Bildung

"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung" John F. Kennedy
Kinder
Kinder, die ein bisschen Hilfe brauchen, damit sie ihren Weg in die Zukunft finden. Hundert Mädchen und Jungen leben in einem gut geführten Heim am Stadtrand von Yangon. Wir schenken Ihnen ...weiterlesen

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Schulen + Dorfprojekte
Hilfe zur Selbsthilfe wird ganz konkret, wenn wir nach einer langen Besprechung "...we need to have a new school building.." die Dorfbewohner fragen "Wer von Euch ist denn bereit, für die neue ...weiterlesen

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Studenten
Bildung ist ein hohes Gut, überall auf der Welt. Auch wenn es in Deutschland immer noch Schwächen bei der Teilhabe an Bildung gibt, so ist die Situation doch um ein Vielfaches besser als in ...weiterlesen

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Aktuelles von Kinder, Schulen und Studenten
Stiftunglife - Bildung

Donnerstag, 9. Juli 2020

English Conversation Training



50 Prozent Frauenquote auch im richtigen Leben

So sah es gestern bei unserem English Conversation Training aus. Khu Khu, oben links im Bild, organisiert das Treffen zweimal täglich als Zoom conference. Die Studenten sind in Mandalay und Bagan, die Mentoren in München und Hamburg. Die erste Stunde gibt es jeden Tag nach deutscher Zeit um 4.30 Uhr, die zweite täglich um 11.30 Uhr. Wer Zeit und Lust hat, sich gelegentlich dazu zu schalten, bekommt den Link von Britta: britta@stiftunglife.de 

Montag, 6. Juli 2020

Meet Stiftunglife's students


English Zoom Meeting täglich um 11.30 Uhr

Mingalarpar dear friends in Germany, I hope you all are fine and doing well. Four weeks ago, I started the Zoom meeting with our students. In the first month, we have had 15 students who joined the meeting, three students joined regularly. The others students joined time by time, because not enough internet package bills, no good connection, no electricity and so on. With my regular students, we discussed a lot of topics that I have prepared or what they are interested to know about. Not only making conversation with the specific topic but also asking questions and answers from what they have prepared. They would like to practice speaking with native speaker as well, if they can get a chance to do it some times. So you are invited, please ask Britta or Jurgen for the invitation link, when you like to join our round. Best regards from raining Yangon, Khu Khu

Sonntag, 5. Juli 2020

Als ich noch klein war, kam der Doktor jede Woche zu uns ins Haus um nach der Oma zu sehen. Ärztliche Hausbesuche sind selten geworden (alte Omas, die in der Familie betreut werden auch) Es schwingt also ein wenig Nostalgie mit, wenn wir unseren Freunden und Spendern Hausbesuche anbieten - von Menschen und Projekten erzählen, von Ideen und Veränderungen. Wir pflegen diesen altmodischen Weg persönlicher Bindung in digitalen Zeiten mit Vergnügen. Termine können jederzeit vereinbart werden, ein Anruf genügt: 0172 45 477 41

Samstag, 4. Juli 2020

Kinderheim Yangon


Was, wenn das Virus bleibt?

Ein halbes Jahr nach der Entdeckung des Coronavirus macht die Impfstoffsuche Fortschritte. Doch Forscher warnen vor zu viel Euphorie: vieles spricht dafür, dass ein Allheilmittel auf sich warten lässt und die Welt noch lange mit der Gefahr leben muss. Im Heim tragen die Kinder brav ihre Maske, aber wie wird das sein wenn sie wieder zur Schule gehen? Fünf Kinder auf einer Schulbank, 50 Kinder in einem Raum, das ist normal. Mit dem Schulbeginn (voraussichtlich Anfang August) werden die „Livesaver" noch wichtiger - wir werden das Handwash Training an unseren Schulen intensivieren. jg

Donnerstag, 2. Juli 2020

RENÉ Preschool


Fertig !

Bei diesem Projekt war alles ein bisschen komplizierter. Die René Preschool sollte ursprünglich am Inlesee entstehen, aber das Projekt zog sich und zog sich, bis wir uns nach drei Jahren von dem Standort verabschiedet haben. Nun konnte das Projekt in der Nähe von Bagan realisiert werden. Der Bau ging Coronabedingt ein bisschen langsamer voran, aber rechtzeitig zum Schulbeginn ist alles fertig geworden. Fehlt nur noch der Termin für die Eröffnungsfeier. jg

Samstag, 27. Juni 2020

Meet & Greet goes Online

„Ich kann ihr Englisch nicht verstehen"

Diese Aussage haben wir von vielen Mentoren gehört, die ihren Studenten getroffen haben. Auf den ersten Blick passt das nicht zusammen mit den gut formulierten Mails, die wir von unseren Studenten bekommen. Dabei liegt die Erklärung auf der Hand: obwohl schon in der Grundschule Englisch unterrichtet wird, haben die Jugendlichen kaum Gelegenheit Englisch zu sprechen. Bei den Lehrern ist es nicht anders, die wenigsten von ihnen haben jemals einen muttersprachlichen Engländer getroffen. Unser Meet & Greet Projekt schien die Lösung zu sein. In dem wir junge Deutsche, die durchweg gut Englisch sprechen, mit burmesischen Studenten zusammenbringen. Gleichaltrige kommen schnell miteinander ins Gespräch, alles lief gut bis Corona kam. Nicht nur, weil das Reisen schwieriger geworden ist - auch weil wir nun grundsätzlich über die Frage nachdenken, ob ein Englisch Conversation Training eine Flugreise nach Myanmar rechtfertigt. Es gibt noch keine abschließende Meinung dazu – aber eine wunderbare Zwischenlösung: seit Anfang Juni hat Khu Khu ein Englisch Konversation Training online eingerichtet: zweimal am Tag (morgens um 4:30 Uhr und mittags um 11:30 Uhr deutscher Zeit) plaudert sie mit unseren Studenten auf Englisch. Jeder Tag hat ein bestimmtes Thema, auf das sich die Teilnehmer vorbereiten können. Wir hören mit Freude, dass die kleine Teilnehmergruppe Fortschritte macht. jg

