Heidi

Am liebsten hätten wir alle die heile Welt, die wir von den Heidi Filmen kennen. Leider sieht unser Alltag anders aus. Die meisten Menschen wissen, dass es so nicht weiter gehen kann. Wenn unsere Enkel auch noch gut leben wollen, müssen wir unseren Lebensstil ändern, oder Ausgleichsmassnahmen finanzieren. Am besten beides. Mit dem HEIDI Projekt finanziert die Stiftunglife verschiedene Umweltprojekte in Deutschland und im Ausland: Ideen, Anregungen und konkrete Maßnahmen für eine bessere Umwelt. Jede Spende geht zu 100 Prozent
in die Projekte.
Plastikmüll
Einfache Idee - große Wirkung: in kleinen Anlagen in Myanmar recyceln wir den Plastikmüll, der am Strand liegt, in Hotels anfällt und an den Straßenrändern zu sehen ist. Den Rohstoff, den wir gewinnen, verkaufen wir an Betriebe im Land. Die Erträge reichen aus, um den laufenden Betrieb zu finanzieren.
Wasser und Solar
Solarlampen bringen die Erleuchtung, Wasser/ Solaranlagen ersetzen den alten Dieselgenerator. Das spart Geld und schont die Umwelt. Mit dem Paul Wasserfilter wird Wasser zu Trinkwasser. Alle Anlagen werden von uns gebaut und langfristig betreut.
Bienen und Bäume
In Deutschland schützen wir die Bienen, bringen alte Obstsorten in die Gärten und begrünen neu angelegte Radwege. Jeden Tag werden bei „Plant for the planet“ zehn Bäume für uns gepflanzt. Im Herbst wollen wir selbst Hand anlegen, dann werden wir Bäume pflanzen. Das ist unser konkreter Beitrag für ein besseres Klima.
Aktuelles vom Recycling, den Wasserfiltern und Solar
Stiftunglife - Umwelt

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das 14. Türchen


Deutschland blüht auf
Die Geschichte der Bienen wurde in 30 Ländern veröffentlicht, vielfach ausgezeichnet und stand monatelang auf Platz eins der Spiegel Bestsellerliste. Mitreißend erzählt Maja Lunde von dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Dem Leser stellt sich die Frage, welche Zukunft wir unseren Kindern hinterlassen. Wir verschenken den Roman an diejenigen, die heute für unser Bienenprojekt 2019 spenden. Unter dem Titel „Deutschland blüht auf" wollen wir im kommenden Frühjahr eine Million Quadratmeter zum Blühen bringen mit allem was gut ist für Bienen und Schmetterlinge/jg

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das 13. Türchen


In Schweden wird heute das Lichterfest gefeiert
Vor vielen Jahren, vor Einführung des gregorianischen Kalenders, war der 13. Dezember der kürzester Tag des Jahres. Der wurde mit viel Licht gefeiert - und er wird heute noch mit viel Licht gefeiert. Wer heute etwas in unseren verkehrt den Adventskalender tun möchte, den laden wir ein, Licht zu spenden: 100 Solarlampen für ein kleines Dorf kosten 1.000 Euro. Wie viel 200 Lampen für ein größeres Dorf kosten, mag jeder selbst ausrechnen 🙂 wir verschenken heute an jeden Spender eine Tüte Licht/jg

Unser Adventskalender: das 12. Türchen


Gestern war ich mit Anna zum Christmas Shopping in der Stadt. Bei Hollister finden wir diese Hosen, die aus Recyclingmaterial gefertigt werden. Vielleicht sind wir auch mal soweit, im Augenblick verarbeiten wir den eingesammelten Plastikmüll noch zu Pallets. Diese Pallets werden bei der Herstellung von Mülltonnen und Bauplatten verarbeitet. Wer heute etwas in unseren „verkehrten Adventskalender" tun möchte, spendet für unsere neue Recycling Station P2 am Ngapali Beach. Dort wollen wir ab Januar den Plastikmüll recyceln, der jeden Tag an den Strand gespült wird/jg

Freitag, 7. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das siebte Türchen


Wenn es draußen kalt und grau ist, träumen wir von nächsten Frühling - und weil Vorfreude die schönste Freude ist, verschenken wir eine Blumenwiese. Wenn sie die Wiese selbst anlegen wollen, schicken wir Ihnen im März das Saatgut. Wenn Sie keinen Platz haben, kümmern wir uns um ihre Blumenwiese, dann bekommen Sie ein Bild und eine Einladung für ein Picknick im Mai. Fördern Sie unsere Umwelt, alles was sie jetzt für Ihre Blumenwiese tun müssen: eine kleine Spende für unser Projekt „Deutschland blüht auf" und eine Mail an juergen@Stiftunglife.de

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Nikolausi


Der Nikolaus verschenkte sein ganzes Vermögen - wir verschenken heute (ganz im Sinn der Tafeln, die wir seit vielen Jahren unterstützen) ein paar Bücherstapel. Fast neu und interessant zu lesen, es gibt vier Themengebiete: Jugendbücher - Sachbücher - Belletristik - Myanmar. Eine kleine Spende für die Tafeln und eine Mail an juergen@stiftunglife.de und die Bücher kommen mit der Post zu Dir 😊


Dienstag, 4. Dezember 2018

Unser Adventskalender: das vierte Türchen

Seit drei Wochen sitzt Greta Thunberg auf dem Bürgersteig vor dem Reichstag in Stockholm. „Es ist mein Protest dagegen, dass kein Politiker die Klimafrage so ernst nimmt, wie sie genommen werden muss." Greta ist 15 Jahre alt und hat gerade die neunte Klasse begonnen. Ob die Beschlüsse der Politiker in Kattowitz ausreichen, damit Greta und ihre Kinder mal genauso gut leben können wie wir heute...?

