Team und Freunde

Als „Friends and Family“ sind wir in der Stiftung alle per Du. Das ganze Team arbeitet ehrenamtlich. Wir leben in verschiedenen Städten und leben unterschiedliche Leben. Was wir gemeinsam haben, ist die Freude an dem, was wir tun. Jeder zahlt die Kosten für sein Engagement (auch Flüge, Hotels und Briefmarken) selber. Die Freunde der Stiftung unterstützen das Team mit Zeit und Geld, Tipps und guten Ratschlägen.

Was macht eigentlich ...
Stiftunglife - Team und Freunde

Freitag, 1. November 2019

Was macht eigentlich Khu Khu?



Das Leben organisieren

Für eine alleinerziehende Mutter ist das Leben in Deutschland eine Herausforderung. In Myanmar hilft die Familie: während Khu Khu mit Freunden der Stiftung als Tourguide unterwegs ist, kümmern sich ihre Eltern um den kleinen Sohn. Der Großvater hat das weise eingefädelt, als er vor vielen Jahren ein Stück Land gekauft hat. Das hat er in Parzellen aufgeteilt und an die Kinder vererbt. Nun leben in der kleinen Straße Onkel und Tanten mit ihren Familien zusammen. Jeder hilft und passt auf den anderen auf. ein schönes Lebenskonzept. jg

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Schul/Dorfprojekte in Myanmar



Zeiten- und Rollenwechsel

Min Min und Jürgen: vor 12 Jahren haben wir unsere Zusammenarbeit in Myanmar begonnen. Ich wusste damals schon, wie man Schulgebäude baut. Min Min war jung und aufmerksam, er hat schnell und viel gelernt. Inzwischen weiß er genauso viel, wahrscheinlich sogar mehr als ich. Für die Zusammenarbeit mit Ko Naing gilt das selbe.  Es ist Zeit für einen Rollentausch: Ko Min Min und Ko Naing übernehmen als Projektleiter die Verantwortung für die Schulbauten in ihrem Land. Ursula und Tina, Petra und Christian werden die beiden mit Rat und Tat begleiten. Es ändert sich nicht viel, nur die Rollen werden getauscht. Damit folgt das Schulteam dem erfolgreichen Vorbild der Swimming  Doctors. Auch dort haben haben wir in den Anfangsjahren viel selbst gemacht, haben die deutschen Ärzte viele Patientenbehandlungen selbst durchgeführt. Heute sehen sie sich vornehmlich als Ratgeber für ihre burmesischen Kollegen. jg

Freitag, 25. Oktober 2019

Unser Delta Team



Seit drei Tagen sind wir gemeinsam im Delta unterwegs und die Freude wächst auf allen Seiten. Naing kennt unsere 14 Deltaprojekte, die meisten Bauten hat er selbst organisiert. Neu im Team sind Petra und Christian aus Bad Arolsen. Petra ist Lehrerin, Christian ist Arzt, beide haben ihr berufliches Engagement beendet. Christian war schon mehrfach bei den swimming doctors im Einsatz. Wir kennen die beiden schon seit vielen Jahren als Freunde, Mentoren und Spender. Nun haben sie mit Ihrem aktivem Engagement ein neues Kapitel aufgeschlagen - für sich und für uns. Herzlich Willkommen im Team 😊

Freitag, 4. Oktober 2019

Was macht eigentlich Madhavi ?


Wir gratulieren herzlich

Dr. Madhavi Reddy ist Augenärztin. In Indien geboren und aufgewachsen, nach dem Studium mit ihrem Mann in die USA ausgewandert. Das Paar hat drei erwachsene Kinder, der Sohn Samir war mit unserem Meet & Greet in Myanmar unterwegs. Sie lebt mit der Familie in Brownsville Texas und arbeitet dort in einer eigenen Praxis. Vor vielen Jahren sind wir uns zum ersten Mal in Bagan begegnet - das Treffen ein paar Jahre später in der Hotelhalle in Addis Abeba war zufällig, mit großer Freude auf beiden Seiten. Madhavi war zu der Zeit als Operateurin im Einsatz auf einem Eye Camp in Äthiopien. Solche ehrenamtlichen Einsätze macht sie jedes Jahr. Gemeinsam haben wir uns das Augen/Brillenprojekt angeschaut, das wir zu der Zeit unterstützt haben. Dabei ist dieses Foto entstanden. Madhavi ist unserer Stiftung sehr verbunden, sie unterstützt ein Mädchen in unserem Kinderheim in Yangon. Grund für diesen Eintrag ist eine außergewöhnliche Ehrung: vom SEE International wurde sie gerade ausgezeichnet als „Humanitarian of the year 2019" wir gratulieren herzlich. jg

Mittwoch, 25. September 2019

Was machen eigentlich Klaus und Irmi ?



Wir retten das Klima...

... falls das nicht klappt, haben wir es jedenfalls versucht. In diesem Jahr sind wir gut gestartet: gemeinsam mit Blume2000 haben wir im Frühjahr Saatgut für 160 ha Blühwiesen verteilt, zur Freude von Bienen und Schmetterlingen. Bis zum Jahresende haben wir 10.000 Bäume gepflanzt und zehn WasserSolaranlagen gebaut. In der Organisation dieser Projekte steckt viel Detailarbeit. Bisher haben sich Sybill und Jürgen darum gekümmert - jetzt gibt es Unterstützung von Klaus und Irmi, hier im Bild. Die beiden werden sich erst einmal um unsere Baumprojekte kümmern: 10.000 Bäume wollen durchnummeriert und zugeordnet werden, damit jeder Spender weiß, wo sein Bäumchen wächst. Klaus und Irmi leben in München. Ihr könnt sie direkt erreichen  klaus@stiftunglife.de  wenn sie nicht gerade mit dem Fahrrad unterwegs sind. jg



Sonntag, 22. September 2019

Was macht eigentlich Peter ?


Peter ist Gastgeber 

Heute war er unser Gastgeber beim Treffen der Münchner Runde auf dem Sillberghaus. Aber Peter ist nicht nur Gastgeber, über die Jahre ist er ein guter Freund der Stiftung geworden  - und so ist dieser Ausflug in die Berge ein ganz besonderes Vergnügen für uns. 

Aus Bayrischzell sind es nur 40 Minuten zum einzigartig gelegenen Almbad Sillberghaus. Das etwas abgelegene Almgebiet am Südhang des Ursprungtales faszinierte schon in den 30-er Jahren Wanderer, Urlauber und Lebenskünstler. Hier kann man dem Alltag entfliehen, um zu sich selbst zu kommen - oder in
der Gruppe zu verweilen. Wir hatten es gut heute, konnten die frische Idee der Hamburger Runde für eine klimaneutrale Stiftunglife weiterentwickeln. Ein jährlicher „Klimabeitrag" von Team und Freunden könnte die Kosten decken. Wir werden uns umhören und Meinungen zu diesem Thema sammeln. Vielen Dank an Peter und an alle Freunde, die heute dabei gewesen sind. jg

Donnerstag, 12. September 2019

Was macht eigentlich Jerzy ?