Samstag, 20. Juni 2020

Noch ein Wettbewerb 😊



Freitag, 19. Juni 2020

Der Weg des Geldes


Bestimmt hat sich der eine oder andere Mentor schon mal gefragt, wie seine Unterstützung zu seinem Studenten kommt. Im gläsernen Konto kann man den Weg des Geldes verfolgen: die Sammelüberweisung (hier im Bild über 36.800 Euro) geht von unserem Spendenkonto an die Firma Uniteam, die das Geld in das Büro Yangon weiterleitet. Dort wird das Geld dann in monatlichen Teilbeträgen auf das Konto der einzelnen Studenten überwiesen, wir erhalten einen entsprechenden Nachweis. Alle unsere Studenten haben inzwischen ein eigenes Bankkonto. Das Geld für die Swimming Doctors, die Kinder und die Schulen geht den gleichen Weg. Die Zeit, in der wir das Geld in bar transportiert haben, ist seit ein paar Jahren vorbei. jg 



Donnerstag, 18. Juni 2020

Interaktives Lernen



Die Vorteile der Digitalisierung

Zweimal am Tag bietet Khu Khu (oben rechts im Bild) unseren Studenten ein "English Conversation Training" an. Wer Zeit und Lust hat, kann sich gerne zuschalten* für die Frühaufsteher trifft sich die erste Runde um 4.30 deutscher Zeit. Sieben Stunden später, um 11.30 Uhr, trifft sich die zweite Runde. Mal nehmen zwei Studenten teil, wie hier auf dem Bild, mal sind auch drei oder vier von unseren myanmar students dabei. Seit zwei Wochen bieten wir dieses Online Format an, alle haben Freude und lernen täglich dazu. 
* wer sich aus Deutschland zuschalten möchte, bekommt den Zoom Link, schreibt dafür bitte eine kurze Mail an info@stiftunglife.de 

Mittwoch, 17. Juni 2020

Great success


Good news from our student program

Dear Friends, First wave of Covid 19 in Myanmar seems to be well controlled so far, I guess and people go out more freely now. I would like to share the good news with you and mentor Tina, that our former student, now Dr Zay Naw Soe, started his own clinic two weeks ago with the name of Ziwaka Clinic. He has got more confidence after staying and working onboard the Swimming Doctors for one mission. Fortunately, his stay conincides with Dr. Susan and Dr. Christian and he has learnt much especially from Dr. Christian. I made a visit to his clinic today to congratulate him and get news of his success. Many greetings from Myanmar. Best regards, Khin

Montag, 15. Juni 2020

Vertragsbedingungen



Nach 80 Schulbauten haben wir eine Menge dazugelernt. Wenn wir heute den Bau einer Schule finanzieren, hat sich dafür inzwischen ein Ablaufplan entwickelt. Genau gesagt, handelt es sich um eine „Public Privat Partnership" zu der beide Seiten ihren Teil beitragen. So funktionierts':

1. Die Dorfbewohner fragen bei uns nach, ob wir beim Bau einer Schule helfen können
2. Unser Projektleiter* fährt hin, schaut sich die Gegebenheiten vor Ort an und erklärt unser Finanzierungsmodell
3. Die Dorfbewohner diskutieren, klären und melden sich wieder
4. Unser Projektleiter fährt wieder hin und macht einen Vertrag (english für uns - burmesisch für die Dorfbewohner)
5. Das Dorf sammelt seinen Eigenanteil, rund 20 Prozent der Baukosten (die gehen in einen Maintanance Fond)
6. Wenn das Geld zusammen ist, wird mit dem Segen vom Mönch der Grundstein gelegt
7. Zehn Wochen später ist das Bauvorhaben fertig, mit Tischen und Bänken
8. Der Termin für die feierliche Eröffnung richtet sich nach dem Terminkalender des Spenders
9. Mit regelmäßigen Besuchen bleiben wir in Kontakt zum Projekt und den Dorfbewohnern

* In und um Bagan kümmert sich Ko Min Min - im Delta Ko Naing - um unsere Schul- und Dorfprojekte. Das Foto zeigt den Bauvertrag (hier die burmesische Ausfertigung wegen der schönen Schrift) der Together School im Delta. Der Bau wurde trotz Corona in diesen Tagen begonnen.

Freitag, 12. Juni 2020

René Preschool


Es wird wieder gearbeitet

Auch in Myanmar öffnet sich das Leben. Geschäfte, Restaurants und Teeshops haben wieder geöffnet. Die Menschen gehen vorsichtig wieder an die Arbeit. In Bagan wird wieder an unseren Projekten gebaut. Im Bild sind die Arbeiten an der René Preschool zu sehen. Bis zum Schulbeginn Mitte Juli dürfte alles fertig sein. Es ist unser 60. Schul/Dorfprojekt in Bagan (weiter 20 Schul/Dorfprojekte sind im Delta) Min Min hat alles bestens organisiert. Kinder und Lehrer dürfen sich freuen. Nur mit der Eröffnungsfeier müssen wir noch ein wenig warten, voraussichtlich bis zum Spätherbst. jg

Mittwoch, 3. Juni 2020

English Conversation training


Meet and Greet goes Online

Schulen und Universitäten sind geschlossen in Myanmar. Die meisten Studenten sind Zuhause, helfen den Eltern und langweilen sich. Als wir gehört haben, dass es vielen Lehrern und Tourguides ebenso geht, haben wir einen Englischkurs organisiert. Im Prinzip ist es die Idee von Meet and Greet, mit der wir die Englischkenntnisse unserer Studenten aktivieren. Jetzt Online! Jeden Morgen um 9 und Nachmittags um 4 trifft sich Khu Khu mit drei von unseren Studenten. Es gibt ein vorbereitetes Thema, kleine Statements und eine Diskussion. Am Anfang war das alles ein wenig holperig, inzwischen sind die ersten Fortschritte sichtbar. Deutsche Studenten und Mentoren können sich bei Interesse gerne zuschalten. jg

In der Nische



In Mühlheim könnten sie 60 Frauen aufnehmen, auf 30 haben sie gehofft. Es kamen 15

Frauenstudiengänge sind eine Bildungsidee aus den USA, dort ist diese Ausbildung üblich und anerkannt. Hillary Clinton studierte an einer privaten Spitzenhochschule für Frauen. In Deutschland entstanden in den späten neunziger Jahren die ersten Frauen Studiengänge. Sie sollen die Ingenieur- und Technikwissenschaften für junge Frauen attraktiver machen. Der Erfolg ist überschaubar, die Zahlen der Studentinnen sind verschwindend gering. In Myanmar sieht die Welt anders aus, dort werden die Technik Studiengänge von Frauen fast genau so gut besucht wie von Männern. Für eine Studentin der Elektrotechnik in Myanmar suchen wir noch eine Mentorin. Wer Interesse hat, den bitten wir um eine kurze Nachricht an info@siftunglife.de

Sonntag, 31. Mai 2020

Kinder, Kinder....



