Team und Freunde

Als „Friends and Family“ sind wir in der Stiftung alle per Du. Das ganze Team arbeitet ehrenamtlich. Wir leben in verschiedenen Städten und leben unterschiedliche Leben. Was wir gemeinsam haben, ist die Freude an dem, was wir tun. Jeder zahlt die Kosten für sein Engagement (auch Flüge, Hotels und Briefmarken) selber. Die Freunde der Stiftung unterstützen das Team mit Zeit und Geld, Tipps und guten Ratschlägen.

Was macht eigentlich ...
Stiftunglife - Team und Freunde

Samstag, 30. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/9


Im letzten Jahr hat er die Praxis abgegeben, die er gemeinsam mit seiner Frau in München aufgebaut hat. Eine Erfolgsgeschichte für die beiden, für ihre Mitarbeiter und viele glückliche Paare.. Nun kann ein neues Kapitel des Lebens geschrieben werden. Mit Zeit für die Enkelkinder, Zeit zum Fahrradfahren und Zeit für den Garten - und einer Aufgabe, die Sinn macht. Bei einer Tasse Kaffee denken wir gemeinsam über verschiedene Möglichkeiten nach. jg

Freitag, 29. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/8


Als er noch aktiv war, hat er mit seinen Schülern für unsere Solarlampen gespendet. Seit er in Pension ist, hat er Zeit zum Meditieren, zum Engagieren und zum Reisen. Frankfurt - Yangon, die nächste Reise nach Myanmar ist schon in Planung. Ende des Jahres wollen wir seine „Together School" einweihen. Vielleicht kommt der Sohn mit, dann bekommen wir ein semiprofessionelles Video von der Eröffnungsfeier. jg

Donnerstag, 28. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/7


Er hat viele Talente und ist der Diener zweier Herren. Viele Projekte der Stiftung leben von seinem Engagement, besonders in den Dörfern südlich von Yangon. Er ist viel mit dem Auto unterwegs, manchmal mit dem Boot. Abends ist er meist Zuhause bei der Familie in Yangon - darüber freuen sich seine Frau und die zwei Söhne. jg

Mittwoch, 27. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/6


Sicher ist, dass es sich bei dieser netten Frau um die langjährigste Freundin handelt, denn sie hat die Gründung der Stiftunglife im Jahr 1989 begleitet. So liegt es auf der Hand, dass in diesem Fall viele Stichworte zur Verfügung stehen. Beschränken wir uns hier mal auf: Stuttgart, Medizin und Umwelt. jg  

Dienstag, 26. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/5



Ein Hamburger in Frankfurt. Wenn der studierte Chemiker Zeit hat (eigentlich nie, weil er immer arbeitet) kocht er für seine Freunde mit Leidenschaft auf höchstem Niveau. Seit Jahren unterstützt er unsere Arbeit in Deutschland und in Myanmar: erst mit vielen Seekarten und Gala Veranstaltungen auf der schönsten Yacht der Welt - und aktuell mit seinem Mc Kinsey Netzwerk für die Tafeln. jg

Montag, 25. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung /4



 Ein paar Worte zur Hilfe, um die nette Schulspenderin zu erkennen, die wir über Martina kennengelernt haben: sie liebt Berlin, lebt in Frankfurt, hat Ihre Schule in Myanmar besucht und hat im täglichen Leben viel mit Mobilfunk zu tun. jg

Sonntag, 24. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung /3



Wer kennt den netten Freund der Stiftung, der mit seiner eigenen Stiftung vielen Kinder auf der ganzen Welt hilft. Er unterstützt unsere Swimming Doctors, hat zwei Schulen gespendet und fördert unsere Kinder im Heim. Er fliegt viel, lebt und arbeitet in der Nähe von Frankfurt. jg


Samstag, 23. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/2



Nachdem viele gesagt haben, die erste Person sei so leicht zu erraten, wird es nun etwas schwerer. Hier ein paar Stichworte zu dieser Freundin der Stiftung: sie ist in Indien geboren, lebt mit ihrer Familie Texas, engagiert sich als Ärztin auf der ganzen Welt und unterstützt eins unserer Kinder. jg


Freitag, 22. Mai 2020

Kennst Du die Freunde der Stiftung/1



Wer das Rätsel löst, gewinnt zwei Karten für die Oper

Wann kennt man einen Menschen? In Coronazeiten geht es erst einmal um das Erkennen - sozusagen als Zugangsschlüssel zum Kennen(lernen). Im näheren Umfeld ist das einfach, unsere Freunde und Liebsten erkennen wir auch mit Maske. Aber wie ist es mit den Menschen, die wir nur gelegentlich sehen, erkennen wir die auch? Dieser Frage wollen wir nachgehen, solange wir uns mit Maske begegnen. Dafür stellen wir hier auf der Seite Menschen vor, die der Stiftung verbunden sind. Wer das Rätsel löst und die meisten der 33 Freunde richtig erkennt, gewinnt zwei Karten für die Oper. Wann und wo müssen wir noch sehen, am liebsten natürlich zu Verdis „Maskenball", das liegt ja auf der Hand. Für die erste Person heute habe ich mich bei mir in der Nähe umgeschaut. Die junge Frau ist Musikerin, spricht mehrere Srachen und lebt mit ihrer Familie in München😊 jg



Dienstag, 19. Mai 2020



Wikipedia Einträge sind immer eine Baustelle

Die Überschrift gehört zum Montagsinterview vom 18. Mai in der Süddeutschen Zeitung. Katherine Maher ist die Chefin der Stiftung hinter dem Online-Lexikon. Wer das Interview gelesen hat, weiß, warum wir Wikimedia regelmäßig unterstützen. Auf die Qualität und das Ranking unseres Eintrags wirken sich diese Spenden nicht aus - es gibt eine Firewall zwischen dem redaktionellen Bereich und dem Betrieb der Seite. „Im großen und Ganzen" ist Wikipedia korrekt, sagt Katherine. Damit Sie Recht behält, bitte ich Euch, den Eintrag gelegentlich auf mögliche Fehler zu überprüfen. Vielen Dank an Tilman, der sich darum gekümmert hat, dass wir „drin" sind. jg

Sonntag, 17. Mai 2020

Was macht eigentlich Naing Tun Aung ?


