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Stiftunglife - Über uns

Sonntag, 19. Januar 2020

Reisebericht/1

Jana übt sich in der Anwendung 

Tha nat khar
so wird die hellbraune kühle Paste genannt, die hier in Myanmar  als Sonnenschutz aber auch  als Verzierung des Gesichtes benutzt wird. Wir haben sie von den Studenten als Geschenk erhalten. Dies war einer von vielen Momenten, in denen wir die besondere Freundlichkeit dieses Landes spüren durften. Während der drei Wochen, die wir nun schon in Myanmar sind, wurden wir überall mit offenen Armen empfangen. Die Studenten haben uns an ihrer Kulter und ihren Traditionen teilhaben  lassen und uns wunderschöne Orte gezeigt. Bei unserem neuesten Stop in Mandalay haben uns die Studenten einen wunderschönen Wasserfall in den Bergen gezeigt, wir haben gemeinsam den Mandalay Hill bestiegen und uns abends einen Hot pot geteilt.  Für uns war es schön mitzuerleben, wie sich das Gespräch während der gemeinsamen Zeit auflockerte und sich die Studenten immer mehr trauten ihr Englisch anzuwenden. Wir freuen uns auf jede weitere Erfahrung und Begegnung hier in Myanmar/Jana und Emma

Samstag, 18. Januar 2020

Schöne Entwicklung


Ein neues Kapitel
Seit einigen Jahren arbeitet Ko Naing Aung mit großem Engagement für uns. Für die Swimming Doctors ist er das wichtige Bindeglied von Yangon zum Schiff - für die Schulprojekte im Delta organisiert und kontrolliert Ko Naing den Baufortgang. Bei der Einweihungsfeier der ALR School hielt Naing eine kleine Rede als Vertreter der Stiftunglife. Das hat uns gefreut, denn es ist das sichtbare Zeichen für den Übergang der Projektverantwortung: zukünftig sind die Rollen getauscht: Naing trägt die Verantwortung für die Auswahl und Abwicklung der Schulprojekte im Delta. Wir unterstützen ihn und berichten nach Hause. Genau gesagt sind es Petra und Christian, die ihn im Delta unterstützen. Ich begleite den Übergang und ziehe mich im Lauf des Jahres mit gutem Gefühl aus der Projektverantwortung für die Schulen im Delta und in Bagan zurück. jg

Freitag, 17. Januar 2020

Kunstszene Yangon



Mein Lieblingsbild
gestern gesehen in der Rainbow Gallery Downtown Yangon. Das Bild ist von Zay Zay Htut, er gehört zu der jungen Kunstszene der Stadt. Wer in der quirligen sieben Millionen Metropole mal einen kleinen Moment der Ruhe braucht, ist in der Gallerie gut aufgehoben. jg

Mittwoch, 15. Januar 2020

Veränderungen



„Wie würden Sie sich entscheiden?"
Auf den Sonntag habe ich mich besonders gefreut, als ich noch klein war, denn Sonntags gab es Fleisch. Manchmal war es ein richtiger Braten, manchmal nur ein „falscher Hase". So oder so, der Sonntagmittag war etwas Besonders. Je weiter wir uns von der Natur entfernt haben, je billiger das Fleisch geworden ist, je mehr ist Fleisch zur Gewohnheit geworden: Hamburger, Döner, Currywurst: Masse statt Klasse. Wahrscheinlich würden wir nur halb so viel Fleisch essen, wenn wir mal gezwungen wären, eine dieser Schlachtfabriken zu besuchen, in der die Massen für unseren Alltag billig produziert werden. Die aktuelle Umfrage der ZEIT geht uns alle an. jg

Dienstag, 14. Januar 2020

Schöne Geschichte




Die Dorfbewohner waren nicht zufrieden
Und das, obwohl Ko Min Min in ihrem Dorf mehr Paneele aufgebaut hatte, als üblich - die mangelnde Leistung der SolarWasseranlage konnten wir nicht verbessern. Wir haben nachgedacht, geforscht und uns viel Mühe geben, die Ursache konnten wir nicht herausfinden. Unglückliche Gesichter auf beiden Seiten. Da hat Ko Min Min den Dorfbewohnern von unseren Glücksgarantie erzählt und ihnen ihren Eigenanteil zurück gezahlt. Dann haben wir in einem anderen Dorf, das sich um eine SolarWasseranlage beworben hat, einen Testlauf mit den selben Paneelen gemacht und siehe da, hier funktionierte alles wunderbar. Jetzt wird die Anlage in dem einen Dorf abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Happy End und glückliche Gesichter überall 😊