Kindertag, Weltkindertag, Internationaler Kindertag oder Internationaler Tag des Kindes 

Der 1. Juni ist den Kindern gewidmet, der 20.September auch.. Große Reden werden vermutlich an dem einen wie auch an dem anderen Tag gehalten. Wir feiern den Tag „unserer" Kinder mit 80 Sack Reis, die ins Kinderheim geliefert wurden. Das Foto haben wir gerade von Capt. Wilk aus Yangon bekommen, er kümmert sich um die Vorräte. 136 Kinder im Heim und 20 Mitarbeiter wollen jeden Tag was zu Essen haben. Alle Kinder sind gesund. Die Schulferien sind coronabedingt gerade nochmal verlängert worden, Mitte Juli soll der Unterricht wieder losgehen.


Samstag, 30. Mai 2020

Kinder in Yangon


Uns geht es gut!

Das Victory Zeichen steht dafür. Dieses nette Foto haben wir gerade aus Yangon bekommen. Unseren Kindern geht es gut. Nach drei Monaten große Ferien freuen sie sich sich wieder auf den Unterricht. Der wird etwas später beginnen, als vorgesehen - und mit Einschränkungen, wie bei uns. Aber damit kann man leicht leben, wenn alle Kinder und Betreuer gesund sind und genügend Reis im Haus ist. Herzliche Grüße von Capt. Wilk (der die Idee hatte) und Ko Naing (der das Foto gemacht hat) an alle Paten in Deutschland. jg

Montag, 25. Mai 2020

Es geht voran



Im Delta wird gebaut

Den schnellen Baufortschritt können wir in den Fotos sehen, die uns Ko Naing regelmäßig schickt. Vor einer Woche wurde das Stahlgerüst aufgebaut, jetzt ist das Dach der Leopold School schon fertig und die Maurer arbeiten fleißig. In Myanmar ist es wie in Deutschland, das Leben normalisiert sich wieder - anders als vorher, in kleinen Schritten, geht es wieder los. Wenn alles gut klappt, ist die neue Schule fertig, wenn die großen Ferien Anfang Juli (Coronabedingt einen Monat später) zu Ende sind. Wir werden berichten. jg

Sonntag, 24. Mai 2020

Online Courses




Kaum ein Mensch entgeht in diesen Wochen der rasanten digitalen Veränderung. Schüler sitzen vor dem Rechner, weil die Hausaufgaben per Mail kommen - ältere Menschen üben sich in der Nutzung der Tablets, um mit ihren Kindern und Enkeln in Kontakt zu bleiben. Auch unsere Studenten in Myanmar nutzen die vielfältigen Online Angebote. Von dem Erfolg können wir uns Heute überzeugen, bei der Video Sonntagsrunde für Mentoren und Studenten. jg

Donnerstag, 21. Mai 2020

D17 - Leopold School



Der Junge wird sich freuen

Leopold ist noch nicht lange auf dieser Welt. Es werden also noch ein paar Jahre vergehen, bis er auf eigenen Beinen steht. Seine Eltern und Verwandten haben sich so sehr gefreut, als er im letzten Jahr auf die Welt kam, dass sie einen Schulbau in Myanmar gespendet haben. Durch Corona hatte sich alles ein wenig verzögert, aber nun wird wieder gebaut. Kinder, Schüler und Eltern freuen sich. Wenn das neue Schuljahr im Juli beginnt, dürfte das neue Gebäude im Delta fertig sein. Mit der Einweihungsfeier wird es allerdings noch etwas dauern... jg

Sonntag, 17. Mai 2020

Was macht eigentlich Naing Tun Aung ?


Seit drei Jahren arbeite ich für die Stiftunglife

Eigentlich ist Capt. Wilk mein Chef, weil er sich sehr für die Projekte der Stiftung engagiert, bin ich da mit reingerutscht. Ich wohne mit meiner Familie in Yangon. Seit drei Jahren kümmere ich mich um die Swimming Doctors und um die Schulbauten im Delta. Heute, am Sonntag, fahre ich mit Capt. Wilk ins Kinderheim. Das liegt in Thanlin, am südöstlichen Stadtrand von Yangon. Sonntags ist wenig Verkehr - in Coronazeiten noch weniger. Wir besuchen unsere 136 Kinder jeden Sonntag. Diese vier Kinder auf dem Bild kommen aus dem Shan State, einer Region, in der oft gekämpft wird. Hier im Heim haben sie ein Zuhause gefunden. Wenn alles klappt, werden sie heute ihre Paten aus Deutschland treffen. Auf Abstand natürlich, es ist die erste Videokonferenz im Kinderheim, alle sind schon ganz aufgeregt.
NAING AUNG, Projektmanager, 33 years, Yangon, Mobile +95 942 105 6587

Montag, 11. Mai 2020

Was macht unser Team in Myanmar?


Das war Anfang des Jahres, als wir im Januar die HahnAir II School im Delta eingeweiht haben 

Inzwischen sieht die Welt anders aus, auch in Myanmar. In vielen Bereichen ist das Leben zum Stillstand gekommen. Wer arbeiten muss, oder reisen will, braucht gute Gründe und eine schriftliche Genehmigung. Schulen und Unis sind geschlossen, hier und da gibt es Angebote für online-learning. Die Bauarbeiten an unseren Schulen und SolarWasseranlagen ruhen seit Ende April, auch die Swimming Doctors müssen eine Pause einlegen. Ab Mitte/Ende Mai könnten das Leben langsam wiederkehren. Mit dem Beginn der Regenzeit ist das die beste Zeit um Bäume zu pflanzen - alle sind ganz zuversichtlich. Die wichtigste Nachricht zum Schluss: alle Freunde und Mitarbeiter sind gesund. Wir bezahlen alle Löhne und helfen mit kleinen Beträgen, wo gerade „Not am Mann" ist: bei den Bauarbeitern, die jetzt nichts zu tun haben und bei Tourguides, die keine Arbeit haben. jg

Mittwoch, 29. April 2020

Gebaut in schwierigen Zeiten


Fertig 👍

Wenn die Bilder in diesem Blog eine bessere Auflösung hätten, könnten wir sehen, wie sauber die Mauerer gearbeitet haben. Auch in Coronazeiten gehen die Arbeiten im Delta voran. Vorsicht und doch kontinuierlich. Vielen Dank an Naing und sein Team. Frank aus Chemnitz, der die Schule gemeinsam mit seiner Frau gespendet hat, kennt sich aus mit Immobilien. Die beiden werden ihre Freude haben, wenn sie das neue Schulgebäude einweihen, das ist sicher - nur ist im Augenblick noch nicht sicher, wann das sein wird. Es bleibt uns allen die Vorfreude….


