Stiftunglife

Montag, 24. April 2017

Thank you letter from Philippines

Greetings of love and peace from Philippines. It's really an honor to share you one of my achievements in life. I am now a degree holder. I finished my degree in Elementary Education making my parent, mentors and friends proud of me. This is the time that I really want to thank you for all your support on my studies. Thank you, you helped me financially and build me holistically. As a stiftunglife scholar, I am a witness of how these foundations contribute to their students in achieving their goals in life. It's objective doesn't only ends with receiving a diploma but continues on nurturing the heart and mind of the scholars to be productive individuals contributing for the betterment of their society. These foundations build the scholars holistically and that could only be possible with the undying patience, care ,support and motherly love of our dearest counselor ,Mrs. Leslie Macuja. Thank you so much for all the persons behind this success, my mentor, Mrs. Halo Krome, the Stiftunglife and my parents. I wanna share you how lucky I am to be a beneficiary of a free English Proficiency Training in our school. Education is a lifelong process. I am also really happy doing my tutorial in the morning and attend this training in the afternoon. Another thing that I am preparing for is the Licensure Examination for Teachers. This is my Gradualien picture together with Mrs. Leslie and my co Stiftunglife scholars. Sherline Grace Trajico, you can see me, standing in the middle.

Sonntag, 23. April 2017

Eine Million pro Stunde

Bevor der Tag der Erde ganz spurlos an uns vorbei geht, möchte ich noch für einen kleinen Beitrag werben, den jeder von uns leisten kann: den Verzicht auf Plastiktüten. Eine Million Stück verbrauchen wir in Deutschland. Pro Stunde!  Es gibt Alternativen: Nylonbeutel, die sich so klein Falten lassen, dass man sie in jede Jackentasche stecken kann. Man gewöhnt sich schnell daran. Ein kleiner Beitrag für unsere Umwelt, den jeder selbst in der Hand hat - und das ist vielleicht mehr Wert als viele große Wunschträume/jg

Freitag, 21. April 2017

Offener Brief an Til Schweiger


Lieber Til Schweiger,
mal ganz ehrlich, vier Euro für einen Liter Leitungswasser sind schon ne harte Nummer, auch wenn es sich dabei um "fein gefiltertes" Hamburger Leitungswasser handelt. Wenn man allerdings mit dem Wasser etwas Gutes tun würde, könnte die ganze Sache zu einem Happy End kommen. Hier unser Vorschlag: Für jeden Liter Wasser, der bei Ihnen getrunken wird, bekommt ein Schulkind in Myanmar einen Liter Wasser zu trinken. Ein ganzes Jahr lang, jeden Tag, das sind 365 Liter gefiltertes Trinkwasser. Einzige Bedingung: Sie geben Sie uns einen Euro von jeder "vier Euro Flasche", wir kümmern uns um den Rest. Schlagen Sie ein, wir sind bereit. Mit besten Grüßen
Jürgen Gessner, Vorstand Stiftunglife

Bilderwelten



Tom ist viel unterwegs, wie immer. Man muss schon etwas Glück haben, um ihn in seinem Studio zu erwischen. Ich hatte Glück. Der Weg ins Studio in Stuttgart, am Rand der Innenstadt, hat sich gelohnt. Ich könnte einige von den Fotos sehen, die er von seiner letzten Myanmarreise mitgebracht hat. Einige sind auf seiner Website zu sehen. Wenn Ihr auf die Site schaut, dann bitte nicht auf dem Handy. Diese Bilder verdienen den größten Bildschirm, den Ihr finden könnt: http://www.tom-koenig.com/project/emotions-myanmar Herzliche Grüße an alle Freunde, Tilman

Donnerstag, 20. April 2017

Tafelmusik


Dreißig Freunde der Stiftung hatten gestern Abend Ihre Freude an der Tafel - und der Musik. Der Anlass des Abends steht versteckt im ferrariroten Koffer im Hintergrund: ein sehr altes, sehr schönes Cello von Matteo Goffriller. Emanuel Graf hat das wunderbare Instrument gestern Abend für uns gespielt. Das Team der Staatsoper hat gezaubert und diesen Abend für uns möglich gemacht. Die Tafel im Königssaal war reich gedeckt. Zu reden gab es auch genug: über Musik und Instrumente*, die Tafeln in Deutschland**, über Gesundheit und Bildung. Interessante Themen für diesen Abend und alle haben etwas mit uns zu tun. Vielen Dank an die Freunde die dabei waren - und ein großes Dankschön an die Künstler, die uns diesen besonderen Abend geschenkt haben/jg
* wir sind Eigentümer von vier Instrumenten, die wir (jungen)Musikern zur Verfügung stellen.
** Roland hat gestern vom 409. Kühlfahrzeug berichtet, das wir für die Tafeln auf den Weg bringen.

