Wir unterstützen Mensch und Umwelt

Als Stiftung arbeiten wir ehrenamtlich und tragen alle unsere Kosten selber. Wir engagieren uns für Mensch und Natur im In- und Ausland. Unsere Projekte reichen von den Swimming Doctors in Myanmar über die Tafeln in Deutschland bis zum Pflanzen von Bäumen und dem Bau von Solar-Wasser-Anlagen.
Projekte in Myanmar
Klima, Natur und Umwelt
Tafelspenden verdoppeln
Aktuelles
Stiftunglife - News

Donnerstag, 27. Januar 2022

Bäume in den Städten


Ein Baum leistet mehr als 200 Kühlschranke

Um die Folgen des Klimawandels abzumildern, brauchen wir mehr Bäume in den Städten. Bäume helfen das Klima zu regulieren. Wir brauchen mehr Grün in Hinterhöfen auf Dächern oder an der Hausfassade. Eine 80 Jahre alte Steinlinde kühlt die Stadt mit einer Kilowatt Leistung von 200 Kühlschränken. Jüngere Bäume leisten natürlich weniger. Deshalb ist wichtig, besonders die alten Bäume zu bewahren - und neue Bäume zu pflanzen. Diese Erkenntnis gilt für Paris genau so gut wie für München, Hamburg und Celle. Wie gut Bäume der Stadt tun, kann man in Kassel sehen. Dort schreckte Joseph Beuys 1981 die braven Bürger der Stadt mit einer folgenreichen Aktion auf. Auf eigene Kosten pflanzte er 7000 junge Laubbäume, jeden einzelnen mit einer Basaltstele markiert. Nach anfänglichem Widerstand haben sich die Menschen mit den Bäume angefreundet. jg


Mittwoch, 26. Januar 2022

Lions und Rotarier unterstützen


Aktuelle Information für alle Lions- und Rotary  Clubs in Deutschland

In Deutschland ist die Versorgung bedürftiger Menschen durch die Pandemie noch wichtiger geworden. Umso erfreulicher, dass ein weiteres Tafel-Projekt auf Erfolgskurs ist: Früher haben Lions und Stiftunglife gemeinsam Tafelautos bezuschusst, seit dem Dieselskandal setzt Stiftunglife auf eine breitere Unterstützung: Lions- und Rotary Clubs geben 1.000 EUR für eine Tafel und Stiftunglife verdoppelt. Die Gelder können von den Tafeln nach eigenem Ermessen genutzt werden, denn jede Tafel hat eigene Wichtigkeiten: es gibt Tafeln, die eine neue Kühlung brauchen, andere sparen auf ein Lastenfahrrad. Alle Tafeln haben laufende Kosten für Benzin, Versicherungen, Strom und Telefon. Im letzten Jahr sind durch die gute Zusammenarbeit mit 190 Clubs insgesamt 389.105 Euro als Unterstützung an die Tafeln gegangen. Anträge auf die Verdoppelung können von allen Lions Clubs formlos direkt an die Stiftunglife gestellt werden: info@stiftunglife.de


Dienstag, 25. Januar 2022

SolarWasser



On the way…

Gar nicht so einfach, ein paar Solarpaneele (genau gesagt 380 Stück) in die Dörfer rund um Bagan zu bringen. Die Lieferketten sind kompliziert geworden und teuer, besonders in der Schiffsfracht. Dieses Mal geht der Dank an unseren chinesischen Lieferanten, der sich sehr bemüht hat. Hier im Bild werden unsere Paneele gerade in den Container geladen. Der Platz auf dem Schiff ist gebucht. Wenn alles gut geht, dann kommt der Container Ende Februar in Yangon an. 10 bis 15 SolarWasseranlagen können mit den 380 Paneelen gebaut werden. Die genaue Zahl hängt immer von den Verhältnissen vor Ort ab, von der benötigten Wassermenge und der Brunnentiefe. Im März werden wir vom Bau der neuen Anlagen berichten. jg