Dienstag, 28. April 2020



Auch in Myanmar sind die Vorgaben von oben uneinheitlich

Die Regelungen der öffentlichen Ordnung sind in diesen Zeit unterschiedlich - in Deutschland wie in Myanmar. Während das Leben in und um Bagan weitgehend still steht, geht es im Delta vorsichtig weiter. Den Bau der Annette & Frank Schule hat Naing mit seinem Team gerade abgeschlossen - nun beginnen wir den Bau der Leopold Preschool. Hier die Fotos von der „Grundsteinlegung" am vergangenen Freitag sind auf unserer Facebookseite zu sehen. Vom Fortgang der Dinge werden wir berichten.

Samstag, 25. April 2020

Schule hier und dort



Lehrer haben es schwer

Das war schon bei Wilhelm Busch nachzulesen. Die Frage, wann und wie die Schule wieder beginnt, beschäftigt uns in Deutschland und in Myanmar. Jetzt muss ich nicht mehr weit gehen, um Schul Defizite zu sehen - ein Blick in die Lernwelt meiner Tochter reicht: mache Lehrer schaffen es gerade mal, ein paar Aufgaben per Mail zu verschicken. Der multimediale Aufbruch hat an Annas Gymnasium noch nicht begonnen. Es wird Zeit, dass wir die Chancen der Krise nutzen. Im Chinesischen setzt sich das Wort „Krise" aus zwei Schriftzeichen zusammen: Chance und Risiko. Das gilt für die Schüler in Myanmar genauso wie für uns und unsere Kinder. Heute Mittag werden wir darüber reden, bei unserem Video Schul Meeting mit Freunden der Stiftung. jg

Dienstag, 14. April 2020


Das Leben der Anderen

Weil wir im Augenblick mit unseren eigenen Problemen beschäftigt sind, rücken die Probleme anderer Menschen in den Hintergrund. Dabei geht es nicht nur um die akuten Probleme in den Flüchtlingslagern - es geht auch um die Menschen, die hier sind. Es geht um Teilhabe und eine faire Chance. Die neue Ausgabe des Flüchtlingsmagazins beschäftigt sich mit diesem Thema. Wer sich für das Thema interessiert bekommt weitere Informationen von unserer Freundin Angelica: angelika@fluechtling-magazin.de

Freitag, 10. April 2020

Eindrücke von unserem Myanmar Student

Dear Nay Oke,
StiftungLife will have a Telco Meeting. I guess, we will certainly talk about the corona situation in Myanmar and its effects on our work. I have just read the report of Khin about the situation in Myanmar, which In some way is similar to the situation in Germany with the important exception that the number of infected people is actually very small in your country. What does the coronavirus situation mean for you personally ( Life, studies, exams.... ) and for your family and your friends ? Looking forward to hearing from you,
Your Mentor Bernhard von der Planitz


Dear Mentor,
I am glad to write to you and receive your mail. Now, my school is off due to Covid-19.I have finished only three subjects in sitting my examination before the exam got nation wise stopped.As usually, I am at the orphanage now to help our principle.I think the orphanage is at the moment the most safe place for me. Because it's like our own world, family and home. I think, this is the hardest situation for the people around the world. Even my country has a very small amount of people who are infected,but I'm still worried for the coming periods let say 3 to 4 weeks from now. Our country is not a developed country so testing is still ongoing but very slow. My country can control the people in the Country side, because people are afraid and listen to authorities. In the City it is more difficult. Even they know how bad the situation is, not all Myanmar people can stay at home. There are a lot of people who ‌are day labourer, and depend on daily wages, and can have a meal only when they got their daily wage paid. So, even the situation is becoming worse, we can't lock down easily like the other country. There can be many criminal things like stealing and fighting just for a meal happen. From my sight, the Covid-19 make the people on the world to face a very inconvenience situation. We can't guess exactly when it will end? We don't know when can we restart our school, job and usual activities. We wastes our time and delay our speed to figure out our goals, future and performance. But luckily, I got a more safety place than compare to other people in our country by the kindness of my god-father, Captain Wilk. Our orphanage's principle is really a smart manager, he can control everything well. He have got medicine, food for three months for all the kids. And we check each kid's body temperature twice a day. Make them to wash their hand carefully every time after doing something. Also for the staff and limited visitors, they have to wash their hands at the gate before coming into the orphanage and check their body temperature. Our priciple really care both for the kids and the staff. Let me stop my mail here. And I wish you all the best. Be careful for your health. Yours student Nay Oke

Montag, 30. März 2020

Rückblick


Heute vor einem Jahr in Yangon

30. März 2019, Beginn des Summercamp, erste Station Yangon: im East Hotel hatte man uns freundlicherweise das Restaurant als Seminarraum umgebaut. Im Rückblick erklären sich manche Dinge einfach. Der Hinweis „Think about the Future„ war für die 30  Studenten gedacht, die an unserem Sommercamp 2019 teilgenommen haben. Selbst wenn wir diese Aufforderung für uns selbst genutzt hätten, wären die Gedanken wohl nur in geordneten Strukturen weiterentwickelt worden. das Summercamp 2020 sollte in diesen Tagen beginnen. Jan hatte alles gut vorbereitet. jg 

Samstag, 28. März 2020

33 gute Taten / 10


11 - Einen Sack Reis für die Kinder

Capt. Wilk hat gut vorgesorgt: im Kinderheim wurde ein großes Lager angelegt, damit die Kinder auch in schwierigen Zeiten genügend zu Essen haben. Vielleicht erzählt er den Kindern dabei die Geschichte vom Sissa ibn Dahir, allgemein bekannt als die Schachbrett Geschichte mit den Weizenkörnern. Anschließend können die Kinder die Vorräte zählen. Hier ist der Link zu der Geschichte https://de.wikipedia.org/wiki/Sissa_ibn_Dahir 
Wer ein Kind in „unserem" Kinderheim am Stadtrand von Yangon unterstützen möchte, oder einen Sack Reis spenden will, kann das hier online tun: https://www.stiftunglife.de/onlinespenden.html Wir sorgen dafür, dass das Geld zu 100 Prozent bei den Kindern ankommt. 