Mittwoch, 19. April 2017

Schulprojekte 2018

Auch im kommenden Jahr können wir uns auf Schuleröffnungsfeiern freuen. Zwei Projekte sind schon konkret, mit zwei weiteren möglichen Schulspendern sind wir im Gespräch. Gut, dass Ursula in diesem Jahr Verstärkung bekommt. Wir freuen uns auf Dieters Fachwissen und Engagement. Die meiste Arbeit liegt im Augenblick bei Min Min. Der organisiert das ganz wunderbar, oft unter Einbeziehung der ganzen Familie. Seit gestern ist die Familie größer geworden: wir gratulieren herzlich zur Geburt der zweiten Tochter. Hier unsere Projektvorschau für das Jahr 2018

ACRONIS ist in Planung

HASCHE ist in Planung

BERNADETTE ist im Gespräch

KATHMANN ist im Gespräch

Schulprojekte 2017

Die Eröffnungsfeiern sind immer das Schönste, daran hat sich nach 50 Schuleröffnungen nichts geändert. Vor zehn Jahren haben wir die SVEN School in Bagan eröffnet. Das hat allen Beteiligten so viel Freude gemacht, dass wir weitergemacht haben. Heute ist die Freude bei jedem Projekt noch genau so frisch wie beim ersten Mal. Mit 30.000 Euro für eine Schulprojekt sind wir preisstabil seit zehn Jahren, der günstige Wechselkurs macht's möglich. Unsere meisten Schulen sind in und um Bagan, aber auch im Delta entwickelt sich ein kleines Projektgebiet, das wir weiter ausbauen wollen. Mit AMELIE, ANDREA, TICO, PETER und SABINE haben wir in diesem Jahr schon vier Schulen eröffnet, sechs weiter Baustellen sind noch in Arbeit. Hier ist eine kleine Übersicht für das zweite Halbjahr:

KLAUS ist fertig, wird Anfang Oktober eingeweiht

SEEDS ist in Arbeit, kann im September eingeweiht werden

BULLERBÜ ist in Arbeit, wird im Oktober eingeweiht

OSB ist in Arbeit, wird im November eingeweiht

KLAUS-MICHAEL ist in Planung, wird im November eingeweiht

Kindergarten NICOLA ist in Planung, Einweihung offen

Dienstag, 18. April 2017

Neue Ausgabe

Menschen kommen und gehen, alles ist eine Momentaufnahme, auch dieses Buch. In der zweiten Ausgabe von 100 Menschen gibt es viele bekannte und manche neue Gesichter zu sehen. Den Blick über den eigenen Tellerrand haben sie alle gemeinsam. Wer Zeit und Lust hat auf Geschichten und Hintergründe, dem senden wir gerne ein Exemplar zu. Einfach eine kurze Mail an juergen@stiftunglife.de

Montag, 17. April 2017

...ein geradezu erotischer Zustand


"Viele stöhnen immer darüber, wie schwer das Schreiben sei. Mir dagegen macht es Spaß. Das Erfinden, aber auch die Arbeit am Text ist für mich ein freudiger, erregender, geradezu erotischer Zustand. Das hat sich bis bis jetzt nicht abgenutzt, im Gegenteil: Je älter ich werde, umso mehr merke ich, wieviel zusätzliche Freude ich daraus gewinnen kann, vor allem in einem Alter, in dem sich andere Freuden reduzieren." Günter Grass

