unserer Studenten. In diesem Jahr in Pyw Oo Lwin, zwei Autostunden nördlich von Mandalay. Viele unserer 100 geförderten Studenten waren dabei. In Verbundenheit kamen auch einige, die Ihr Studium schon abgeschlossen und einen Job gefunden haben. Karla und Isi, unsere beiden Studenten aus Deutschland und zwei Mentoren waren mit dabei. Dank der vielen Bilder, die wir bekommen haben, können wir uns auch hier in Deutschland über die gelungene Veranstaltung freuen. Herzliche Grüße von Khin und unseren Studenten an alle Mentoren und Freunde der Stiftung: Dear Friends, here ere are some photos taken on the days of selection and annual meeting. I will send separately more pictureS. Have a nice day! Best regards, Khin

Dienstag, 15. November 2016

Was macht eigentlich Khu Khu?

Sechs oder acht Jahre ist es her, da habe ich die nette junge Englischlehrerin zum ersten Mal in Bagan getroffen. Das alte Bagan Language Center gibt es nicht mehr. Deshalb hat Khu Khu inzwischen eine Ausbildung zum Tourguide gemacht. Gelegentlich zeigt sie Touristen und Freunden der Stiftung ihr Land - immer mit großer Begeisterung. Seit drei Monaten hat Khu Khu einen Zweitjob: sie kümmert sich um unser "Meet and Greet" Programm. Ihre Aufgabe ist es, die deutschen Studenten mit unseren burmesischen Studenten zusammenbringen. Dafür organisiert sie die Reisen, Übernachtungen und Termine. Offensichtlich nicht nur zur Zufriedenheit der Studenten, sondern auch zur eigenen Zufriedenheit. Vor ein paar Tagen beschrieb sie eins dieser Studententreffen mit "The best Moment in my life". Mag sein, dass bei der Formulierung die Begeisterung mit ihr durchgegangen ist - aber das viel Freude dabei ist, wenn die jungen Menschen gemeinsam unterwegs sind, das lesen wir aus allen Berichten. Für Januar und Februar sind noch Plätze frei in unserem "Meet and Greet" Programm. Wer Zeit und Lust hat, kann sich hier bewerben: info@stiftunglife.de

Samstag, 12. November 2016

The best moment of my life!



Hello, I am Khu Khu.I would like to present the best moment of my life in this project.
Karla and Isi, two volunteers from Germany that I have never met before and the first meeting with the students  (University of Medicine,Magway) from Stiftunglife Myanmar was so excited.But we all feel like we were so closed to each other after meeting and greeting.Even though each of us is coming from different places,having different cultures and different aims for life.From the first time meeting until we say good bye to each other, we have had open talk to each other and happy to be together for a short time by exchanging our youth life experiences! Thank you, Khu Khu 

Meet and greet


Heute haben wir das Dorf von einer Studentin besucht. In dem Dorf gibt es eine Grundschule die wir unter anderem besucht haben. Von Mandalay aus sind wir gut zwei Stunden mit dem Motorrad zu dem Dorf gefahren. Eine Studentin der Stiftung kommt aus dem Dorf, die hat uns dorthin gebracht. Das war eine tolle Erfahrung! Kann man gar nicht so recht in Worte fassen, wie nett die Menschen uns dort empfangen haben. Und die Kinder waren unglaublich süß, sie haben an uns gehangen und uns verfolgt bis wir wieder gefahren sind/Karla

Samstag, 5. November 2016

On the way

Karla: die Studenten haben von uns gelernt wie man Knack spielt - das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.
Isi: Wir sind mit einem Boot zu einer Sandbank gefahren und haben dort gespielt bis es dunkel wurde.

On the way


Grüße an die Zuhause gebliebenen. Meet and Greet ist prima. Heute haben wir drei Stiftunglife Medizinstudenten in Magway von der Uni abgeholt und haben sogar eine kleine private Führung von ihnen durch die Uni bekommen - really amazing! Karla und Isi


Mittwoch, 2. November 2016

Meet and greet

Karla und Isi sind für uns in Myanmar unterwegs. Sie sind die ersten, die unser English Conversation Training mit den Studenten in Gang bringen. Zusammen mit Khu Khu sind die beiden seit drei Tagen im Land unterwegs. Offensichtlich mit viel Erfolg und Freude, hier ist Ihr Bericht:
Heute war ein toller Tag! Drei Studenten haben uns eine Pagode gezeigt und danach hatten wir wirklich berührende und tiefgründige Gespräche - das hat uns und wir glauben auch den Studenten sehr viel Spaß gemacht. Danach waren wir noch auf einem "Nightmarket" und sind Riesenrad gefahren das war echt spaßig!