Ich muss den Kindern noch schnell „Gute Nacht" sagen

Jerzy kümmert sich um „seine Kinder" auch wenn er unterwegs ist. Gestern haben wir uns in der Nähe von Stuttgart getroffen.  Während der Besprechung holt Jerzy sein Handy raus und tippt (sich kurz entschuldigend) einen Gute Nacht Gruß für seine Kinder in Yangon. Seine Kinder sind ihm wichtig, 146 sind es zur Zeit in dem Kinderheim am Stadtrand von Yangon. 25 Jungen und Mädchen werden von uns durch regelmäßige Zahlungen unterstützt. Wir geben nicht nur Geld, wir sagen auch „Gute Nacht", bleiben nach dem Schulabschluss in Verbindung und helfen bei den ersten Schritten ins Berufsleben. jg


Was macht eigentlich Marlis?


Marlis Lang lebt und arbeitet als Künstlerin in München

Besonders gut für uns, dass Marlis in der Nachbarschaft lebt. So konnte sie in früheren Jahren oft auf Anna aufpassen, wenn die Eltern abends ausgehen wollten. Tagsüber hat sie viele Jahre in der Druckerei von Martin gearbeitet. Das ist weniger geworden, seit einem Jahr arbeitet Marlis nur noch Teilzeit, es bleibt ihr mehr Zeit für die Kunst. Für die Stiftung fertig Marlis pro Bono Grußkarten und (hier auf dem Foto) Geschenkpapier. Jeder Bogen ein Unikat! jg


Samstag, 31. August 2019

Was macht eigentlich René ?


Das Erscheinungsbild der Stiftung 

Es ist st lange her, dass wir und das erste Mal gesehen haben. Das Büro in der umgebauten alten Fabrik war voller Leuchttische, an denen Druckfilme bearbeitet wurden. An einem der Tische arbeitete René. Heute gibt es keine Leuchttische mehr, Retuschen und Druckvorbereitungen werden schön seit vielen Jahren am Rechner erledigt. Damals, es könnte 1995 gewesen sein, sind wir miteinander ins Gespräch gekommen. René hat dann Drucksachen für uns entworfen, ein Logo entwickelt, Flyer und Bücher gestaltet. So das Bild der Stiftunglife entstanden. Gelegentlich treffen wir uns auf eine Kaffeestunde in Hamburg. Dann reden wir ein wenig über alte Zeiten und viel über neue Ideen. Der Freitag war so ein wunderbarer Tag. Danke René 🙏

Mittwoch, 21. August 2019

Was macht eigentlich Herr Kühne?


Klaus-Michael Kühne hat die Welt gesehen. 
Das gehört wohl zum Beruf, wenn man einen weltweiten Logistik Konzern führt. Nach Myanmar wollten Herr und Frau Kühne schon immer mal reisen. Zum Jahreswechsel 2017/18 hat es geklappt, das Ehepaar hat die gespendete „Christine II School" eröffnet. Alle waren glücklich und zufrieden. Aber das war nicht der einzige Grund der Reise. Herr Kühne wollte auch die WasserSolaranlagen zu sehen, die wir in und um Bagan bauen. Die Idee, vorhandene Wasserpumpen mit Solarenergie anzutreiben, geht auf seine Anregung zurück. Natürlich freuen wir uns, wenn wir Geld für unsere Arbeit bekommen - noch besser wird es, wenn wir von den Freunden der Stiftung Geld, Ideen und Vertrauen bekommen. Dafür vielen Dank an Klaus-Michael, Christine, Andrea, Ingeborg, Udo, Nico, Martina, Norbert, Renate, Britta, Gerd, René, Nico und alle anderen Freunde der Stiftung 🙏

Montag, 12. August 2019

Was macht eigentlich Karla?




Wie können wir unser Meet & Greet Projekt verbessern?

Vor drei Jahren war Karla zusammen mit Isi in Myanmar unterwegs. Nach dem Abi wollten die beiden etwas von der Welt sehen, Freiheit genießen und Gutes tun. Diese drei Wünsche haben sich erfüllt: sie haben ein exotisches Land abseits der Touristen kennengelernt, nette Menschen getroffen und die englischen Sprachkenntnisse unserer burmesischen Studenten aktiviert. So war das auch bei den anderen, die an unserem Meet & Greet teilgenommen haben. Also alles in Butter...?

Nicht ganz, denn zur Zeit haben wir (zu) wenig Bewerbungen für unser Meet & Greet. Die Lösung liegt auf der Hand: „Wir müssen mehr Werbung dafür machen!" Während wir darüber nachdenken, wie wir das am besten machen, entwickelt sich parallel eine Klimadiskussion: ist es noch zeitgemäß, just for fun nach Asien zu fliegen? Können wir als Stiftung einerseits „fridays for future" unterstützten und andererseits solche Erlebnissreisen fördern? Spannende Fragen, die Karla heute mitnimmt nach München, um das mit Philipp zu diskutieren. jg



Mittwoch, 31. Juli 2019

Reiseexperte



Seit 35 Jahren bereise ich die Welt 

Dabei sehe ich nicht nur die schönen Seiten. Großer Reichtum in enger Nachbarschaft mit menschenunwürdiger Armut ist leider in vielen Ländern der Welt völlig normal. Das Elend der einfachen Menschen in Afrika wird mit jedem Tag größer, während die Regierungen das Blaue vom Himmel versprechen und zahlreiche  Hilfsorganisationen viel Geld für völlig Unnützes verschwenden. Nagelneue Geländefahrzeuge bringen kein Kind weiter. Für ein solches Auto könnte man ein ganzes Dorf jahrelang mit Wasser und Strom versorgen. Brunnen bauen müssen wir niemandem beibringen, das konnten die Bauern in Afrika bereits, als wir noch gar nicht wussten, wo Afrika eigentlich liegt. Aber in Myanmar, Ägypten oder auch Indien können wir mit der gezielten Intelligenzförderung viel erreichen. Ein Stipendium fördert, ein von fern per Internet unterstütztes Begleitprogramm seitens des Stifters lässt beide Beteiligten nicht in der sonst leider üblichen Anonymität. Solche Hilfe ergibt für mich Sinn, vor allem auch, da der ausgebildete Student schließlich und endlich seinem eigenen Land hilft. Stiftunglife zeigt dafür Lösungen auf, die jeder nachvollziehen kann. Meine Unterstützung in dieser Sache hat sie von ganzem Herzen!
Wolfgang Peters, Hapag-Lloyd Reiseexperte und Autor in „Glücksmomente, Geschichten von Menschen und Leben"

Sonntag, 28. Juli 2019


Wenn sich die künstliche Intelligenz immer weiter entwickelt, dann wird es Zeiten geben, in denen die Menschen nur noch virtuell miteinander kommunizieren. Das mag effizient sein, aber nicht besonders menschlich. Weil uns die persönlichen Bindungen zu den Freunden der Stiftung wichtig sind, setzen wir für die nächsten Jahre auf menschliche Intelligenz und menschliche Empfindungen. Ein gutes Gespräch bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein gehört dazu - unter vier Augen, oder bei der Hamburger Runde in einem größeren Kreis. Die Termine für die nächsten Treffen stehen hier: https://www.stiftunglife.de/ueber-uns/termine.html

Sonntag, 21. Juli 2019

Was macht eigentlich Kurt ?


