Bildung

Kinder

Kinder, die ein bisschen Hilfe brauchen, damit sie ihren Weg in die Zukunft finden. Hundert Mädchen und Jungen leben in einem gut geführten Heim am Stadtrand von Yangon. Wir schenken Ihnen
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Schulen

Hilfe zur Selbsthilfe wird ganz konkret, wenn wir nach einer langen Besprechung "...we need to have a new school building.." die Dorfbewohner fragen "Wer von Euch ist denn bereit, für die neue
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Studenten

Bildung ist ein hohes Gut, überall auf der Welt. Auch wenn es in Deutschland immer noch Schwächen bei der Teilhabe an Bildung gibt, so ist die Situation doch um ein Vielfaches besser als in
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Aktuelles von Kinder, Schulen und Studenten
Stiftunglife - Bildung

Montag, 16. April 2018

Tag der Jugendinformationen



Der Tag heute wurde durch die European Information and Counselling Agency ins Leben gerufen. Das war am 17. April 1986, lange vor der Zeit von Facebook und anderen unsicheren Informationsquellen. Der Tag soll das Recht aller Jugendlichen auf Zugang zu objektiver und zuverlässiger Information ins Bewusstsein rücken. Dieses Recht wird in der UN Kinderrechtskonvention Art. 13 anerkannt. Wir geben Jugendlichen die Gelegenheit, sich Ihr eigenes Bild zu machen: mit einem Praktikum bei den Tafeln, oder einer Reise nach Myanmar. Auf dem Foto sind junge Menschen aus Deutschland und Myanmar zu. Sehen. Sie sind Teilnehmer von unserem „Meet & Greet" Projekt, in dem junge Menschen aus verschiedenen Welten zusammentreffen. Sie lernen andere Kulturen kennen, tauschen Informationen und Erfahrungen - und gewinnen so ihr ein eigenes Bild von der Welt. Offensichtlich mit viel Freude/jg 

Montag, 9. April 2018

Anna Lena Kindergarten


Mit dem Eintrag vom Sonntag haben wir unsere Baustelle im Delta gezeigt, heute kommen die aktuellen Facebook Bilder von Min Min. Er hat sie eingestellt, als er an der Baustelle war. Wir sind froh, dass wir mit Min Min und Naing nun wieder zwei Projektleiter für unsere Schulbauten in Myanmar haben. Naing kümmert sich um die Schulbauten, die entlang der Swimming Doctors Route entstehen - Min Min kümmert sich um die Schulbauten in Bagan und Pakoku. Es sieht so aus, als würden wir beide Projekte bald einweihen können. Es lohnt sich also für Anna Lena und ihre Freunde  bald mal wieder nach Myanmar zu reisen/jg

Sonntag, 8. April 2018

Baufortschritt

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Naing, unser Mann vor Ort war gerade wieder an der Baustelle und hat diese Bilder geschickt. Es geht gut voran. Allerdings wird die Arbeit jetzt für ein paar Tage ruhen, es ist Wasserfest. Das ist das Ende des alten Jahres nach dem burmesischen Kalender, da werden alle Sünden abgewaschen, damit man frisch und sauber in das neue Jahr gehen kann. Zehn Tage ruht die Arbeit. Die Menschen geben sich der Freude hin und spritzen sich gegenseitig nass. Am 15. April beginnt dann das neue Jahr, in der burmesischen Zeitrechnung ist es das Jahr 1380

Freitag, 6. April 2018

Erfüllte Hoffnung

Raffy Sim hat es geschafft. Seine glücklichen Bilder von der Examensfeier sind auf Facebook zu sehen. Er gehört zu den sieben Studenten auf den Philippinen, die in diesem Jahr ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Wir freuen uns mit ihnen und danke Leslie für die jahrelange gute Betreuung der jungen Talente. Wir werden mit Ihnen in Verbindung bleiben – und wir werden unser Förderprogramm für junge Menschen aus armen Verhältnissen weiterführen. Der Besuch Anfang des Jahres hat uns davon überzeugt, dass sich dieses Investment in Menschen sich nicht nur in Myanmar, sondern auch auf den Philippinen lohnt/Thomas und Jürgen

Mittwoch, 4. April 2018

Architektin der Hoffnung



"Ikaw, ako, tayo ay mga arkitekto ng pag-asa." Annalyn Kanay. Isang katutubong mag-aaral na Hanunuo Mangyan. Nagtapos na may Karangalan. Salay Elementary School.Salay, Panaytayan, Oriental Mindoro. Maligayang Pagtatapos!

" Du, ich, wir sind Architekten der Hoffnung." Annalyn Kanay, eine einheimische Schülerin bei der Schul Abschlussfeier auf der Insel Mindoro. Gefunden haben wir Bild und Worte auf Facebook. Gepostet wurde es von Leslie, die unserer Studenten Programm auf den Philippinen betreut. Kann gut sein, dass Annalyn Kanay unsere zukünftige Architektin der Hoffnung wird/jg