Seit drei Jahren arbeite ich für die Stiftunglife

Eigentlich ist Capt. Wilk mein Chef, weil er sich sehr für die Projekte der Stiftung engagiert, bin ich da mit reingerutscht. Ich wohne mit meiner Familie in Yangon. Seit drei Jahren kümmere ich mich um die Swimming Doctors und um die Schulbauten im Delta. Heute, am Sonntag, fahre ich mit Capt. Wilk ins Kinderheim. Das liegt in Thanlin, am südöstlichen Stadtrand von Yangon. Sonntags ist wenig Verkehr - in Coronazeiten noch weniger. Wir besuchen unsere 136 Kinder jeden Sonntag. Diese vier Kinder auf dem Bild kommen aus dem Shan State, einer Region, in der oft gekämpft wird. Hier im Heim haben sie ein Zuhause gefunden. Wenn alles klappt, werden sie heute ihre Paten aus Deutschland treffen. Auf Abstand natürlich, es ist die erste Videokonferenz im Kinderheim, alle sind schon ganz aufgeregt.
NAING AUNG, Projektmanager, 33 years, Yangon, Mobile +95 942 105 6587

Samstag, 16. Mai 2020

Website, Espresso oder Postkarte?


In Coronazeiten neue Wege ausprobieren

Zum Beispiel verschiedene Kommunikationswege testen. Um herauszufinden, wer sich für unser neues Myanmar Reisebuch interessiert, haben wir uns folgendes ausgedacht: das Angebot, diese zwei Bücher kostenlos zuzusenden, stand zuerst auf unser Website - dann im Espresso - und dann auf einer Postkarte für die Freunde der Stiftung. Das Feedback war eindeutig: drei Buchbestellungen kamen über die Website, fünf über den Espresso und 33 über die gut alte Postkarte. Vielen Dank an Simon, der die Briefmarken geklebt hat. Ende des Monats werden wir die Bücher versenden. jg

Donnerstag, 14. Mai 2020

Deutschland blüht auf

Das Motto für die Verteilung unserer Wildblumensamen bekommt in diesen Tagen einen doppelten Sinn. Mit der Lockerung vieler Beschränkungen blüht das Leben auf. Weil die Abstandsregelungen weiterhin gelten, verzichten wir zunächst noch auf persönliche Begegnungen. Unser geplantes Teamtreffen verschieben wir in den Herbst. Um in Kontakt zu bleiben, treffen wir uns regelmäßig im Netz. In unserer Sonntagsrunde treffen sich interessante Gäste zu wechselnden Themen. Jeden Sonntag um 12 Uhr. Am kommenden Sonntag bringen wir unsere Kinder in Yangon mit den Paten in Deutschland zusammen. Wer an der Gesprächsrunde teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden: Sonntagsrunde@stiftunglife.de

Montag, 11. Mai 2020

Was macht unser Team in Myanmar?


Das war Anfang des Jahres, als wir im Januar die HahnAir II School im Delta eingeweiht haben 

Inzwischen sieht die Welt anders aus, auch in Myanmar. In vielen Bereichen ist das Leben zum Stillstand gekommen. Wer arbeiten muss, oder reisen will, braucht gute Gründe und eine schriftliche Genehmigung. Schulen und Unis sind geschlossen, hier und da gibt es Angebote für online-learning. Die Bauarbeiten an unseren Schulen und SolarWasseranlagen ruhen seit Ende April, auch die Swimming Doctors müssen eine Pause einlegen. Ab Mitte/Ende Mai könnten das Leben langsam wiederkehren. Mit dem Beginn der Regenzeit ist das die beste Zeit um Bäume zu pflanzen - alle sind ganz zuversichtlich. Die wichtigste Nachricht zum Schluss: alle Freunde und Mitarbeiter sind gesund. Wir bezahlen alle Löhne und helfen mit kleinen Beträgen, wo gerade „Not am Mann" ist: bei den Bauarbeitern, die jetzt nichts zu tun haben und bei Tourguides, die keine Arbeit haben. jg

Sonntag, 3. Mai 2020

Heute in der Süddeutschen


Hi, hier ist Jürgen, wir wollen 100.000 Euro einsammeln

Die Überschrift  auf der Titelseite der Süddeutschen von diesem Wochenende lädt ein, eigene Ziele zu formulieren. Die sind - gemessen an der Gates Stiftung - recht bescheiden. Nach der erfolgreichen Hilfsaktion für die Tafeln wollen wir uns weiter in Deutschland engagieren. Durch die wunderbare Zusammenarbeit mit vielen Lions Clubs in Deutschland verdoppelt sich die Freude bei uns und die Spendensumme bei den Tafeln. Genau genommen ist es sogar eine Verdreifachung, weil die Tafeln für jedes Projekt, mit dem sie sich bei uns bewerben, ein Drittel Eigenanteil einbringen müssen. Wolfgang hat seine Unterstützung für die Lions zugesagt und Sebastian wird uns mit seinem Mc Kinsey Netzwerk unterstützen. Mal schauen, wer sein Ziel eher erreicht: Melinda und Ihre "big spender", oder wir mit unseren Freunden. So oder so, der Bericht über Melinda Gates und ihr großartiges Engagement ist in jedem Fall lesenswert. jg

Montag, 27. April 2020

Was macht eigentlich René ?


René gestaltet gerade ein neues Buch für die Stiftung

Seit über 25 Jahren prägt René das Gesicht der Stiftunglife. Der sympathische Hamburg arbeitet für die Stiftung pro Bono. Am Anfang stand das Feedback Magazin für die Tafel (das noch heute immer einmal im Jahr erscheint) dann kamen Postkarten und Flyer für die Stiftung, als wir noch „auf Akquise" unterwegs waren. Seit ein paar Jahren beschränken wir uns auf ein oder zwei kleine Bücher pro Jahr. Die gebundene Mischung aus Information und Jahresbericht kommt gut an. Für dieses Jahr bereiten wir ein Reisebuch für Myanmar vor mit Tipps, Empfehlungen und Projekten. Hoffen wir, dass es den Lesern genau so viel Freude macht, wie uns bei der Herstellung. Wenn alles gut geht, könnten die ersten Exemplare Ende Mai verfügbar sein. Dank René, wieder ein großartiges Projekt 👍

Freitag, 24. April 2020

Was machen eigentlich Dörte und Wolfgang?


