Über uns

Ja, wir haben einen Vorstand und eine Satzung - und sind doch keine klassische Stiftung, eher ein engagierter Freundeskreis. Während manche Menschen mit großer Leidenschaft Golf spielen, oder Fahrrad fahren, engagieren wir uns für Bildung, Klima und Umwelt. Im Team sind wir 30 Menschen, die in verschiedenen Städten wohnen und unterschiedliche Leben leben. Uns verbindet die Freude und ein hoher inhaltlicher Anspruch für das, was wir tun. Jeder zahlt die Kosten für sein Engagement (auch Flüge, Hotels und Briefmarken) selber.
Aktuelles von Über uns
Stiftunglife - Über uns

Dienstag, 17. März 2020


Viele glückliche Gesichter 

Die gibt es, wenn wir mit den Kindern in den Zirkus gehen. Weil sich manche Familien mit schmalem Budget so einen Besuch nicht leisten können, sponsern wir diese Besuche seit vielen Jahren gemeinsam mit Roncalli. Schade, dass die Vorstellungen in Recklinghausen ausfallen. Für die Veranstaltungen in Köln gibt es noch ein großes Fragezeichen. Hoffen wir auf den Sommer in Düsseldorf und Ludwigsburg. jg

Donnerstag, 12. März 2020

30 Sekunden, die Leben retten



30 Sekunden können lang sein, aber sie machen den Unterschied. 

In Myanmar beschäftigen wir uns schon seit Jahren mit dem Thema Händewaschen. Wir versuchen Kinder und Lehrer an unseren Schulen von der Wichtigkeit zu überzeugen. Besonders in einem Land, in dem viele Menschen noch mit den Händen essen. Diese Fotoreihe zeigt, wie wichtig gründliches Händewaschen ist - nicht nur in Myanmar: 20 bis 30 Sekunden lang, mit warmem Wasser und Seife. Auf dem ersten von sechs Bildern ist eine ungewaschene Hand zu sehen, die zuvor mit einer speziellen Creme eingerieben wurde. Diese Creme macht Keime unter UV-Licht sichtbar. Die Hand leuchtet quasi weiß. Kein Wunder: Im Normalfall befinden sich auf jedem Quadratzentimeter unserer Hand um die hundert Keime. Für das zweite Bild wurden die Hände kurz mit Wasser abgespült und danach abgeschüttelt. Der Effekt ist fast null. Lediglich ein paar Stellen sind sauber. Kurzes Händewaschen ohne Seife bringt auch noch keine große Veränderung (Bild drei). Erst durch die Reinigung mit Seife verschwinden die weißen Stellen auf der Haut. Nach sechs Sekunden Händewaschen mit Seife ist bereits ein deutlicher Unterschied zu erkennen. 15 Sekunden liefern fast das gewünschte Ergebnis, doch erst nach einer halben Minute ist die Hand wirklich keimfrei. Die Art der Seife ist nicht entscheidend, Standardprodukte reinigen genauso gut wie teure antibakterielle Seifen. Frauen waschen mehr als Männer. Das zeigen Beobachtungsstudien der London School of Hygiene & Tropical Medicine mit rund 250.000 Menschen. Auf Raststättentoiletten benutzte demnach nicht einmal jeder dritte Mann Wasser und Seife, bei den Frauen waren es immerhin 64 Prozent. Um die 30-Sekunden-Regel zu verinnerlichen, empfehlen Ärzte, beim Händewaschen gedanklich zweimal "Alle meine Entchen" zu singen. Wer es nicht so mit Kinderliedern hat, kann auch zweimal „Happy Birthday" singen. jg

30 Sekunden, die Leben retten



30 Sekunden können lang sein, aber sie machen den Unterschied. 

In Myanmar beschäftigen wir uns schon seit Jahren mit dem Thema Händewaschen. Wir versuchen Kinder und Lehrer an unseren Schulen von der Wichtigkeit zu überzeugen. Besonders in einem Land, in dem viele Menschen noch mit den Händen essen. Diese Fotoreihe zeigt, wie wichtig gründliches Händewaschen ist - nicht nur in Myanmar: 20 bis 30 Sekunden lang, mit warmem Wasser und Seife. Auf dem ersten von sechs Bildern ist eine ungewaschene Hand zu sehen, die zuvor mit einer speziellen Creme eingerieben wurde. Diese Creme macht Keime unter UV-Licht sichtbar. Die Hand leuchtet quasi weiß. Kein Wunder: Im Normalfall befinden sich auf jedem Quadratzentimeter unserer Hand um die hundert Keime. Für das zweite Bild wurden die Hände kurz mit Wasser abgespült und danach abgeschüttelt. Der Effekt ist fast null. Lediglich ein paar Stellen sind sauber. Kurzes Händewaschen ohne Seife bringt auch noch keine große Veränderung (Bild drei). Erst durch die Reinigung mit Seife verschwinden die weißen Stellen auf der Haut. Nach sechs Sekunden Händewaschen mit Seife ist bereits ein deutlicher Unterschied zu erkennen. 15 Sekunden liefern fast das gewünschte Ergebnis, doch erst nach einer halben Minute ist die Hand wirklich keimfrei. Die Art der Seife ist nicht entscheidend, Standardprodukte reinigen genauso gut wie teure antibakterielle Seifen. Frauen waschen mehr als Männer. Das zeigen Beobachtungsstudien der London School of Hygiene & Tropical Medicine mit rund 250.000 Menschen. Auf Raststättentoiletten benutzte demnach nicht einmal jeder dritte Mann Wasser und Seife, bei den Frauen waren es immerhin 64 Prozent. Um die 30-Sekunden-Regel zu verinnerlichen, empfehlen Ärzte, beim Händewaschen gedanklich zweimal "Alle meine Entchen" zu singen. Wer es nicht so mit Kinderliedern hat, kann auch zweimal „Happy Birthday" singen. jg