Montag, 2. April 2018

Unsere Kinder


Vor einem Jahr war Carla für mehrere Monate als Praktikantin im Kinderheim, bevor sie Ihr Medizinstudium in Lübeck began. Nun, in den Semesterferien, ist sie wieder bei „ihren" Kindern in Yangon. Auch wenn es dieses Mal ein paar Tage sind, die Freude ist auf allen Seiten zu spüren. Auf dem Foto sind acht von den zehn Kindern zu sehen, die von Freunden der Stiftung unterstützt werden (zwei Jungs waren gerade beim Computer Unterricht). Seit Carla und Renate sich um die Kinder und unsere Paten kümmern, ist das Verhältnis viel intensiver geworden. Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, weitere zehn Paten für Kinder zu suchen. (unser langfristiges Ziel liegt bei der Hälfte der gut hundert Kinder).Carla und Renate haben auch dafür gesorgt, dass vier Nähmaschinen für die Mädchen angeschafft werden. Wunderbare mechanische Maschinen zum treten, so wie früher, das Stück für umgerechnet 69 Euro (ich habe zweimal nachgerechnet, ob das stimmen kann). Vielen Dank an Naing, der sich so schnell und gut darum gekümmert hat. Wir berichten wieder, wenn erste Ergebnisse aus der Schneiderei zu sehen sind/jg 

Baufortschritt

Es geht gut voran mit dem Bau der DIETER Schule im Delta. Der Bauunternehmer arbeitet sauber und ordentlich. Naing ist jede Woche vor Ort um die Baustelle zu kontrollieren. Diese Bilder hat er uns vor ein paar Tagen über Facebook geschickt. Wenn die Arbeiten weiter so gut voran gehen, dann kann die Schule zum Beginn des neuen Schuljahres es im Juni in Betrieb genommen werden. Wir werden berichten/jg

Freitag, 30. März 2018

Ende einer schwierigen Reise


Der Auftrag einiger Spender an die Stiftung war klar formuliert: „Wir möchten eine Schule im Nord Rakhine bauen." Ich habe die bestmögliche Umsetzung versprochen. Dafür habe ich mich zusammen mit Min Min auf den Weg gemacht. Wohl wissend, das es kein einfacher Weg ist. Die Unterstützung der burmesischen Botschafterin in Berlin und ein paar gute Kontakte vor Ort waren sehr hilfreich. Über Wasserwege sind wir bis nach Buthidaung - dann auf dem Landweg bis nach Maungdaw gekommen, nahe der Grenze zu Bangladesch. Wir waren immer in Begleitung, konnten uns aber frei bewegen und mit den Menschen reden. Meisten mit Männern, Frauen waren kaum zu sehen. Trotz der Schulferien wurden uns Türen geöffnet, Klassenzimmer gezeigt und Lehrpläne erläutert. Am Ende haben wir uns für die Renovierung von einem 60 Jahre alten Schulgebäude entschieden. Das Gebäude ist Teil einer großen Schulanlage in dem kleinen Ort Buthidaung . Dort werden mehr als 2.000 Kinder von 50 Lehrern vom Kindergarten bis zum Highschool Abschluss unterrichtet. Jungs und Mädchen aller Ethnien und Religionen. Das passt gut zu dem Zeichen, dass wir mit diesem besonderen Projekt setzen möchten/jg 

Sonntag, 25. März 2018

Eine Erfolgsgeschichte



Das war mein Highlight in Bagan am Irrawaddy River: ein Wiedersehen mit Kay Thwe, der (inzwischen) jungen Frau, mit der unser Studentenprogramm in Myanmar vor zehn Jahren begann. Sie hat ihr Studium vor drei Jahren erfolgreich abgeschlossen und arbeitet seitdem als Ärztin im Krankenhaus von Pakoku. „In diesem Jahr möchte ich auch zu den swimming Doktors und dort arbeiten." sagt sie lachend und meint, dass sie sich auch vorstellen kann, langfristig auf dem Schiff zu sein. Mal schauen, ich werde ihren Weg weiter begleiten. Heute hatte sie ihren freien Tag, was für ein Glück für uns beide 😊

Noch eine Erfolgsgeschichte



My dear Friends, I am sending you this short story of mine. I passed my matriculation exam with all distinctions in 2009. It was possible to go to University of Medicine Mandalay as I aimed. As I came from an ordinary family, the tuition fee and others costs for medical student was very high for us. Luckily, we have met with Stiftunglife student program and they reduced our burden by offering some part of my study fee as scholorship. I finished my studies at University of Medicine Mandalay and graduated in June 2017. Then I started working as medical officer at some private hospitals in Mandalay. Now I came back to my native town and trying to provide medical service to the local people as much as I can. With respects, Thinzar

Donnerstag, 22. März 2018

Zero Waste Hero


Natürlich wissen wir alle, dass es besser wäre, wenn wir weniger Plastiktüten verbrauchen würden. Allerdings, vom Wissen ist es ein langer Weg bis zur Umsetzung. Angelica war „meine" Studentin auf den Philippinen. Ihr habe ich es zu verdanken, dass ich seit Anfang des Jahres einen Einkaufsbeutel in meiner Jackentasche habe. Angelica ist mein Vorbild, mein persönlicher „Zero Waste Hero". Sie kämpft und engagiert sich für Ihre Vision von einer besseren Welt und versucht dabei, viele Menschen mit ins Boot zu holen. Hier ist die Mail der beeindruckenden jungen Frau:

Dear Jürgen, about three months ago, I had a very good meeting with you. Every word I hear from you was a lifetime to keep. I can still remember when you told me regarding the Zero Waste Lifestyle - that the next time you heard about it, you want me to include more people in the advocacy. Just weeks ago, I was chosen to be one of the 30 Greenducators in the Philippines. Here, I was able to promote  and share my insights regarding Zero Waste. Also, I was able to address to the government some projects and actions that might help every city to reduce the waste they are producing. 