Die Tafelhelfer

Dörte sitzt im Büro von Gessner und Raap in Celle - Wolfgang arbeitet im Homeoffice Gräfelfing. Trotz 600 km Entfernung wirken die beiden in diesen Tagen eng zusammen, wie nie zuvor: gemeinsam steuern sie unsere aktuelle Hilfsaktion für die Tafeln, die auch in diesen schwierigen Zeiten bedürftigen Menschen helfen. Wolfgang koordiniert die bundesweite Zusammenarbeit mit  Lions Clubs und den Tafeln - Dörte prüft, bucht und zahlt die Gelder aus. Stand heute 72.000 Euro + den gleichen Betrag von den örtlichen Lions Clubs. Damit wurden insgesamt in den letzten drei Wochen mehr als 150.000 Euro für diese Unterstützung aktiviert. Ein großes Dankeschön an die beiden. jg

Donnerstag, 23. April 2020

33 gute Taten - ein Zwischenbericht

Die Corona Krise hat auch etwas Gutes: in unserer Gesellschaft ist wieder mehr Solidarität zu spüren. Das merken wir in vielen wunderbaren, oft spontanen Aktionen. Wir haben versprochen, in Coronazeiten 33 gute Taten zu unterstützen. Dabei haben wir auch an die Tafel in Deutschland gedacht. Wolfgang Weinisch hat uns einen Zwischenbericht dazu geschickt:

Eine Woche vor Ostern hat die Stiftunglife den Tafeln 1.000 Euro Unterstützung angeboten, die trotz Corona-Krise geöffnet, oder einen alternativen Lieferdienst organisiert haben. Eine Aktion in Zusammenarbeit mit den örtlichen Lions-Clubs. Das funktioniert so: spendet ein Lions-Club seiner örtlichen Tafel 1.000.- Euro, gibt die Stiftunglife 1.000.- Euro dazu. Das Angebot schlug wie eine Bombe ein. Wolfgang und Roland vom Lions Club München Solln haben die "kommunikative Abwicklung" für dieses Projekt übernommen. Es haben sich 140 Tafeln und 101 Lions-Clubs für die Aktion "beworben". Mittlerweile haben bereits 67 Tafeln je tausend Euro von der Stiftunglife bekommen plus den gleichen Betrag von den örtlichen Lions Clubs. Es ist davon auszugehen, dass noch einige Tafeln dazu kommen werden. Wir freuen uns über die vielen Dankesbekundungen mit viel Lob für die extrem schnelle Hilfe. Vielen Dank auch an Dörte in Celle für die gute Zusammenarbeit. Wolfgang Weinisch 

Donnerstag, 9. April 2020

Hamburg, Berlin oder München ?



Warum nicht Essen, Kassel oder Saarbrücken ? 

Die Frage ist einfach beantwortet: in diesen drei Städten haben wir keine Freunde der Stiftung. Mit interessanten Projektvorschlägen beschäftigen wir uns nur, wenn wir einen Ansprechpartner unseres Vertrauens vor Ort haben: Martina in Berlin für unsere Hilfe für die Flüchtlingsfrauen - Wolfgang in München für die Unterstützung der Münchner Tafel (zusammen mit den Lions) und Christian in der Hansestadt für die Mittagsrakete. jg

Sonntag, 5. April 2020

Was macht eigentlich Jan?




Jan bringt das Stiftungsteam zusammen

Das passiert mit dem gebotenen Abstand und der Möglichkeit neue Fähigkeiten zu entdecken, die in uns stecken. Das Zauberwort unserer virtuellen Treffen heißt „Zoom", eine Plattform, auf der sich alle anschauen und miteinander reden können (das funktioniert leichter, als die hochkonzentrierten Gesichter auf diesem Bild vermuten lassen). Alles ganz einfach, wenn einer die Sache in die Hand nimmt. Jan (oben links im Bild) lebt und arbeitet in München. Er hat das für uns eingerichtet und moderiert. Die ersten beiden Treffen waren fürs Team. Am kommenden Sonntag probieren wir ein neues Format aus, in dem sich Mentoren mit Ihren Studenten online treffen. Wir werden berichten. 

Dienstag, 17. März 2020


Ab jetzt arbeiten wir Zuhause 

Für viele Menschen ist es eine Umstellung – für die Team Mitglieder der Stiftung ist es der Alltag: zu Hause den Laptop aufklappen und schauen, was zu erledigen ist. Weil die Team Mitglieder über ganz Deutschland verteilt sind, arbeiten wir virtuell zusammen. Zum Beispiel das Swimming Doctors Team: Wolf lebt in München - Ludger und Joe arbeiten in Celle - Dieter lebt in Berlin. Mail, Internet und Facetime sind die Grundlage der täglichen Zusammenarbeit - genau so funktioniert auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten auf dem Schiff. Das Büro der Stiftunglife in Celle besteht aus einem Schreibtisch im Büro Gessner und Raap und einer engagierten Mitarbeiterin: Dörte organisiert neben der täglichen Büroarbeit auch noch die Stiftungssachen, besonders das Herzstück der Stiftunglife, das gläserne Konto. Ein großes Dankeschön an alle, die sich auch in schwierigen Zeiten für die gute Sache engagieren - in Deutschland und in unseren Projekten in Myanmar. jg

Montag, 9. März 2020

Unsere Studentin Angelica


A full-time teacher and environmentalist
Angel Mata is the woman behind Low Impact Filipina, shaping an important discussion about environmentalism through her rebranded blog, Low Impact Filipina. Speaking thoughtfully, she said, "I found out that plastic, or waste in general, is actually a very small portion of the problem." Angel attends several conferences and seminars to spread awareness, especially when local government units are involved, but she is also working towards arming herself with more knowledge: "I want to take my master's degree in Environmental Science." She'll be taking a five-week academic residency at the University of Montana. "As a teacher, one of my goals this year is to create a curriculum. I want to integrate environmentalism into teaching. Conferences and seminars are good, but actually integrating it in the classroom…I think it'll create a much bigger impact. It's a process. In our school, the vision, mission, and the goals are connected to environmentalism, so it's easier for me. But I will be making a curriculum guide that other teachers can access for free. On how to protect the environment: "We have existing laws for the environment already. What is lacking is the implementation. And this is where our privilege comes in, we can't blame the poor din naman kasi that's what they can afford. So corporations and the government need to provide better alternatives."