Montag, 24. Oktober 2016

"Meet and greet"

"Junge burmesesche Studenten zeigen jungen Deutschen Ihr Land und ein Stück von ihrem Leben",  So kann man das Projekt "Meet and Greet" beschreiben. Das beide Seiten etwas davon haben, das liegt ganz einfach daran, dass die burmesischen Studenten nicht Deutsch sprechen - und die Deutschen Studenten kein Burmesisch. Die englische Sprache ist ihre gemeinsame Schnittmenge - und genau darin liegt der Kern des Projekts: wir wollen unseren burmesischen Studenten die Gelegenheit gaben, ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Im Schriftlichen sind die gar nicht so schlecht, nur mit dem Sprechen hapert es, mangels guter Gelegenheiten. Die meisten unserer scholarship holder kommen vom Land, da hatten sie keine Gelegenheit Englisch zu sprechen. Auch die Lehrer in den Schulen, haben kaum Erfahrung in English conversation. Deshalb das Projekt "Meet and Greet". Das Angebot richtet sich an junge Deutsche. Mindestalter 18 Jahre, abgeschlossene Schulausbildung und gute Englischkenntnisse. Am liebsten zu zweit, zwei Jungs oder zwei Mädel die einen Monat Zeit haben, gerne auch zwei oder drei Monate. Jeder bezahlt seine Kosten für Flug, Unterbringung und Verpflegung selbst. Mit Khu Khu stellen wir den Reisenden einen Guide an die Seite. Sie wird die beiden in der Regel die ganz Zeit begleiten. Reisemittel und Unterkunft im Land sind einfach, je nach Anspruch sollte man mit 30.000 bis 40.000 Kyat* pro Tag rechnen. Zum Vergleich: ein burmesischer Student muss mit dem Betrag eine Woche auskommen. 

In Yangon die Reisenden werden am Flughafen von Yangon abgeholt. Khu Khu organisiert für die Dauer der Reise die Transporte und alle Unterkünfte. In der Regel finden die ersten Treffen mit burmesischen Studenten schon in Yangon statt. Dann geht es weiter in die verschiedenen Städte im Land, in denen unsere burmesischen Studenten leben. Die werden ihren Gästen ein Stück von ihrer Stadt und ihrem Leben zeigen. Das ist nicht so frei und offen wie bei uns, auch die Universitäten sind in der Regel für Fremde nicht offen. Aber im Entdecken anderer Leben liegt ja genau der Reiz. 

Die Stiftunglife ist kein Reiseveranstalter. Die Verantwortung für die Einreise, Impfungen und mögliche Versicherungen liegen bei jedem Reisenden selbst. Hier ein paar Tipps: Der Aufenthalt in Myanmar ist bis zu 28 Tagen mit einem Touristenvisum möglich. Soll der Aufenthalt länger sein, dann ist eine Ausreise nach Thailand möglich, anschließend kann man mit einem neuen Touristenvisum wieder für 28 Tage einreisen. Für einen längeren Aufenthalt ist ein Business Visum möglich. Die burmesische Freundlichkeit wird jeden begeistern. Respektvolle Distanz ist kein Widerspruch dazu. Umarmungen und Zärtlichkeiten gehören nicht in die Öffentlichkeit, auch auf ein Händeschütteln zur Begrüßung kann man gut verzichten. Gegenüber Mönchen ist Distanz zu halten, besonders von Frauen. Bitte immer darauf achten, dass die Fußsohlen nicht zu Buddha oder dem Mönch gerichtet sind. Besuche an Klöstern und Pagoden immer nur in angemessener Kleidung. Beim Betreten von Häusern, Klostern oder Pagoden immer die Schule ausziehen. Weil das oft am Tag ist, empfehlen wir Slipper zu treten, oder Flip-Flops, wie es alle Burmesen tun.