Aside from that, I'm also delightful to share that 1,200 people are following my journey on Instagram and almost 500 on Facebook. I am using this platform to grab the opportunity to raise awareness to people regarding their waste on social media. In this way, if they will be able to read one post per day, they will be reminded to be mindful of their trash 365 days a year. This April, we will conduct an upcycling project to the residents of Cavite, Philippines for the collected non-biodegrable waste that the local government has collected. I hope you are all doing fine. Best regards from Manila, Angelica

Montag, 19. März 2018

Kinder, Kinder, Kinder

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Seit fünf Jahren unterstützen wir ein Kinderheim am Stadtrand von Yangon. Die meisten Kinder kommen aus den Konfliktgebieten im Norden. Oft ist ein Elternteil verstorben, manchmal ist die Situation in den Gebieten unklar und die Kinder kommen alleine oder zu zweit in dieses Haus. Jerzy Wilk kümmert sich mit Herzblut um „seine" Kinder. Wir freuen uns, wenn jemand eine Patenschaft für ein Kind übernehmen mag. Die Kinder stellen sich in kleinen Videos selbst vor und wir aktualisieren diese Videos zweimal im Jahr. Renate kümmert sich in unserer Stiftung um das Projekt. Naing ist vor Ort und macht die kleinen Videos. Freunde der Stiftung, die nach Yangon kommen freuen sich, das zu sehen, da steckt so viel Herzblut drin. Auf dem Foto löffeln die Jungs gerade das Eis, das wir bei unserem Besuch mitgebracht haben/jg 

100 Gründe sich zu freuen

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Wir haben allen Grund uns zu freuen! Warum?
Seid wenigen Jahren sind wir zuständig für unser Studentenprogramm in Myanmar. Zusammen mit Khin kümmern wir uns darum, alles am Laufen zu halten. Aber um ehrlich zu sein, gibt es nur noch wenig zu tun: Unsere 100 Mentoren bekommen Bestnoten von uns! Sie haben in der Regel guten Kontakt zu ihren Studenten, viele Mentoren kennen ihre Studenten persönlich und wir sind schon glücklich, wenn wir den Einen oder Anderen gelegentlich daran erinnern dürfen, dass eine neue Überweisung ansteht. Am Allerschönsten ist allerdings, dass wir inzwischen fast alle persönlich kennen. Es ist ein permanentes Heimspiel! Herzlichen Dank für alles sagen Britta, Dorothea und Khin. Auf dem Foto sehen wir Wolf in Myanmar, vertieft im Gespräch mit seinem Medizinstudenten/ds 

Eine Win-Win Situation


Heute in der Süddeutschen Zeitung gibt es einen Bericht über ein interessantes Projekt In Hamburg und Frankfurt. Dort funktioniert eine kostenlose Sprechstunde der Medizinstudenten seit mehreren Jahren. Gedacht für Menschen, die keine Krankenversicherung haben. Unter der Aufsicht eines erfahrenen Arztes führen die Studenten das Behandlungsgespräch, begutachten Verletzungen in und stellen Diagnosen. Die Wurzeln der StuPoli liegen in Amerika, wo viele medizinische Fakultäten über eine Student Run Free Clinic verfügen. Seit einiger Zeit ermuntern wir unsere burmesischen Medizinstudenten zu einem Einsatz bei den Swimming Doctors. Mit Erfolg und einer steilen Lernkurve für die angehenden Mediziner/jg

Samstag, 17. März 2018


Angelica war „meine" Studentin auf den Philippinen. Vor einem Jahr hat sie ihr Studium abgeschlossen und angefangen als Lehrerin zu arbeiten. Sie ist eine engagierte Lehrerin, die ihre Kindern für Mathe und Geschichte interessieren möchte - und für die Welt, in der wir leben. Angelika träumt von einer plastikfreien Welt. Bei meinem Besuch hat sie mir einen Strohhalm aus Metall geschenkt. „Den kann man leicht einstecken. Überleg mal, wie viel Strohhalme jeden Tag weggeworfen werden, nachdem sie nur ein einziges Mal gebraucht wurden." Angelika hat sich dieses Jahr ein hohes Ziel gesetzt, sie möchte 365 Tage ohne Einweg Plastik auskommen. Ihre Schüler machen mit. Eine wunderbare Initiative in einem Land, dass aus 7.000 Inseln besteht. Zwischen den Inseln schwimmen Plastikinseln im Meer, die größer sind als manche Insel/j  

Mittwoch, 14. März 2018

HahnAir School



Im Februar haben wir mit dem Schulbau begonnen, jetzt sind schon die Innenwände geputzt und das Dach ist fast fertig. Diese Bilder hat Min Min heute auf Facebook gepostet. Solche Bauzeiten wünschen wir uns für unsere Projekte in Deutschland. Vielen Dank an Min Min und seine Handwerker, die das Projekt so zügig voranbringen. Bis zum Beginn des neuen Schuljahres im Sommer wird alles fix und fertig sein/jg

Anna Lena Kindergarten


Auch bei dem zweiten Bauprojekt von Min Min geht es gut voran: Anfang März war die Grundsteinlegung vom Anna Lena Kindergarten, inzwischen sind die Fundamente fertig und die Stallkonstruktion steht. In der nächsten Woche werden die Maurer mit ihren Arbeiten beginnen. Die Tagestemperaturen auf der Baustelle liegen derzeit über 35° im Schatten. Wie auf dem Bildern zu sehen ist, gibt es auf der Baustelle kaum Schatten/jg

Dieter School


Auch mit Delta geht es gut voran. Die Baustelle der Dieter School wird von Naing überwacht. Auch von ihm bekommen wir regelmäßig Bilder direkt von der Baustelle, Facebook macht es möglich. Die Fundamente sind fertig, die Stahlkonstruktion wird aufgerichtet, in Kürze werden die Maurer mit ihrer Arbeit beginnen/jg