Mittwoch, 8. Januar 2020

Nachfolge



„Wie hast Du es mit der Nachfolge?"
Die Gretchenfrage aller Familienunternehmer ist auch eine wichtige Frage bei uns in der Stiftung. Die Söhne von Erich Sixt führen das Familienunternehmen seit Jahren in die Zukunft. Die ererbte Nachfolge haben sie gemeinsam mit Marc Fielmann, Christoph Werner und Max Viessmann. Weil es in der Stiftunglife keine ererbte Nachfolge gibt, können wir viel freier über mögliche Nachfolgeregelungen diskutieren. Ein Leitungsteam, wie es sich bei den Swimming Doctors etabliert hat, könnte ein gutes Vorbild für die zukünftige Führung der Stiftung sein. jg

Dienstag, 7. Januar 2020

Der zweitbeste Weg


Neun Tonnen  CO2 emittiert jeder von uns im Jahr 
Durchschnittlich betrachtet. Die gilt es zu reduzieren. Wissenschaftler sind sich einig, am besten wäre es, wenn wir weniger fliegen, weniger Autofahren, weniger heizen, weniger, weniger, weniger - wer will das wirklich? Während mache ernsthaft über diese Frage nachdenken, probieren die meisten den zweitbesten Weg. Neun Tonnen CO2 lassen sich klimakompensieren durch:

- neun CO2 Zertifikate kaufen für 25 Euro pro Tonne            225 Euro

- 50 Bäume pflanzen und pflegen, 5 Euro pro Baum              250 Euro

- 25 Solarlampen (ersetzen den Diesel Generator       250 Euro   

Machen wir uns nichts vor, diese Kompensations Angebote sind kein Freibrief, denn die Zahlen stimmen nicht. Vermutlich liegt der ehrliche Preis für eine Tonne CO2 bei 50 oder 100 Euro pro Tonne - aber es ist ein guter Anfang, den wir gemeinsam wagen sollten. jg



Montag, 6. Januar 2020

Babykleidung gesucht



Welcome to all donors of used clothes.
Rural people are very poor. They can not afford to buy baby clothing 
because it Is expensive. If you have some used baby clothes please donate us. We shall offer them to poor needy family. I am sure you will be happy for your priceless donation and it will be a stepping stone for your next life. In the pictures you will feel graceful scene. Dr. Than

Sonntag, 5. Januar 2020

Das Geschäft mit den Gütesiegeln



Wer werben will, muss zahlen
In Zeiten von (unsicheren) Bewertungsplattformen haben klassische Gütesiegel einen guten Ruf. Doch hinter den meisten Siegeln steckt auch ein Geschäftsmodell: wer mit einem Siegel werben möchte, muss eine Lizenzgebühr dafür bezahlen. Dass das rechtens ist, hat der Bundesgerichtshof jüngst entschieden. 

Wir haben bewusst entschieden, an diesem Geschäftsmodell nicht teilzunehmen. Das DZI Spendensiegel würde uns jedes Jahr ein paar tausend Euro kosten - der Goldstandard zur Zertifizierung unserer Klimaprojekte ein Vielfaches. Das passt nicht zu unserem Versprechen, alle Spendengelder zu 100 Prozent in Projekte zu bringen. Deshalb werden wir auch im neuen Jahr unsere Projekte mit viel Engagement, aber ohne Siegel, weiter entwickeln. jg

Donnerstag, 2. Januar 2020

Luxus



Luxus ist für mich, wenn ich mich rundum verwöhnen lasse.
Laut dem Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie stimmen 57 % der Deutschen dieser Aussage zu. Wie es wohl mit der Zustimmung ausgesehen hätte, bei der Frage, ob wir ein Stück von unseren Luxus mit anderen Menschen teilen mögen?

Die „Grand Campillion" im Bild wird für zwei Millionen angeboten. Für das viele Geld kann sie uns keine bessere Zeit schenken - dafür sind wir selbst verantwortlich. Wer bereit ist, ein bisschen von seinem Luxus abzugeben, wird die Freude entdecken, die sich damit bei anderen und bei sich selbst entfachen lässt. jg

Dienstag, 31. Dezember 2019


Allen Freunden der Stiftung wünschen wir viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. In diesem Jahr bekommen wir einen zusätzlichen Tag geschenkt  Das ist ein Tag mehr voller Chancen und Möglichkeiten Gutes zu tun - für uns selbst und für andere 😊

Montag, 30. Dezember 2019

Was bringt das neue Jahr?


Die Kraft der Suggestion
Eine überlieferte Geschichte

Um 1600 wurde eine Frau aus Schwaz in Tirol krank, nachdem ihr ein Alchimist aus der Hand gelesen und gesagt hatte, sie werde bald sterben. Der Arzt, zu dem sie dann ging, behandelte die Frau. Der Medicus bezeichnete sich selbst auch als Sternegucker und Weisssager. Er teilte der Frau mit, sie werde 70 Jahre alt. Daraufhin wurde sie dann schnell wieder gesund. In diesem Sinn wünschen wir uns allen viele gute Voraussagen für das neue Jahr -  und falls die mal nicht so Eintreffen wie gedacht, einen Medicus, der uns Zuversicht schenkt. jg