Dienstag, 24. März 2020

Corona Situation Myanmar



Dear Britta, please pass on the message to the friends of Stiftunglife, as some of them will wish to hear from us. Most of the students went back home this afternoon. Some are on the way and  some will go back tomorrow. A couple of students will have to wait for another 3/4 days to get the bus ticket. But they are fine at their hostels with friends and teachers who also have to wait. Yangon has become very quiet though the shops still open with crowded customers or no customers. All restaurants and Cafes in Mandalay are not allowed to have the guests sitting and eating at the shops. A few days ago, hundreds of Myanmar people working in Thailand also came back to Myanmar through Thai Myanmar border entrances. They all went back to their families in different parts of the country without being properly checked. Our state Counsellor talked to the public on TV at 6 pm today for about 3/4minutes. She talked in a smooth way not to be alarmed and wash hands properly etc without posting strict rules like stay home and not to go out etc. There were cases like sending back 2 covid19 suspicious Thai in the East of Shan State and some Chinese staying in Yangon. The government did the prevention /preparation of facilities as much as it can with the support of Myanmar rich people should there be a such a case arise. But due to the lack of knowledge, experience, method, right mindset, it seems not so effective as it should be. It is not easy for the government to control here like in other countries. What we can do is to follow dos and don'ts as our duty individually though it should be done by everybody in the whole country. Well, we do our best and will accept whatever the future will bring. Wishing all of you in Germany and all of us in Myanmar to be safe and hope to see you after the virus has gone out of the world. Best regards, Khin 

Dear Khin, thank you so much for your mail. Let´s stay together and try our best. We will continue full payment to our team and all our students. Stay in good health and please let us know, when we can give you any assistance. Best regards to you from your German friends. We hope to have you with us after Corona Crisis in our summermeeting in Celle. Yours, Jurgen

Samstag, 21. März 2020

33 gute Taten/2



2 - Ein Lifesaver für die Schulkinder

Wer hätte gedacht, dass Händewaschen eine Sache ist, an die man sogar bei uns in Deutschland erinnern muss. Dabei haben wir doch schon im Kindergarten gelernt, wie es geht: mit Seife und mindestens 20 Sekunden einreiben. Schwieriger, viel schwieriger ist das in Myanmar: warum sollen die Kinder sich die Hände waschen, wenn Lehrer und Eltern es nicht tun. Wir haben lange probiert, bis wir mit dem „Lifesaver" die richtige Lösung gefunden haben. Einfach gesagt ist das eine Toilettenfrau, die während der Schulzeit darauf achtet, dass alle Kinder, die von der Toilette kommen, ihre Hände ordentlich mit Seife waschen. Bei den größeren Schulen mit mehr als 500 Kindern hat die Frau gut zu tun. Anfangs wollte niemand diesen Job machen, bis wir erklärt haben, wie wichtig das ist - und dass wir mit dem Händewaschen Leben retten. Heute sammeln wir Geld für's Händewaschen: https://www.stiftunglife.de/onlinespenden.html



Mittwoch, 18. März 2020

Corona in Deutschland, in Myanmar, weltweit.



Die aktuelle Lage in Myanmar
"Aktuell gibt es hier niemanden, der sich mit dem Corona Virus infiziert hat", berichtet Capt. Wilk. Die Regierung har die großen Schulferien vorgezogen und alle Schulen geschlossen. Nur ein paar Abschlussschüler sitzen noch in ihren Examen. Alle Kinos sind geschlossen, Veranstaltungen sind abgesagt, auch das Wasserfest. Einreisende aus Deutschland müssen für zwei Wochen in Quarantäne.


Die Arbeit in den Projekten läuft
An unseren Schul- und Solarprojekten in Bagan und im Delta gehen die Arbeiten voran, auch die Bäume werden weiterhin gepflanzt. Die Swimming Doctors sind in diesem Monat sogar zehn Tage länger unterwegs, weil das Wasserfest Mitte April eine (stille) Pause bringt. Anfang Mai beginnt dann wieder die reguläre Route für unser Schiff.


Wir arbeiten Zuhause 
Für viele Menschen ist es eine Umstellung – für uns ist es der Alltag: zu Hause den Laptop aufklappen und schauen, was zu erledigen ist. Weil die Teammitglieder der Stiftung über ganz Deutschland verteilt sind, arbeiten wir virtuell zusammen. Zum Beispiel das Swimming Doctors Team: Wolf lebt in München - Ludger und Joe arbeiten in Celle - Dieter lebt in Berlin. Mail, Internet und Facetime sind die Grundlage der täglichen Zusammenarbeit - und so funktioniert auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten auf dem Schiff. Das Büro der Stiftunglife in Celle besteht aus einem Schreibtisch im Büro von Gessner und Raap und einer engagierten Mitarbeiterin: Dörte organisiert neben der täglichen Büroarbeit auch noch die Stiftungssachen, besonders das Herzstück der Stiftunglife, das gläserne Konto - und das notfalls auch von Zuhause. Ein großes Dankeschön an alle, die sich auch in schwierigen Zeiten für die gute Sache engagieren - in Deutschland und in unseren Projekten in Myanmar. jg


Dienstag, 17. März 2020


Viele glückliche Gesichter 

Die gibt es, wenn wir mit den Kindern in den Zirkus gehen. Weil sich manche Familien mit schmalem Budget so einen Besuch nicht leisten können, sponsern wir diese Besuche seit vielen Jahren gemeinsam mit Roncalli. Schade, dass die Vorstellungen in Recklinghausen ausfallen. Für die Veranstaltungen in Köln gibt es noch ein großes Fragezeichen. Hoffen wir auf den Sommer in Düsseldorf und Ludwigsburg. jg