Dienstag, 6. März 2018

Andere Baustelle


Seit zehn Jahren bauen wir Schulen in Myanmar. Min Min hat viel gelernt in diesen Jahren, er bindet die Dorfbewohner ein, organisiert die Baustellen, überwacht die Abrechnungen und kümmert sich um die Eröffnungsfeier. Das macht er alles mit viel Energie und Freude. Neben den Schulen, gibt es noch eine kleine Liebhaberei, das sind die Pagoden. Am Wochenende war Min Min in Sagar, um zu schauen wie es bei der Renovierung „unserer" Pagoden vorangeht. Hier ein Foto der Pagode, die Sven und Susanne viel gutes Karma bringen wird. Wir gehen davon aus, dass die Arbeiten im Mai abgeschlossen sind. Min Min wird dann wieder hinfahren um dabei zu sein, wenn der goldene Schirm aufgesetzt wird. Mit eigenem Geld leisten wir seit ein paar Jahren einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Tempelfelder von Sagar, südlich vom Inle See, in jedem Reiseführer zu finden und doch nur von wenigen Menschen besucht/

Montag, 5. März 2018

HahnAir School


Wenn man auf dieser Seite ein paar Tage zurück scrollt, sieht man den Bautenstand vom 21. Februar. Auf dem aktuellen Foto ist nun der Stand von heute zu sehen. Möglich ist diese enge Anbindung an das Projekt durch einen jungen Mann im Dorf, ein Smartphone und Facebook. So kommen täglich Bilder aus einem kleinen Dorf in Myanmar in die Welt: zu Min Min nach Bagan, zu den Mitarbeitern der HahnAir nach Dreieich (bei Frankfurt) und zu uns nach Celle und München. Vielen Dank an alle, die an dieser Informationskette mitwirken/jg

Donnerstag, 1. März 2018

February Report



Khin war lange Zeit auf Tour durch Myanmar um Ihre Studenten zu besuchen. Dieses Mal wurde sie von ihrem Mann Thein begleitet, der die Reise fotografiert hat. Daraus ist ein kleiner Fotoreport geworden, der hier zu lesen ist. Khin kümmert sich und das ist gut so. Seit sie keine Finanzen mehr verwalten muss, hat sie wieder mehr Zeit für den Kontakt zu unseren Studenten, das ist ganz in unserem Sinne. Freuen wir uns mit ihr über die Zusammenkünfte und über unsere Gewissheit, dass die jungen Leute gut bei ihr aufgehoben sind. Das Foto zeigt Khin im Gespräch mit unseren Wirtschafts Studenten an der Universität in Meiktila/ds

Dienstag, 27. Februar 2018

Heute in Yangon

Marie und Margaret sind in Yangon angekommen. Khu Khu hat die beiden am Flughafen abgeholt, auf Facebook sind schon die ersten Bilder zu sehen. Damit beginnt die sechste „Meet and Greet" Reise durch Myanmar. Das Feedback, dass wir bekommen haben ist durchweg positiv. Es ist ein lebendiger Austausch von jungen Menschen mit ihren eigenen Interessen. Unsere burmesischen Studenten freuen sich über die Möglichkeit, ein bisschen mehr aus fremden Welten zu erfahren – die jungen Deutschen entdecken die Langsamkeit und tauchen ein in eine andere Kultur. Ein Gewinn für beide Seiten, den wir allen jungen Menschen anbieten, die Zeit und Lust haben über den eigenen Tellerrand zu schauen/jg

Sonntag, 25. Februar 2018

Was machen eigentlich Annette und Dorothea ?


Die eine wohnt in Stuttgart, die andere in Hamburg - in München haben sich die beiden an diesem Wochenende getroffen. Dorothea (Bildmitte) kümmert sich schon seit einigen Jahren zusammen mit Britta um die Mentoren für unsere 100 Studenten. Annette (links im Bild) fördert das „Meet and Greet" Projekt, in dem wir 18 bis 22jährige Deutsche mit gleichaltrigen Burmesen zusammenbringen. Die beiden engagieren sich ehrenamtlich und sind damit ein glücklicher Teil unseres kleinen Teams/jg 

Mittwoch, 21. Februar 2018

Lernen, lernen, lernen...


Kein Pferd hat das Telefon erfunden, kein Hund hat ein Flugzeug konstruiert, keine Fledermaus eine „Kleine Nachtmusik" komponiert, um ihre Artgenossen zu erfreuen. Der Mensch ist das Tier, dass dein wachsendes Wissen speichert und an die nächste Generation weitergibt. Damit das funktioniert, muss er ausreichend lange zu Schule gehen. Das gelingt immer besser. Vor zweihundert Jahren waren es 10 Prozent, heute können 85 Prozent der Weltbevölkerung lesen und schreiben. Wie sich die Zahl der durchschnittlich absolvierten Schul- und Studienjahre pro Bewohner in den letzten siebzig Jahren veränderte, zeigt die Grafik. Die Deutschen gehen heute fast doppelt so lange zu Schule und Uni wie 1950. Auch in Myanmar verbessern sich die Zahlen, wir tragen ein bisschen dazu bei/jg

Dienstag, 20. Februar 2018

Brauchen wir Facebook ?