Dienstag, 18. Februar 2020

Das Philippinen Projekt der Stiftung bringe ich noch zum guten Ende


In diesem Jahr feiert Thomas seinen 90. Geburtstag. 
Zeit, ein bisschen kürzer zu treten, mag man denken, aber „das Philippinen Projekt der Stiftung bringe ich noch zum guten Ende" hat er versprochen, als wir uns vor ein paar Tagen trafen. Hier ist der Bericht von Thomas und unseren Studenten:

Die Stiftung hat im Jahr 2019
  die Förderung von Studierenden auf der Insel Mindoro in den Philippinen weitergeführt. Zu Beginn des Jahres gehörten noch zwölf Stipendiaten zu diesem Programm, drei von ihnen haben im   März 2019 ihr Studium erfolgreich beendet und drei weitere werden im März 2020 ausscheiden. Für das akademische Jahr 2020/2021 werden damit noch sechs Studenten ein Stipendium erhalten.  Seit Beginn dieses Programms vor nahezu acht Jahren haben somit bislang insgesamt 39 Studierende mit Hilfe der Stiftung eine akademische Ausbildung erhalten. Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder  viele anerkennende und dankbare Briefe von Studenten erhalten. Besonders gefreut hat uns in diesem Zusammenhang der Erfolg einer von unserem Programm geförderten  jungen Lehrerin, die sich in ihrer Heimat aktiv für den Umweltschutz einsetzt. In Anerkennung ihres Engagements hat sie jetzt von der Universität Montana in den Vereinigten Staaten eine Einladung  zu einem fünfwöchigen Seminar zum Thema „ Environmental Issues and Natural Resource Management" erhalten. Unsere Arbeit in den Philippinen wurde von Anbeginn von Mentoren unterstützt, die sich an den Kosten des Programms beteiligt haben und die, soweit möglich, durch e-mail Korrespondenz Kontakt zu „ihren" Studierenden aufgebaut haben. Gegenwärtig unterstützen noch vier Mentoren unser Programm. Die Stiftung wird im Jahre 2021, wenn  die sechs gegenwärtig noch von der Stiftung geförderten Studenten Ihr Studium abgeschlossen haben, ihre Arbeit in den Philippinen beenden. Wie bereits berichtet sind mit tatkräftiger Hilfe von Leslie Macuja, unserer Betreuerin vor Ort, in den vergangenen Jahren in Mansalay Eltern- und Alumniverbände gegründet worden, die sich um die Betreuung der Studierenden und um die Finanzierung weiterer Stipendien bemühen. Damit sind Strukturen entstanden, die die Arbeit der Stiftung überdauern und wir  können  davon ausgehen, dass auch in Zukunft Studierende von der Insel Mindoro von Eltern- und Alumniorganisationen Unterstützung während  Ihres Studium erhalten werden/Thomas


Freitag, 14. Februar 2020

Was macht eigentlich Timm ?


Timm engagiert sich für Kinder und Jugendliche
Sportlich war er schon als Kind, mit 16 gab Timm seine ersten Trainerstunden im Tennisverein. Neben Studium, Beruf und Karriere gab es immer einen Platz für den Sport (auch in schlechten Zeiten hält er zu Werder). Seit zwei Jahren ist Timm (links im Bild) im Vorstand der jungen Stiftung Borowskiandfriends.de engagiert. "Zu einem respektablen Fußballspieler habe ich es nie geschafft. Die Liebe für den Fußball und der Spaß am Sport sind jedoch bis heute geblieben. Daneben engagiere ich mich bereits seit Jahren für soziale Projekte in Myanmar. Ich freue mich sehr, mit ein paar guten Freunden nun Ideen in meiner Heimatregion Bremen entwickeln und umsetzen zu können. Damit werden wir hoffentlich einige Menschen glücklich machen." Mal schauen, vielleicht lässt sich ja ein sinnvolles Vater/Sohn Projekt entwickeln, das für beide Stiftungen passt. jg 

Donnerstag, 6. Februar 2020

Was macht eigentlich Nico ?



Nico freut sich
Dafür gibt es viele gute Gründe. Hier im Bild ist es die Freude über die Eröffnung der HahnAir II School, die ein Lächeln auf die Gesichter zaubert. Nico und seine Frau sind wieder einmal in Myanmar unterwegs. Sie schauen sich ihre Schulen an, die Kinder im Heim und das Schiff der Swimming Doctors. Alle drei Projekte werden von Nico und seiner HahnAir Foundation unterstützt. In diesem Jahr kommt ein neues Projekt dazu: in Mexiko werden wir gemeinsam Bäume pflanzen. Nico ist dort geboren und aufgewachsen, er kennt sich in dem Land so gut aus, wie wir in Myanmar. Es gibt noch ein paar Verbindungen zu Nico und seiner Stiftung: die HahnAir Foundation hat auch ein gläsernes Konto und arbeitet nach dem gleichen Grundsätzen wie die Stiftunglife - so macht Zusammenarbeit Freude 🙂 jg

Samstag, 1. Februar 2020

Schulen und Studenten



Vier Projektleiter
Man bekommt ja nie alle aufs Bild, die sich bei uns engagieren: wir reisen zu unterschiedlichen Zeiten, zu unterschiedlichen Zielen, mit unterschiedlichen Aufgaben. Bei der Einweihung der HahnAir II School waren mit dabei: Christian und Naing, die sich beide um Bau und Erhalt der Schulen im Delta kümmern. Khin, die mit viel Engagement unsere 100 Studenten betreut - und Min Min, „unser Mann" für alle Projekte in und um Bagan. Ein tolles Team: ihre Freude ist zu spüren und ihre Erfolge können sich sehen lassen. jg

Samstag, 11. Januar 2020

Swimming Doctors 3


Sechs Euro pro Behandlung
Das swimming Doktors Projekt wird von einem Leitungsteam geführt: vier Ärzte, die sich voller Engagement um das Projekt kümmern: von links nach rechts Dr. Dieter Buhtz, Berlin - Dr. Ludger Potthoff und Dr. Joachim Draws, beide aus Celle - Prof. Wolf Mutschler, München. Gerade hat das Team die aktuellen Zahlen für das vergangene Jahr zusammengestellt: von den Swimming Doctors 3 wurden 21.430 Patienten im Delta behandelt. Für Löhne und Medikamente, Treibstoff und Unterhalt haben wir im Jahr 2019 insgesamt 127.625 Euro ausgegeben = knapp sechs Euro pro Patient. jg

Was macht eigentlich Ko Naing ?