Samstag, 14. März 2020


In Indien und in Südostasien ist es in erster Linie eine Grußgeste
Diese Geste ist ähnlich dem Händeschütteln in unserer westlichen Kultur, aber ohne direkten Körperkontakt. „ Namasté" sagt man sich in Verbindung mit der Grußgeste sowohl zur Begrüßung als auch zur Verabschiedung. Im Alltag nimmt diese traditionelle Geste nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Es ist ein Gruß, der von Herzen kommt, der eine viel tiefere Bedeutung birgt als ein profanes «Hallo». Das aus dem Sanskrit stammende Wort «Namasté» bedeutet wortwörtlich «Ich verbeuge mich vor Dir». Damit ist die Namasté Geste ein Ausdruck der Bescheidenheit, der Dankbarkeit und des höchsten RespektsWir würdigen uns selbst und unser Gegenüber. Das sind doch neben der Distanz viele gute Inhalte, besonders in diesen Zeiten, wir sollten das üben. jg

Montag, 9. März 2020

Unsere Studentin Angelica


A full-time teacher and environmentalist
Angel Mata is the woman behind Low Impact Filipina, shaping an important discussion about environmentalism through her rebranded blog, Low Impact Filipina. Speaking thoughtfully, she said, "I found out that plastic, or waste in general, is actually a very small portion of the problem." Angel attends several conferences and seminars to spread awareness, especially when local government units are involved, but she is also working towards arming herself with more knowledge: "I want to take my master's degree in Environmental Science." She'll be taking a five-week academic residency at the University of Montana. "As a teacher, one of my goals this year is to create a curriculum. I want to integrate environmentalism into teaching. Conferences and seminars are good, but actually integrating it in the classroom…I think it'll create a much bigger impact. It's a process. In our school, the vision, mission, and the goals are connected to environmentalism, so it's easier for me. But I will be making a curriculum guide that other teachers can access for free. On how to protect the environment: "We have existing laws for the environment already. What is lacking is the implementation. And this is where our privilege comes in, we can't blame the poor din naman kasi that's what they can afford. So corporations and the government need to provide better alternatives."

Sonntag, 8. März 2020

International Women's Month



Today is the celebration of International Women's Day! Today, we honor every woman -- regardless of age, gender, race, religion, profession, and capability -- and celebrate the overall achievements of the women's rights campaign. Just want to share the Low Impact Filipina's blog feature with Cosmopolitan here: https://www.cosmo.ph/lifestyle/womens-month-2020-a1085-a704-20200308-lfrm Happy International Women's Day!  Best regards, Angelica
Angelica war Studentin von 2012 bis 2017 in unserem Förderprogramm auf den Philippinen. Seit dem Ende des Studiums arbeitet sie als Lehrerin an einer Grundschule am Stadtrand von Manila. In Ihrer Freizeit engagiert sie sich für den Umweltschutz. Vor einem Jahr hat sie als Gastreferentin an unserem Summercamp bleibende Spuren hinterlassen: Angelicas Eintreten für eine plastikfreie Welt hat viele von unseren Studenten so beeindruckt, dass sie ihr Verhalten nachhaltig geändert haben. jg

Samstag, 7. März 2020

Welt Frauentag



Die Zukunft ist weiblich
Es wird ja höchste Zeit, schließlich haben die Männer lang genug geherrscht 🙂
Bei unseren Projekten in Myanmar achten wir darauf, dass besonders junge Frauen gefördert werden. Auch in unserem Stiftungsteam sind wir gut aufgestellt, da ist die Zukunft schon weiblich - nicht nur heute, am Welt Frauentag. jg
Foto Tom König

Schöne Bilder



Eine bleibende Erinnerung
Die schönsten Bilder einer Schuleröffnung behalten wir im Kopf. Weil aber nicht jeder Freund und Spender persönlich teilnehmen kann, gibt es für jede Schuleröffnung ein kleines Booklet. Auf 20 Seiten sind die wichtigsten Informationen und schönsten Momente zusammengefasst. Das Update zu unseren Schul- und Dorfprojekten kommt dann jedes Jahr per Mail zu den Spendern und auf unsere Website. Mit diesem Reporting dokumentieren wir den nachhaltigen Nutzen unserer Schulbauten und Dorfprojekte - den Spendern und uns zur Freude. jg

Donnerstag, 5. März 2020

Wer lesen kann, ist im Vorteil


Großes Dankeschön an unsere Mentoren
Jeder deutsche Mentor spendet für seinen burmesischen Studenten 1.200 Euro im Jahr. Wir geben dieses Geld zu 100 Prozent weiter an die jungen Leute. Wer in Myingyan oder in Meiktila studiert, kommt mit dem Geld grad so hin. Knapp wird es für die (Medizin)studenten, die in Mandalay oder Yangon studieren. Das Leben in den großen Städten ist teuer, mit 3,30 Euro am Tag kann keine großen Sprünge machen. Diese fünf Studenten auf dem Foto strahlen, weil sie sich ein paar Bücher abseits der Fachliteratur aussuchen durften. Die jungen Leute haben gut gewählt: Dale Carnegies Ratschläge „Wie man Freunde gewinnt" waren genauso gefragt wie die Geschäftsideen von Mark Zuckerberg und „Never give up" von Jack Ma.

Dienstag, 25. Februar 2020

Nachfolgerin gesucht



Es waren glückliche Monate 
Aber die gehen bald zu Ende, ich fliege im kommenden Monat zurück nach Deutschland, um mein Studium zu beginnen. Nun ist die Zeit gekommen, nach einer Nachfolgerin Ausschau zu halten. Für ein Praktikum  im Kinderheim sollte man mindestens vier Monaten einplanen, weil es immer ein bisschen Zeit braucht, bis sich alle aneinander gewöhnt haben. Es ist eine tolle Chance für junge Leute, die Lust haben die Welt zu erkunden - und sich dabei engagieren möchten. Natürlich sollte man gerne mit Kindern umgehen. Offenheit und Neugier auf Kultur und Menschen sind gute Voraussetzungen. Vor Ort geschieht alles auf eigen Initiative. Gewinnbringend für beide Seiten ist der Alltag mit Spiel und Sport, besonders wenn dabei die Englischkenntnisse der Kinder aktiviert werden/ Fiametta
Wer Interesse hat, schreibt einfach eine Mail an info@stiftunglife.de