Samstag, 7. März 2020

Welt Frauentag



Die Zukunft ist weiblich
Es wird ja höchste Zeit, schließlich haben die Männer lang genug geherrscht 🙂
Bei unseren Projekten in Myanmar achten wir darauf, dass besonders junge Frauen gefördert werden. Auch in unserem Stiftungsteam sind wir gut aufgestellt, da ist die Zukunft schon weiblich - nicht nur heute, am Welt Frauentag. jg
Foto Tom König

Dienstag, 3. März 2020

Vor und hinter dem Zaun



Das Leben der Anderen
Eine neue Flüchtlingskrise bahnt sich an: das erste offiziell bestätigte Todesopfer an der griechisch-türkischen Grenze ist ein Kind. Innerhalb von wenigen Tagen ist ein Problem zurück, dass nie weg war, aber lange nicht beachtet wurde: das Schicksal von vielen Tausend Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind. Es ist nicht nur ein Problem der Politik – jeder von uns muss sich seine Haltung zu den Menschen suchen, die vor dem Zaun stehen, oder unter unwürdigen Bedingungen auf Lesbos und Samos leben. Das ist nicht ein griechisches Problem, das geht uns alle an. jg

Sonntag, 1. März 2020




Erst mal ein paar Kilo runter, dann geht es auch mit dem Sport leichter. Wer das konsequent macht, kann sich nach ein paar Tagen mit einem Blick auf die Waage belohnen. Fastet man unter Anleitung, kostet es Geld und Zeit. Dafür sind Gespräche inbegriffen. Ziel der Übung ist es Kraft zu tanken, einen klaren Kopf bekommen und ein Körpergefühl, dass zu innerem Frieden führt. 

Man kann es auch so sehen:
Einige Kirchen verbinden mit dem Motto „So viel du brauchst" die Fastenzeit mit einer Besinnungspause. Es reicht nicht aus, 40 Tage auf Fleisch, Alkohol und Schokolade zu verzichten - wir sollten das Klimafasten hinzuzufügen. So ein kombiniertes Fastenprogramm spart Geld und schärft die Sinne. Vielleicht finden wir so viel Gefallen daran, dass wir nach 40 Tagen gar nicht aufhören wollen. jg

Dienstag, 25. Februar 2020

Die burmesische Ausgabe



Wir müssen uns besser in der burmesischen Gesellschaft verankern!
Auf diese Notwendigkeit hat uns Wolf in den letzten Jahren immer wieder hingewiesen. Nun kamen in die Dinge glücklich zusammen: Ludger war nach einem Einsatz auf den Swimming Doctors gerade in Yangon. Er konnte die ersten Exemplare von unserem Seeds Buch in der burmesischen Ausgabe übergeben. Wie hier zu sehen ist, hatten alle Beteiligten viel Freude dabei. Es fördert das Verständnis, wenn Menschen in Myanmar in ihrer eigenen Sprache lesen können, wer wir sind und was wir tun. jg

Samstag, 22. Februar 2020

Aus gegebenem Anlass möchten wir einen Hinweis aus dem letzten Jahr wiederholen: wir möchten keine Spenden von Menschen haben, die der AfD aktiv oder passiv nahe stehen. Für diese Festlegung gibt es eine einfache Begründung: die politischen Ziele der AfD lassen sich nicht mit den Zielen unserer Stiftung vereinbaren. jg

Mittwoch, 19. Februar 2020

Bäume pflanzen



Es geht um unseren Planeten 
In diesem Jahr haben wir den Freunden der Stiftung empfohlen, Ecosia als Suchmaschine zu nutzen: die Suchmaschine, die Bäume pflanzt. In Burkina Faso vier Millionen Bäume, um „tote" Landstriche wiederzubeleben. In Madagaskar sechs Millionen Bäume entlang der Küste. Die Mangrovenbäume werden nicht nur riesige Mengen CO2 neutralisieren, sondern die Inselbewohner zusätzlich vor Stürmen und Überschwemmungen schützen. In Kenia werden zusammen mit Green Belt eine Million Bäume gepflanzt. Wangari Maathai, die Gründerin von Green Belt, wurde für ihren Einsatz für Umwelt und Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bäumepflanzen muss man ernst nehmen. Wichtig sind artenreiche Mischwälder mit einheimischen Baumarten, die zu den ausgewählten Standorten passen und geeignete klimatische Bedingungen. Wir als Stiftunglife pflanzen nur dort, wo wir Freunde haben, die noch nach Jahren nach unseren Bäumen schauen. Es gibt weltweit nur wenige Organisationen, die diese Standards erfüllen. Manche im Großen,wie Ecosiua - manche im Kleinen, wie wir 😊

Freitag, 14. Februar 2020

Was macht eigentlich Timm ?