Unser Mann im Delta
Der junge Mann ist immer erreichbar und immer da, wenn man ihn braucht. Ko Naing beantwortet jede Nachricht zuverlässig und schnell - neuerdings sogar mit deutscher Anrede, seitdem er sich im Goethe-Institut zu einem Deutschkurs angemeldet hat. Mit seiner Frau und zwei Söhnen lebt er in Yangon, in der Nähe vom Flughafen. Seit vielen Jahren arbeitet Ko Naing für Capt. Wilk, seit drei Jahren auch für uns. Er betreut das Swimming Doctors, kümmert sich um das Kinderheim und um die Schulbauten im Delta. Wir alle schätzen seine umsichtige und zuverlässige Art ist. Für ein paar Tage sind wir zusammen in Ngapali unterwegs. Das Foto ist heute Morgen beim groundbreaking für die Jaqueline Schule entstanden. jg

Samstag, 28. Dezember 2019

Head of Geburtstagservice


Fast wir eine richtige Firma
Zwar haben wir keinen CEO und keinen CFO und doch sind wir strukturiert wie ein richtiges Unternehmen: jeder in unserem Stiftungsteam hat eine feste Aufgabe übernommen. Ehrenamtlich, versteht sich bei uns von selbst. Hier im Bild Anna, unser jüngstes Teammitglied. Als „Head of Geburtstagsservice" bedenkt sie die Freunde der Stiftung mit Geburtstagskarten. Sogar aus dem Urlaub, direkt vom Strand. Mit dem Beginn des neuen Jahres gibt es neben freundlichen Grüßen und vielen guten Wünschen einen Baum: den pflanzen wir für jedes Geburtstagskind ab ersten Januar 🌳


Donnerstag, 26. Dezember 2019

Neue Ordnung



Wir versenden 300 Spendenquittungen im Jahr
Für alle Spenden bis 200 Euro erkennt das Finanzamt den Überweisungsbeleg als  Zahlungsnachweis an. 
Wer mehr als 200 Euro spendet
bekommt eine Spendenquittung von uns zugeschickt, meist mit ein paar persönlichen Zeilen - und dem Versprechen, dass wir für jeden Spender einen Baum pflanzen. Ab dem 1. Januar übernehmen die regionalen Ansprechpartner der Stiftung den Versand der Spendenquittungen. Udo im Norden - Martina in der Mitte - und Jan im Süden. jg

Donnerstag, 28. November 2019

Auf eine Mohinga


Die Botschafterin hatte zum Lunch geladen

Ganz traditionell wurde gestern in Berlin eine frische Mohinga serviert. Bei einem vier Augen Gespräch gab es eine Reihe von Informationen über die aktuelle politische Lage mit überwiegend positiven Entwicklungen. Natürlich gibt es auch schwierige Themen, die brauchen Geduld und Zeit. Das ist (besonders bei Flüchtlingsfragen) in Myanmar nicht anders als bei uns in Europa. Die Chronisten dürfen notieren: „Das Gespräch mit her Excellency Daw Yin Yin Myint" fand in angenehmer Atmosphäre statt". jg

Freitag, 22. November 2019

Was macht eigentlich Jan ?



Jan packt die Koffer

Heute fliegt Jan nach Chile. Dort ist der sympathische Wahlmünchner eingeladen, Vorträge zu halten. Die Folgen der Digitalisierung auf Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind sein Thema. Mitte Dezember kommt Jan wieder nach München um seine Sachen für Myanmar zu packen. Als Coach ist man viel unterwegs. Seit diesem Jahr kompensiert Jan seine Flugreisen über unsere Klimaprojekte. Einmal im Jahr schaut er sich dann vor Ort an, wie wir dieses „Klimageld" in Solaranlagen und Baumprojekte umsetzen. Im kommenden Frühjahr läd Jan zum Treffen der „Münchner Runde" ein. Ein Treffen für die Freunde der Stiftung, es gibt es viel Interessantes zu hören. Ein paar Tage später, Anfang April, leitet er das Sommercamp für unsere Studenten in Myanmar. Der Mann ist gut organisiert und viel unterwegs 😊 wir wünschen gute Reise. jg

Montag, 18. November 2019

Naing und Min Min



Unser Schuldorfswimmingdoctors Team

Die beiden waren nicht dabei, gestern bei unserer großen Feier in München – und waren doch dabei, durch ein schönes Bild im Überraschungsbilderbuch. Dieses Foto vom Teamtreffen in Starnberg hat mir ganz besonders viel Freude gemacht. Auch wenn die beiden an verschiedenen Standorten arbeiten - Naing im Delta und Min Min in Bagan - sind sie ein gutes Team geworden. Ihre Aufgaben gehen längst über den Bau von Schulgebäuden hinaus: Wasserfilter, Solarlampen, Kindergärten und Bäume stehen auf der Wunschliste der Dorfbewohner. Unsere beiden Projektleiter fragen nach, überlegen und vermitteln uns was wichtig ist. Dann geht es an die Organisation der Projekte, an Pflege und Erhalt. Gestern Abend haben wir ein großes Glas auf ihr Wohl getrunken. Zwei von vier Mitarbeitern, ohne die unsere Projekte in Myanmar nicht halb so schön wären. jg

Freitag, 15. November 2019

Was macht eigentlich Britta?



Britta ist in Myanmar unterwegs

Dieses Mal mit einem großen Programm: gemeinsam mit der ganzen Familie wurde eine Schule eingeweiht, ein Kindergarten und eine Solar Wasseranlage. Jetzt geht es weiter nach Mandalay und Sagain zum jährlichen Treffen unserer Studenten. Das Foto ist in Yangon entstanden, beim Besuch vom Shwe Sa Bwe, einem Fine Dining Restaurant mit Trainingseinheit für begabte junge Menschen. Hier werden gerade zwei Mädchen aus „unserem" Kinderheim für eine Karriere in der Gastronomie trainiert. Britta fragt interessiert nach, motiviert und begeistert die Berufsanfänger. jg

Freitag, 1. November 2019

Was macht eigentlich Khu Khu?