Als die Frage nach Sinn und Nutzen vor ein paar Jahren im Raum stand, war ich mir noch gar nicht so sicher. Gut, dass Tilman mich überzeugt und die Sache gleich in die Hand genommen hat. Heute halte ich Facebook für unverzichtbar â€" ganz besonders, wenn es um den Kontakt zu unseren burmesischen Freunden geht. Wenn wir mit denen kommunizieren wollen, dann erreichen wir sie am einfachsten über Facebook. Das gilt für unsere Studenten und für den Kontakt zu den Lehrern in unseren Schulen. Das gilt für Min Min und die aktuellen Bilder von den Schulbauten. Das gilt auch für den direkten Kontakt zum Team der Swimming Doktors. Alle nutzen Facebook. Wenn wir wissen wollen, was sie gerade tun und wie unsere Projekte laufen, dann bekommen wir dort am schnellsten die Informationen. Auch dieser Eintrag hier geht direkt auf unserer Facebook Seite. Dafür sorgt Andrea in Hamburg mit großem Erfolg, wie wir heute Morgen bei der aktuellen Auswertung unserer Facebook Seite sehen. Vielen Dank, liebe Andrea/jg

Sonntag, 18. Februar 2018

Das Toilettenhäuschen


Vorne entsteht das Gebäude für die HahnAir School. Ein bisschen abseits, im Hintergrund, wird an dem Toilettenhäuschen gebaut: drei Toiletten für die Jungs, drei Toiletten für die Mädchen, dazu zwei Handwaschbecken. Die baulichen Voraussetzungen sind gut. Hoffen wir, dass es dann auch aufmerksame Lehrer gibt, die den Kindern den Gebrauch von Wasser und Seife ans Herz legen. Das ist nicht ganz unwichtig in Myanmar, weil dort die meisten Menschen auf dem Land noch mit den Händen essen/jg 

Montag, 12. Februar 2018

Ingeborg Kindergarten


Manche Dinge brauchen etwas länger in Myanmar. Bei dem Ingeborg Kindergarten hat es mit der Eröffnungsfeier sehr lange gedauert, das Gebäude ist schon seit zwei Jahren fertig und in Betrieb. Mit der fehlenden Eröffnungsfeier lag das ein bisschen an uns, ein bisschen an der Schulleiterin und den Dorfbewohnern, aber schließlich kam dann doch noch alles zu einem guten Ende. Die Kinder sind zufrieden, die Lehrer und die Dorfbewohner auch – und ich hatte das Glück, im rechten Moment zur Stelle zu sein: ich durfte bei der Eröffnungsfeier das Band durchschneiden. Ein schöner großzügiger Raum steht den Kindern zur Verfügung. Das nächste mögliche Dorfprojekt liegt in Sichtweite auf dem Schulgelände: wir überlegen, ob wir den Diesel Generator für die Wasserpumpe durch ein Solarfeld ersetzen. Das Schulkomitee ist von der Idee ganz begeistert. Wir werden mal sehen, ob sie die 50% Eigenanteil aufbringen, die wir in diesem besonderen Fall gerne hätten/jg

Freitag, 9. Februar 2018

New Kindergarten Projekt


Nach Anna Lena dürfen wir nun auch einen Kindergarten für Nina bauen. Gestern haben wir das Projekt auf den Weg gebracht. In einem kleinen Dorf, in der Nähe vom Mt. Popa, das über Sandwege nur bei gutem Wetter erreichbar scheint. Die luftige Strohhütte, in der die Kinder jetzt im Sand sitzen, sieht bei Sonnenschein ganz schön aus – in der Regenzeit sieht das anders aus. Mit einem festen Gebäude schaffen wir gute Voraussetzungen für die Vorschulkinder. Die Dorfbewohner sind ganz engagiert. Sie helfen mit, werden ihren Eigenanteil sammeln und bei den Erdarbeiten mit anfassen. Nach Ostern fangen wir den Arbeiten an/jg


Mittwoch, 7. Februar 2018

Doppeltes Glück



Erst waren die beiden Zahnärztinnen aus Deutschland bei den swimming doctors im Einsatz. Da hatten sie viel Freude und wir auch, besonders beim Zahnputztraining in den Schulen. Nun erweitern die jungen Ärztinnen auch noch den Kreis unserer Mentoren. Vor ein paar Tagrn haben sie ihre Medizin Studentinnen getroffen, hier ist Ihr Bericht: 
Dear all, we had a nice day in Magwe with Nann Wai Moe yesterday. We had lunch together and visited the most famous pagoda in Magwe. We talked a lot about university, our cultures and our lifes. We had a lot of fun together! You can convince yourself at our photo. Nann Wai Moe is a really nice and openminded woman and we would love to become her mentors. Kind regards Jana and Verena

Dienstag, 6. Februar 2018

New school project

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Letzte Woche haben wir ein neues Schulprojekt im Delta gestartet. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: wir möchten entlang der Route der Swimming Doctors Schulen bauen und so zwei Projekte miteinander verbinden. Der Mönch war bei der Vertragsunterzeichnung dabei, somit ist dem Projekt guter Zuspruch und die Unterstützung der Dorfbewohnern sicher. Naing plant und koordiniert den Bau für und, hier ist sein Bericht:
Dear Friends, last week I went to the A Kaw Village in Delta region and signed for the new school building. But at the moment we don't give yet the name for this school. Also I received their contribution money   amount 8,000,000 MMK . I'll pay to the construction company for first payment 50 % of calculation soon. I will update again when I sign with construction company. Thanks, Naing

Freitag, 2. Februar 2018

Gorch Fock Kindergarten


Die Kinder in Hamburg würden sich freuen, wenn sie sehen könnten, wie das Geld, für das sie alle gelaufen sind, hier seinen Zweck erfüllt. Der Bau vom Gorch Fock Kindergarten geht gut voran, Ende des Monats kann das Gebäude von den Kindern in Beschlag genommen werden. Bleibt noch die Frage der Einweihungsfeier. Die Kinder haben mich gefragt, ob Gorch Fock dabei sein wird, wenn ihr neuer Kindergarten feierlich eingeweiht wird. Ich habe Ihnen erklärt, dass sich der Namensgeber entschuldigen lässt, weil vor 102 Jahren gestorben ist. Aber eine schöne Idee wäre es, wenn Lehrer und Kinder der Gorch Fock Schule zur Eröffnungsfeier kommen könnten...?!