Samstag, 28. Dezember 2019

🎉🎉🎉🎉🎉 Nachahmung erwünscht! 🎉🎉🎉🎉🎉

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Neue Ordnung



Wir versenden 300 Spendenquittungen im Jahr
Für alle Spenden bis 200 Euro erkennt das Finanzamt den Überweisungsbeleg als  Zahlungsnachweis an. 
Wer mehr als 200 Euro spendet
bekommt eine Spendenquittung von uns zugeschickt, meist mit ein paar persönlichen Zeilen - und dem Versprechen, dass wir für jeden Spender einen Baum pflanzen. Ab dem 1. Januar übernehmen die regionalen Ansprechpartner der Stiftung den Versand der Spendenquittungen. Udo im Norden - Martina in der Mitte - und Jan im Süden. jg

Lesetipp



Für die einen ist er „das Bollwerk der Demokratie", für die anderen „zu Schad fürs Geld!" Ich schätze den Spiegel seit Jahrzehnten als verlässliche Nachrichtenquelle. Nach einem nächtlichen Besuch der Schlussredaktion (dort arbeitet Katharina, eine Freundin der Stiftung) ist die Achtung für die Arbeit der dort tätigen Journalisten noch mehr gestiegen. Der Bericht in der aktuellen Ausgabe über die Arbeit der Tafeln lohnt sich zu lesen - ganz besonders für uns, als Tafelfreunde seit 25 Jahren. jg


Lesetipp





Die schönsten Geschichten schreibt das Leben
Die Geschenke sind ausgepackt, die Weihnachtsgans ist gegessen. Wem jetzt noch eine schöne Weihnachtsgeschichte fehlt, dem empfehlen wir einen Blick in das ZEIT Magazin dieser Woche. 

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Lesetipp




Die schönsten Geschichten schreibt das Leben
Die Geschenke sind ausgepackt, die Weihnachtsgans ist gegessen. Wem jetzt noch eine schöne Weihnachtsgeschichte fehlt, dem empfehlen wir einen Blick in das ZEIT Magazin dieser Woche. 

Weihnachtsbäume


Liebe ZEIT Redaktion
vielen Dank für die Zahlen und Informationen rund um den Weihnachtsbaum 2019. Zuversichtlich warten wir auf die Übersicht im nächsten Jahr - dann auch gerne mit einer weiteren Rubrik zu den gepflanzten Weihnachtsausgleichsbäumen. Wir haben in diesem Jahr schon mal angefangen zu pflanzen....

Dienstag, 24. Dezember 2019

Adventskalender in der guten Taten/24



Das Fest der Liebe
Goethe hat gesagt, man soll nicht so sehr auf die Worte der Mitmenschen achten, sondern mehr auf ihre Taten schauen. In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden der Stiftung ein schönes Weihnachtsfest voller Liebe und guter Taten - die können auch ruhig mal in der Verwandtschaft sein 😉

Montag, 23. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/23



Mithilfe der Bibel die Zukunft voraussagen
Das hat eine lange Tradition. Goethes Mutter benutzte zufällig gefundene Bibelsprüche als Lebensrichtlinie. Bei Neumond schlug man mit dem Messer zufällig eine Seite der Bibel auf, um dort nach einem Hinweis auf die Zukunft zu suchen. Wir wagen auch ohne Bibel und Messer einen Blick in die Zukunft – und die wird grün. In diesem Jahr haben wir knapp 9.000 Bäume gepflanzt - im kommenden Jahr werden es nach vorsichtiger Schätzung mindestens doppelt so viel werden. Vielen Dank an alle, die uns bei unseren grünen Zukunftsprojekten unterstützen.

Sonntag, 22. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/22



Unicef-Foto des Jahres 2019
Das Bild zeigt ein Mädchen, das in einem Slum auf den Philippinen nach Plastikmüll sucht. Das Bild des deutschen Fotografen Hartmut Schwarzbach erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Wir engagieren uns seit vielen Jahren auch auf den Philippinen mit unserem Studenten Förderprogramm, damit junge Menschen bessere Chancen bekommen. 

Samstag, 21. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/21



Die „Time"-Redaktion würdigt die Persönlichkeiten des Weltgeschehens
Seit 1927 kommt zum Jahresende die Person aufs Titelbild, die das vergangene Jahr am stärksten geprägt hat. Im Jahr der Flüchtlingskrise 2015 wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Person des Jahres ernannt. Ein Jahr später wurde Donald Trump Person des Jahres, nachdem er kurz zuvor die US-Präsidentschaftswahl gewonnen hatte. 2018 wurde der ermordete saudische Journalist Jamal Khashoggi zur Person des Jahres gekürt. In diesem Jahr ist es Greta Thunberg. Wir unterstützen ihre „Fridays for Future" Bewegung mit Geld und persönlichem Engagement.