Das Leben organisieren

Für eine alleinerziehende Mutter ist das Leben in Deutschland eine Herausforderung. In Myanmar hilft die Familie: während Khu Khu mit Freunden der Stiftung als Tourguide unterwegs ist, kümmern sich ihre Eltern um den kleinen Sohn. Der Großvater hat das weise eingefädelt, als er vor vielen Jahren ein Stück Land gekauft hat. Das hat er in Parzellen aufgeteilt und an die Kinder vererbt. Nun leben in der kleinen Straße Onkel und Tanten mit ihren Familien zusammen. Jeder hilft und passt auf den anderen auf. ein schönes Lebenskonzept. jg

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Schul/Dorfprojekte in Myanmar



Zeiten- und Rollenwechsel

Min Min und Jürgen: vor 12 Jahren haben wir unsere Zusammenarbeit in Myanmar begonnen. Ich wusste damals schon, wie man Schulgebäude baut. Min Min war jung und aufmerksam, er hat schnell und viel gelernt. Inzwischen weiß er genauso viel, wahrscheinlich sogar mehr als ich. Für die Zusammenarbeit mit Ko Naing gilt das selbe.  Es ist Zeit für einen Rollentausch: Ko Min Min und Ko Naing übernehmen als Projektleiter die Verantwortung für die Schulbauten in ihrem Land. Ursula und Tina, Petra und Christian werden die beiden mit Rat und Tat begleiten. Es ändert sich nicht viel, nur die Rollen werden getauscht. Damit folgt das Schulteam dem erfolgreichen Vorbild der Swimming  Doctors. Auch dort haben haben wir in den Anfangsjahren viel selbst gemacht, haben die deutschen Ärzte viele Patientenbehandlungen selbst durchgeführt. Heute sehen sie sich vornehmlich als Ratgeber für ihre burmesischen Kollegen. jg

Freitag, 25. Oktober 2019

Unser Delta Team



Seit drei Tagen sind wir gemeinsam im Delta unterwegs und die Freude wächst auf allen Seiten. Naing kennt unsere 14 Deltaprojekte, die meisten Bauten hat er selbst organisiert. Neu im Team sind Petra und Christian aus Bad Arolsen. Petra ist Lehrerin, Christian ist Arzt, beide haben ihr berufliches Engagement beendet. Christian war schon mehrfach bei den swimming doctors im Einsatz. Wir kennen die beiden schon seit vielen Jahren als Freunde, Mentoren und Spender. Nun haben sie mit Ihrem aktivem Engagement ein neues Kapitel aufgeschlagen - für sich und für uns. Herzlich Willkommen im Team 😊

Freitag, 4. Oktober 2019

Was macht eigentlich Madhavi ?


Wir gratulieren herzlich

Dr. Madhavi Reddy ist Augenärztin. In Indien geboren und aufgewachsen, nach dem Studium mit ihrem Mann in die USA ausgewandert. Das Paar hat drei erwachsene Kinder, der Sohn Samir war mit unserem Meet & Greet in Myanmar unterwegs. Sie lebt mit der Familie in Brownsville Texas und arbeitet dort in einer eigenen Praxis. Vor vielen Jahren sind wir uns zum ersten Mal in Bagan begegnet - das Treffen ein paar Jahre später in der Hotelhalle in Addis Abeba war zufällig, mit großer Freude auf beiden Seiten. Madhavi war zu der Zeit als Operateurin im Einsatz auf einem Eye Camp in Äthiopien. Solche ehrenamtlichen Einsätze macht sie jedes Jahr. Gemeinsam haben wir uns das Augen/Brillenprojekt angeschaut, das wir zu der Zeit unterstützt haben. Dabei ist dieses Foto entstanden. Madhavi ist unserer Stiftung sehr verbunden, sie unterstützt ein Mädchen in unserem Kinderheim in Yangon. Grund für diesen Eintrag ist eine außergewöhnliche Ehrung: vom SEE International wurde sie gerade ausgezeichnet als „Humanitarian of the year 2019" wir gratulieren herzlich. jg

Mittwoch, 25. September 2019

Was machen eigentlich Klaus und Irmi ?



Wir retten das Klima...

... falls das nicht klappt, haben wir es jedenfalls versucht. In diesem Jahr sind wir gut gestartet: gemeinsam mit Blume2000 haben wir im Frühjahr Saatgut für 160 ha Blühwiesen verteilt, zur Freude von Bienen und Schmetterlingen. Bis zum Jahresende haben wir 10.000 Bäume gepflanzt und zehn WasserSolaranlagen gebaut. In der Organisation dieser Projekte steckt viel Detailarbeit. Bisher haben sich Sybill und Jürgen darum gekümmert - jetzt gibt es Unterstützung von Klaus und Irmi, hier im Bild. Die beiden werden sich erst einmal um unsere Baumprojekte kümmern: 10.000 Bäume wollen durchnummeriert und zugeordnet werden, damit jeder Spender weiß, wo sein Bäumchen wächst. Klaus und Irmi leben in München. Ihr könnt sie direkt erreichen  klaus@stiftunglife.de  wenn sie nicht gerade mit dem Fahrrad unterwegs sind. jg



Sonntag, 22. September 2019

Was macht eigentlich Peter ?


Peter ist Gastgeber 

Heute war er unser Gastgeber beim Treffen der Münchner Runde auf dem Sillberghaus. Aber Peter ist nicht nur Gastgeber, über die Jahre ist er ein guter Freund der Stiftung geworden  - und so ist dieser Ausflug in die Berge ein ganz besonderes Vergnügen für uns. 

Aus Bayrischzell sind es nur 40 Minuten zum einzigartig gelegenen Almbad Sillberghaus. Das etwas abgelegene Almgebiet am Südhang des Ursprungtales faszinierte schon in den 30-er Jahren Wanderer, Urlauber und Lebenskünstler. Hier kann man dem Alltag entfliehen, um zu sich selbst zu kommen - oder in
der Gruppe zu verweilen. Wir hatten es gut heute, konnten die frische Idee der Hamburger Runde für eine klimaneutrale Stiftunglife weiterentwickeln. Ein jährlicher „Klimabeitrag" von Team und Freunden könnte die Kosten decken. Wir werden uns umhören und Meinungen zu diesem Thema sammeln. Vielen Dank an Peter und an alle Freunde, die heute dabei gewesen sind. jg

Donnerstag, 12. September 2019

Was macht eigentlich Jerzy ?