* tausend Kyat entsprechen ungefähr 75 Cent. 
* für Rückfragen in Deutschland: britta@stiftunglife.de oder juergen@stiftunglife.de

Montag, 22. August 2016

Work and Travel

Karla und Isi aus Stuttgart werden die ersten beiden Studenten sein, die mit unserem "Work and Travel" nach Mayanmar reisen. Anfang November geht es los: die beiden wollen Land und Leute kennenlernen. Das passt gut, denn unsere burmesischen Studenten wollen sich mit Studenten aus Europa austauschen. Unsere Englischlehrerin Khu Khu bringt die jungen Menschen vor Ort zusammen. Dass dabei alle Englisch sprechen, ist beabsichtigt. "English Conversation Training" heißt das Projekt, mit dem wir unseren burmesischen Studenten ein Fenster in die Welt öffnen/jg

Dienstag, 16. August 2016

Infographics for volunteers


Good day! I will fly to Myanmar on Wednesday. But before that, I made an infographic for future PEC trainers who will volunteer to enhance and develop the English speaking skills of the students. This serves as a guide for them in starting the training. Best regards from Manila, Angelica

Myanmar - Work and Travel

Als Jürgen mir von seiner Idee mit der Work und Travel Englisch-Nachhilfe erzählte, war meine Reaktion erstmal skeptisch: Ich selbst habe in der Schulzeit lange gebraucht, bis die Grundformen der Englischen Grammatik saßen. Flüssig sprechen gelernt habe ich erst durch einen mehrwöchigen Aufenthalt in England, ich muss vierzehn oder fünfzehn gewesen sein. Ein kurzes Treffen reicht da doch nicht aus? Zudem weiß ich um die Englisch-Kenntnisse der Burmesen: Während meiner vier Monate in Myanmar war die Hilfsbereitschaft und Kommunikation selten ein Problem, über die englische Sprache konnte ich mich aber nur selten verständigen. Sogar Englischlehrer, die zwar die Grammatik beherrschen und den Kindern beibringen, die Wörter buchstabierend herunterzubeten, konnten oft nur das Nötigste vermitteln.

Aber dann musste ich an die vielen burmesischen Studenten denken, die ich in Yangon und Sagaing getroffen habe. Die Begegnungen liefen immer ähnlich ab: Anfangs sehr ängstlich und zögerlich, entwickelte sich schon nach kurzer Zeit ein Gespräch mit der zentralen Frage: Wie ist das da bei euch in Deutschland - aufzuwachsen, zur Schule zu gehen, zu studieren und arbeiten? Für einige war ich der erste Ausländer in ihrem Alter, mit dem sie sich unterhalten konnten. Das Entscheidende ist nämlich: Die Möglichkeit der Kommunikation! Auch mir hat das Englisch lernen erst so richtig Spaß gemacht, nachdem ich mich in England mit vielen Menschen unterhalten habe. Jede Zuwendung, jeder Kontakt den die Studenten zu gleichaltrigen Ausländern haben, wird eine große Bereicherung und ein großer Impuls sein/Tilman, auf dem Foto in der Mitte im Gespräch mit Studenten

Donnerstag, 11. August 2016

Work and travel



Wir haben 100 Studenten in Myanmar, die von uns gefördert werden. Alle können ganz gut Englisch schreiben, aber beim Sprechen fehlt ihnen die Praxis. Dafür gibt es unser PECT, das ist ein "Personal English Conversation Training". Das funktioniert so: unsere Englischlehrerin Khu Khu geht mit ein oder zwei deutschen Studenten auf eine Reise durch das Land: sie fahren von Yangon mit dem Bus oder dem Zug nach Mandalay, Sagaing und Mektila, also in die Städte, in denen unsere Studenten leben. Dort treffen sie sich in kleinen Gruppen, zu viert oder zu fünft. Die Studenten zeigen ihre Stadt, die jungen Leute gehen zusammen in ein Teashop, auf den Markt oder in den Park. Die einzige Aufgabe lautet: redet miteinander! So bekommen unsere burmesischen Studenten die Sprache auf die Zunge - und die deutschen Studenten lernen Land und Leute kennen. Wir zahlen keinen Lohn - und wir verlangen keine Gebühren. Khu Khu organisiert die Reise, moderiert die Treffen und kümmert sich um die jungen Deutschen während des Aufenthalts/jg