Sonntag, 23. Februar 2020

Goldene Momente


Zwei Monate waren Jana und Emma in Myanmar unterwegs
Mit dem Abi in der Tasche haben die beiden sympathischen Hamburgerinnen ein Stück der Welt erkundet, andere Menschen und Kulturen kennengelernt. So haben wir uns das Meet and Greet Projekt bei der Konzeption bestmöglich vorgestellt haben. "Sadly our two months in Myanmar are almost over but we had the chance to meet some more students! We got to know some very experienced meet and greet members, since they all participated for a lot of times!  It was very good, we could see the effects this program has on the students when they meet the german students regularly. We enjoyed the time with open minds. Jana and I tried out meditation and even got some Burmese names now! They depend on the weekday you are born and are carefully chosen by the students. We will miss Myanmar and the friendly welcoming people a lot when we get home but we are already planning our next trip and we hope to see all of you again/Emma"


Donnerstag, 20. Februar 2020

Goldene Momente



Zwei Monate waren Jana und Emma in Myanmar unterwegs
Mit dem Abi in der Tasche haben die beiden sympathischen Hamburgerinnen ein Stück der Welt erkundet, andere Menschen und Kulturen kennengelernt. So haben wir uns das Meet and Greet Projekt bei der Konzeption bestmöglich vorgestellt haben. Hier ist der Bericht von Emma:

Sadly our two months in Myanmar are almost over but we had the chance to go to Magway for a short visit and meet some more students! 
Together with Min Thu we got to know some very experienced meet and greet members, since they all participated for a lot of times! 
It was very good, we could see the effects this program has on the students when they meet the german students regularly. We enjoyed the time with open minds. Jana and I tried out meditation and even got some Burmese names now! They depend on the weekday you are born and are carefully chosen by the students. We will miss Myanmar and the friendly welcoming people a lot when we get home but we are already planning our next trip and we hope to see all of you again/Emma

Dienstag, 18. Februar 2020

Das Philippinen Projekt der Stiftung bringe ich noch zum guten Ende


In diesem Jahr feiert Thomas seinen 90. Geburtstag. 
Zeit, ein bisschen kürzer zu treten, mag man denken, aber „das Philippinen Projekt der Stiftung bringe ich noch zum guten Ende" hat er versprochen, als wir uns vor ein paar Tagen trafen. Hier ist der Bericht von Thomas und unseren Studenten:

Die Stiftung hat im Jahr 2019
  die Förderung von Studierenden auf der Insel Mindoro in den Philippinen weitergeführt. Zu Beginn des Jahres gehörten noch zwölf Stipendiaten zu diesem Programm, drei von ihnen haben im   März 2019 ihr Studium erfolgreich beendet und drei weitere werden im März 2020 ausscheiden. Für das akademische Jahr 2020/2021 werden damit noch sechs Studenten ein Stipendium erhalten.  Seit Beginn dieses Programms vor nahezu acht Jahren haben somit bislang insgesamt 39 Studierende mit Hilfe der Stiftung eine akademische Ausbildung erhalten. Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder  viele anerkennende und dankbare Briefe von Studenten erhalten. Besonders gefreut hat uns in diesem Zusammenhang der Erfolg einer von unserem Programm geförderten  jungen Lehrerin, die sich in ihrer Heimat aktiv für den Umweltschutz einsetzt. In Anerkennung ihres Engagements hat sie jetzt von der Universität Montana in den Vereinigten Staaten eine Einladung  zu einem fünfwöchigen Seminar zum Thema „ Environmental Issues and Natural Resource Management" erhalten. Unsere Arbeit in den Philippinen wurde von Anbeginn von Mentoren unterstützt, die sich an den Kosten des Programms beteiligt haben und die, soweit möglich, durch e-mail Korrespondenz Kontakt zu „ihren" Studierenden aufgebaut haben. Gegenwärtig unterstützen noch vier Mentoren unser Programm. Die Stiftung wird im Jahre 2021, wenn  die sechs gegenwärtig noch von der Stiftung geförderten Studenten Ihr Studium abgeschlossen haben, ihre Arbeit in den Philippinen beenden. Wie bereits berichtet sind mit tatkräftiger Hilfe von Leslie Macuja, unserer Betreuerin vor Ort, in den vergangenen Jahren in Mansalay Eltern- und Alumniverbände gegründet worden, die sich um die Betreuung der Studierenden und um die Finanzierung weiterer Stipendien bemühen. Damit sind Strukturen entstanden, die die Arbeit der Stiftung überdauern und wir  können  davon ausgehen, dass auch in Zukunft Studierende von der Insel Mindoro von Eltern- und Alumniorganisationen Unterstützung während  Ihres Studium erhalten werden/Thomas


Montag, 17. Februar 2020

Success of Wai Phyo Aung


Dear Friends and Mentors, 
I am blessed to bring great news to you all that our student Wai Phyo Aung, 5th year Architect student was selected as one of the six students in the whole country for exchange program. They will be visiting Japan in March to participate in the Reconstruction from Disasters program. We are very proud and happy. Thank you for your continued support. Best regards, Khin

Sonntag, 16. Februar 2020

Praktikum im Kinderheim



Mit eigener Motivation die Zeit gestalten
So schnell gehen sechs Monate vorbei, in großen Schritten naht das Ende meiner Zeit im Kinderhaus am Stadtrand von Yangon. Das ist nun der richtige Zeitpunkt nach Nachfolgern Ausschau zu halten. Erfahrungsgemäß sollte die Aufenthaltszeit im Heim mindestens vier Monate betragen, da einige Zeit vergeht bis alle sich an die neue Situation gewöhnen. Als Nachfolger wünsche ich mir junge Leute, die gerne Kinder um sich haben - und die Lust, sich zu engagieren. Offenheit und Neugier auf Kultur und Menschen sind wichtig. Hier geschieht alles auf eigen Initiative. Gewinnbringend für beide Seiten ist der tägliche Umgang miteinander. Das gilt für den Austausch der Kulturen und besonders für die Englischkenntnisse, die man bei den Kindern fördert. Es gibt kein Geld, aber man muss auch nichts bezahlen. Man bekommt ein eigenes Zimmer im Heim, gut zu Essen und die Vielfalt des Lebens. Yangon liegt vor der Tür, man kann immer mal wieder „vor die Tür gehen" um die Stadt zu entdecken. Das ist jedesmal ein kleines Abenteuer. Wer Fragen und Interesse hat, kann sich gerne an mich wenden. Am besten schreibt Ihr eine Mail an info@stiftunglife.de

Freitag, 14. Februar 2020

Was macht eigentlich Timm ?