Timm engagiert sich für Kinder und Jugendliche
Sportlich war er schon als Kind, mit 16 gab Timm seine ersten Trainerstunden im Tennisverein. Neben Studium, Beruf und Karriere gab es immer einen Platz für den Sport (auch in schlechten Zeiten hält er zu Werder). Seit zwei Jahren ist Timm (links im Bild) im Vorstand der jungen Stiftung Borowskiandfriends.de engagiert. "Zu einem respektablen Fußballspieler habe ich es nie geschafft. Die Liebe für den Fußball und der Spaß am Sport sind jedoch bis heute geblieben. Daneben engagiere ich mich bereits seit Jahren für soziale Projekte in Myanmar. Ich freue mich sehr, mit ein paar guten Freunden nun Ideen in meiner Heimatregion Bremen entwickeln und umsetzen zu können. Damit werden wir hoffentlich einige Menschen glücklich machen." Mal schauen, vielleicht lässt sich ja ein sinnvolles Vater/Sohn Projekt entwickeln, das für beide Stiftungen passt. jg 

Donnerstag, 13. Februar 2020

Für Dich soll’s rote Rosen regnen



Es ist Valentinstag - Zeit für eine romantische Geste. 
Dachte sich offenbar auch Street-Art-Künstler Bansky. Er hat seiner Heimatstadt Bristol ein neues Werk geschenkt: ein Mädchen, das mit einer Steinschleuder in der Hand in Richtung eines riesigen Kleckses aus roten Rosen zielt. Banksys Graffiti-Gemälde sind schon in vielen Ländern aufgetaucht - aber noch nicht in Yangons junger Street Art Szene. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die „Yangon Walls".  Wir planen ein Street Art Projekt mit viel Grün für dieses Jahr in Yangon - ohne Bansky, aber mit vielen Rosen 🌹 



Mittwoch, 12. Februar 2020

Teure Vergänglichkeit



Der italienische Künstler Maurizio Cattelan hat auf der Art Basel in Miami echte Bananen an die Wand geklebt. Am Eröffnungstag der Kunstmesse Basel waren zwei davon schon verkauft - für je 120.000 Dollar. Ein Witz, ganz sicher, aber auf wessen Kosten? Die Welt

Für 120.000 Dollar können wir einen Kindergarten + eine Schulen bauen + zwei Brunnen bohren + drei SolarWasseranlagen installieren + tausend Patienten behandeln + zehntausend Bäume pflanzen + dem Spender Zuhause eine Banane an die Wand kleben. Dieses Angebot ist kein Witz, ich klebe die Banane persönlich. jg

Unsere Helfer


Hummeln gehören zu den wichtigsten Insekten.
Aber der Klimawandel lässt ihre Lebensräume immer weiter schrumpfen. Das hat Folgen für die Natur und die Menschen. In einer Langzeitstudie haben Forscher der Universität Ottawa einen massiven Rückgang zahlreicher Hummelarten in Europa und Nordamerika festgestellt. Die Bestäuber zu schützen, dient unserer Ernährung. Weltweit werden 90 % aller Blütenpflanzen und 75 % aller wichtigen Nutzpflanzen von Insekten bestäubt. Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder für die Bienen und die Hummeln engagieren. Gemeinsam mit Blume2000 finanzieren wir Blühsamen für 100 Hektar = eine Million Quadratmeter. jg

Montag, 10. Februar 2020

Steuerlich anerkannt

Im letzten Jahr haben wir rund 500 Spendenquittungen ausgestellt und mit der Post verschickt für jede Spende über 200 Euro - für alle Spenden bis 200 Euro akzeptiert das Finanzamt den Überweisungsbeleg als Nachweis. In der Regel versenden wir unsere Spendenquittungen innerhalb einer Woche. Wundert Euch nicht über den Text, der ist für die „Bestätigung für eine Geldzuwendung" vom Finanzamt vorgeben. jg

Freitag, 7. Februar 2020

Mergui Atoll


Mehrfacher Nutzen
Ein Ausflug in das Mergui Atoll sei jedem empfohlen, der Lust hat ein Stück unberührter Welt zu entdecken. Das Gebiet kann man nur mit einem Boot erkunden. Wir waren mit einem wunderschönen Oldtimer, einer 50 Jahre alten Segelyacht, unterwegs. Solche Erkundungsreisen kann man natürlich auch für die Stiftung nutzen. Unsere Solarlampen haben bei den Menschen auf den abgelegenen Inseln großes Interesse gefunden. Min Min erklärt, wie es funktioniert. Kapitän Aye (im blauen Shirt) wird bei seiner nächsten Reise die Auslieferung der Lampen auf Nyaung We Island übernehmen. jg

Donnerstag, 6. Februar 2020

Was macht eigentlich Nico ?



Nico freut sich
Dafür gibt es viele gute Gründe. Hier im Bild ist es die Freude über die Eröffnung der HahnAir II School, die ein Lächeln auf die Gesichter zaubert. Nico und seine Frau sind wieder einmal in Myanmar unterwegs. Sie schauen sich ihre Schulen an, die Kinder im Heim und das Schiff der Swimming Doctors. Alle drei Projekte werden von Nico und seiner HahnAir Foundation unterstützt. In diesem Jahr kommt ein neues Projekt dazu: in Mexiko werden wir gemeinsam Bäume pflanzen. Nico ist dort geboren und aufgewachsen, er kennt sich in dem Land so gut aus, wie wir in Myanmar. Es gibt noch ein paar Verbindungen zu Nico und seiner Stiftung: die HahnAir Foundation hat auch ein gläsernes Konto und arbeitet nach dem gleichen Grundsätzen wie die Stiftunglife - so macht Zusammenarbeit Freude 🙂 jg