In der Luft unterwegs

Fragt man Kurt nach einer typischen Handbewegung für seinen Beruf, nimmt er den Arm hoch - wie hier auf dem Foto. Kurt ist Ballonpilot. Ein erfolgreicher Pilot, ein Weltmeister!  Mit in der Hand über dem Kopf steuert er die Gaszufuhr für seinen Heißluftballon. In den schönen Sommermonaten ist er in der Schweiz unterwegs, hier auf dem Bild in der Nähe vom Bodensee – in den kalten Wintermonaten zieht es ihn und seine Frau nach Bagan. Dort haben wir uns kennengelernt. Kurt und Iris interessieren sich für das goldene Land, für die Kultur und die Menschen. Seit Jahren unterstützen die sympathischen Schweizer unsere Arbeit in Myanmar mit Rat und Tat/jg

Mittwoch, 10. Juli 2019

Was macht eigentlich Tilman?


Tilman arbeitet im Hintergrund
Seit vielen Jahren begleitet mein Patensohn die Arbeit unserer Stiftung. Durch die Zeit mit den Kindern in Yangon ist sein Interesse noch gewachsen. Vor drei Jahren hat Tilman begonnen, unsere Facebook Seite aufzubauen. Als er dann vor zwei Jahr zum Studium ins Ausland ging, hat er diese Aufgabe an Andrea abgegeben. Andrea hat Facebook erfolgreich weiterentwickelt - und Tilman kümmert sich nun um kleine und große Aufgaben im Hintergrund. Er hilft bei Recherchen und Aktualisierungen unserer Website und Datenbanken. Danke Tilman 🙏

Samstag, 6. Juli 2019

Was machen eigentlich Min Min und Naing?


Die beiden entdecken Deutschland
Für Ko Min Min ist es schon der vierte Besuch. Kein Wunder, der junge Mann arbeitet seit zwölf Jahren für uns. Er entwickelt und betreut alle Projekte der Stiftung in und um Bagan. Was meist mit dem Bau einer Schule beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer Vielfalt von Dorfprojekten: wir bauen Kindergärten, installieren Trinkwasserfilter und WasserSolaranlagen, bringen Solarlampen zu den Menschen und pflanzen Bäume. Je aktiver die Dorfbewohner sind, desto mehr engagieren wir uns. Ko Min Min hat ein kleines Team in Bagan. Er lebt mit seiner Frau und den zwei Töchtern in Nyaung Oo. In Deutschland kümmern sich Ursula und Tina um diese Projekte.

Ko Naing lebt mit seiner Familie in Yangon. Für ihn ist es der erste Besuch in Deutschland. Gut, dass Ko Min Min an seiner Seite ist. Gemeinsames Reisen verbindet Menschen und fördert die Teambildung. Ko Naing betreut seit drei Jahren die Swimming Doktors. Als Assistent von Capt. Wilk ist er in diese Aufgabe (und in die Betreuung des Kinderheims) hineingewachsen. Die ganze Logistik des Schiffes gehört zu seinen Aufgaben und die Betreuung des deutschen Ärzte, die regelmäßig an Bord kommen. Auch die Schulen, die sie seit einigen Jahren im Delta bauen, werden von Ko Naing betreut. In Deutschland sind Wolf und sein Team seine Ansprechpartner für das Schiff, Jürgen für die Schulprojekte, Carla und Renate für das Kinderheim.

Ko Min Min und Ko Naing sind unsere Mitarbeiter mit Projektverantwortung. Dazu kommen Ma Khin, die seit vielen Jahren unsere Studenten engagiert betreut und Ma Khu Khu, die sich um die Meet&Greet Studenten kümmert. Die vier sind das Leitungsteam, dem Capt. Than Oo und Capt. Wilk mit Rat und Tat zur Seite stehen.. Dazu kommen insgesamt 18 Seeleute und Mediziner, die auf den Swimming Doktors 3 arbeiten. Während wir in Deutschland alle ehrenamtlich arbeiten, werden diese 22 burmesischen Mitarbeiter landesüblich bezahlt. Gemessen an burmesischen Gehältern, werden sie gut bezahlt – allerdings ist das eher bescheiden, wenn man sieht, was international NGOs bezahlen. Wir freuen uns über jeden einzelnen, der sich gemeinsam mit uns engagiert 🙂

Mittwoch, 3. Juli 2019

Gute Aussichten


Durchblick und Rückblick
Die beiden Herren in der Mitte des Bildes hat heute ihre Freude, beim Besuch vom PS Speicher in Einbeck. Für Koh Min Min und Koh Naing soll es ja nicht nur eine Reise zu den Freunden der Stiftung sein, wir wollen Ihnen auch etwas von unserem Land und unserer Kultur zeigen. Heute in Einbeck. Da gibt es neben Bier und Senf auch eine wunderbare Zeitreise durch die Automobilgeschichte. Alles was sich auf zwei und vier Rädern motorisiert bewegt, ist da zu sehen. Natürlich haben wir auch Ursula besucht, die bei unserem Team Treffen in Starnberg nicht dabei sein konnte – und zurückgeschaut auf das Jahr 2017, in dem wir ein wunderbares Teamtreffen in Einbeck hatten/jg



Sonntag, 16. Juni 2019

Münchner Runde


Frühlingsanfang
Sommeranfang
Herbstanfang
Winteranfang


Die Termine für die Treffen der Münchner Runde kann man sich leicht merken. Das ist gut so - und es verspricht interessant zu werden. Tina und Jan hatten jedenfalls schon ihre Freude beim Austausch der Ideen. Wer das Foto genau anschaut, kann im Buchtitel schon das Thema des nächsten Treffen sehen. Das findet zum Sommeranfang am 21.Juni bei Jan zu Hause statt. Wer gute Laune mitbringt und Interesse an Menschen und Projekten, ist herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldungen bitte über jan@stiftunglife.de

Mittwoch, 12. Juni 2019



Der Anfang
Die Stiftunglife wurde vor 30 Jahren von Sven Raap und Jürgen Gessner gegründet. In der Gründungsurkunde ist vermerkt: gemeinnützige Stiftung für Leben und Umwelt

Das Team in Deutschland 
Martina Rissmann, Sven Raap und Jürgen Gessner bilden den Vorstand der Stiftung, sie sind Teil des Teams. Es gibt keine bezahlten Mitarbeiter in Deutschland, alle Teammitglieder arbeiten ehrenamtlich. Jeder engagiert sich mit Sachkenntnisse in einem Projekt* und trägt seine Kosten selber. 