Dienstag, 17. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/17



I took part on the mission from the swimming doctors 3 on the Irrawaddy-Delta. I' ve trainend the medical team in theory and practise about eye examination. How to make a vision-test in near and far. And how to make an objective refraction meassurement, to identify, if there is a near- or farsightedness or an astigmatism. And then, in the next step, how to seek which kind of glasses they need for a better vision. And we trained, how to adjust the frames for a good fitting.
The people in the Irrawaddy-Delta where really grateful about that new opportunity. Most people there didn't have the chance to buy glasses in this reagion. The medical team on the swimming doctors where also happy to have another possibility to help those people. A good vision is elementary for education and work. Thank you so much for your support! Stefanie Hornig

Montag, 16. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/17



Zur Zeit der Kelten verschenkten die Druiden zum Jahreswechsel heilige Mistelzweige. Für die Gelehrten und Priester der keltische Kultur hatte die Mistel besondere Kräfte – und sie war ein Symbol des Friedens. Einen Mistelzweig geschenkt zu bekommen, war ein Zeichen hoher Wertschätzung. Gäbe es die Druiden noch heute, würden die sich wohl kaum mehr die Mühe machen, auf eine Steineiche zu klettern um einein Mistelzweig zu schneiden. Stattdessen gäbe es wahrscheinlich einen Gutschein zum Kauf der mystischen Heilpflanze. Der Gutschein ist beim schenken das ein Heilmittel unserer Zeit. Man kann auch sagen: es ist die Flucht vor den Herausforderungen des Individuellen Schenkens. Der Handel hilft gerne, die Gutscheine sind ein gutes Geschäft. Sie garantieren, dass auch nach Weihnachten Käufer in die Filiale kommen – und nicht eingelöste Gutscheine darf die Firma als Gewinn verbuchen. Weihnachten ist zu einem Konsumrausch geworden.

Wir wollen hier nicht jammern, sondern nur darauf hinweisen, dass es Menschen gibt, die an diesem Konsumrausch nicht teilnehmen können. Man muss gar nicht weit reisen, arme Menschen gibt es auch in Deutschland. Die freuen sich über kleine Gaben, nicht nur zur Weihnachtszeit. Wir unterstützen diese Menschen und Ihre Helfer.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/16



Oh Flaschenbaum
Caroline Chaptini lebt im Libanon     Seit acht Monaten sammelt sie achtlos weggeworfen Plastikflaschen. Damit möchte sie in ihrer Heimatstadt Chekka einen 30 m hohen Weihnachtsbaum aus Plastikflaschen errichten. Seit gestern ist sie am Ziel! Weltrekord verdächtige 129.000 Flaschen hat sie dafür gesammelt. Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, sollen die Plastikflaschen als sortenreiner Müll verkauft werden. Der Erlös geht ans Rote Kreuz für Hörgeräte und Rollstühle. Chaptini ist keine Umweltaktivistin, aber das viele Plastik nervte sie irgendwann, da hat sie einfach angefangen zu sammeln Einen Weltrekord könnte das krisengebeutelte Land gut gebrauchen. Wenn es dafür nicht reichen sollte, hat eine engagierte arabische Frau immerhin ein paar Menschen zum Staunen gebracht - vielleicht sogar zum Nachdenken. 

Wir recyceln in Myanmar seit fünf Jahren Plastikmüll. Nicht so hübsch wie der libanesischen Flaschenbaum, aber immerhin wirtschaftlich (zumindest nach der Anlaufphase). Bis zum Heiligabend stellen wir hier  jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Adventsspendern verlosen wir kleine nette Überraschungen. 

Adventskalender der guten Taten/15



Bis zum Heiligabend stellen wir hier  jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Adventsspendern verlosen wir nette Überraschungen. 

„Ohhh wie süss!" sagen kleine Kinder.
Wer sich ein bisschen Gedanken über unsere Umwelt macht sieht Plastik, Folie und den Glitzerkram für 2,50 mit Unbehagen. Rechnet man 85 Cent Porto dazu, könnte man für das Geld eine nette Mail schreiben und zwei Bäume pflanzen. 

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/11

Bis zum Heiligabend stellen wir hier jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Spendern verlosen wir nette Überraschungen, hier ist unser elftes Türchen:


Wer mindestens zehn Jahre lang denselben Plastikbaum nutz, verursacht weniger klimaschädliche Emissionen als derjenige, der jedes Jahr eine frische Tanne aufstellt. Das ist das Ergebnis einer australischen Studie. Ein echter Baum verursacht beim Züchten, Transportieren und der Verbrennung fünf Kilogramm CO2. Bei der Produktion eines Plastikbaums sind es 48 Kilogramm. Für die Weihnachtsbaum-Fans, die das Klima schonen wollen, empfehlen wir eine eingetopfte Tanne, die jeweils nur fürs Fest ins Haus geholt und anschließend wieder in den Garten gepflanzt wird. Für alle, die heute für Bäume spenden, pflanzen wir einen Weihnachtsausgleichsbaum in Myanmar.