Annalena Kindergarten

Das Grundbreaking am Annalena Kindergarten war gut vorbereitet, leider nicht an der richtigen Stelle. Ein neuer Plan musste ausgiebig diskutiert und dann vermessen werden. Die lange Wartezeit hat Kurt mit einem Fußballspiel wunderbar überbrückt. Alle hatten ihre Freude. Der neue Kindergarten hat dann auch noch unsere Aufmerksamkeit bekommen: in der kommenden Woche können die Erdarbeiten beginnen. Nach Ostern kann das Projekt eingeweiht werden. Hoffen wir, dass Annalena Zeit hat dabei zu sein/jg

Montag, 29. Januar 2018

Großer Empfang im Dunkeln

Je später es wurde, desto mehr kamen mir Zweifel, ob es eine gute Idee gewesen war, den Besuch der Klara School anzukündigen. Der Highway von Mandalay nach Yangon ist lang. Als wir bei 256 Mile ankamen, war es dunkel. Nach einer holperigen Fahrt durch die Nacht kam die Erleuchtung, wir wurden erwartet: das ganze Dorf stand aufgereiht zu unserem Empfang bereit. Jung und Alt geleiteten uns zur Schule, zeigten stolz den Anbau für die Lehrer und den Neubau der Pagode. Danach lud der Mönch unsere kleine Reisegruppe zum Abendessen ein. Es gibt Pläne zur weiteren Entwicklung des Dorfes. Eine Solaranlage für den Brunnen wäre gut, damit die Kosten für den Diesel Generator gespart werden können. Wir haben versprochen, das Projekt zu prüfen/jg

Sonntag, 28. Januar 2018

Was macht eigentlich Khu Khu?


Ganz vergnügt steht sie da und erklärt mir lachend: „I'm a Little bit pregnant and I will marry next month!" Khu Khu freut sich auf das neue Leben. Unser Meet and Greet Projekt möchte die junge sympathische Englischlehrerin nach einer kleinen Sommer Babypause weitermachen. Diese Pause wird sie auch nutzen, um Deutsch zu lernen. Das ist gut für sie, gut für uns und unsere Studenten. Acht junge Leute aus Deutschland hat sie im letzten Jahr bei diesen Reisen durch Myanmar betreut. Im Vordergrund dieser vierwöchigen Reisen stehen die persönlichen Kontakte zu unseren Studenten, das Kennenlernen von Kulturen und anderen Welten auf beiden Seiten. Khu Khu ist jung, kommunikativ und vielseitig interessiert und damit das perfekte Bindeglied zwischen diesen Welten/jg 

Dienstag, 23. Januar 2018

Sonntag, 21. Januar 2018

Meet and Greet, ein Reisebericht aus Myanmar



Soviel vorweg: haben wir viel gesehen bei unserer Reise: von den atemberaubenden Sonnenuntergängen in Bagan bis hin zur anfangs chaotisch wirkenden Großstadt Yangon. Begleitet wurden fast all unsere Stops von den Studenten der Stiftung. Mit einer Gruppe von sechs Studenten waren wir am längsten unterwegs.  Zusammen mit ihnen sind wir in drei Tagen von Kalaw zum Inle See gewandert und haben von den Pagoden in Bagan den Sonnenuntergang beobachtet. Je länger wir zusammen unterwegs waren, desto besser haben wir uns kennengelernt. Vor und nach dem gemeinsamen Essen war eine gute Zeit zum Reden, da haben wir uns über verschiedenste Themen unterhalten. Für uns war es interessant zu sehen, wie diese jungen Menschen mit ihrer noch jüngeren Demokratie umgehen und welche extremen Unterschiede es in den verschiedensten Bereichen zu Deutschland gibt. Natürlich kamen bei solchen Gesprächen auch Themen wie Rohinga und Pressefreiheit auf, bei welchem die hitzigsten, interessantesten Debatten geführt wurden. Doch es waren gerade diese teils komplexen Themen, die dazu führten, dass die Studenten sich geöffnet haben und man erfahren konnte wie sie denken. Für uns waren es diese Gespräche, die dazu geführt haben, dass wir Myanmar auf einem anderen Level verstehen konnten.

Besonders interessant war es, von den Studenten die Universitäten gezeigt zu bekommen, an denen sie Bau-, Elektroingenieurwesen oder Landwirtschaft studieren. Die Unis liegen meistens außerhalb der großen Städte und umfassen riesige Flächen, in denen die Studenten oft auch wohnen und essen. Unsere ganze Reise in Myanmar wurde von Khu Khu organisiert und mit ihr reisten wir dann auch einen Monat durch das Land. Es war super von ihr in das Land eingeführt zu werden, da sie es als Reiseführerin besser kennt, als die Meisten und uns sie uns unzählige Geschichten erzählen konnte. Sie erleichterte unseren Aufenthalt enorm und wir hatten immer Spaß und eine gute Zeit wenn wir mit ihr unterwegs waren.