Das Team in Myanmar
In Myanmar arbeiten vier Einheimische* für uns. Sie haben Projektverantwortung und werden landesüblich bezahlt. Auch die burmesischen Mitarbeiter bei den swimming doctors werden landesüblich bezahlt: 10 Seeleute, 4 Ärzte und 4 Schwestern. 
* Khin, Khu Khu, Min Min und Naing

Die Freunde
Die Stiftung lebt von den Menschen, die sich engagieren. Der eine hat Zeit, ein anderer hat Geld oder  besonderes Wissen: jeder gibt, was er kann und mag. 

Informationen 
gibt es auf der Website (suchen Sie nicht den internen Bereich, es gibt keinen) mit einem Espresso, einem Cappuccino, kleinen lokalen Gesprächsrunden mit Freunden der Stiftung und einem jährlichen Teamtreffen. 

Spenden und Erträge
Die Stiftung finanziert die Projekte zu 30% aus eigenen Erträgen und 70% aus Spenden. Alle Geldeingänge und alle Geldausgänge sind in unserem gläsernen Konto öffentlich zu sehen.

Das Ziel für die nächsten 30 Jahre
Wir wollen den Geist der Gründer weitertragen und als Team zusammenwachsen, gute Arbeit leisten, uns entwickeln, Freude und Freunde haben und nicht größer werden. 

Mittwoch, 5. Juni 2019

Was macht Astrid ?


Astrid steht an der Spitze 
Neues Kapitel beim Wirtschaftsrat, der 12.000 deutsche Unternehmen vertritt: Mit Astrid Hamker aus Osnabrück steht erstmals eine Frau an der Spitze dieser Vereinigung. Mit über 90 Prozent der Stimmen wählte eine Bundesdelegiertenversammlung die 52-jährige Unternehmerin gestern in Berlin zur Präsidentin des Wirtschaftsrats. Astrid ist Gesellschafterin und Mitglied des Beirates der Piepenbrock Unternehmensgruppe. Wir gratulieren herzlich, Astrid ist eine Freundin der Stiftung. Seit zwei Jahren unterstützt sie ein Mädchen im Kinderheim in Yangon/jg



Ahmad engagiert sich 
Vor vier Jahren ist Ahmad nach Bad Salzschlirf gekommen. Krieg und Flucht haben ihn dort gebracht. Dort angekommen, haben ihm ein paar Menschen die Hand gereicht, die meisten haben weggeschaut....

Ahmad hat seinen Weg gemacht. Er hat Deutsch gelernt und für seine seine Anerkennung als Zahnarzt gearbeitet. Manche von denen, die damals weggeschaut haben, sitzen heute bei ihm auf dem Zahnarztstuhl. Neben diesem Einsatz für sich und seine Familie hat Ahmad sich auch für andere eingesetzt: erst als ehrenamtlicher Übersetzer im Ausländeramt und seit zwei Jahren für Menschen im Altenheim, die sich über Zeit und Zuwendung freuen. „Wir schieben Oma", der Name ist Programm. Gestern hat Ahmad sein Projekt bei einer Integrationstagung in Kassel vorgestellt. In der Zeitung lesen wir die neuesten Nachrichten aus Syrien: 35 zerbombte Schulen, 300 tote Zivilisten, 300.000 Flüchtlinge: Diktator Assad und Verbündete schießen die Rebellenprovinz Idlib sturmreif. Idlib ist nicht weit entfernt von der Gegend, in der Ahmad aufgewachsen ist. Seine Eltern leben noch immer dort. Seit zwei Jahren wohnen sie im Keller, ihr Hauses ist weitgehend zerstört/jg

Dienstag, 28. Mai 2019

Was macht eigentlich Tina?


Tina lebt mit ihrer Familie in München
Vor sechs Jahren haben wir uns am Ngapali Beach getroffen. Seitdem ist Tina in der Stiftung engagiert. Erst mit einzelnen Projekten, seit dem letztem Jahr unterstützt sie Ursula und Min Min im Schulteam. Letzten Herbst konnte sie die beiden zum „Schnuppern"  auf ihrer Schulbesuchs-Tour in Myanmar begleiten. In Zukunft wird die diese Besuche selbstständig mit Min Min machen. Intensivieren kann Tina ihre Reisen nach Myanmar, wenn ihre beiden Söhne mit der Schule fertig sind. In zwei Jahren ist es soweit. Die sympathische Münchnerin kommt ursprünglich aus der Filmbranche, momentan arbeitet sie in einer kleinen Werbeagentur/jg


Mittwoch, 22. Mai 2019

Was macht eigentlich Dr. Thaung Htut Tin


Heute wollen wir Ihnen den Zahnarzt der Swimming Doctors vorstellen: Der 30 igjährige Thaung Htut Tin stammt aus einer fünfköpfigen Familie in Mandalay, er hat zwei jüngere Brüder. Nachdem er von 2005 bis 2011 Zahnmedizin in Yangon studiert hatte, war er zunächst als medizinischer Repäsentant eines Medizinprodukteherstellers sowie als Teilzeitzahnarzt an einer Ausbildungsklinik in Yangon tätig. Seit März 2018 verstärkt er mit viel Enthusiasmus das Team der Swimming Doctors. Er genießt seine Tätigkeit und die Möglichkeit, vielen Menschen helfen zu können. Wir sehen seine Bilder und Informationen ab und zu auf Facebook und freuen uns, ihn an Bord zu haben/ab

Freitag, 17. Mai 2019

Leben in Myanmar


Hier stellen wir unseren Studenten Len Kee Thang vor
Er ist einer von den 104 Studenten, die von uns in Myanmar mit Rat und Tat gefördert werden. Er studiert Forstwirtschaften und Umweltwissenschaften an der Uni in der Hauptstadt Naypidaw. Der junge Mann ist nicht nur ein guter Student, sondern auch an den Gebräuchen seiner Vorfahren, der Chin, interessiert. In den Ferien hilft er seinen Eltern auf deren kleiner Plantage. Nach Abschluss seines Studiums im kommenden Jahr möchte er gerne Förster beim Umweltministerium werden. Wir drücken die Daumen! 