Montag, 9. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/10

Bis zum 24. Dezember stellen wir hier jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Spendern verlosen wir nette Überraschungen, hier ist unser zehntes Türchen:

In unserer Zeit ist die Verpackung inzwischen (fast) genauso wichtig, wie der Inhalt. Wenn jeder Deutsche zu Weihnachten drei Geschenke einpackt, dann sind das mal eben 8.000 t Geschenkpapier - oft mit Glitzer und Folie gedruckt. Da lohnt es sich doch ein bisschen nachzudenken. Passenden Seiten aus Zeitungen und Zeitschriften können eine Alternative sein - oder ökologisch hergestellte Geschenkpapiere, die wiederverwendbar und recyclebar sind. Wir verschenken heute einen Satz Geschenkpapier. 

Sonntag, 8. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/9

Bis zum 24. Dezember stellen wir hier auf der Seite jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Spendern verlosen wir nette Überraschungen, hier ist unser siebtes Türchen:



Wir laden Kinder ein 
In jeder größeren Stadt, in der der Cirkus Roncalli sein Zelt aufschlägt, sind wir dabei. Wir laden Kinder aus armen Familien ein, damit sie an dem teilhaben können, was Kindern Freude macht: Clowns, Konfetti und Popcorn. Wer dafür spendet, den laden wir zu einem Zirkusbesuch ein. Freude ist am schönsten, wenn man sie mit Kindern teilen kann 😊

Freitag, 6. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/7

Bis zum 24. Dezember stellen wir hier auf der Seite jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Spendern verlosen wir eine nette Überraschung, hier ist unser siebtes Türchen:



As chefs, we cook to please people, to nourish people José Andrés 

Wenn Kinder groß werden, müssen sie lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Das gilt auch für die Kinder aus unserem Kinderheim. Mit 17 haben sie ihre Schule abgeschlossen, dann suchen sie ihren eigenen Weg. Wir unterstützen sie dabei. Zwei von unseren Schützlingen bekommen eine neunmonatige Ausbildung im Shwe Sa Bwe. Ein guter Abschluss in dem Fine Dining Restaurant bietet beste Chancen in der Gastronomie. 

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/6

Jeden Tag etwas Gutes tun, bis zum 24. Dezember. Heute wollen wir etwas für die Menschen tun, die der Nikolaus vergessen hat:


Dafür brauchen wir eure Hilfe
Meldet Euch, wenn ihr heute nichts in Euren Stiefel bekommen habt - oder gebt uns einen Tipp, schreibt eine Mail an info@stiftunglife.de und sagt uns, wo ein Mensch eine nette kleine Überraschung verdient hat...

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/5

Jeden Tag etwas Gutes tun, bis zum 24. Dezember. Heute, am Tag des Ehrenamtes, wollen wir etwas für die Menschen tun, die sich für andere Menschen engagieren:


Dafür brauchen wir eure Hilfe
Gebt uns einen Tipp, schreibt eine Mail an info@stiftunlife.de und sagt uns, wo sich in eurer Nachbarschaft Menschen ehrenamtlich engagieren: für Kinder, Alte, Migranten oder Bedürftige. Wir überlegen uns dann eine nette Überraschung für die Helfer. Vielen Dank für eure Unterstützung. 

Dienstag, 3. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/4

 Bis zum 24. Dezember stellen wir hier jeden Tag eine Geschenkidee vor. Unter den Spendern verlosen wir eine nette Überraschung, die wir uns jeden Tag neu ausdenken. Lasst euch überraschen, hier ist unser drittes Türchen: 



Den Kindern im Heim am Stadtrand von Yangon geht es gut - jedenfalls so gut, wie es Kindern gehen kann, die nicht Zuhause aufwachsen. Sie bekommen zu essen (nicht so üppig wie auf dem Foto) sie bekommen Zuneigung, Förderung und wir kümmern uns um ihre Ausbildung. Wer für dieses Projekt spendet bekommt von uns (mit etwas Glück) eine Einladung zu einer landestypischen Mohinga. Die gibt es auf goldgerandeten Tellern bei der burmesischen Botschafterin in Berlin.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/1


Bis zum 24. Dezember stellen wir hier auf der Seite jeden Tag ein Projekt vor. Unter den Spendern verlosen wir eine nette Überraschung, die wir uns für jeden Tag neu ausdenken. Die vorgestellten Projekte reichen von Solarlampen für Afrika bis zu Mangobäumen in Myanmar. Lasst euch überraschen, hier ist unser erstes Türchen:
Im kommenden Jahr werden wir auch in Mexiko Bäume pflanzen. ein Gemeinschaftsprojekt mit der HahnAir Foundation. Nico und seine Freunde sind mit vielen Projekten in Mexiko engagiert und im Land bestens vernetzt. Wenn Du für unsere Baumpflanzungen in Mexiko spendest, laden wir Dich (mit etwas Glück) zu einem mexikanischen Abendessen ein 😋