Mittwoch, 5. Februar 2020

Heute in der Süddeutschen Zeitung


Wir pflanzen alle 10 Minuten einen Baum 🌳 
Ecosia ist schon ein bisschen weiter als wir, die pflanzen schon im Sekundentakt. Das Konzept der „Suchmaschine, die Bäume pflanzt" hat uns überzeugt. Vor einem Jahr habe ich meine Rechner von Google auf Ecosia umgestellt. Ich finde alles was ich suche und mir gefällt die Idee, dass die Gewinne dieser Suchmaschine weitgehend der Allgemeinheit zugute kommen. In der Süddeutschen Zeitung ist heute ein lesenswerter Hintergrundbericht. jg

Trees for friends



Win - Win - Win
Rein statistisch betrachtet erzeugt jeder Deutsche 9 Tonnen CO2 proJahr. zum Vergleich: jeder Myanmar erzeugt im Durchschnitt 2 Tonnen. Uns geht es gut, die Klimabelastung ist eine Folge des guten Lebensstils. Auf den wollen wir nicht so recht verzichten – also bleibt nur die zweitbeste Lösung, das ist die Klimakompensation. Da sind sich alle Fachleute einig. Bleibt nur noch die Frage, wo und wie man seinen Klimabeitrag leisten möchte. Es gibt große Organisationen wie Atmosfair und MyClimate, die Geld für große Projekte einsammeln. Mit dem Geld werden Bäume gepflanzt, Solaranlagen gebaut und Kochöfen finanziert. Wir tun das gleiche mit kleinen ausgesuchten Dörfern und Menschen, zu denen wir eine persönliche Beziehung haben. Hier ist unser Angebot:

Win
Gemeinsam mit den Dorfbewohnern pflanzen wir in einem Dorf 1.000 Bäume. zum Beispiel Mangobäume. Die tragen nach ein paar Jahren Früchte, darüber freuen sich die Menschen, wie auf dem Foto zu sehen ist. Das Bild entstand vor ein paar Tagen bei unserem Dorfprojekt in Bagan. 

Win - Win
Nach ein paar Jahr fangen die Bäume an CO2 zu speichern. 1.000 Bäume speichern jedes Jahr 10 Tonnen CO2. Damit gleichen diese Bäume die durchschnittliche CO2 Bilanz eines Deutschen aus. 

Win - Win - Win
Pflanzen brauchen Pflege, wenn sie gedeihen sollen. Wir möchten, dass unsere Bäume auch in zehn und zwanzig Jahren noch CO2 speichern. Deshalb zahlen wir für jeden Baum der gepflegt und erhalten wird 70 Cent jährlich in die Dorf Gemeinschaftskasse. Mit dem Geld werden Brunnen gebaut oder Kochöfen angeschafft, die den Verbrauch von Brennholz reduzieren. So ergänzen sich die Dinge sinnvoll.

Und so gehts:
Für das Jahr 2020 planen wir 24 solcher Dorfprojekte. Wer die Patenschaft für ein Dorf übernehmen möchte, hilft beim pflanzen und zahlt jährlich 1.000 Euro für den Erhalt der Bäume. Wir kümmern uns um den Rest und berichten jährlich. jg

Dienstag, 4. Februar 2020

Kinotipp


Seit zwei Wochen läuft der Film  nach dem gleichnamigen Sachbuch von Peter Wohlleben in unseren Kinos. Es gibt Bilder, die schön anzusehen sind und viele interessante Informationen. Dazu Anekdoten und Metaphern und immer wieder die alte Geschichte: das alles mit allem zusammen hängt in der Natur, dass Pflanzen, Tiere, Menschen sich ähnlicher sind, als viele Menschen wahrhaben wollen. wer den Film gesehen hat bekommt Lust, Bäume zu pflanzen 🌱 

Mit dem Naturschutz schützen wir nicht nur die Natur, 
sondern auch unser eigenes Leben.
Peter Wohlleben


Samstag, 1. Februar 2020



Aus der Zeit gefallen
Beim Rückflug blättere ich im Bordmagazin, Dezemberausgabe. Wie schnell die Zeit vergeht - der Weihnachtsrummel ist vergangen, die Silvester Feuerwerke sind abgebrannt. Lass es krachen auf Madeiras, neun Tonnen Feuerwerkskörper wurden zu Silvester in Funchal abgebrannt, „mehr als in London" wird da stolz berichtet. Mir scheint so eine Werbung aus der Zeit gefallen - sie passt nicht zu den Diskussionen über Feinstaub und Klimawandel. Vielleicht passen solche Wochenendtrips (Weihnachtsshopping in New York und Silvester auf Madeiras) nicht mehr in unsere Zeit. jg

Freitag, 31. Januar 2020

Emma und Jana


Zwei Freundinnen entdecken die Welt
Seit fünf Wochen sind die beiden jungen Frauen im goldenen Land unterwegs. Mit dem Abitur in der Tasche wollen sie die Welt entdecken. Raus aus dem behüteten Zuhause, ein anderes Land, eine andere Kultur und andere Menschen kennenlernen. Ein Stück des Weges sind wir gemeinsam gereist, das war ein großes Glück auf beiden Seiten. Viele schöne Momente haben wir gemeinsam erlebt – das verdoppelt die Freude, wie wir wissen. Die beiden netten Hamburgerinnen haben ihre Reise mit als Meet & Greet Teilnehmer begonnen. Mit Interesse und Flexibilität haben sie mehr daraus gemacht, als das Programm vorsah. Das ist ihr Glück, denn wir können nur die Voraussetzungen schaffen. Was die jungen Menschen während der Reise (und danach)  daraus machen, liegt in Ihrer Hand. jg