Len Kee Thang is a final year student who studies Forestey and
Environmental Science, in Yezin. He got excellent results again in his first semester exam in March as in the past years. He spent his summer vacation at his home in Kanpetlet, Chin State helping his parents with the plantation of white yum and learning his tribe's authorites and his clan's history. Sometimes, he reads books on the technology of planting Amorphophallus Campanulatus Blume. He wants to be a forester at the Ministry of Natural resources & Environmental Conservation when he finishes the studies. Great to hear how he spent his vacation very well. Enjoy the remaining days of your vacation, Kee Thang! ab

Montag, 6. Mai 2019

Unsere Stimme für Amad


Wenn man von Ahmad Zalkhas Werdegang erfährt, kann man nur staunen. Der 37-Jährige hat in den vergangenen Jahren viel erlebt und einiges in Gang gesetzt. Unter anderem das Projekt „Wir schieben Oma". Deshalb ist er für den Bürgerschaftspreis der Fuldaer Zeitung nominiert. Die Zeitung zeichnet Menschen aus, die sich ehrenamtlich engagieren. Wer den Preis gewinnt, das liegt auch etwas in unserer Hand
Ahmad Zalkha hat Zahnmedizin studiert und als selbstständiger Zahnarzt in Aleppo praktiziert. Doch die Kriegshandlungen in Aleppo und die Repressalien, denen er und seine Familie ausgesetzt waren, haben ihn dazu veranlasst, ins Grenzgebiet zur Türkei nach Afrin umzusiedeln, weil dieses kurdische Gebiet zunächst noch sicher erschien. Nachdem die Kurden auch in diesem Gebiet durch das Assad-Regime verfolgt wurden, hat er sich mit seiner Familie entschlossen, zunächst nach Kasachstan und in der Folge nach Deutschland zu fliehen. Über das Auffanglager Gießen kam er in 2013 nach Bad Salzschlirf zugewiesen. Er besuchte die angebotenen Sprachkurse und machte sich mit den rechtlichen und faktischen Aufenthaltsbedingungen vertraut. In der Flüchtlingsunterkunft wurde er bald ein wichtiger Ansprechpartner für Menschen der unterschiedlichen Nationalitäten. „Ich weiß, wie erschöpfend es sein kann, wenn man in ein anderes Land kommt und wieder ganz von vorne anfangen muss", sagt er.

Und er wurde zu einer wichtigen Kontaktperson für die örtlichen Flüchtlingsbetreuer, die Zuwanderungsstelle und das Ausländeramt. Für die Behörde hat er ehrenamtlich als Dolmetscher gearbeitet „Das war eine tolle Chance für mich. Denn auf der einen Seite lernte ich die deutsche Sprache immer besser und auf der anderen Seite konnte ich anderen in schwierigen Situationen weiterhelfen", erzählt er. Ahmad Zalkha ist unheimlich dankbar für, die Zeit. Er wollte etwas zurückgeben „Im Jahr 2017 habe ich das Projekt "Wir schieben Oma'" ins Leben gerufen. Der Name ist das Programm: zusammen mit Landsleuten kümmert er sich um Senioren in Bad Salzschlirf. Das kommt gut an. „Eine Runde durch den Park, ein wenig plaudern oder Spiele spielen: Es macht großen Spaß, zu sehen, wie gut das den älteren Menschen tut. Mittlerweile kennt man sich so gut, dass daraus schon fast eine große Familie geworden ist", so Zahlka. Seine Frau unterstützt ihn - und auch seine Kinder sind häufig dabei. „In unserer Kultur ist es selbstverständlich, dass Jung und Alt zusammenhalten", sagt Zahlka, der mittlerweile als Zahnarzt in einer Praxis in Künzell arbeitet. Er und sein Team sind stolz darauf, dass sie mit ihrem Tun etwas bewirken können. Und er hat große Hoffnung, dass sich die Idee weiterträgt. 

Jeder von uns kann der Idee und Ahmad eine Stimme geben: Schreibt den Namen von Ahmad auf eine Karte (bitte mit vollständigem Absender, um Mehrfachnennungen auszuschließen) und schickt die Karte an den :
Verlag Parzeller 
Bürgerschaftspreis 2019
Frankfurter Straße 8
36043 Fulda

Donnerstag, 25. April 2019

Gestern in Celle


Die Vorstandssitzung fand in angenehmer Atmosphäre statt
Was oft als Floskel geschrieben wird, konnten wir gestern in Celle mit Leben erfüllen.  Beim Mittagessen unter den Kastanien sehen wir Martina und Sven im Gespräch vertieft. Ursula, Ludger und Dennis (unser Wasserexperte aus Kassel) in der Diskussion über die beste Lösung für die Trinkwasserversorgung der Kinder an unseren Schulen. Der Austausch von Wissen und Meinungen in fachbezogenen kleinen Runden bringt uns   Immer gut voran. Jetzt geht es an den zweiten Teil, die Umsetzung. Zunächst werden wir an den restlichen Schulen Wasserproben untersuchen lassen. Mitte des Jahres wird Ursula dann vor Ort sein um die Verbesserungen auf den Weg zu bringen, die wir uns überlegt haben/jg

Gestern in Hamburg


Ein neues Kapitel beginnt
Während Jürgen noch überlegt, wann der beste Zeitpunkt ist, um kürzer zu treten, hat Christoph jetzt diesen Schritt gewagt: Nach 37 aufregenden und abwechslungsreichen Jahren als erfolgreicher Seerechtsanwalt in Hamburg geht Christoph in den 'Ruhestand'. 
Das Foto hat Andrea gemacht, gestern bei der Abschiedsfeier Feier in Hamburg. Der Stiftung bleibt Christoph als engagierter Mentor erhalten. Zusammen mit seiner Frau Britta ist ihm besonders die Bildung der Studenten ein großes Anliegen. Schön, dass wir beide haben! ab

Dienstag, 23. April 2019

Was machen eigentlich Petra und Christian?


Unser Team für's Delta 
Seit 2006 ist die Stiftunglife in Myanmar tätig. Angefangen haben wir mit den Schulbauten rund um Bagan. Min Min kümmert sich vor Ort und Ursula ist in Deutschland Ansprechpartnerin für diese Projekte. 