Die Aussage kann ich unterschreiben. Ich schreibe gerne und hätte es zu meinem Beruf gemacht, wenn meine Eltern es erlaubt hätten. Es ist anders gekommen und das ist gut so. Wenn ich hier auf der Seite über Menschen und Projekte berichte, merke ich dabei, was sie mir bedeuten und wie gut sich die Dinge entwickeln. Wir brauchen keine große Welle - es ist genug, wenn unser Blog von denen gelesen wird, die das mit Freude tun. Heute wird der Klickzähler dieser Seite die 500.000 überspringen. Ein guter Grund, allen Lesern dieser Zeilen "Danke" zu sagen für Ihr Interesse/jg

Sonntag, 16. April 2017

Osterhasi


Für Gerhard Polt war es der Osterhasi und nicht der Nikolausi - siehe youtube: Polt, Osterhasi.
Warum ein Hase - wäre es nicht viel naheliegender, das uns viele nette Hühnchen die Eier ins Nest legen? Bei Spiegel online gibt es darüber unterschiedliche Theorien. Der Hase könnte eine Art Sidekick heidnischer Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttinnen gewesen sein, ein Fortpflanzungs-Bunny sozusagen. Was wiederum zu den Eiern passt, denn auch die sind ja ein Fruchtbarkeits- und Fortpflanzungssymbol. Fragt man unsere Kinder nach dem tieferen Sinn von Ostern, dann stehen da (altersabhängig) die Eiersuche und die Ferientage im Vordergrund. Mit Hase oder Hühnchen, mit oder ohne Kirche, wünschen wir allen Freunden der Stiftung schöne Ostertage/jg

Samstag, 15. April 2017

Liken reicht nicht, man muss auch was tun!


Bei Spiegel Online gibt es heute eine Kolumne von Sybille Berg zum Thema "Soziales Engagement" die wir hier gekürzt übernehmen: 
Es schadet sicher nicht, im Netz alles besser zu wissen und sich regelmäßig zu empören. Überlegen Sie mitunter, welche Persönlichkeitsstruktur aus ihren Facebook Beiträgen, Ihren Suchmaschinenverläufen und Kreditkartenzahlungen von Ihnen erstellt werden? Sähen Sie diese Person vor sich, was würden Sie als Werbetreibender oder Geheimdienstmitarbeiter mit sich anfangen? Wären Sie sich sympathisch? Bei mir weiß ich das nicht so genau, denke ich, während ich mich zur Abwechslung einmal nicht über irgendeinen Menschen lustig mache oder aufrege, sondern jemanden liebe. Einen Reverend in einer Kirche, die in einem ehemaligen Lagerhaus in Tottenham befindlich ist. England, meine Güte. Alles schief, arm und reich, ein Drittel der Bevölkerung überflüssig, im Sinne der Kaufkraft, sitzen in der Sozialwohnung, und wenn sie die nicht haben, auf der Straße. Die sind voll, voller Menschen, die kein System benötigt. Reverend Alex Gyasi, um den es hier geht, hat erst einen Obdachlosen in seine Kirche geholt, der hat dann seine Freunde geholt, für eine Nacht in der Woche, dann für zwei, jetzt schlafen dort täglich ca. fünfzig Menschen im Andachtsraum. Der Reverend baute als Erstes eine Toilette zu einer Dusche um und sah, woran die meisten nie denken: Was Körperpflege aus jemandem macht, der sie vorher nicht haben konnte. Er ließ Kranke genesen, er fand heraus, dass es einfache Dinge sind, die den Menschen ihre Würde zurückgaben. Kochen, Musik machen, mit Menschen reden, eine Adresse haben. Es schadet nicht, im Netz alles besser zu wissen, zu wissen wie es gehen könnte mit der Ungerechtigkeit auf der Welt. Aber ab und zu mal etwas tun, was anderen hilft, in dieser dämlichen Zeit, macht glücklicher.

Osterkarten, Ostereier, Osterhasen....