Auch hatten wir die Ehre, dass wir einen Studenten mit in sein Heimatdorf in der Nähe von Bagan zu begleiten. Es war erstaunlich zu sehen wie einfach viele Familien dort leben. Häufig lebt die ganze Großfamilie aus mehreren Generationen zusammen in einem großen, selbst aus Bambus gefertigten Haus. Obwohl wir als Fremde zu der Familie kamen und wir sie leider nicht verstehen konnten, begrüßten sie uns mit unglaublicher Herzlichkeit. Sie zeigten uns ihr Haus und bekochten uns so gut, dass wir alle danach kaum mehr laufen konnten. Dieses Verhalten konnten wir in ganz Myanmar feststellen. Die Menschen sind unglaublich nett, zuvorkommend und hilfsbereit. Als Ausländer braucht man sich absolut keine Sorgen machen, dass man im Chaos der großen Busbahnhöfe ohne irgendetwas lesen zu können sein Bus nicht findet, da man, sobald man sich einmal suchend umschaut, zehn hilfsbereite Burmesen neben sich stehen sieht, die sich gerne darum kümmern, dass man auch ja den richtigen Bus erwischt. Besonders die Studenten, die wir in Myanmar treffen konnten, kümmerten sich natürlich um uns. Wir wurden von ihnen durch die Gegend gefahren, sie erklärten uns jede Einzelheit, die wir an ihrer Kultur oder Religion nicht verstanden, führten uns herum und diskutierten gerne mit uns.

Für uns war es definitiv eine Erfahrung, an die wir unser Leben lang gerne zurückdenken werden und die unseren Horizont unglaublich erweitert hat. Daher können wir nur jeden der das hier liest ermutigen es uns nach zu tun und seine eigenen Erfahrungen zu machen. Danke an alle Studenten, danke an Khu Khu, unsere unglaublich hilfreiche Reiseführerin und an Stiftung Life für diese wunderbare Möglichkeit! Max und Felix

Das Foto hat Max gemacht, es zeigt Felix am Bootsanleger von Bagan. Max hat nicht nur  viele großartige Fotos von der Reise mitgebracht. Das Talent zum Fotografieren hat er wohl von seinem Onkel, Tom König, geerbt. Wir werden demnächst hier auf der Seite eine Bildergalerie mit den schönsten Fotos einrichten/jg

Freitag, 19. Januar 2018

... und noch ein kleines Teffen



Liebe Freunde, heute schicken wir einen Beleg für ein weiteres kleines "Team-Treffen". Dieses Mal mit Angelika und Bernd aus Hamburg, die Euer Brillenprojekt betreuen. Es war eine sehr spontane kurzfristig anberaumte "Sitzung", die beiden waren am Vortag in Kapstadt gelandet und schon auf unseren Spuren mit den Tipps, die wir ihnen geben konnten, insbesondere mit der Besichtigung des MOCAA ("Zeitz Museum of Contemporary Art Africa"), der Sensation in Kapstadt seit September 2017. Das neue Zeitz-Museum im "SILO", mitten im Hafen von Kapstadt ist architektonisch eine Weltleistung und alleine eine Anreise wert. Südafrika trifft Äthiopien sozusagen. Und am Samstag kommen weitere Unterstützer für die "Little Lambs" und die "Ark Angels" zu uns zu Gast, der Aussenposten hier ist gut besucht. Herzliche Grüße vom Kap, Manuel & Martin

Dienstag, 16. Januar 2018

Wir sind die Neuen


Nachdem wir nicht mehr auf der MS Europa mit unseren Projekten vertreten sind, fehlt uns der Bezug zu den philippinischen Seeleuten. Deshalb wollten wir die Studentenförderung auf den Philippinen eigentlich auslaufen lassen. Das es dann anders gekommen ist, liegt an ein paar ganz engagierten Menschen. Die Eltern unserer geförderten Studenten haben sich zu einem „Alumni Elternclub" zusammengeschlossen. Einziger Zweck dieses Clubs ist es, selbst in jedem Jahr Jahr ein oder zwei Studenten zu fördern. Damit wollen sie ein Stück von dem Glück weitergeben, dass ihre Kinder mit unserer Förderung bekommen haben. Auf dem Foto ganz rechts, dass sind die beiden, die jetzt vom Elternclub gefördert werden. Die anderen sieben werden von uns gefördert, das Projekt lebt weiter. Das freut uns alle, ganz besonders Leslie und Thomas, die dieses Projekt betreuen/jg 

Montag, 15. Januar 2018

Was macht eigentlich Thomas



Schaut man ins Internet, dann steht da geschrieben: „Dr. Thomas Oursin, ehemals Generalsekretär der Europäischen Investitionsbank Luxemburg."