Ich muss den Kindern noch schnell „Gute Nacht" sagen

Jerzy kümmert sich um „seine Kinder" auch wenn er unterwegs ist. Gestern haben wir uns in der Nähe von Stuttgart getroffen.  Während der Besprechung holt Jerzy sein Handy raus und tippt (sich kurz entschuldigend) einen Gute Nacht Gruß für seine Kinder in Yangon. Seine Kinder sind ihm wichtig, 146 sind es zur Zeit in dem Kinderheim am Stadtrand von Yangon. 25 Jungen und Mädchen werden von uns durch regelmäßige Zahlungen unterstützt. Wir geben nicht nur Geld, wir sagen auch „Gute Nacht", bleiben nach dem Schulabschluss in Verbindung und helfen bei den ersten Schritten ins Berufsleben. jg


Was macht eigentlich Marlis?


Marlis Lang lebt und arbeitet als Künstlerin in München

Besonders gut für uns, dass Marlis in der Nachbarschaft lebt. So konnte sie in früheren Jahren oft auf Anna aufpassen, wenn die Eltern abends ausgehen wollten. Tagsüber hat sie viele Jahre in der Druckerei von Martin gearbeitet. Das ist weniger geworden, seit einem Jahr arbeitet Marlis nur noch Teilzeit, es bleibt ihr mehr Zeit für die Kunst. Für die Stiftung fertig Marlis pro Bono Grußkarten und (hier auf dem Foto) Geschenkpapier. Jeder Bogen ein Unikat! jg


Samstag, 31. August 2019

Was macht eigentlich René ?


Das Erscheinungsbild der Stiftung 

Es ist st lange her, dass wir und das erste Mal gesehen haben. Das Büro in der umgebauten alten Fabrik war voller Leuchttische, an denen Druckfilme bearbeitet wurden. An einem der Tische arbeitete René. Heute gibt es keine Leuchttische mehr, Retuschen und Druckvorbereitungen werden schön seit vielen Jahren am Rechner erledigt. Damals, es könnte 1995 gewesen sein, sind wir miteinander ins Gespräch gekommen. René hat dann Drucksachen für uns entworfen, ein Logo entwickelt, Flyer und Bücher gestaltet. So das Bild der Stiftunglife entstanden. Gelegentlich treffen wir uns auf eine Kaffeestunde in Hamburg. Dann reden wir ein wenig über alte Zeiten und viel über neue Ideen. Der Freitag war so ein wunderbarer Tag. Danke René 🙏

Mittwoch, 21. August 2019

Was macht eigentlich Herr Kühne?


Klaus-Michael Kühne hat die Welt gesehen. 
Das gehört wohl zum Beruf, wenn man einen weltweiten Logistik Konzern führt. Nach Myanmar wollten Herr und Frau Kühne schon immer mal reisen. Zum Jahreswechsel 2017/18 hat es geklappt, das Ehepaar hat die gespendete „Christine II School" eröffnet. Alle waren glücklich und zufrieden. Aber das war nicht der einzige Grund der Reise. Herr Kühne wollte auch die WasserSolaranlagen zu sehen, die wir in und um Bagan bauen. Die Idee, vorhandene Wasserpumpen mit Solarenergie anzutreiben, geht auf seine Anregung zurück. Natürlich freuen wir uns, wenn wir Geld für unsere Arbeit bekommen - noch besser wird es, wenn wir von den Freunden der Stiftung Geld, Ideen und Vertrauen bekommen. Dafür vielen Dank an Klaus-Michael, Christine, Andrea, Ingeborg, Udo, Nico, Martina, Norbert, Renate, Britta, Gerd, René, Nico und alle anderen Freunde der Stiftung 🙏

Montag, 12. August 2019

Was macht eigentlich Karla?




Wie können wir unser Meet & Greet Projekt verbessern?

Vor drei Jahren war Karla zusammen mit Isi in Myanmar unterwegs. Nach dem Abi wollten die beiden etwas von der Welt sehen, Freiheit genießen und Gutes tun. Diese drei Wünsche haben sich erfüllt: sie haben ein exotisches Land abseits der Touristen kennengelernt, nette Menschen getroffen und die englischen Sprachkenntnisse unserer burmesischen Studenten aktiviert. So war das auch bei den anderen, die an unserem Meet & Greet teilgenommen haben. Also alles in Butter...?

Nicht ganz, denn zur Zeit haben wir (zu) wenig Bewerbungen für unser Meet & Greet. Die Lösung liegt auf der Hand: „Wir müssen mehr Werbung dafür machen!" Während wir darüber nachdenken, wie wir das am besten machen, entwickelt sich parallel eine Klimadiskussion: ist es noch zeitgemäß, just for fun nach Asien zu fliegen? Können wir als Stiftung einerseits „fridays for future" unterstützten und andererseits solche Erlebnissreisen fördern? Spannende Fragen, die Karla heute mitnimmt nach München, um das mit Philipp zu diskutieren. jg



Mittwoch, 31. Juli 2019

Reiseexperte



Seit 35 Jahren bereise ich die Welt 

Dabei sehe ich nicht nur die schönen Seiten. Großer Reichtum in enger Nachbarschaft mit menschenunwürdiger Armut ist leider in vielen Ländern der Welt völlig normal. Das Elend der einfachen Menschen in Afrika wird mit jedem Tag größer, während die Regierungen das Blaue vom Himmel versprechen und zahlreiche  Hilfsorganisationen viel Geld für völlig Unnützes verschwenden. Nagelneue Geländefahrzeuge bringen kein Kind weiter. Für ein solches Auto könnte man ein ganzes Dorf jahrelang mit Wasser und Strom versorgen. Brunnen bauen müssen wir niemandem beibringen, das konnten die Bauern in Afrika bereits, als wir noch gar nicht wussten, wo Afrika eigentlich liegt. Aber in Myanmar, Ägypten oder auch Indien können wir mit der gezielten Intelligenzförderung viel erreichen. Ein Stipendium fördert, ein von fern per Internet unterstütztes Begleitprogramm seitens des Stifters lässt beide Beteiligten nicht in der sonst leider üblichen Anonymität. Solche Hilfe ergibt für mich Sinn, vor allem auch, da der ausgebildete Student schließlich und endlich seinem eigenen Land hilft. Stiftunglife zeigt dafür Lösungen auf, die jeder nachvollziehen kann. Meine Unterstützung in dieser Sache hat sie von ganzem Herzen!
Wolfgang Peters, Hapag-Lloyd Reiseexperte und Autor in „Glücksmomente, Geschichten von Menschen und Leben"

Sonntag, 28. Juli 2019


Wenn sich die künstliche Intelligenz immer weiter entwickelt, dann wird es Zeiten geben, in denen die Menschen nur noch virtuell miteinander kommunizieren. Das mag effizient sein, aber nicht besonders menschlich. Weil uns die persönlichen Bindungen zu den Freunden der Stiftung wichtig sind, setzen wir für die nächsten Jahre auf menschliche Intelligenz und menschliche Empfindungen. Ein gutes Gespräch bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein gehört dazu - unter vier Augen, oder bei der Hamburger Runde in einem größeren Kreis. Die Termine für die nächsten Treffen stehen hier: https://www.stiftunglife.de/ueber-uns/termine.html

Sonntag, 21. Juli 2019

Was macht eigentlich Kurt ?