...irgendwie muss das ja alles zu uns nach Hause transportiert werden. Früher sind wir einkaufen gegangen, heute lassen wir uns die Sachen nach Hause bringen. Transport und Logistik sind Wachstumsmärkte. Wer hätte gedacht, dass die gute alte Post dabei die Nase vorn hat, jedenfalls, wenn es um die Umwelt geht. Immer öfter sieht man die gelben Elektro Transporter in den Städten. Dem guten Vorbild würden wir liebend gerne folgen: wir suchen eine Tafel, die für den Einsatz eines Elektrofahrzeug offen ist. Wohl wissend, dass so ein Fahrzeug (heutzutage) nicht nur Vorteile hat. Neue Technologien brauchen Zeit und Menschen, die bereit sind Entwicklungen voran zu bringen. Wie schwer es Pioniere haben, ist in der Biografie von Berta Benz nachzulesen. Eine nette Lektüre für die Ostertage/jg

Freitag, 14. April 2017

Min Mins Service Team



Hallo Guten Morgen Deutschland, heute machen wir mit der ganzen Familie "Service fuer PAUL" . Vielen Dank fuer die neuen Filter, jetzt koennen wir alle kaputte PAUL wieder heil machen. Bei einem PAUL fehlt die Cap von unten. Sehr schwerig sauber machen, so viele Algen. Bitte sagt mal wenn ich die alten PAUL verteile, wieviel Kyat soll ich von den Leute erbitten. Ein Lakh oder zwei Lakh? Viele Grusse aus Bagan, Min Min

100 Töpfe



Hallo liebe Freunde in Deutschland,
seit zwölf Jahren spenden wir Tontöpfe. Die kleine Gruppe von Seinn Seinn und ihren buddhistischen Freunden spendet die Tontöpfe an die Kloster, Meditation Center und Trinkwasser Stände in der Nahe von Bagan. In den letzten drei Jahren habe ich ihr dabei geholfen. Dieses Jahr haben wir das Töpferei Dorf besucht und dort 100 Töpfe gekauft. Das Dorf ist fast drei Stunden Fahrt von Bagan entfernt und heisst Yandabo. Es liegt am der Ufer von Ayeyawaddy. Viele Touristen besuchen das Dorf, wenn sie mit dem Schiff von Mandalay nach Bagan fahren. Eine Frau in dem Töpferdorf kann 40 Töpfe pro Tag herstellen. Ich freue mich sehr, dass ich den Menschen helfen kann und ich teile meine guten Taten gerne mit meinen Freunden von Deutschland. Jedes Jahr tauschen wir die Töpfe gegen neue, auch an unseren Schulen. Sie brauchen zwei oder drei Töpfe pro Jahr. Das ist sehr gut. Viele herzliche Grusse aus Bagan und alles Gute für unser bumesisches neue Jahr von Min Min, Seinn Seinn, Jo Shin und die kommende Kleine, ganz bald im April

Donnerstag, 13. April 2017

Was macht eigentlich Sebastian Ahrens?


Sebastian feilt an seinen Plänen: Ende des Monats steht der Umzugswagen vor der Tür. In Zukunft lebt der Feinschmecker mit Handkäs mit Musik. Es darf vermutet werden, dass die kulinarischen Reize nicht ausschlaggebend waren, eine berufliche Veränderung bringt den Ortswechsel mit sich. Vom jahrelangem Pendeln hatten beide die Nase voll, nun ziehen Susanne und Sebastian nach Frankfurt. Der Hamburger Ruderclub und die Deutsche Bahn bedauern diesen Schritt außerordentlich. Susanne und Sebastian freuen sich auf mehr gemeinsame Zeit und wir haben einen guten Grund mehr für einen Besuch der Mainmetropole/jg

Mittwoch, 12. April 2017

Happy new year

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, wir sehen alle den leuchtenden Vollmond. Für uns ist es ein schöner Anblick, für die Burmesen ist dieser Vollmondtag heute der Wichtigste des Jahres: das neue Jahr beginnt. Wir wünschen unseren burmesischen Freunden ein "Happy New Year". Mit viel Wasser wurden die letzten Tage alle Sünden des vergangenen Jahres abgewaschen - wie hier auf dem Foto zu sehen ist. Vor ein paar Jahren sind Timm und ich dabei ganz schön nass geworden. Nun kann es kommen, das neue Jahr. Die buddhistische Zeitrechnung beginnt mit dem Tod Buddhas im Jahre 544 v. Chr. Das westliche Jahr 2017 ist somit das Jahr 2561. Darauf trinken wir heute, alkoholfrei natürlich, das haben die Christen mit den Buddhisten gemeinsam - zumindest in der Fastenzeit/jg