Mittwoch, 29. Januar 2020


Wir bringen die Erleuchtung 
Als ich heute Ko Naing fragte, wie viele Solarlampen ich für die nächste Lieferung bestellen soll, antwortete er knapp „So viel wie möglich!" Die Nachfrage in unseren Dörfern ist hoch - und die Lampen sind jetzt noch besser geworden, seit ein Standard Akku zum Einsatz kommt, der sich nach drei Jahren leicht tauschen lässt. Wir kümmern uns auch um die Nachsorge: die schwach gewordenen Akkus (nach tausend mal laden) sammeln wir ein uns bringen sie zum Recycling. 10 Euro zahlen wir für eine Lampe. Jede Familie, die eine Lampe bekommt, spendet drei Euro dafür in die Dorf Gemeinschaftskasse. jg

Montag, 27. Januar 2020

Fünf vor zwölf ?


Jammern hilft nicht
Letzte Woche wurde die Weltuhr in Washington aktualisiert. Glaubt man den Wissenschaftlern (unter ihnen sind 13 Nobelpreisträger) dann steht es nicht gut um unsere Zukunft. Der Ausspruch "Es ist fünf vor zwölf", reicht nicht mehr, nun sind es nicht einmal mehr zwei Minuten bis zur Katastrophe. 

Liest man diese Nachricht, bleibt die Frage, ob wir Zuschauer dieser Entwicklung sein wollen - oder das tun wollen, was in unseren Möglichkeiten steht. Bäume und Solaranlagen werden die Welt alleine nicht retten, aber sie können ein guter Teil einer positiven Entwicklung sein. jg


Sonntag, 26. Januar 2020

Bericht aus dem Kinderheim




Liebe Freunde der Stiftung, 
endlich komme ich dazu, euch von meiner großen Freude hier im Kinderheim zu berichten. Wie ihr an den Bildern sehen könnt, verbringe ich hier einfach glückliche Stunden! Es war ein wunderbarer Empfang gestern, Capt. Wilk hat uns zu Kaffee und Kuchen eingeladen, die Kinder haben gespielt, getanzt und gesungen. Es ist eine riesige Freude, dass alles hier miterleben zu dürfen.
Man kann es wirklich nicht beschreiben, man muss es erleben, was für ein wunderbares Zuhause die Kinder hier gefunden haben! Gestern durfte ich einen schönen Sonntag dort verleben, es gab vorzügliches Essen, Thet Lwin, der Kinderheimleiter und Fiammetta, unsere Volontärin, sind so warmherzig und die Kinder lieben sie sehr.
Alle Angestellten sind unglaublich freundliche und herzliche Menschen.
Die Kinder sind glücklich, sie spielen, häkeln sich kleine Schals, malen und lernen fleißig. Es gibt einen hervorragend ausgestatteten Computerraum und alle bekommen Computer Unterricht. Außerdem gibt es zusätzliche Lernunterstützung für die Vorbereitung auf die Prüfung. Es ist einfach unglaublich, was hier im Kinderheim für alle getan wird. An alle Patinnen und Paten herzlichen Dank für die Unterstützung. Mit drei Euro am Tag eröffnen wir diesen Kindern eine Chance. Liebe Grüße aus Myanmar von Renate

Bericht aus dem Kinderheim



Liebe Freunde der Stiftung, 
endlich komme ich dazu, euch von meiner großen Freude hier im Kinderheim zu berichten. Wie ihr an den Bildern sehen könnt, verbringe ich hier einfach glückliche Stunden! Es war ein wunderbarer Empfang gestern, Capt. Wilk hat uns zu Kaffee und Kuchen eingeladen, die Kinder haben gespielt, getanzt und gesungen. Es ist eine riesige Freude, dass alles hier miterleben zu dürfen.
Man kann es wirklich nicht beschreiben, man muss es erleben, was für ein wunderbares Zuhause die Kinder hier gefunden haben! Gestern durfte ich einen schönen Sonntag dort verleben, es gab vorzügliches Essen, Thet Lwin, der Kinderheimleiter und Fiammetta, unsere Volontärin, sind so warmherzig und die Kinder lieben sie sehr.
Alle Angestellten sind unglaublich freundliche und herzliche Menschen.
Die Kinder sind glücklich, sie spielen, häkeln sich kleine Schals, malen und lernen fleißig. Es gibt einen hervorragend ausgestatteten Computerraum und alle bekommen Computer Unterricht. Außerdem gibt es zusätzliche Lernunterstützung für die Vorbereitung auf die Prüfung. Es ist einfach unglaublich, was hier im Kinderheim für alle getan wird. An alle Patinnen und Paten herzlichen Dank für die Unterstützung. Mit drei Euro am Tag eröffnen wir diesen Kindern eine Chance. Liebe Grüße aus Myanmar von Renate

Samstag, 25. Januar 2020

Chancen eröffnen


Was für ein Glück
Wer Kinder hat, freut sich über die Chancen und Möglichkeiten, die das Leben heute bietet - jedenfalls in unserer Welt. Die Kinder, die auf den Inseln im Mergui Atoll geboren werden, sind (noch) weit entfernt von der Welt. Kann gut sein, dass sie glücklicher aufwachsen, als unsere Kinder. Aber in ein paar Jahren wird auch auf diesen Inseln mit dem Internet ein Fenster zur Welt aufgehen. Dann sollten wir wiederkommen, es wird Kinder geben, die sich für die Welt jenseits der Fischerboote interessieren. jg