Samstag, 30. November 2019

Adventskalender der guten Taten

Ein besonderer Adventskalender 

Gemacht für Menschen, die anderen etwas Gutes tun und dabei selbst Freude haben wollen. Bis zum 24. Dezember stellen wir auf dieser Seite jeden Tag ein Projekt vor. Wer dafür spendet macht anderen Menschen eine Freude und sich selbst, denn wir verlosen für alle 24 Projekte nette Überraschungen, die wir uns für jeden Tag neu ausdenken. Ihr könnt für Bienen in Deutschland spenden, für Solarlampen für Afrika und Mangobäume in Myanmar. Lasst euch überraschen, morgen früh geht's los 👍

Freitag, 29. November 2019

Unser Angebot



Spende 2 und bekomme 3

Dem „Black Friday" Angebot von Sport Scheck wollen wir nicht nachstehen: wer zwei Bäume spendet, für den pflanzen wir drei! Dieses Angebot gilt natürlich nicht nur heute, sondern wie bei Media Markt „ab Freitag" und nur in haushaltsübliche Mengen bis maximal 2.000 Stück. Einen Baum pflanzen und pflegen kostet bei uns aktuell 5 Euro. 

Angefangen haben wir im Frühjahr mit den Obstbäumen in Celle für 19,60 Euro/Stück. Dann kamen Olivenbäume in Spanien dazu für 7 Euro/Stück und Orangenbäume auf Mallorca für 3,50 Euro/Stück. In Myanmar pflanzen wir Mango- und Laubbäume für 2 Euro/Stück. Jeder Spender bekommt die Anzahl „seiner Bäume" regional zugeordnet. Den Preis pro Baum ermitteln wir aus dem Durchschnittspreis aller Bäume, die in diesem Jahr von uns gepflanzt werden. jg

Donnerstag, 28. November 2019

Freitagsdemo



Während sich die Marketing Strategen überlegen, wie sich mit dem Black Friday neue Umsatzrekorde erzielen lassen, gehen junge Menschen auf die Straße, um für ein bewussteres Leben zu demonstrieren. Jeder hat selbst in der Hand, welcher Botschaft er folgen möchte. jg

Montag, 25. November 2019

Fast am Ziel



Ein großes Dankeschön 🙏

Heute haben wir die Million auf unserem gläsernen Konto erreicht, wieder ist ein Jahr gut gelaufen. Vielen Dank an alle, die unsere Arbeit gefördert haben. Eure finanzielle Unterstützung und unser ehrenamtliches Engagement ergänzen sich perfekt. Wir werden jede Spende sorgfältig in konkrete Projekte bringen - so schnell wie möglich und zu 100 Prozent. jg

Sonntag, 24. November 2019

Heute in der Welt am Sonntag


Wir pflanzen jede Stunde einen Baum

Es fing ganz harmlos an: Anfang des Jahres hatte meine Signatur den Satz "Wir pflanzen jeden Tag einen Baum". Nach vier Wochen wurden es zwei Bäume am Tag, dann drei, vier und fünf. Inzwischen sind wir bei 24 Bäumen pro Tag angekommen, jede Stunde ein Baum. In diese Projekte geben wir eigenes Geld und die Unterstützung von den Freunden der Stiftung. Klaus-Michael Kühne ist einer dieser Freunde, er fördert unsere Arbeit seit vielen Jahren. In einem lesenswerten Interview haben unsere Bäume und SolarWasseranlagen heute (unten links) ihre Aufmerksamkeit bekommen. jg

Ein Grund stolz zu sein ?!


Wir stellen unsere gesamte Arbeit klimaneutral.

Gut, dass wir uns um Kinder kümmern, Schulen bauen und Wasserfilter installieren - doch auch „guten Taten" verursachen Klimabelastungen. Dieser Eintrag auf unserer Website verbraucht Energie, jede Mail und jeder Seitenaufruf im Internet verbraucht Energie. Freunde der Stiftung haben sich in München getroffen, Ärzte fliegen nach Myanmar. Das alles belastet unser Klima, auch wenn wir uns bemühen, mit diesen Dingen bewusst umzugehen. Zu unserem Treffen in München sind die meisten mit der Bahn angereist, alle haben vegetarisch gegessen und das Wasser gab's aus dem Hahn. Das reicht natürlich nicht aus. Zählt man die Klimabelastung unserer Stiftungsarbeit zusammen, kommt man leicht auf 300 t pro Jahr. Einigermaßen realistisch ist ein Ausgleichsbetrag von 40 Euro pro Tonne. Macht 12.000 Euro für das Jahr 2019. Den größten Teil davon haben wir schon zusammen. Vielen Dank an alle, die für diesen Zweck gespendet haben. Wir können jetzt schon sagen, dass wir unsere Stiftungsarbeit 2019 klimaneutral geleistet haben. Ein Grund stolz zu sein? Ja, ein bisschen 🙂 jg

Donnerstag, 21. November 2019

Alle Jahre wieder...