Cum laude

Auf den Philippinen haben wir seit fünf Jahren den kleinen Ableger von unserem burmesischen Studenten Programm. Mindoro ist eine der 7.000 Inseln, eine Tagesreise von Manila entfernt. Leslie lebt und arbeitet dort. Sie betreut unsere 20 philippinischen Studenten, so wie Khin unsere 100 burmesischen Studenten betreut. Auch auf den Philippinen gibt es ein Mentoren Programm, einen Alumni Kreis und engagierte Eltern, die ihre Kinder fördern. Mit Erfolg, wie der Bericht von Jehtro Role zeigt/jg

Dienstag, 11. April 2017

Maschinenbauer gefunden!

Manchmal geht es schneller, als man denkt: kaum war der Eintrag auf der Seite, war der Mentor schon da. Damit sind in dem Projekt die 100 Prozent erreicht. Herzlichen Glückwunsch an das Studententeam: an Britta und Dorothea in Hamburg - und an Khin und Khu Khu in Myanmar. Neben Myanmar fördern wir seit sechs Jahren auch eine kleine Gruppe besonders talentierter Studenten auf den Philippinen. Für die suchen wir noch einige Mentoren: https://www.stiftunglife.de/verschiedene-projekte/studenten-philippinen/studenten/

Maschinenbauer gesucht


Der eine oder andere erinnert sich noch an die Anfänge von unserem Mentoren Programm für die Studenten. Vor fünf Jahren haben wir über die Frage diskutiert, ob es wirklich nötig ist, dass der berufliche Hintergrund des Mentors dem Studienfach entspricht. Diese Vorgabe schließt eine Reihe von interessierten Menschen aus. Trotzdem: in der Abwägung der Argumente war mir das berufliche Vorbild, das ein Mentor übernimmt, wichtiger. Heute sehen wir, dass alles gut gelaufen ist. Dank Britta und Dorothea! Von unseren 100 Studenten haben 99 einen Mentor. Es fehlt noch ein Mentor für einen Maschinenbauer. Ich habe Dorothea versprochen, dass ich den bis Ostern gefunden habe....jg

Montag, 10. April 2017

Bericht vom Schiff



Über den breiten Fluss kommt schnell ein Boot näher. Es ist eine Familie mit zwei kranken Kindern. Der laute Aussenborder wird gedrosselt. Das Boot hält auf das große weiße Schiff zu. Es liegt am Ufer des Irrawaddy River und ist über ein schmales Laufbrett mit dem Landesteg eines Klosters verbunden. Über ihn strömen Menschen ins Schiff. Das Boot legt sich längsseits des Schiffs und macht fest. Die beiden Kinder werden an Bord gehoben. Sie reihen sich in die Anmeldeschlange ein. Die Menschen hatten die Swimming Doctor erwartet, weil die schwimmende Ambulanz schon seit mehreren Jahren alle vier Wochen die sieben Dörfer im Flussdelta aufsucht. Gestern hatten sie die Lautsprecherdurchsage aus dem kleinen Boot gehört, das an ihrem Haus vorbeifuhr. Alle werden sorgfältig registriert und erhalten ein Patientenbuch, wenn sie das erste mal auf der SD3 sind. Die anderen bringen ihre Bücher mit. Alle warten geduldig, die Kinder sind artig. Keines schreit oder tobt herum. Die Mutter sagt dem Arzt, dass ihr Junge nicht richtig sprechen könne..... hier weiterlesen

Sonntag, 9. April 2017

"Ich scheiße Geld!"

Um es gleich vorweg zu sagen, das Zitat ist nicht von René, sondern von Onassis. Bei René kommen die 500er nicht von selbst, er muss sich Mühe geben - und wie wir hören, ist es gar nicht so einfach, einen Geldschein zu drucken. Auch wenn es für einen guten Zweck ist, versuchen elektronische Sicherheitssysteme das zu verhindern. René hat es trotzdem geschafft. Mit dem kleinen Faltblatt werben wir für unser Solarlampen Projekt in Myanmar. Wenn wir 10 Euro für eine Lampe spenden, werden 500 Euro für die Menschen daraus. Das nenne ich einen Hebel/jg