Nette Nachricht von Klaus



Klaus und Irmi haben gestern in Yangon ihren Studenten getroffen.  Khin hat das Treffen organisiert, wie es scheint mit großem Vergnügen für alle vier:  Drei von vielen, die voller Erwartungen, am Tag vor dem chinesischen neuen Jahr, in die Linse und dahinter auf Irmi und die Zukunft schauen. Klaus

Erdbeeren im Januar


Erdbeeren sind lecker
besonders im Sommer, dann wachsen sie bei uns in Deutschland vor der Tür. Erdbeeren im Januar sind bei uns weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. Als Konsumenten bestimmen wir die Sortimentsgestaltung im Supermarkt. Was wir liegenlassen, wird bald nicht angeboten. Die Erdbeeren auf dem Foto kann man mit gutem Gewissen essen, in Myanmar gedeihen Erdbeeren das ganze Jahr. Das Bild habe ich heute auf dem Markt in Kawthaung gemacht. Die kleine Stadt am äußersten Südzipfel des Landes ist ein guter Ausgangspunkt für alle Ausflüge ins Mergui Atoll. jg

Mittwoch, 22. Januar 2020

Out of the world


Ohne Netz
Das lesenswerte Buch mit dem gleichnamigen Titel ist ein interessanter Selbstversuch zu der Frage, wie weit wir abhängig sind von unserem Smartphone und dem Zugang zum Internet. Vier Tage ohne Netz - meine 14-jährige Tochter würde behaupten, dass so etwas unmöglich sei. Im Mergui Atoll, im äußersten Südwesten von Myanmar gibt es noch tatsächlich dieses Leben ohne Internet, ohne Smartphone und Wi-Fi. Nie war ich in den letzten zehn Jahren der Zivilisation entfernter, selten bin ich glücklicher gereist. Nur ein kleiner Teil der 800 Inseln ist bewohnt. Die Fischer und ihre Familien leben ohne Strom und ohne Telefon. Die Solarlampen, die wir dabei hatten, haben viel Gefallen gefunden. Die 100 Familien einer abgelegenen Insel werden wir in den nächsten Monaten mit diesen Solarlampen versorgen. jg

Sonntag, 19. Januar 2020

Reisebericht/1

Jana übt sich in der Anwendung 

Tha nat khar
so wird die hellbraune kühle Paste genannt, die hier in Myanmar  als Sonnenschutz aber auch  als Verzierung des Gesichtes benutzt wird. Wir haben sie von den Studenten als Geschenk erhalten. Dies war einer von vielen Momenten, in denen wir die besondere Freundlichkeit dieses Landes spüren durften. Während der drei Wochen, die wir nun schon in Myanmar sind, wurden wir überall mit offenen Armen empfangen. Die Studenten haben uns an ihrer Kulter und ihren Traditionen teilhaben  lassen und uns wunderschöne Orte gezeigt. Bei unserem neuesten Stop in Mandalay haben uns die Studenten einen wunderschönen Wasserfall in den Bergen gezeigt, wir haben gemeinsam den Mandalay Hill bestiegen und uns abends einen Hot pot geteilt.  Für uns war es schön mitzuerleben, wie sich das Gespräch während der gemeinsamen Zeit auflockerte und sich die Studenten immer mehr trauten ihr Englisch anzuwenden. Wir freuen uns auf jede weitere Erfahrung und Begegnung hier in Myanmar/Jana und Emma

Samstag, 18. Januar 2020

Schöne Entwicklung


Ein neues Kapitel
Seit einigen Jahren arbeitet Ko Naing Aung mit großem Engagement für uns. Für die Swimming Doctors ist er das wichtige Bindeglied von Yangon zum Schiff - für die Schulprojekte im Delta organisiert und kontrolliert Ko Naing den Baufortgang. Bei der Einweihungsfeier der ALR School hielt Naing eine kleine Rede als Vertreter der Stiftunglife. Das hat uns gefreut, denn es ist das sichtbare Zeichen für den Übergang der Projektverantwortung: zukünftig sind die Rollen getauscht: Naing trägt die Verantwortung für die Auswahl und Abwicklung der Schulprojekte im Delta. Wir unterstützen ihn und berichten nach Hause. Genau gesagt sind es Petra und Christian, die ihn im Delta unterstützen. Ich begleite den Übergang und ziehe mich im Lauf des Jahres mit gutem Gefühl aus der Projektverantwortung für die Schulen im Delta und in Bagan zurück. jg

Freitag, 17. Januar 2020

Kunstszene Yangon



Mein Lieblingsbild
gestern gesehen in der Rainbow Gallery Downtown Yangon. Das Bild ist von Zay Zay Htut, er gehört zu der jungen Kunstszene der Stadt. Wer in der quirligen sieben Millionen Metropole mal einen kleinen Moment der Ruhe braucht, ist in der Gallerie gut aufgehoben. jg