Jedes Jahr die gleiche Plage - sind Weihnachtskarten noch zeitgemäß ?

Im vergangenen Jahr waren es 126 Weihnachtskarten, die ich in die Hand bekam - 5 habe ich aufgehoben. Keine schlechte Quote, es gab schon Jahre, in denen ich weniger aufgehoben habe. Ist das noch zeitgemäß, wenn man bedenkt, wie viele Bäume für Karten und Umschläge gefällt worden, um nach kurzer Reise im Papierkorb zu landen? Ich denke an die vielen Firmenweihnachtsgrüße die versandt werden - meist versehen mit einer kaum lesbaren Unterschrift und dem Hinweis, dass man in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet und stattdessen für arme Kinder in Afrika spendet. Wer prüft das schon nach?

Versendet eure Grüße per Mail. Das schont die Umwelt und rettet vielen Bäumen das Leben. Für das ersparte Geld könnt ihr Bäume spenden. Wir werden für alle Weihnachtskartenverzichtsspender eine kleine Baumgruppe anlegen in einem Dorf in Myanmar. Ihr bekommt die Geodaten, damit ihr eure Bäume im nächsten Urlaub besuchen könnt. Wer die Idee umsetzen möchte schreibt mir einfach eine Mail: juergen@stiftunglife.de





Montag, 18. November 2019

Feiern und pflanzen



Wir pflanzen jede Stunde einen Baum 🌳 Stiftunglife.de

Unser Engagement für die Umwelt wirkt bis in unsere bunten Eröffnungsfeiern. Wo früher bunte Luftballons aufstiegen, da werden nun Bäume gepflanzt. Das ist zugegeben nicht ganz so farbenfroh spektakulär, aber deutlich besser für die Umwelt. Die Fotos hat uns Tina aus Bagan geschickt, sie sind von der Eröffnung der Rotary SolarWasseranlage letzte Woche. jg



Naing und Min Min



Unser Schuldorfswimmingdoctors Team

Die beiden waren nicht dabei, gestern bei unserer großen Feier in München – und waren doch dabei, durch ein schönes Bild im Überraschungsbilderbuch. Dieses Foto vom Teamtreffen in Starnberg hat mir ganz besonders viel Freude gemacht. Auch wenn die beiden an verschiedenen Standorten arbeiten - Naing im Delta und Min Min in Bagan - sind sie ein gutes Team geworden. Ihre Aufgaben gehen längst über den Bau von Schulgebäuden hinaus: Wasserfilter, Solarlampen, Kindergärten und Bäume stehen auf der Wunschliste der Dorfbewohner. Unsere beiden Projektleiter fragen nach, überlegen und vermitteln uns was wichtig ist. Dann geht es an die Organisation der Projekte, an Pflege und Erhalt. Gestern Abend haben wir ein großes Glas auf ihr Wohl getrunken. Zwei von vier Mitarbeitern, ohne die unsere Projekte in Myanmar nicht halb so schön wären. jg

Montag, 11. November 2019

Gute Idee



Schenken ist eine Freude, die man abonnieren kann

Bei der Oper gibt es Glück und Leid im Abo.  Dallmayr lockt mit einem Käse Abonnement und für den eleganten Herrn gibt es dunkle Socken im Abo. Da wollen wir nicht nachstehen und bieten ab sofort Bäume im Abonnement an. Zum eigenen Vergnügen, oder zum Verschenken. Natürlich gibt es auch eine schöne Urkunde 😊

Unser kleines Abonnement entspricht den hinteren Reihen in der Oper. Für 90 Euro im Jahr pflanzen und pflegen wir jeden Monat einen Obstbaum. 

Unser mittleres Abonnent 
entspricht der guten Mitte im Opernhaus. Für 360 Euro im Jahr pflanzen und pflegen wir jede Woche einen Obstbaum.

Unser großes Abonnent
ist vergleichbar den besten Plätzen in der Oper und persönlicher Begrüßung durch den Dirigenten. Für 2.500 Euro im Jahr pflanzen und pflegen wir jeden Tag einen Obstbaum. 

Die schönsten Obstbäume werden in Deutschland, Spanien und Myanmar nur dann Früchte tragen, wenn es genügend Lebensraum für Bienen und Schmetterlinge gibt. Deshalb legen wir mit jeden Baum, den wir pflanzen, auch 20 m² Blühwiesen für Bienen und Schmetterlinge an. jg

Samstag, 9. November 2019

Saturday for future



Wir pflanzen jede Stunde einen Baum
Manchmal sogar, wie hier auf dem Foto, unter fachlicher Anleitung eines Försters. Wer glaubt, dass Jugendliche nur Freitags demonstrieren gehen, sollte sich mal die Schüler der Gesamtschule Ehestorfer Weg anschauen. Die haben am Samstag den Spaten in die Hand genommen und Bäume gepflanzt. Begleitet wurden sie dabei von engagierten Lehrern und Eltern. Wir sind ganz glücklich, dass wir dieses jugendliche Engagement unterstützen dürfen - und freuen uns über jede weitere Schule, die sich bei uns meldet: wir unterstützen solche Baumpflanz Projekte gerne mit Rat und Tat. jg



Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. 
Charlie Chaplin, der große Diktator, Rede des Friseurs

Das Strafrecht ließ bis in die 70er Jahre Milde walten, wenn es um Mundraub ging. Wer aus persönlicher Not Lebensmittel stahl, um sie aufzuessen, konnte mit mehr Nachsicht rechnen als der normale Dieb. Das war der letzte Ausläufer einer biblischen Mildtätigkeit. Das Containern ist der Mundraub des 21. Jahrhunderts. Meist ist es nicht akuter Hunger, der Menschen dazu bringt, Lebensmittel aus Abfallbehälter  zu klauben - es ist ein legitimes Mittel, um Staat und Gesellschaft auf diesen Überfluss aufmerksam zu machen. Der Gesetzgeber könnte Regeln erlassen, nach denen unverkaufte Lebensmittel an die Tafeln weitergegeben werden müssen. In Frankreich, Italien und Tschechien gibt es bereits entsprechende Gesetze. jg

Freitag, 8. November 2019

Friday’s for future


Nun ist Greta auch in Myanmar angekommen. 

Min Min hat mir gerade den Artikel aus der Myanmar Times geschickt. Natürlich ist es im goldenen Land (noch) nicht so, dass jetzt die Schüler auf die Straße gehen - aber durch den Bericht in der Zeitung entstehen Fragen. Auch in Myanmar gibt es Menschen, die sich über den Klimawandel Gedanken machen. Mit unseren Baumpflanz Aktionen und den Solaranlagen sind wir mitten im Thema - und das schon seit einigen Jahren. Was für ein Glück, dass wir mit Min Min und Naing Ansprechpartner vor Ort haben, die uns bei diesen Umweltprojekten mit viel Engagement unterstützen. Nicht nur Freitags 😊 jg

Donnerstag, 7. November 2019

Wo ist denn Jacqueline?



Versteckt unter all den Kindern

Wahrscheinlich war der Besuch des Kinderheims die größte Freude ihrer Reise. Jacqueline hat gestrahlt, als die „ihr Kind" in die Arme nehmen konnte. Genauso ist es Britta ergangen, als sie diese Tage „ihr Kind" besucht hat. Freude und Neugier sind auf beiden Seiten gleichmäßig verteilt. Wer das Talent hat mit den Kindern zu spaßen und zu spielen, gewinnt schnell ihre Herzen. Im Gehen fragt man sich als Pate, wer denn hier der Beschenkte ist. Für drei Euro am Tag bekommt ein Kind von uns die Chance auf eine glückliche Zukunft. jg

Dienstag, 5. November 2019


Wir machen das einfach! Ami Dose

Drei Jahre nach ihrem Tod ist sie noch immer present - Annemarie Dose hat die Hamburger Tafel weit über ihren Tod hinaus geprägt. Heute hat sich die Tafel mit einer festlichen Veranstaltung im Ernst Deutsch Theater bei ihren 120 ehrenamtlichen Helfern bedankt, bei Spendern und Sponsoren. Der erste Bürgermeister der Stadt Hamburg würdigte die Leistung der Helfer:

40 Tonnen Lebensmittel werden jede Woche eingesammelt und an 67 soziale Einrichtungen in Hamburg verteilt. 

Mats Regenbogen, erster Vorsitzender des Vereins, hier im Bild, lebt die Idee seiner Großmutter weiter. Wir gratulieren von Herzen und freuen uns am Erfolg der Idee - die Hamburger Tafel hat auch mein Leben und die Arbeit der Stiftunglife vielfältig bereichert. jg

Montag, 4. November 2019

Wie funktioniert eigentlich das gläserne Konto?



Mit einem Blick aufs Konto hat man alle notwendigen Informationen. Die Idee zum gläsernen Konto entstand vor zehn Jahren. Als ich Mark Zum ersten Mal davon erzählte, hat er interessiert geschaut und sich an die Arbeit gemacht. Herausgekommen ist eine vereinfachte Einnahmen und Ausgaben Rechnung. Die Kontobewegungen werden dafür tagesaktuell von unserem Sparkassenkonto übernommen und den verschiedenen Projekten zugeordnet - gleichzeitig wird die Spendenquittung erzeugt. 

Ein großes Dankeschön an Dörte Hoepfner, die sogar im Urlaub dafür sorgt, dass das unser gläsernes Konto immer auf dem neuesten Stand ist. 

Zum Beginn des neuen Jahres wollen wir soweit sein, dass sich jede Spende vom Spender bis ins Ziel verfolgen lässt, wie ein DHL Paket. Unsere Spender sollen wissen, wann und wieviel von ihrem Geld im Ziel angekommen ist. Eigentlich ganz einfach, oder? jg