Seit dem Jahr 2010 engagieren wir uns auch im Delta. Angefangen hat es mit den swimming doctors, dann haben wir auch in diesem Gebiet Schulen gebaut. Immer in Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnern. Alle Deltaprojekte werden vor Ort von Naing organisiert und überwacht - in Deutschland sind Petra und Christian Ansprechpartner für die Schulen im Delta. Die Verbindung ist ideal, denn Christian hat das Delta schon als Arzt bei verschiedenen Swimming Doctors Einsätzen kennengelernt. Petra ist als  Lehrerin an Kindern und Schulen interessiert. Das Ehepaar lebt in Bad Arolsen und engagiert sich im Rotary Club Korbach, dem wir sehr verbunden sind. Gemeinsam werden Petra und Christian sich um Schulen, Wasserfilter und Solarlampen im Delta kümmern. Willkommen im Team 👍 
Am kommenden Donnerstag fliegt Christian (klimakompensiert wie alle Team Mitglieder) nach Myanmar/jg

Freitag, 19. April 2019

Junge Vorbilder


Man musste kein Genie sein, um zu begreifen, dass es so nicht weitergehen konnte. Melati Wijsen

Teenager zeigen der Welt, was Überzeugung und Begeisterung bewirken können: vor sechs Jahren haben Melati Wijsen und ihre Schwester Isabel die Kampagne „Bye Bye Plastikbags" gestartet. Die beiden wollen ihre Landsleute ermutigen, wieder gewebte Körbe statt Plastik zu verwenden. Die indonesische Urlaubsinsel Bali droht, im Abfall zu ersticken. Melati und ihre zwei Jahre jüngere Schwester haben geschafft, was die Politiker ihres Landes noch nicht einmal versucht hatten: sie erkämpfte ein Plastiktütenverbot. Seit Beginn dieses Jahres gibt es in den Supermärkten, Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren in Bali ist Hauptstadt Denpasar keine Plastiktüten mehr. Damit haben zwei Jugendliche auf Bali mehr erreicht, als deutsche Politiker, die sich bisher nur zu einer halbherzigen Lösung durchringen konnten/jg

Mittwoch, 17. April 2019

Was macht eigentlich Angelica ?


Angelika brennt
Menschen können ihre Zustimmung geben, Freude zeigen, Begeisterung wecken, Leidenschaft leben. Die höchste Form, dass ein Mensch für ein Sache brennt, erreichen nur wenige: Ami Dose und Karlheinz Böhm waren solchen Menschen. Ihr Feuer hat so lichterloh gebrannt, dass sie viele Menschen angezündet haben, auch mich. Nun taucht ein neuer Stern bei uns auf: wir haben Angelica in Yangon und Sagaing erlebt und gesehen, wie sie uns angezündet hat. Freundlich und einfühlsam hat sie bei Lehrern und Studenten für „No Plastic" geworben und sie hat uns alle erreicht. Wenn wir in einem Jahr auf dieses Summercamp zurückblicken, werden wir unsere Trinkflasche in die Hand nehmen und uns erzählen, wie schwer Gewohnheiten zu ändern sind. „Es reicht nicht der Wille, man muss es auch tun" hat Erich Kästner gesagt. Da haben wir noch viel zu tun. Danke Angelica 🙏

Dienstag, 9. April 2019

Was macht eigentlich Carla ?


Kindern Freude schenken
In den letzten Tagen haben wir viele fröhliche Bilder aus dem Kinderheim bekommen. Das freut uns deshalb besonders, weil die meisten dieser Kinder eine Geschichte haben, in der es nicht viel zu lachen gab. In dem wunderbaren Kinderheim am Stadtrand von Yangon werden sie umsorgt, bekommen sie eine gute Schulbildung und regelmäßig zu essen. Die Wäsche wird gewaschen, sie werden nach Ihren Möglichkeiten gefördert. Das ist alles nicht selbstverständlich in Myanmar - und schon gar nicht für Heimkinder. Wir helfen ihnen beim Start ins richtige Leben - und in ganz besonderen Momenten können wir sogar Freude schenken. Carla ist unsere beste Botschafterin für diese Kinderfreunden, wie hier auf dem Bild zu sehen ist. Danke Carla 🙏

Montag, 8. April 2019

Vater und Sohn


Kleine Geschichte am Rande
Die Einweihung der WasserSolar Anlage heute an der Gorch-Fock Schule hat für Min Min und seinen Vater eine besondere Bedeutung. Die ist hier auf dem alten schwarz/weiß Foto zu sehen, dass die beiden in der Hand halten. Das Foto hängt im Lehrerzimmer. Es wurde an dieser Schule vor fast 50 Jahren geschossen, als Min Mins Vater hier seine erste Stelle als Lehrer bekam. Nun kommt er als Lehrer im Ruhestand zurück und freut sich über den Erfolg seines Sohnes. Zu Recht, die Dorfbewohner sind glücklich, dass es Min Min gibt - und wir auch. Viele Projekte in und um Bagan sind durch sein Engagement entstanden. Auch diese WasserSolar Anlage. Seit 12 Jahren arbeitet Min Min für uns. Ein guter Grund, Danke zu sagen 🙏

Samstag, 6. April 2019

Was macht eigentlich Luca ?


Luca macht bewegte Bilder
Seit vier Monaten ist der 19jährige in Asien unterwegs. Nicht das erste Mal, aber das erste mal allein. Früher haben die Eltern Reisen geplant und Impulse gegeben, nun folgt Luca eigenen Spuren. Er genießt ein Jahr Auszeit nach dem Abitur, bereist Vietnam, Laos, Kambodscha und Myanmar. Das goldene Land stand sogar zweimal auf seinem Reiseplan: Anfang des Jahres hat Luca an unserem Meet & Greet teilgenommen. Vor einer Woche ist er auf unsere Bitte noch einmal gekommen, um das Sommercamp zu filmen. Das Ergebnis ist hier in den wunderbaren kleinen Videos vom Summercamp zu sehen. Danke Luca 🙏

Freitag, 5. April 2019

Happy birthday lieber Sven


No money, no honey
So schön das Leben ist, so freundlich, menschlich und hilfsbereit - ohne eine finanzielle Grundlage könnte ich meine Zeit nicht für die Stiftung einsetzen. Schaut man die Sache mal  von dieser Seite an sieht man schnell, dass Sven der größte Unterstützer der Stiftung ist. Mit der Firma Gessner und Raap sorgt er für unser Einkommen und gibt mir damit die Freiheit, der Stiftung zu dienen. So gesehen ist die „Sven und Susanne Pagode" ein kleines Geburtstagsgeschenk, das wir heute, an seinem Geburtstag, gerne eingeweiht haben. Viel gutes Karma hat der Mönch versprochen für so viele gute Taten - diesen guten Wünschen schließen wir uns gerne an/jg

Freitag, 29. März 2019

Was macht eigentlich Wolf ?