Svenja Schulze, die deutsche Umweltministerin hat einen einfachen Tipp: weniger Auto fahren und weniger fliegen. Wer das nicht kann, oder nicht möchte, dem bleibt die zweitbeste Lösung: die Klimabelastung kompensieren. Das geht im kleinen mit Solarlampen – und in größeren Projekten mit Solar/Wasseranlagen. Wer möchte, kann heute gerne ein paar Solarlampen oder so eine Solar/Wasseranlage in unseren Adventskalender tun – wir kümmern uns dann um die Umsetzung/jg

Freitag, 30. November 2018

Unser Adventskalender: das erste Türchen


Verschenken Sie einen Baum oder eine ganze Allee, in Deutschland und/oder in Myanmar. Fördern Sie unsere Umwelt: wenn Sie mit dem Stichwort „Baumspende" Geld auf unser Konto überweisen, pflanzen und pflegen wir ihren Baum (wie hier auf dem Foto in Bagan). Für so ein nachhaltige Geschenk werden Ihnen Ihre Enkelkindern dankbar sein/jg

Global warming




Erst schmilzt das Eis, dann schmilzt der Mensch. Wir müssen etwas tun, jetzt umsteigen: Bahn fahren statt fliegen, die Brötchen zu Fuß holen und mehr Fahrrad fahren. Ob das reicht, darf bezweifelt werden. Wir müssten der Natur helfen. Es wäre ein guter Anfang, wenn wir alle weniger Benzin verbrauchen und mehr Bäume pflanzen. Entsprechende Projekte und den Willen zur Veränderung haben wir, lasst uns gemeinsam etwas Konkretes tun/jg

Dienstag, 27. November 2018

Randnotiz/2

Auch die Meldung vom weiteren Anstieg der CO2 Konzentration schafft es nur in eine Randnotiz. Was den Forschern Sorge macht, kümmert Otto Normalverbraucher nicht sehr. Was wohl seine Enkelkinder dazu sagen werden, wenn sie mal groß sind...?!

Sonntag, 25. November 2018

„Ihr habt uns in der Nacht Augen gegeben



Vor einem Jahr hat die Stiftunglife für ein Dorf im Norden von Burkina Faso 1000 Solarlampen zur Verfügung gestellt. Nach langer Odyssee erreichten die Lampen im Februar 2018 das abgelegene Dorf. Unser Vertrauensmann vor Ort, Herr Karim Ouedraogo übernahm die Verteilung und legte den Eigenanteil der Dorfbewohner auf ein separates Konto. Mit dem Geld werden Dorfprojekte gefördert. Nun war ich selbst vor Ort. Seit unseren letzten Besuch hat sich einiges getan, statt in ein vollkommen dunkles Dorf zu fahren, sahen wir in vielen Hütten nun Lichterschein. Obwohl es seit einigen Monaten Strom gibt, so werden nur wenige Bewohner sich das leisten können - lieber nutzen sie weiterhin das kostenlose Licht der Solarlampen. Wir unternahmen jeden Abend einen kurzen Spaziergang. Viele der Lampen waren so aufgehängt, dass die Vorhöfe nun beleuchtet sind. Bei einer Versammlung mit dem Ältestenrat, hat eine der Frauen das Wort ergriffen und sich mit den Worten bedankt: „Ihr habt uns in der Nacht Augen gegeben"


Die Lebensqualität der Bewohner von Kindibo hat sich durch die Lampen spürbar verbessert, in den Hütten habe ich keine offenen Feuerstellen mehr gesehen, was die Unfallgefahr, insbesondere für kleine Kinder erheblich verringert. Auf Bitte von Jürgen Gessner habe ich in der Hauptstadt Ouagadougou Kontakt mit einen Augenarzt aufgenommen. Viele Patienten bei denen ein grauer Star diagnostiziert wird, werden dort weggeschickt, da die Patienten mittellos sind. Walter Korn


Freitag, 16. November 2018

Foto Wettbewerb


Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern. 
Leica Werbung

Wir haben viele Freunde der Stiftung, die sehen können. Ihnen und uns zur Freude organisieren wir einen Fotowettbewerb für die schönsten Bilder aus diesem Jahr. Die Jury besteht aus drei professionellen Fotografen. Die Fotos werden in vier Kategorien bewertet: Bildung - Gesundheit - Umwelt - Gesellschaft. Jeder Teilnehmer darf zwei Bilder pro Kategorie einsenden, schickt Eure Bilder am besten einzeln in mittlerer Auflösung per Mail an foto@stiftunglife.de

Bitte schreibt den Bildtitel in den Betreff. Unter jedes Bild bitte Vor- und Nachnamen, die Kategorie und gerne einen kurzen Kommentar. Es werden Sieger in jeder Kategorie und ein Gesamtsieger ermittelt. Natürlich gibt es schöne Preise zu gewinnenJeder Teilnehmer versichert, dass die eigenen Bilder aus dem Jahr 2018 sind und erlaubt uns die Nutzung im Rahmen der Stiftungsarbeit. Einsendeschluss ist der 15.Januar 2019

Montag, 12. November 2018

Deutsche Tugenden


Sauberkeit und Ordnung
Fragt man im Ausland nach deutschen Werten, stehen Sauberkeit und Ordnung ganz oben. Um diesem Bild gerecht zu werden, organisieren wir den Wettbewerb der „saubersten Schule" im Landkreis Bagan. Die beiden Töchter von Min Min gehen schon mal mit gutem Beispiel voran: Ata und Joshin haben gerade die heruntergefallenen Blätter vor dem Hauseingang der Familie Thun weggefegt/jg