Timm engagiert sich für Kinder und Jugendliche
Sportlich war er schon als Kind, mit 16 gab Timm seine ersten Trainerstunden im Tennisverein. Neben Studium, Beruf und Karriere gab es immer einen Platz für den Sport (auch in schlechten Zeiten hält er zu Werder). Seit zwei Jahren ist Timm (links im Bild) im Vorstand der jungen Stiftung Borowskiandfriends.de engagiert. "Zu einem respektablen Fußballspieler habe ich es nie geschafft. Die Liebe für den Fußball und der Spaß am Sport sind jedoch bis heute geblieben. Daneben engagiere ich mich bereits seit Jahren für soziale Projekte in Myanmar. Ich freue mich sehr, mit ein paar guten Freunden nun Ideen in meiner Heimatregion Bremen entwickeln und umsetzen zu können. Damit werden wir hoffentlich einige Menschen glücklich machen." Mal schauen, vielleicht lässt sich ja ein sinnvolles Vater/Sohn Projekt entwickeln, das für beide Stiftungen passt. jg 

Dienstag, 11. Februar 2020

Lunch Menü


Passt gut zusammen
Das Shwe Sa Bwe macht auf Facebook Werbung für das neue Lunch Menü. Wer fein Essen mag, ist  am „goldenen Tisch" in Yangon gut aufgehoben. Die Küche ist ambitioniert, der Service gibt Dich viel Mühe. Das Shwe Sa Bwe ist ein Ausbildungs Restaurant. Die Mitarbeiter sind zur Hälfte Profis, zur Hälfte junge Menschen, die neun Monate trainiert werden. Sie bekommen kein Geld und müssen nichts zahlen, das ist ein fairer Deal. Wer durch diese Schule gegangen ist, bekommt überall einen Job. Schön, dass sie das Foto mit Britta und Khu Khu für Ihre Werbung ausgewählt haben: zwei starke Frauen, die sich für unsere Bildungsprojekte engagieren. jg

Montag, 10. Februar 2020

Steuerlich anerkannt

Im letzten Jahr haben wir rund 500 Spendenquittungen ausgestellt und mit der Post verschickt für jede Spende über 200 Euro - für alle Spenden bis 200 Euro akzeptiert das Finanzamt den Überweisungsbeleg als Nachweis. In der Regel versenden wir unsere Spendenquittungen innerhalb einer Woche. Wundert Euch nicht über den Text, der ist für die „Bestätigung für eine Geldzuwendung" vom Finanzamt vorgeben. jg

Donnerstag, 6. Februar 2020

Was macht eigentlich Nico ?



Nico freut sich
Dafür gibt es viele gute Gründe. Hier im Bild ist es die Freude über die Eröffnung der HahnAir II School, die ein Lächeln auf die Gesichter zaubert. Nico und seine Frau sind wieder einmal in Myanmar unterwegs. Sie schauen sich ihre Schulen an, die Kinder im Heim und das Schiff der Swimming Doctors. Alle drei Projekte werden von Nico und seiner HahnAir Foundation unterstützt. In diesem Jahr kommt ein neues Projekt dazu: in Mexiko werden wir gemeinsam Bäume pflanzen. Nico ist dort geboren und aufgewachsen, er kennt sich in dem Land so gut aus, wie wir in Myanmar. Es gibt noch ein paar Verbindungen zu Nico und seiner Stiftung: die HahnAir Foundation hat auch ein gläsernes Konto und arbeitet nach dem gleichen Grundsätzen wie die Stiftunglife - so macht Zusammenarbeit Freude 🙂 jg

Montag, 3. Februar 2020

Gute Ernte



Frisch auf den Tisch
Frischer geht es kaum: im Garten von „unserem" Kinderheim wird vieles angebaut, was nach der Ernte frisch auf den Tisch kommt. Hier im Bild präsentiert präsentiert der Heimleiter stolz die bevorstehende Bananenernte: klein, süß und lecker 😊

Freitag, 31. Januar 2020

Emma und Jana


Zwei Freundinnen entdecken die Welt
Seit fünf Wochen sind die beiden jungen Frauen im goldenen Land unterwegs. Mit dem Abitur in der Tasche wollen sie die Welt entdecken. Raus aus dem behüteten Zuhause, ein anderes Land, eine andere Kultur und andere Menschen kennenlernen. Ein Stück des Weges sind wir gemeinsam gereist, das war ein großes Glück auf beiden Seiten. Viele schöne Momente haben wir gemeinsam erlebt – das verdoppelt die Freude, wie wir wissen. Die beiden netten Hamburgerinnen haben ihre Reise mit als Meet & Greet Teilnehmer begonnen. Mit Interesse und Flexibilität haben sie mehr daraus gemacht, als das Programm vorsah. Das ist ihr Glück, denn wir können nur die Voraussetzungen schaffen. Was die jungen Menschen während der Reise (und danach)  daraus machen, liegt in Ihrer Hand. jg

Mittwoch, 29. Januar 2020

Glücklicher Tag im Delta



Einweihung der HahnAir II School
Viele zufriedene Gesichter gab es heute bei der Eröffnung von unserem 14. Schulprojekt im Delta. Bis zum Jahresende könnten es zwanzig Schulen werden entlang der Swimming Doctors Route. Gute Aussichten sind das - für uns und für die Menschen. jg


Wir bringen die Erleuchtung 
Als ich heute Ko Naing fragte, wie viele Solarlampen ich für die nächste Lieferung bestellen soll, antwortete er knapp „So viel wie möglich!" Die Nachfrage in unseren Dörfern ist hoch - und die Lampen sind jetzt noch besser geworden, seit ein Standard Akku zum Einsatz kommt, der sich nach drei Jahren leicht tauschen lässt. Wir kümmern uns auch um die Nachsorge: die schwach gewordenen Akkus (nach tausend mal laden) sammeln wir ein uns bringen sie zum Recycling. 10 Euro zahlen wir für eine Lampe. Jede Familie, die eine Lampe bekommt, spendet drei Euro dafür in die Dorf Gemeinschaftskasse. jg