Mittwoch, 15. Januar 2020

Veränderungen



„Wie würden Sie sich entscheiden?"
Auf den Sonntag habe ich mich besonders gefreut, als ich noch klein war, denn Sonntags gab es Fleisch. Manchmal war es ein richtiger Braten, manchmal nur ein „falscher Hase". So oder so, der Sonntagmittag war etwas Besonders. Je weiter wir uns von der Natur entfernt haben, je billiger das Fleisch geworden ist, je mehr ist Fleisch zur Gewohnheit geworden: Hamburger, Döner, Currywurst: Masse statt Klasse. Wahrscheinlich würden wir nur halb so viel Fleisch essen, wenn wir mal gezwungen wären, eine dieser Schlachtfabriken zu besuchen, in der die Massen für unseren Alltag billig produziert werden. Die aktuelle Umfrage der ZEIT geht uns alle an. jg

Dienstag, 14. Januar 2020

Schöne Geschichte




Die Dorfbewohner waren nicht zufrieden
Und das, obwohl Ko Min Min in ihrem Dorf mehr Paneele aufgebaut hatte, als üblich - die mangelnde Leistung der SolarWasseranlage konnten wir nicht verbessern. Wir haben nachgedacht, geforscht und uns viel Mühe geben, die Ursache konnten wir nicht herausfinden. Unglückliche Gesichter auf beiden Seiten. Da hat Ko Min Min den Dorfbewohnern von unseren Glücksgarantie erzählt und ihnen ihren Eigenanteil zurück gezahlt. Dann haben wir in einem anderen Dorf, das sich um eine SolarWasseranlage beworben hat, einen Testlauf mit den selben Paneelen gemacht und siehe da, hier funktionierte alles wunderbar. Jetzt wird die Anlage in dem einen Dorf abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Happy End und glückliche Gesichter überall 😊

Mittwoch, 8. Januar 2020

Nachfolge



„Wie hast Du es mit der Nachfolge?"
Die Gretchenfrage aller Familienunternehmer ist auch eine wichtige Frage bei uns in der Stiftung. Die Söhne von Erich Sixt führen das Familienunternehmen seit Jahren in die Zukunft. Die ererbte Nachfolge haben sie gemeinsam mit Marc Fielmann, Christoph Werner und Max Viessmann. Weil es in der Stiftunglife keine ererbte Nachfolge gibt, können wir viel freier über mögliche Nachfolgeregelungen diskutieren. Ein Leitungsteam, wie es sich bei den Swimming Doctors etabliert hat, könnte ein gutes Vorbild für die zukünftige Führung der Stiftung sein. jg

Dienstag, 7. Januar 2020

Der zweitbeste Weg


Neun Tonnen  CO2 emittiert jeder von uns im Jahr 
Durchschnittlich betrachtet. Die gilt es zu reduzieren. Wissenschaftler sind sich einig, am besten wäre es, wenn wir weniger fliegen, weniger Autofahren, weniger heizen, weniger, weniger, weniger - wer will das wirklich? Während mache ernsthaft über diese Frage nachdenken, probieren die meisten den zweitbesten Weg. Neun Tonnen CO2 lassen sich klimakompensieren durch:

- neun CO2 Zertifikate kaufen für 25 Euro pro Tonne            225 Euro

- 50 Bäume pflanzen und pflegen, 5 Euro pro Baum              250 Euro

- 25 Solarlampen (ersetzen den Diesel Generator       250 Euro   

Machen wir uns nichts vor, diese Kompensations Angebote sind kein Freibrief, denn die Zahlen stimmen nicht. Vermutlich liegt der ehrliche Preis für eine Tonne CO2 bei 50 oder 100 Euro pro Tonne - aber es ist ein guter Anfang, den wir gemeinsam wagen sollten. jg



Montag, 6. Januar 2020

Babykleidung gesucht



Welcome to all donors of used clothes.
Rural people are very poor. They can not afford to buy baby clothing 
because it Is expensive. If you have some used baby clothes please donate us. We shall offer them to poor needy family. I am sure you will be happy for your priceless donation and it will be a stepping stone for your next life. In the pictures you will feel graceful scene. Dr. Than

Sonntag, 5. Januar 2020

Das Geschäft mit den Gütesiegeln



Wer werben will, muss zahlen
In Zeiten von (unsicheren) Bewertungsplattformen haben klassische Gütesiegel einen guten Ruf. Doch hinter den meisten Siegeln steckt auch ein Geschäftsmodell: wer mit einem Siegel werben möchte, muss eine Lizenzgebühr dafür bezahlen. Dass das rechtens ist, hat der Bundesgerichtshof jüngst entschieden. 

Wir haben bewusst entschieden, an diesem Geschäftsmodell nicht teilzunehmen. Das DZI Spendensiegel würde uns jedes Jahr ein paar tausend Euro kosten - der Goldstandard zur Zertifizierung unserer Klimaprojekte ein Vielfaches. Das passt nicht zu unserem Versprechen, alle Spendengelder zu 100 Prozent in Projekte zu bringen. Deshalb werden wir auch im neuen Jahr unsere Projekte mit viel Engagement, aber ohne Siegel, weiter entwickeln. jg

Donnerstag, 2. Januar 2020

Luxus



Luxus ist für mich, wenn ich mich rundum verwöhnen lasse.
Laut dem Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie stimmen 57 % der Deutschen dieser Aussage zu. Wie es wohl mit der Zustimmung ausgesehen hätte, bei der Frage, ob wir ein Stück von unseren Luxus mit anderen Menschen teilen mögen?