Montag, 29. Oktober 2018

Gute Mischung


Elf Freunde müsst ihr sein
Ein Satz aus vergangenen Zeiten, als Fußball noch ein Sport war (heute sind Fußballspieler wohl eher Geschäftspartner) 

Elf vom Leben bunt zusammengewürfelte Menschen haben gestern unser Plastikrecycling Projekt in Pakkoku besucht: 7 Teammitglieder und 4 Gäste. Schön zu sehen, wie das Projekt läuft: seit drei Jahren selbstständig und vollkommen unabhängig von uns. Wir haben die Idee entwickelt und Starthilfe gegeben. Jetzt entwickelt Mr. Soe Myint (zweiter von links) das Family Business kontinuierlich weiter. Min Min unterstützt ihn mit Rat und Tat. Wir freuen uns an dem Erfolg der beiden und planen den Betrieb von P2 

Es muss sich etwas ändern



Natürlich liegt zu viel Plastikmüll rum, natürlich wäre es besser, wenn die Menschen bewusster leben würden - nicht nur in Myanmar, sondern auch in Deutschland. In gepflegten deutschen Kleinstädten liegt nichts auf der Strasse, aber das heißt nichts. Täglich produzieren die Deutschen riesige Berge von (Verpackungs)müll. Das zu ändern erfordert Sinn und Verstand, am besten fangen wir heute gleich an/jg

Sonntag, 28. Oktober 2018

Lesetipp

Man muss nicht lange drum herum reden: dass die Welt ein Müllproblem hat, ist offensichtlich. Die Bilder von Plastikabfall auf den Meeren sind allgegenwärtig - und was die Wohlstandsgesellschaft an Textilien, Lebensmitteln oder Verpackungen entsorgt, reichte in anderen Regionen für ein gutes Leben. Natürlich wäre es schlau, Müll gar nicht erst zu produzieren, aber das dauert noch. Bis die Gesellschaft soweit ist, setzen wir ein kleines Zeichen mit unserer Plastikrecycling Anlage, die wir heute in Pakokku besucht haben. Bald arbeitet auch unsere Anlage am Ngapali Beach. Der Blick auf die Reste in der Oktober Ausgabe von brand eins lohnt sich/jg 

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Ein neues Fahrzeug für die Tafeln


Am besten wäre es, wenn man ganz auf das Autofahren verzichten könnte. Aber das ist wohl eine Illusion in Zeiten, in denen immer mehr Menschen und Waren auf Reisen gehen. Um in den Städten wieder Luft holen zu können, gibt es wohl keine bessere Alternative als das Elektrofahrzeug. Die Post hat gute Erfahrungen mit dem streetscooter, mehr als 8.000 Fahrzeuge sind bereits im täglichen Einsatz. Ab sofort nehmen wir formlose Bewerbungen von allen Tafeln entgegen, die so ein Fahrzeug einsetzen wollen/jg

Dienstag, 23. Oktober 2018

Die Weisheit der Cree


„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."

In den achtziger Jahren kam diese vermeintliche Weisheit der Cree Indianer mit der amerikanischen  Umweltbewegung zu uns. 30 Jahre später ist dieser Satz so aktuell wie nie zuvor. Alle Experten sind sich einig: wenn wir unsere Lebensweise nicht ändern, bleibt für unsere Enkelkinder nicht mehr viel Lebensqualität übrig. An manchen Orten ist es heute schon besser, nicht tief einzuatmen. In München und anderen deutschen Städten drohen Fahrverbote. Wir werden die Tafeln in diesen 14 Städten bei der Anschaffung von Elektroautos unterstützen/jg

Sonntag, 14. Oktober 2018

Ein besonderer Tag


Heute sollte es losgehen mit der Rodung vom Hambacher Forst, die RWE war sich da schon ganz sicher. Engagierte Menschen haben den Wald (für einen Moment) gerettet. Nun sollten wir die Gelegenheit nutzen und darüber nachdenken, ob die Braunkohle wirklich lebensnotwendig ist. Weil sich durch das Nachdenken allein noch nichts verändert, werden wir weiter Bäume pflanzen: in diesem Jahr 4.000 Stück/jg 

Wild- und Honigbienen


In Bayern kommen über 500 Wildbienen Arten vor. Jede Biene hat ihre Lieblingspflanze, aber es werden immer weniger. Im kommenden Frühjahr wollen wir eine Million Quadratmeter in ganz Deutschland aufblühen lassen mit allem, was ein Bienenherz begehrt. Die Wildbienen brauchen nicht nur Futterpflanzen, sondern auch Nisthilfen. Auch darum werden wir uns kümmern. Vielleicht bekommen wir Unterstützung vom Bayerische Staatsministerium für Umwelt. Einen schönen Prospekt hat der Minister schon mal drucken lassen/jg 

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Lichtzeichen

Auch der Berliner Funkturm leuchtete gestern Abend in pink - mit Licht kann man ein Zeichen setzen. Unsere „Lichtzeichen" sind klein und solar: 4.000 Solarlampen mit neuester LED Technologie werden in diesen Tagen in Shanghai für uns verladen. In Myanmar gibt es viele Dörfer, in denen die Menschen freudig erwartungsvoll auf das neue Licht warten/jg

Pressespiegel


Heute Morgen in Celle: der Blick in die (gedruckte) Tageszeitung zeigt, dass wir uns mit drei gesellschaftlich relevanten Themen beschäftigen: Bienen, Diesel und Pflege. Als kleine Stiftung können wir die großen Probleme nicht lösen – aber wir können Ideen und Initiativen unterstützen, die sich in unserem Land für bessere Lebensbedingungen und menschliches Miteinander einsetzen/jg