Wann ist der richtige Zeitpunkt um aufzuhören?
Als bayrischer Beamter stellt sich so eine Frage nicht – da gibt es gesetzliche Regelungen für das Ende des Dienstvertrags. Vor drei Jahren hat Prof. Wolf Mutschler die Leitung „seiner" Klinik in der Nussbaumstraße abgegeben. Das heißt nicht, dass er aufgehört hat zu arbeiten. Sein guter Rat ist gefragt in der Ausbildung, in vielen Gremien, Hilfsprojekten und bei den swimming doctors. Wolf ist unser „Head of Swimming Doctors Team". Gemeinsam mit Dieter, Joe und Ludger leitet er unser medizinisches Hilfsprojekt im Delta. Die vier Mediziner - Wolf Unfallchirurgie - Dieter Zahnmedizin - Joe HNO - Ludger Kinder und Jugendmedizin - haben das Projekt in den letzten Jahren zudem entwickelt, was es heute ist. Sie werden heute vorne stehen, beim jährlichen Treffen der Swimming Doctors in München. Mit Stolz können Sie die Arbeit des letzten Jahres präsentieren: steigende Patientenzahlen und bessere medizinische Versorgung sind das Ergebnis von kontinuierlicher Arbeit  im Detail. Bei seinen regelmäßigen Einsätzen auf dem Schiff wird Wolf ganz handfest unterstützt von Anna, dem Sonnenschein an seiner Seite/jg

Freitag, 22. März 2019

Was macht eigentlich Joe ?


In Celle kennt man sich
Das Leben in der kleinen Stadt hat auch Vorteile: man trifft sich, tauscht sich aus und engagiert sich. Manche in lokalen Hilfsprojekten, andere in der weiten Welt. Dr. Joachim Draws ist HNO Arzt in Celle. Wenn Ludger Potthoff von seinen Einsätzen bei den swimming doctors erzählte, hat Joe interessiert zugehört. Vor zwei Jahren ist er dann mal mitgefahren - und ganz begeistert zurückgekommen. Seit dem ist Joe ein Teil von unserem sd Leitungsteam. Er kümmert sich um die Kommunikation der swimming doctors, ganz besonders um das monatliche Feedback an die Spender. Wer Fragen hat, dann sich direkt an ihn wenden: joe@stiftunglife.de

Donnerstag, 21. März 2019

Münchner Runde


Das Glück liegt in der Küche
Gestern beim ersten Treffen der Münchner Runde war es wie bei jeder guten Party: in der Küche kommen alle zusammen. Zwischen Thaicurry und einem Gläschen Wein redet es sich leicht und locker. Jan hatte zehn Münchner Freunde der Stiftung eingeladen. Passend zum Frühlingsanfang waren die Bienen ein Thema. Es ging aber auch um Wasser und Solar, um Plastikvermeidung und Recycling - und natürlich um unser Studenten Sommercamp in Myanmar, dass am 30. März in Yangon startet. Zum Sommeranfang wird die Münchner Runde wieder zusammenkommen. Interessierte Gäste sind willkommen, Anmeldungen bitte an jan@stiftunglife.de

Sonntag, 17. März 2019

Was macht eigentlich Sybill ?


Für die Umwelt hat sich Sybill schon immer engagiert
Früher bei Greenpeace, jetzt bei uns. Kennengelernt haben wir uns über Britta. Im letzten Herbst hatten wir viel Zeit zum Reden, bei unserer gemeinsamen Reise durch Myanmar. Nun hat die sympathische Berlinerin bei uns das Projekt „Deutschland blüht auf" übernommen. Herzlich willkommen im Team 😊 Draußen scheint die Sonne und das erste zarte Grün ist zu sehen. Wer jetzt etwas für die Rettung der Bienen und Schmetterlinge tun möchte, wendet sich an sybill@stiftunglife.de 

Sonntag, 24. Februar 2019

Kunst und Leben


Passt gut ins Büro der Stiftung 
Nun haben wir ja kein eigenes Stiftungsbüro, es geht auch ohne. Jeder arbeitet in seinem Homeoffice, über ein Netzwerk sind wir miteinander verbunden. Und wenn wir mal ein Büro brauchen, dann wir dürfen in Celle die Räume (und das Telefon, den Kopierer und die Kaffeeküche) von Gessner und Raap mitbenutzen. Vielleicht haben wir irgendwann mal in ferner Zukunft ein eigenes Büro.  Dann würde ich diese schöne Installation (gesehen heute auf der Art Karlsruhe) gerne im Empfang aufhängen/jg

Samstag, 23. Februar 2019

Celle, München, Berlin


Schön zu sehen, wie sich das Netzwerk mit Leben erfüllt
Gestern in Celle gab Mark (links im Bild) Tipps und Hilfestellung für die Pflege der Website. Für Britta, Renate (im Bild) und Ursula war das eine große Hilfe - derweil hatten Joe, Ludger und Jürgen ein kleines „Swimming Doctors" Treffen im Büro der Stiftung am Neumarkt - Angelika und Christiane verbringen das Wochenende in München, um ihr Augenprojekt in Äthiopien voran zu bringen - in Berlin treffen sich Martina und Jan heute beim Frühstück zum Meinungsaustausch/jg

Donnerstag, 21. Februar 2019

Was macht eigentlich Rupprecht?


Dieser Mann macht viele Worte
Es ist ein Ausflug in einer andere Welt: der Besuch bei Rupprecht Matthies in Hamburg, in seinem Atelier unter dem Dach. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, in das künstlerische Chaos oder über die Dächer der Hansestadt. Seit vielen Jahren sind wir befreundet, seit vielen Jahren unterstützt uns Rupprecht mit seiner Arbeit. Das Danke, das wir  mit jeder Spendenquittung versenden, hat er für uns entworfen. Das Glück und die Lebensfreude sind Geschenke von ihm. Für die neue Ausgabe von unserem Stiftungs Jahrbuch bekommen wir Bildung, Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft von ihm geschenkt - ganz einfach so, ohne viele Worte/jg


Mittwoch, 13. Februar 2019

Was macht eigentlich Annette ?


Annette verbindet junge Menschen
Vor zwei Jahren war ihre Tochter Isi mit unserem Austauschprogramm unterwegs, heute liegt die Organisation von unserem Meet & Greet Programm in ihren Händen. Annette informiert und bereitet die Reisenden vor - sie kümmert sich um alles, was wir hier auf deutscher Seite für eine gelungene Reise vorbereiten können. In Myanmar kümmern sich dann Hannah und Khu Khu um die deutsch/burmesischen Begegnungen. Annette lebt und arbeitet in Stuttgart, zu Myanmar und zu unserer Stiftung kam sie über Freunde. Hier ist der direkte Kontakt: annette@stiftunglife.de



Samstag, 9. Februar 2019

Was macht eigentlich Sybill ?