Die „Grand Campillion" im Bild wird für zwei Millionen angeboten. Für das viele Geld kann sie uns keine bessere Zeit schenken - dafür sind wir selbst verantwortlich. Wer bereit ist, ein bisschen von seinem Luxus abzugeben, wird die Freude entdecken, die sich damit bei anderen und bei sich selbst entfachen lässt. jg

Dienstag, 31. Dezember 2019


Allen Freunden der Stiftung wünschen wir viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. In diesem Jahr bekommen wir einen zusätzlichen Tag geschenkt  Das ist ein Tag mehr voller Chancen und Möglichkeiten Gutes zu tun - für uns selbst und für andere 😊

Montag, 30. Dezember 2019

Was bringt das neue Jahr?


Die Kraft der Suggestion
Eine überlieferte Geschichte

Um 1600 wurde eine Frau aus Schwaz in Tirol krank, nachdem ihr ein Alchimist aus der Hand gelesen und gesagt hatte, sie werde bald sterben. Der Arzt, zu dem sie dann ging, behandelte die Frau. Der Medicus bezeichnete sich selbst auch als Sternegucker und Weisssager. Er teilte der Frau mit, sie werde 70 Jahre alt. Daraufhin wurde sie dann schnell wieder gesund. In diesem Sinn wünschen wir uns allen viele gute Voraussagen für das neue Jahr -  und falls die mal nicht so Eintreffen wie gedacht, einen Medicus, der uns Zuversicht schenkt. jg


Samstag, 28. Dezember 2019

🎉🎉🎉🎉🎉 Nachahmung erwünscht! 🎉🎉🎉🎉🎉

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Neue Ordnung



Wir versenden 300 Spendenquittungen im Jahr
Für alle Spenden bis 200 Euro erkennt das Finanzamt den Überweisungsbeleg als  Zahlungsnachweis an. 
Wer mehr als 200 Euro spendet
bekommt eine Spendenquittung von uns zugeschickt, meist mit ein paar persönlichen Zeilen - und dem Versprechen, dass wir für jeden Spender einen Baum pflanzen. Ab dem 1. Januar übernehmen die regionalen Ansprechpartner der Stiftung den Versand der Spendenquittungen. Udo im Norden - Martina in der Mitte - und Jan im Süden. jg

Lesetipp



Für die einen ist er „das Bollwerk der Demokratie", für die anderen „zu Schad fürs Geld!" Ich schätze den Spiegel seit Jahrzehnten als verlässliche Nachrichtenquelle. Nach einem nächtlichen Besuch der Schlussredaktion (dort arbeitet Katharina, eine Freundin der Stiftung) ist die Achtung für die Arbeit der dort tätigen Journalisten noch mehr gestiegen. Der Bericht in der aktuellen Ausgabe über die Arbeit der Tafeln lohnt sich zu lesen - ganz besonders für uns, als Tafelfreunde seit 25 Jahren. jg


Lesetipp





Die schönsten Geschichten schreibt das Leben
Die Geschenke sind ausgepackt, die Weihnachtsgans ist gegessen. Wem jetzt noch eine schöne Weihnachtsgeschichte fehlt, dem empfehlen wir einen Blick in das ZEIT Magazin dieser Woche. 

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Lesetipp




Die schönsten Geschichten schreibt das Leben
Die Geschenke sind ausgepackt, die Weihnachtsgans ist gegessen. Wem jetzt noch eine schöne Weihnachtsgeschichte fehlt, dem empfehlen wir einen Blick in das ZEIT Magazin dieser Woche. 

Weihnachtsbäume


Liebe ZEIT Redaktion
vielen Dank für die Zahlen und Informationen rund um den Weihnachtsbaum 2019. Zuversichtlich warten wir auf die Übersicht im nächsten Jahr - dann auch gerne mit einer weiteren Rubrik zu den gepflanzten Weihnachtsausgleichsbäumen. Wir haben in diesem Jahr schon mal angefangen zu pflanzen....

Dienstag, 24. Dezember 2019

Adventskalender in der guten Taten/24



Das Fest der Liebe
Goethe hat gesagt, man soll nicht so sehr auf die Worte der Mitmenschen achten, sondern mehr auf ihre Taten schauen. In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden der Stiftung ein schönes Weihnachtsfest voller Liebe und guter Taten - die können auch ruhig mal in der Verwandtschaft sein 😉

Montag, 23. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/23



Mithilfe der Bibel die Zukunft voraussagen
Das hat eine lange Tradition. Goethes Mutter benutzte zufällig gefundene Bibelsprüche als Lebensrichtlinie. Bei Neumond schlug man mit dem Messer zufällig eine Seite der Bibel auf, um dort nach einem Hinweis auf die Zukunft zu suchen. Wir wagen auch ohne Bibel und Messer einen Blick in die Zukunft – und die wird grün. In diesem Jahr haben wir knapp 9.000 Bäume gepflanzt - im kommenden Jahr werden es nach vorsichtiger Schätzung mindestens doppelt so viel werden. Vielen Dank an alle, die uns bei unseren grünen Zukunftsprojekten unterstützen.

Sonntag, 22. Dezember 2019

Adventskalender der guten Taten/22



Unicef-Foto des Jahres 2019
Das Bild zeigt ein Mädchen, das in einem Slum auf den Philippinen nach Plastikmüll sucht. Das Bild des deutschen Fotografen Hartmut Schwarzbach erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Wir engagieren uns seit vielen Jahren auch auf den Philippinen mit unserem Studenten Förderprogramm, damit junge Menschen bessere Chancen bekommen.