In der Luft unterwegs

Fragt man Kurt nach einer typischen Handbewegung für seinen Beruf, nimmt er den Arm hoch - wie hier auf dem Foto. Kurt ist Ballonpilot. Ein erfolgreicher Pilot, ein Weltmeister!  Mit in der Hand über dem Kopf steuert er die Gaszufuhr für seinen Heißluftballon. In den schönen Sommermonaten ist er in der Schweiz unterwegs, hier auf dem Bild in der Nähe vom Bodensee – in den kalten Wintermonaten zieht es ihn und seine Frau nach Bagan. Dort haben wir uns kennengelernt. Kurt und Iris interessieren sich für das goldene Land, für die Kultur und die Menschen. Seit Jahren unterstützen die sympathischen Schweizer unsere Arbeit in Myanmar mit Rat und Tat/jg

Mittwoch, 10. Juli 2019

Was macht eigentlich Tilman?


Tilman arbeitet im Hintergrund
Seit vielen Jahren begleitet mein Patensohn die Arbeit unserer Stiftung. Durch die Zeit mit den Kindern in Yangon ist sein Interesse noch gewachsen. Vor drei Jahren hat Tilman begonnen, unsere Facebook Seite aufzubauen. Als er dann vor zwei Jahr zum Studium ins Ausland ging, hat er diese Aufgabe an Andrea abgegeben. Andrea hat Facebook erfolgreich weiterentwickelt - und Tilman kümmert sich nun um kleine und große Aufgaben im Hintergrund. Er hilft bei Recherchen und Aktualisierungen unserer Website und Datenbanken. Danke Tilman 🙏

Samstag, 6. Juli 2019

Was machen eigentlich Min Min und Naing?


Die beiden entdecken Deutschland
Für Ko Min Min ist es schon der vierte Besuch. Kein Wunder, der junge Mann arbeitet seit zwölf Jahren für uns. Er entwickelt und betreut alle Projekte der Stiftung in und um Bagan. Was meist mit dem Bau einer Schule beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer Vielfalt von Dorfprojekten: wir bauen Kindergärten, installieren Trinkwasserfilter und WasserSolaranlagen, bringen Solarlampen zu den Menschen und pflanzen Bäume. Je aktiver die Dorfbewohner sind, desto mehr engagieren wir uns. Ko Min Min hat ein kleines Team in Bagan. Er lebt mit seiner Frau und den zwei Töchtern in Nyaung Oo. In Deutschland kümmern sich Ursula und Tina um diese Projekte.

Ko Naing lebt mit seiner Familie in Yangon. Für ihn ist es der erste Besuch in Deutschland. Gut, dass Ko Min Min an seiner Seite ist. Gemeinsames Reisen verbindet Menschen und fördert die Teambildung. Ko Naing betreut seit drei Jahren die Swimming Doktors. Als Assistent von Capt. Wilk ist er in diese Aufgabe (und in die Betreuung des Kinderheims) hineingewachsen. Die ganze Logistik des Schiffes gehört zu seinen Aufgaben und die Betreuung des deutschen Ärzte, die regelmäßig an Bord kommen. Auch die Schulen, die sie seit einigen Jahren im Delta bauen, werden von Ko Naing betreut. In Deutschland sind Wolf und sein Team seine Ansprechpartner für das Schiff, Jürgen für die Schulprojekte, Carla und Renate für das Kinderheim.

Ko Min Min und Ko Naing sind unsere Mitarbeiter mit Projektverantwortung. Dazu kommen Ma Khin, die seit vielen Jahren unsere Studenten engagiert betreut und Ma Khu Khu, die sich um die Meet&Greet Studenten kümmert. Die vier sind das Leitungsteam, dem Capt. Than Oo und Capt. Wilk mit Rat und Tat zur Seite stehen.. Dazu kommen insgesamt 18 Seeleute und Mediziner, die auf den Swimming Doktors 3 arbeiten. Während wir in Deutschland alle ehrenamtlich arbeiten, werden diese 22 burmesischen Mitarbeiter landesüblich bezahlt. Gemessen an burmesischen Gehältern, werden sie gut bezahlt – allerdings ist das eher bescheiden, wenn man sieht, was international NGOs bezahlen. Wir freuen uns über jeden einzelnen, der sich gemeinsam mit uns engagiert 🙂

Mittwoch, 3. Juli 2019

Gute Aussichten


Durchblick und Rückblick
Die beiden Herren in der Mitte des Bildes hat heute ihre Freude, beim Besuch vom PS Speicher in Einbeck. Für Koh Min Min und Koh Naing soll es ja nicht nur eine Reise zu den Freunden der Stiftung sein, wir wollen Ihnen auch etwas von unserem Land und unserer Kultur zeigen. Heute in Einbeck. Da gibt es neben Bier und Senf auch eine wunderbare Zeitreise durch die Automobilgeschichte. Alles was sich auf zwei und vier Rädern motorisiert bewegt, ist da zu sehen. Natürlich haben wir auch Ursula besucht, die bei unserem Team Treffen in Starnberg nicht dabei sein konnte – und zurückgeschaut auf das Jahr 2017, in dem wir ein wunderbares Teamtreffen in Einbeck hatten/jg



Sonntag, 16. Juni 2019

Münchner Runde


Frühlingsanfang
Sommeranfang
Herbstanfang
Winteranfang


Die Termine für die Treffen der Münchner Runde kann man sich leicht merken. Das ist gut so - und es verspricht interessant zu werden. Tina und Jan hatten jedenfalls schon ihre Freude beim Austausch der Ideen. Wer das Foto genau anschaut, kann im Buchtitel schon das Thema des nächsten Treffen sehen. Das findet zum Sommeranfang am 21.Juni bei Jan zu Hause statt. Wer gute Laune mitbringt und Interesse an Menschen und Projekten, ist herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldungen bitte über jan@stiftunglife.de