Sybill rettet die Bienen
Der schönste Kontakt, über den wir Menschen kennenlernen, kommt über die Freunde der Stiftung. So war es auch bei Sybill, einer Freundin von Britta. Wir haben uns in Berlin kennengelernt und wir waren zusammen in Myanmar unterwegs. Sybill hat gefallen, was wir tun und irgendwann kam dann die Frage „Was kann ich denn tun?" Die Antwort heißt „Deutschland blüht auf!" Um die Entwicklung von diesem Projekt wird sich Sybill mit Herz und Verstand kümmern. Willkommen im Team 😊

Donnerstag, 7. Februar 2019

Was macht eigentlich Min Min ?


Min Min macht heute mal frei 😊
Heute gehört seine Aufmerksamkeit den beiden Töchtern und der Familie. Den freien Tag hat er sich verdient, denn heute hat Min Min Geburtstag. Morgen ist er dann wieder zusammen mit Ursula unterwegs um unsere Schulen zu besuchen - und den Bau unserer Solar/Wasseranlagen voranzubringen - und die Verteilung der Solarlampen zu organisieren - und den Bau von P3 vorzubereiten. Es gibt viel zu tun, die Gegend zwischen Bagan und Pakokku ist mit 60 Schulen unser größtes Projektgebiet. Seit 12 Jahren arbeitet Min Min für die Stiftunglife. Unsere ganzen Projekte in Myanmar sind gemeinsam mit ihm entstanden. In fließendem Deutsch wird er uns davon erzählen, wenn im Sommer zum Teamtreffen nach Deutschland kommt. Ist noch ein bisschen hin - für heute heißt es erst einmal Happy birthday lieber Min Min 

Montag, 4. Februar 2019

Was macht eigentlich Benedict ?


Das Leben schreibt die schönsten Geschichten
Um etwas über Benedikt zu erzählen, fange ich am besten vor 20 Jahren an. Damals suchte ich eine Werbeagentur, die mir hilft, die Idee der Tafeln bekannt zu machen. Zufall und rechte Fügung brachten mich mit Volkmar Wermter zusammen, damals Chef von TBWA München. Mit Können, Glück und viel persönlichem Einsatz hat Volkmar damals den Tafeln und damit auch mir geholfen. Es war eine erfolgreich wunderbare Zeit für uns. Mein Herz brennt noch immer für die Tafel – während Volkmar sich von der bunten Werbewelt verabschiedet hat: er lebt seit ein paar Jahren glücklich auf Mallorca und erntet Orangen. Sein Sohn Benedict hat offensichtlich viel von seiner Begeisterung übernommen. Benedict ist freier Journalist und lebt in Berlin. Seit ein paar Tagen ist er in Yangon, um mit unseren Freunden Lucia und Felix ein Buchprojekt zu realisieren. Wir dürfen gespannt sein/jg




Montag, 28. Januar 2019

Was macht eigentlich Jan ?



Jan Brecke aus München ist einer von unseren 33 Team Mitgliedern. Im richtigen Leben lebt Jan „Singularity Leadership: ein modernes Führungs Modell, dass von ihm entwickelt wurde - nach zwanzig Jahren Managementerfahrung in großen Dax Unternehmen. In dem Modell verbinden sich moderne Organisationsstrukturen mit unternehmerischen Bedürfnissen. Unsere burmesischen Studenten werden staunen, wenn Jan ihnen das in einfachen Worten erklärt: Ende März, bei unserem Summercamp in Myanmar. Wer Zeit und Lust hat als Referent oder Teilnehmer dabei zu sein, ist herzlich willkommen. Die Workshops werden in burmesisch und in Englisch gehalten, es geht um Fortbildung und kulturelles Verständnis auf beiden Seiten. Weitere Infos direkt von Jan@Stiftunglife.de

Sonntag, 20. Januar 2019

Was macht eigentlich Khu Khu ?



Vor zehn Jahren hab ich Khu Khu kennengelernt. Da arbeitete sie als junge Englischlehrerin am BLC in Bagan. Seit drei Jahren arbeitet Khu Khu num für uns. Nachdem sie im letzten Jahr geheiratet hat, kümmert die sich im Augenblick um ihren Sohn. Das Foto ist schon etwas älter, ihr ganzer Stolz ist jetzt sechs Monate alt. Solange sie noch stillt werden die Meet&Greet Studenten von ihrer Nichte Hannah betreut. Die beiden sind ein gutes Team: Khu Khu organisiert die Treffen, Hannah begleitet die deutschen Studenten. Das Gehalt der Stiftung teilen sich die beiden. Wenn keine Studenten unterwegs sind, kümmert sich Khu Khu um Gäste der Stiftung in Yangon. Sie hat eine Ausbildung als Tourguide, ihr Englisch ist perfekt und Deutsch lernt sie gerade jetzt: gester begann ihr Kurs am Goethe Institut in Yangon/jg


Freitag, 18. Januar 2019

Was machen eigentlich Lucia und Felix ?


Lucia und Felix haben sich den Morgen frei genommen: wir genießen unsere kleine Frühstücksrunde im Garten der Governors Residence. Wir reden über die Liebe, das Leben in Yangon, über unser Buchprojekt und (natürlich) über das Seeds. Vor zehn Jahren haben die den Rigiblick in Zürich abgegeben und sind nach Myanmar gegangen. Mit ihrem Fine Dining Restaurant haben sich die beiden Schweizer einen Traum verwirklicht: das Seeds ist wahrscheinlich das beste Restaurant in Myanmar. Neben der Liebe zu gutem Essen verbindet uns eine über die Jahre gewachsene Freundschaft - und das Engagement für unsere Projekte. Lucia und Felix haben zwei Schulen gespendet. Gemeinsam mit ihren Seeds Gästen unterstützen sie unsere Swimming Doctors/jg

Dienstag, 15. Januar 2019

Was macht eigentlich Norbert ?

Norbert kümmert sich bei der HahnAir Foundation um die Projekte, die gefördert werden. Die Swimming Doktors gehören seit Jahren dazu, verschiedene Kinderprojekte und eine Schule, die wir in diesen Tagen einweihen. Für ein paar Tage sind wir in Myanmar gemeinsam unterwegs. Norbert kennt sich aus in fremden Ländern. Sein ganzes Berufsleben hat er in der Tourismusbranche gearbeitet und viele Jahre in fremden Ländern gelebt. Wir schauen gemeinsam Projekte an, tauschen Ideen und Erfahrungen aus und erfreuen uns an vielen strahlenden Kinderaugen. Die HahnAir Foundation arbeitet nach ähnlichen Grundsätzen wie unsere Stiftung. Schwerpunkt der Förderungen sind insbesondere Kinderprojekte weltweit/jg