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Langsam investieren auch die großen Hersteller in Elektro Mobilität. Allerdings wird es nach unserer Einschätzung noch ein paar Jahre dauern, bis einsatzfähige Kühlfahrzeuge von Ford oder Mercedes mit Elektroantrieb für die Tafeln zum Einsatz kommen/jg

Der darf fahren


Während immer mehr Gerichte Fahrverbote anordnen, entwickelt sich eine saubere Lösung ganz vielversprechend: mehr als 8.000 Streetscooter sind bei der Post bereits im Einsatz. Gestern konnte ich das reine Elektrofahrzeug in Essen probefahren. Ein funktionelles Auto, dass für den Stadtverkehr entwickelt wurde. Der Laderaum ist mit 8 m³ überraschend groß. Ein Fahrzeug mit Kühlausbau werden wir noch in diesem Monat bei drei Tafeln im täglichen Einsatz testen. Die Erwartungen sind hoch, die Voraussetzungen sind gut. Es könnte gut sein, dass wir mit diesem Fahrzeug unsere langjährige Unterstützung für die Tafeln fortsetzen/jg

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Tag des Lächelns


Normalerweise verschenken wir nichts. Nur wenn Menschen gar nichts haben, machen wir mal eine Ausnahme. Die beiden jungen Mönche besitzen nicht viel mehr als ihre Gewänder und ein paar Flipflops - und so freuen sie sich natürlich über die zwei Solarlampen, die wir ihnen geschenkt haben. Die Freude der jungen Mönche  passt gut in den Tag heute, dem „Tag des Lächelns". Die Idee, so einen Tag zu feiern hatte Harvey Ball, Werbegrafiker aus Worcester, Massachusetts. Er gilt als Erfinder der "Smileys" 

Donnerstag, 27. September 2018

Heute in der Süddeutschen


Wer die Natur und die Bäume liebt, dem empfehle ich heute einen Blick in die Süddeutsche Zeitung, genau gesagt in das SZ Magazin. Da geht es um Architektur und Design, um Eis am Stiel und um die Bretter, die die Welt bedeuten. „Holz ist der Stoff der Träume" und wir tun wir viel dafür, dass diese Träume erhalten bleiben: in diesem Jahr pflanzen wir für jeden Spender einen Baum in Myanmar. Die Setzlinge wurden gespendet, die Dorfbewohner übernehmen das Pflanzen und die Pflege der Bäume/jg

Herzlichen Glückwunsch


Wer ahnt schon, dass so eine kleine Fahrt von Celle nach Hamburg ein Leben entscheidend verändern kann: 25 Jahre ist es her, dass ich mich mit mit einem Scheck in der Tasche auf den Weg machte, Ami Dose und ihre Freunde zu treffen, die die Hamburger Tafel gründen wollten. Die Idee und die Menschen haben mich vom ersten Moment an überzeugt. Bis heute hat sich nichts daran geändert. Herzlichen Glückwunsch nach Berlin, wo heute gefeiert wird/jg 

Dienstag, 25. September 2018

Deutschland blüht auf


Drei Jahre nach dem Bekanntwerden des Dieselbetrugs diskutiert die Politik (wieder mal) über die Möglichkeit, Hardware nachzurüsten. Bis diese Diskussionen (nach Beratung und Abstimmung mit den Betrügern) zu einer Durchführungsverordnung werden, wird es vermutlich nicht mehr viele alte Diesel zum Nachrüsten geben. Die Industrie hätte Ihr Ziel erreicht. Den Bienen könnte es genau so ergehen, wenn wir uns auf die Handlungskraft der Politik verlassen. Ein Volksbegehren, so wie hier in München, wird sicher nicht schaden - aber besser ist es, wenn wir die Sache selbst in die Hand nehmen. In diesem Fall kann man das ruhig wörtlich nehmen: im kommenden Frühjahr verschenken wir gaaaaaaanz viele Samentüten für Blühwiesen. Dann kann jeder in seiner Nähe dafür sorgen, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt/jg







Samstag, 22. September 2018

Wiesn Paul


Nun ist es wieder soweit, heute Mittag um zwölf geht's los. Irgendwo zwischen sechs und sieben Millionen Maß werden es wohl auch in diesem Jahr werden. Das ist viel - und doch nichts im Vergleich zu den 120 Millionen Liter Wasser, die während der Wiesn von den Stadtwerken an Bierzelte, Aufsteller und Fahrgeschäfte geliefert werden. Damit unsere Freunde im fernen Myanmar auch etwas von diesem Fest haben, spenden wir einen Paul Wasserfilter für eine Schule im Delta/jg


Freitag, 21. September 2018

It´s a good deed to plant trees


Min Min pflanzt für uns in diesem Jahr Bäume in Bagan - bis heute 700 Stück - und er gibt uns ein bisschen Hintergrundwissen:
Many of Buddha's discourses indicate that he had a particular love of trees. As a young man he had his first deep spritual experience while sitting in the shade of a apple tree (M.I,246). He was enlightened under a Bodhi Tree. He taught that it is a good deed to plant shade trees along the sides of roads (S.I,33) and he considered forests to be good places to meditate in. Very often he would say to his disciples: `Here are the roots of the trees, here are the empty places. Meditate! (M.I,46). Some of the most beautiful passages in Buddhist literature relate to trees. The Buddha said of a kindly, hospitable person that he was `like a great banyan tree growing on the side of a road that welcomes weary travellers with its cool shade and soothes their tiredness' (Ja.VI,526). The Milindapa¤ha says we should try to be like a tree: `As a tree makes no distinction in the shade it gives, like this, the meditator should make no distinction between any beings, but develop love equally to thieves, murderers, enemies and to himself or herself' (Mil.410)