Es ist schon ein paar Jahre her, dass Thomas berufliche Verantwortung für viele Menschen und große Summen hatte. Die jungen Menschen, um die er sich jetzt kümmert, profitieren von seiner Erfahrung und seinem großen Wissen. Seit drei Jahren betreut Thomas das Studenten Programm der Stiftung auf den Philippinen. Mit insgesamt 50 Studenten ist das etwas kleiner als unser Förderprogramm in Myanmar. Die meisten von Ihnen haben wir in diesen Tagen getroffen, in denen wir gemeinsam unterwegs sind. Viele junge Leute, die optimistisch in die Zukunft schauen. Das entspricht  dem Bild, das wir von den Philippinen mitnehmen. Mit 87 Jahren hat Thomas sich auf den Weg gemacht von Tutzing nach Manila. Er wollte die Gesichter sehen und die Menschen kennenlernen, die er schon so lange betreut. Mit dabei auf dieser Reise durch die 15 Millionen Metropole Manila und über die Insel Mindoro ist Leslie, die unsere Studenten hier betreut. Die ganze Kommunikation hier im Land läuft über Facebook. Gerade wurden zwei Gruppen angelegt: eine für unsere Studenten - und eine zweite für das beginnende Alumni Netzwerk

Thomas hat die Welt gesehen. Gelebt und gearbeitet hat er in Uganda, Washington, Luxemburg München. Gern gereist ist er in Italien und Japan. Vor 25 Jahren war er schon Mal auf den Philippinen. „aber am schönsten leben wir doch bei uns in Europa!" Das Foto von Leslie und Thomas habe ich heute vor der Christlichen Universität von Calapan gemacht. Mit auf dem Bild eine unserer Studentinnen, Kreca Als 19 jährige wird sie in zwei Monaten ihr Studium als Lehrerin beenden/jg

Samstag, 13. Januar 2018

Philippine Student

Das erste Foto hier im Konvent der Schwestern von Canossa haben wir vor sechs Jahren gemacht. Das war mein erster Besuch auf den Philippinen. Gemeinsam mit Leslie haben wir das Studenten Programm damals gestartet. Wie schön, dass Thomas (88 Jahre alt) mitgekommen ist, um „seine Studenten" zu sehen. Leslie (auf dem Foto ganz links) st noch immer dabei. Auch von den Studenten der ersten Stunde sind einige gekommen. Sie sind glücklich und haben alle einen gut bezahlten Job gefunden, einige verdienen mehr als 300 Dollar im Monat. Das reicht zum Leben hier auf den Philippinen/jg

Freitag, 12. Januar 2018

Mit gutem Beispiel voran



It has been a long time since I wrote an e-mail personally to you as my mentor. I've been doing very well in my job right now. Despite the little salary, I am very happy working with my passion.  Aside from that, I would like to share to you this very little transition that I started last November 2017. I started working on living a zero-waste lifestyle. It is very hard but I believe that small actions lead to big impacts like using stainless straws instead of plastic, bringing own reusable bags to using reusable coffee cup.​ I know, someday, if someone would see me and say that it's possible, they would do the same thing and one less plastic going to the landfill in the Philippines already is a big impact. If you want to know more about by baby-step journey, you can visit www.zerowastefilipina.wordpress.com. The goal of the website is to inspire and hopefully to teach my fellow Filipinos to lessen their waste to help the environment. Best regards, Angelica

Donnerstag, 11. Januar 2018

Outstanding Student



Kurz vor Jahresende bekamen wir von Khin diesen Bericht über einen unserer Studenten. Khin hatte Ihre Mail mit „outstanding Muslim Student" überschrieben. Die Betonung liegt auf „Muslim", weil es in diesem Land nicht selbstverständlich ist, dass auch Menschen dieser Religion Ihre Chance bekommen. Um so mehr freut uns der Erfolg für den jungen Mann. Wir können zwar nicht die Welt verändern, aber wir können Zeichen setzen/jg

Ye Thiha Tun was selected for the Student Program in December 2015. He studies Civil Engineering. His parents are U Tun Tun Aye and Daw Hnin Yu Hlaing. They both are Muslimsliving in Sagaing. Ye Thiha has one younger sister and one younger brother. At the time of selection, he was quiet, shy and could not speak in English like many other students. But, he started to take an English course at a monastery at weekends since he joined the program. Luckily, the American Embassy provides the skilful teachers at the monastery for the development of young people. Ye Thiha could attend the course there and recently, he successfully finished his studies at the monastery. In the picture, he received a graduation certificate from the American Ambassador. We all are proud of his success. Best regards, Khin

Was macht eigentlich Khin?


Früher war Khin oft der erste Ansprechpartner der Stiftung, wenn Gäste aus Deutschland in Yangon ankamen. Seit Khin und Thein das Großstadtleben eingetauscht haben gegen das beschauliche Leben auf dem Lande, sind sie für uns nicht mehr so oft zu sehen. Dafür ist ihr Kontakt zu den Studenten in Mandalay und Sagaing noch enger geworden. Für dieses Foto - und ein Treffen von unserem neuen Mentor Jan Brecke mit seinem Wirtschaftsstudenten - gab es dann doch einen guten Grund, mal wieder nach Yangon zu reisen. Das herzliche Wiedersehen hat uns alle sehr gefreut/jg

Dienstag, 5. Dezember 2017

Tag des Ehrenamts

Manche Menschen spenden Geld, andere spenden ihre Zeit. Jeder gibt, was er kann. Wieviel ärmer wäre unsere Gesellschaft, wenn es die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht geben würde. Sie treten für die Menschenrechte ein, helfen beim Sport, in der Kirche, beim Naturschutz und bei den Flüchtlingen. Die Liste ist lang. Knapp 15 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland in ihrer Freizeit. Frauen doppelt so viel wie Männer. Bei den Tafeln sind 60.000 Menschen ohne Bezahlung im Einsatz (dazu kommen knapp fünf Prozent, rund 3.000 bezahlte Kräfte). Menschen gehen als Besucher und Vorleser in Krankenhäuser und Altenheime. Manch alter Mensch würde einsam im Rollstuhl sitzen, wenn es diese Helfer nicht gäbe. Wir helfen den Helfern/jg