Dienstag, 18. September 2018

33 Hektar Bienenwiese


Im Hamburger Abendblatt wird heute ein Tierliebhaber besonderer Art vorgestellt: schon als Top Manager war Konrad Ellegast von der perfekten Organisation seiner Bienenvölker fasziniert, besonders von der effektive Kommunikation. „Wenn etwas dringend zu tun ist, sind alle 50.000 Mitglieder des Gemeinwesens innerhalb von zwei Minuten informiert."  Seit Ellegast im Ruhestand ist, hat er mehr Zeit, um sich um die Bienen zu kümmern. Gegenüber von seinem Bauernhaus blüht seit dem Frühjahr statt Monokultur eine 33.000 m² große „Bienenwiese" auf der mehr als 40 Pflanzenarten wie Sonnenblumen, Mohn und Klee wachsen. Das soll die nächsten sechs Jahre so bleiben. Mitglieder des Rotary Clubs Ahrensburg zahlen dem Landwirt, der sich dafür gewinnen ließ, eine Aufwandsentschädigung. 
Wir werden dieses gute Beispiel vorstellen, wenn wir im Frühjahr an den Start gehen mit unserem Projekt „ Deutschland blüht auf" jg 

P1 und P2



Wegen Übermüllung geschlossen
Am vergangenen Freitagvormittag fuhr eine mit Plastik gefüllte Straßenbahn durch Berlin. National Geographic will die Verbraucher darauf aufmerksam machen, wie Plastikmüll unsere Umwelt bedroht. Laut dem Magazin wurden bis heute bereits 8,4 Milliarden Tonnen Kunststoff erzeugt. Wenn wir so weitermachen, werden bis 2050 weitere 34 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Dann gäbe es in den Meeren mehr Plastik als Fische. 
Solche Aktionen sind gut. Am liebsten würde ich die BVG bitten, den Plastikmüll direkt in unserer Plastikrecycling Station P1 in Pakoku  abzugeben. Dort verarbeiten wir seit drei Jahren Alltagsmüll zu Granulat. In diesem  Herbst soll P2 am Ngapali Beach an den Start gehen, nur ein paar hundert Meter vom Meer entfernt//jg 

Montag, 17. September 2018

Vorbild sein


Min Min motiviert, sammelt und kümmert sich um unsere Plastik Recycling Anlage in Pakoku
Today is World Claenup Day in Myanmar. A lot of small and big organizations have participated today activity. The movement leads by Bagan Plasctic Campign. We collected the recyclable plastic and the rest of the waste we burned. They send two full trucks per month to P1. So today we are not only waiting but also make an action. Our plastic recycle plant P1 had recycled over 25 tons of plastic waste in last three years. This year we plan for P2 in Ngapali Beach and P3 in Inle Lake/jg

Sonntag, 16. September 2018

Zu spät für die Tafeln


Ob die Erkenntnis gekommen ist ?
Wahrscheinlicher sind wohl wahltaktische Erwägungen. Kann auch sein, dass die Autoindustrie dem Minister gesagt hat, dass er nun die Nachrüstung ankündigen darf. Konkret sieht das so aus: drei Jahre nach Bekanntwerden des Dieselbetrugs kündigte Herr Scheuer gestern in einer Videobotschaft an: „Wir werden uns Gedanken machen, wie wir bestimmte Fahrzeuge noch sauberer bekommen."  Bis aus ministeriellen Gedanken Taten werden, dürften die meisten alten Diesel vom Markt verschwunden sein. Für unsere Stiftung ist das Thema abgeschlossen. Wir werden kein Geld mehr für Tafel Dieselfahrzeuge oder Nachrüstungen bereitstellen. Zu spät, Herr Scheuer/jg

Samstag, 15. September 2018

Bäume pflanzen


Zwei Alternativen
Google ist meist vorinstalliert und deshalb einfach zu nutzen. Aber es gibt auch Alternativen: Cliqz, wenn man seine Privatsphäre schützen möchte - und Ecosia, eine ökologisch inspirierte Seite zur Suche im Web. Die Betreiberin arbeitet non Profit. Gewinne werden genutzt, um Bäume zu pflanzen. Das passt gut zu uns, wir pflanzen auch: in diesem Jahr bereits 4.000 mal. Davon wurden 3.000 Bäume von „Pant the Planet" für uns in Mexiko gepflanzt. Die anderen 1.000 Bäume haben Min Min und seine Freunde für uns in und um Bagan gepflanzt. Unser kleiner Beitrag für ein besseres Klima/jg


Donnerstag, 13. September 2018

Deutschland blüht auf


„Ich habe die Menschen gesehen, ihre Bienensorgen und ihre Riesenprojekte, ihre Götterpläne und ihre Mäusegeschäfte, das wunderseltsame Wettrennen nach Glückseligkeit." Friedrich Schiller

Auch wenn Schiller vieles gesehen und geschrieben hat, was heute noch gültig ist - das Bienensterben war für ihn wohl kaum voraussehbar. Damals bot die Natur noch genügend Lebensraum für Mensch und Tier. Inzwischen ist der Lebensraum für viele Tiere eng geworden. Wenn wir so weitermachen, wird der Lebensraum für uns Menschen eng. Also lieber den bedrohten Tierarten helfen, dann helfen wir uns selbst. Im kommenden Frühjahr wollen wir mit der Initiative „Deutschland blüht auf" Menschen bundesweit bewegen, Blumenwiesen für Bienen und Schmetterlinge anzulegen: eine Million Quadratmeter ist unser Ziel/jg

Dienstag, 11. September 2018

17 Ziele


Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele festgelegt, die für eine nachhaltige Entwicklung unserer Welt wichtig sind. Als kleine Stiftung können wir uns nicht überall engagieren, aber immerhin, zehn von diesen 17 Zielen widmen wir unsere besondere Aufmerksamkeit: 1, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 12, 13 und 17

Montag, 10. September 2018

Saubere Sache


Das Hotel Stock liegt im Zillertal, dort wo Österreich am schönsten ist. Die Gäste werden mit bestem Service verwöhnt: zur Abreise kann sich jeder eine Flasche Wasser mitnehmen. Wer möchte, wirft einen Obolus in die Spendenbox. Über die Monate ist da einiges zusammengekommen. Vor ein paar Tagen konnten wir einen Scheck über 17.000 Euro in Empfang nehmen. Mit dem Geld werden wir dafür sorgen, dass Menschen in Myanmar sauberes Trinkwasser bekommen. Wir danken dem ganzen Team und allen Gästen/jg



Freitag, 31. August 2018

Klimaschutz als Urlaubsziel

Für die meisten von uns ist der Urlaub zu Ende. Wie schön die Tage uns in Erinnerung bleiben werden den, liegt mir an uns selbst, als an der Entfernung. Exotische Südseeromantik kostet Zeit und Geld, ist anstrengend und belastet die Umwelt. Die Anstrengung können wir mindern, aber für die Umwelt haben wir ein Angebot: für 300 Euro pro Kopf kompensieren wir die CO2 Belastung eines (Economy)Fluges in die Südsee. Die Reise nach Büsum oder in die Toskana kann man für 25 Euro kompensieren. Das ist nicht perfekt, aber besser als nichts zu tun.
Gerne gehen wir mit gutem Beispiel voran: seit Anfang des Jahres stellen wir alle Myanmarflüge der Team Mitglieder klimaneutral: 130 Euro kosten Hin- und Rückflug nach Yangon in der Economy. Das Geld geht zu 100 % in die Solaranlagen, mit denen wir den Dieselverbrauch in den Dörfern reduzieren/jg

Mittwoch, 29. August 2018

Klimaschutz als Geschäftsmodell



Siemens hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: in zehn Jahren will der Konzern klimaneutral wirtschaften. Mit diesem Ziel gehört das Unternehmen zu den Innovationstreibern für Technologien, die auf dem Weg in ein kohlenstoffarmes Industriezeitalter gebraucht werden. Der rasante Preisverfall bei erneuerbaren Energien macht Investitionen möglich, an denen nicht nur Umweltfreunde ihre Freude haben, sondern auch jeder Kaufmann. Weil wir unser „Gutes tun" gerne mit wirtschaftlichem Handeln verbinden, werden wir weiter in Solarsysteme investieren. Im sonnenreichen Myanmar mit ganz besonderer Freude (hier zu sehen bei der Eröffnungsfeier der ersten Anlage). Durch diese Solaranlagen (Stückpreis rund 10.000 Euro) die wir an bestehenden Brunnen installieren, sparen die Dorfbewohner bis zu 400 Dollar im Monat. Das ist der Betrag, den sie in heißen Monaten für den Diesel Generator ausgegeben haben. Jetzt kommt die Energie von der Sonne/jg

Donnerstag, 23. August 2018

Sonne satt


Alle reden übers Wetter. Den einen ist es zu heiß, den anderen zu trocken. Nur unsere Solaranlagen jubeln, die produzieren Strom, dass es eine wahre Freude ist: in kleinen Mengen für die Solarlampen - in großen Mengen (mit 48 Quadratmeter pro Anlage) für unsere Solar/Wasserpumpen. 

Wir haben ein Angebot für diejenigen, die in diesen heißen Tagen über den Klimawandel nachdenken: mit einer kleinen Spende kann jeder von uns seine persönliche Klimabilanz verbessern: wir verwenden diese „Klimaspenden" für  den Bau von Solar/Wasseranlagen. Jede Anlage ersetzt einen Diesel Generator und erspart damit bis zu 10.000 Liter Diesel pro Jahr/jg

Samstag, 18. August 2018

32 Tonnen Müll



20.000 Viss haben wir in den letzten Jahren eingesammelt und recycelt in unserem kleinen Recyclingsbetrieb P1 in Myanmar, in der Nähe von Bagan. Genau genommen ist es heute gar nicht mehr unser Betrieb. Vor fünf Jahren haben wir die Idee geliefert und das Investment bezahlt. Bei den Anlaufkosten haben wir noch geholfen, bis es im Lauf der Jahre ein kleines family business wurde, dass sich selbst trägt. Wenn wir im Herbst unser zweites Recycling Projekt Ngapali Beach starten, haben wir schon einiges gelernt/jg
1 Viss = 1.6 kg

Neu bei Tchibo


Wasser, Wellen, unendliche Weite – wenn wir vom Meer träumen, kommen Müllberge in unserer Vorstellung eher selten vor. Leider werden die immer mehr zur Realität. In jedem Quadratkilometer unserer Meere schwimmen hunderttausende Teile Plastikmüll, darunter auch Fischernetze. Diesen Überreste werden zu zu Garn verarbeitet und daraus entsteht hübsche Mode: in diesen Tagen in jeder Tchibo Filiale zu sehen. Ich habe schon einen Badeanzug für Anna gekauft und denke nun darüber nach, wie wir aus unser Plastic Recyclingsanlage in Bagan ein bisschen mehr machen können/jg

Donnerstag, 16. August 2018

Der Stadtimker


Wer uns schon ein bisschen länger kennt weiß, dass wir zum Stadthaus Schlump in Hamburg ein ganz besonderes Verhältnis haben. Ein wunderschöner Platz zum Leben, ganz besonders für Familien. Ein Platz zum Ausruhen und Erholen mitten in der großen Stadt. Schon in der Bauphase vor 20 Jahren wurden ökologische Visionen verwirklicht: Mieterticket und Carsharing, Solarenergie, Grauwasser Nutzung und ein BHKW. Seit zwei Jahren hat diese Initiative eine neue Facette bekommen: einen Bienenstock, hier in der Bildmitte oben zu sehen. Bodo ist Stadtimker geworden. In seinem Hadleys Bed and Breakfast kann man den leckeren Honig kaufen/jg


Eine Million



Die Bienen standen im Mittelpunkt, das ist gut auf dem Bild zu sehen. Bodo ist Stadtimker mit Leib und Seele, Ina kümmert sich bei Blume2000 um das Wohl der Bienen - denn ohne Bienen keine Blumen. Gemeinsam haben wir heute bei unserem Konzeptgespräch in Hamburg darüber nachgedacht, wie man mehr Lebensraum für Bestäuber schaffen kann. Dafür wollen wir die Aktion „Celle blüht auf" etwas größer denken. Eine Million Quadratmeter Blühfläche ist unser Ziel für's nächste Frühjahr. Ist doch ein schöner Slogan: „Deutschland blüht auf" jg

Samstag, 11. August 2018

Unser Klimaschutzplan



Die Frau hatte 10.000 Euro bekommen und wollte die sinnvoll ausgeben. Dafür ist sie zweimal für eine Woche nach Myanmar geflogen, um vor Ort eine sinnvolle Verwendung zu suchen. Das war kurz nach Nargis, die Geschichte ist zehn Jahre her. Rechnet man Ihre Kosten für Flug und Hotel dagegen, dürften von den 10.000 Euro nicht viel übrig geblieben sein. Dabei ist die Umweltbelastung ihres Fluges noch gar nicht berücksichtigt....

Mit unseren Hilfsprojekten wollen wir nicht nur besonders gut und wirtschaftlich sein, wir wollen uns auch umweltgerecht verhalten. Unser persönlicher Klimaschutzplan ist eine Wasser/Solar Anlage, mit der wir jedes Jahr 30 Langstreckenflüge von Team Mitgliedern der Stiftung klimaneutral stellen. Nicht erst im 2050, sondern noch im Jahr 2018. Der Bau der Anlage wird aus Stiftungseigenen Mitteln finanziert/jg 

Dienstag, 7. August 2018

Let’s talk about money



Manchmal ist man geneigt zu denken, dass sich alle Probleme dieser Welt mit Geld lösen lassen. Beschäftigt man sich mal etwas intensiver mit der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe Projekten, wird man diese Meinung überdenken. Für gut angelegte Hilfsprojekte braucht man Geld, die richtige Idee und einen Plan. Unsere Solar/Wasser Projekte sind ein Glücksfall, in dem alles zusammen kam: ein Spender hat uns Geld versprochen, wenn wir ihm eine innovative Idee im Bereich Trinkwasser präsentieren. Wir waren gefordert. Hier ist die Lösung: wir bauen eine Solaranlage in einem Dorf neben einem bestehenden Brunnen. Die Pumpe vom Brunnen braucht Strom, der kommt bisher von einem Diesel Generator, weil es in dem Dorf keinen Strom gibt. Durch unser Solarfeld wird die Sonne zum Stromlieferanten. Der Dieselgenerator springt nur noch an, wenn die Sonne mehrere Tage nicht scheint. Das erste Projekt wurde gestern eingeweiht, weitere Anlagen werden folgen. Das wirtschaftliche Ergebnis kann sich sehen lassen:

- Gesamtinvestition : 10.000 Euro plus 2.000 Euro von den Dorfbewohnern
- Einsparung für Diesel in den ersten sechs Monaten : 3.000 Euro
- die CO2 Reduzierung in einem Jahr kompensiert 30 Langstreckenflüge


Sonntag, 5. August 2018

Die Erleuchtung

Keine Frage, unsere Produkte machen Freude. Nicht nur beim Fotoshooting für die neue Solarlampe (rechts bei Min Min mit Handy Ladefunktion) sondern auch in den Dörfern. Besonders natürlich in den Dörfern, in denen es keine Elektrizität gibt - das sind viele tausend Dörfer in Myanmar. Genug zu tun für Min Min und Naing. Die Solarlampe mit Panel (links zu sehen bei Hannah) kostet 10 Euro, Das größere Pendel mit Solarlampe und power Bank fürs Handy kostet das Doppelte. Wir beziehen die Produkte direkt vom Hersteller in China, nur so sind diese günstigen Preise möglich. Mit der Lampe haben wir seit drei Jahren besten Erfahrungen/jg

Sonntag, 29. Juli 2018

Plastic recycling


Visitors from Nyaung Shwe, Ko Aung Kyaw Swar (Inle Heritage) and Inle Rose Waste Management Company come and look at our P1 ( Plastic Recycle Plant) in Myit Chay near Bagan. They are very intersted and this could be another Plastic Recycle Project in Inle and Nyaung Shwe region. We will be happy to help them to develop their project. We also prepare the start of our P2 this year at Ngapali Beach Region. Best regards, Min Min

Freitag, 13. Juli 2018

Gut recherchiert



Liebe Freunde, vor ein paar Wochen saß ich an einer Recherche für das Forschungszentrum. Diese Graphik könnte Euch interessieren. Sie zeigt den Anteil von nicht geregelt entsorgtem Plastikabfall (rot dargestellt) an der Gesamtmenge des anfallenden Plastilmülls. In Myanmar sind wir mit unserem Engagement gegen Plastikmüll auf jeden Fall richtig. Herzliche Grüße aus Vacouver, Tilman


Plastic Recycling



Zugegeben, unsere Vertragswerke in Myanmar halten kaum dem Stand, was wir von deutschen Verträgen gewohnt sind. Es gibt nicht mal etwas Kleingedrucktes. Trotzdem scheint alles zu funktionieren. Mit ein bisschen Verzögerung wurden alle Maschinen in Mandalay fertiggestellt. Das Grundstück in der Nähe vom Ngapali Beach ist vorbereitet. Jetzt warten wir nur noch auf gutes Wetter, so dass die Maschine transportiert und aufgestellt werden kann. Dazu wird eine kleine Hütte gebaut und Mitarbeiter werden angelernt. Bis die Saison beginnt, wollen wir mit unserer zweiten Recycling Anlage startbereit sein/jg

Freitag, 6. Juli 2018

More Solar/Water


Was für ein Glück, mit unseren Solar/Wasserprojekten haben wir ins Schwarze getroffen. Die Menschen sind begeistert,  wenn wir ihnen vorschlagen, den Diesel Generator durch Solarzellen zu ersetzen. Wir auch, jetzt noch mehr, weil wir an den laufenden Anlagen sehen, wie viel Geld die Menschen durch die Solarenergie einsparen. Hier ist der aktuelle Bericht von Min Min: 
Sar Gyin Village in Pakokku Township has 180 Familie. They have one tubewell. It is not enoungh for the whole village. Luckily the got the one new tubewell form an organisation. So they just got their fresh water 5 Days ago. Now the are going to build a water tower and the control room. Beside we already donated a school building with the name of Tico. So they knew about us and they got contact U Soe Min from P1. Today we visited together with U Soe Min and our Solar engineer U Tin Myo Nyunt. So we measure and disscuss with the people. Now they estimated per day as 5 Gallons of Diesel and will cost 20000 Kyats per day. After the discussion they are so happy to contributes 30 Lahkts from the village and they accepted their chance. They will come and pay on coming Monday and They will get at the end of this month the new energy. So no. 4 project for Solar Water Program is success. We are so happy for this project/Min Min

Mittwoch, 4. Juli 2018

Ziel erreicht


Mit dem Eintrag von gestern haben wir das Solarlampen Projekt „100 Lampen für 100 Dörfer" bei uns abgeschlossen. Hier noch eine wirtschaftliche Betrachtung zu Kosten und Nutzen dieser Aktion:

- in den zurückliegenden 12 Monaten haben wir insgesamt 15.000 Solarlampen in 118 Dörfer gebracht. 

- rund 14.000 Familien profitieren von dem neuen Licht. 

- jede Lampe ersetzt über lifetime einen Barrel Öl. 

- Mag unser Blick auf die Umwelt gerichtet sein, für die Menschen in den Dörfern zählt der finanzielle Vorteil. Der ist in enorm: wir dürfen davon ausgehen, dass eine Familie täglich mindestens 10 Cent für Petroleum und Kerosin ausgibt. Macht zwei Euro im Monat, 24 Euro im Jahr. 

- für die 14.000 Familien, die von dieser Aktion profitiert haben, sind das 336.000 Euro pro Jahr. 

- die Lebenszeit des Akkus liegt bei drei Jahren. Dann sind wir bei 1.000.000 Euro

- Den wechseln wir nach drei Jahren für weitere drei Jahre, dann nochmal, dann nochmal. 
Nach vorsichtiger Schätzung wird der wirtschaftliche Gesamtnutzen dieser Aktion über drei Millionen Euro liegen. 

Die 150.000 Euro Spenden für diese Aktion sind offensichtlich gut investiert. Wir danken allen Freunden und Lions Clubs, die mitgemacht haben. Auch wenn wir jetzt keine Werbung für die Lampen betreiben, wird dieses Projekt bei uns weiter geführt. In den nächsten Jahren werden wir in Myanmar verstärkt Solar/Wasserprojekte bauen, bei denen ist der Wirkungsgrad noch besser/jg

Montag, 2. Juli 2018

Ziel erreicht


Das einzige 24 Stunden Kunstmuseum gibt es in Celle. 
Tagsüber ist es ein "ganz normales" Museum. Viele Exponate kommen erst in der Nacht richtig zur Geltung, wenn sie durch die raumhohen Fenster leuchten. Vorbeigehende sind eingeladen, das Gebäude mit den leuchtenden Kunstobjekten von außen zu betrachten. Licht. Was in Celle zur Kunst wird, ist an anderen Teilen der Welt eine Notwendigkeit für den Alltag. Mit unseren Solarlampen haben wir 100 Dörfer in Myanmar erleuchtet. Die Menschen freuen sich, weil das Licht kostenlos von oben kommt. Gespeichert wird die Sonnenenergie in kleinen Akkus, die wir nach drei Jahren austauschen und recyceln. Die Gemeinschaftsaktion zum 100jährigen Lions Jubiläum „100 Lampen für 100 Dörfer" ist abgeschlossen, wir haben das gesetzte Ziel erreicht. Vielen Dank an alle Freunde und Lions Clubs, die sich beteiligt haben. Wir machen weiter, bringen weiterhin viele Solarlampen ins Land, denn der Bedarf ist groß. Ein Engagement für die Umwelt und damit auch für uns: jede Solarlampe über lifetime ersetzt einen Barrel Öl/jg