Montag, 24. Januar 2022

Studentenleben



Gut gefüllte Hörsäle sieht man in Deutschland seit Beginn der Pandemie nicht mehr. Während die Jüngeren sich das Präsenzstudium zurückwünschen, fragen viele Ältere, ob es auch in Zukunft Onlineveranstaltungen geben wird. Die Hürden für diejenigen, die älter als 30 sind, sind hoch: es gibt kein BaföG, aber meist schon Familie und Beruf. Das soll alles unter einen Hut gebracht werden. Auch wenn die Situation in Myanmar grundsätzlich eine ganz andere ist, stellt sich jetzt vielen Studenten die gleiche Frage: was soll ich tun, wenn ich erst in ein paar Jahren mein Studium anfangen oder fortsetzen kann. Ist es dann spät, oder zu spät? Und was soll ich bis dahin machen? Ich kann meinen Eltern helfen, aber  ist das genug? Schwierige Fragen, für die jeder junge Mensch eine eigene Antwort finden muss. jg


Sonntag, 23. Januar 2022

Studenten Nothilfe



My name is Aung, from Nar Linn Village, Mandalay Region. I am a fourth year university student specialized in Educational. Every month, I donate eggs, onions, salt, rice and cooking oil to elders and poor villagers around War Phyu Taung Village which is supported by Stiftunglife Foundation. Today donation is for elders in two Village near by. Most of the donees are in 70s. Some had been affected by stoke, some are disabled. This time, donees include widows with lots of small children. When they received the donations, they gave well wishes with their eyes full of tears.

I am not sure it was a sadness or a happiness as I felt both at once. It was a happiness at first as I donate them and later, it turned into a sadness as they were in full of tears. Nevertheless, I am sure that their wishes are full of love, kindess and powerful passion. We became close within this very short period. I donate food and receive loving kindness. I am absolutely happy to donate and do good deeds. I am thankful to all friends of Stiftungife and all students who are passionately supporting, helping and contributing to the surroundings.


Samstag, 22. Januar 2022

Bäume pflanzen


Ideale Bedingungen in Hustedt 

Kühl, aber nicht kalt war es heute ein paar Kilometer nördlich von Celle. Wer gearbeitet hat, ist sogar ins Schwitzen gekommen. Hier im Bild eins von mehreren Pflanzteams: links der Förster der Bundesliegenschaft in Zusammenarbeit mit Sven. Der Förster bereitet mit dem Spaten das Loch vor, Sven setzt das junge Bäumchen ein: zwei Jahre alte Rotbuchen, die von einer lokalen Baumschule im Freien vorgezogen wurden. Gepflanzt werden hier 6.500 Laubbäume zur Naturverjüngung in einem bestehenden Mischwald. Wir werden die Fläche im Auge behalten und von der Entwicklung berichten. Vielen Dank an alle, die heute mit dabei waren. jg


Was macht eigentlich Sven ?


Sven macht sich die Hände schmutzig

Das Leben von Sven hat (mindestens) zwei Seiten. Die meisten von uns kennen Sven, den Bankkaufmann, der sich ins Handelsblatt vertieft, in Finanzierungsangebote und in Architekturpläne. Aber es gibt auch Sven, den Handwerker, der selbst mit anfasst, wenn Wasserhähne zu reparieren sind, oder ein Fehler in der Elektroverteilung gesucht wird. Heute hat er sich im Einsatz für die Stiftung die Hände schmutzig gemacht: bei der Baumpflanz Aktion in der Nähe von Celle hat Sven 80 junge Rotbuchen gepflanzt. jg


Freitag, 21. Januar 2022

Jeder kann was tun



Deutschland braucht weniger Kohle und mehr Windräder, mehr Gleise und weniger Autobahn. Das sind Herausforderungen, mit denen sich die Politik beschäftigen wird. Leider brauchen diese großen Projekte viel Zeit. Einfacher sind die kleine Veränderungen, die jeder von uns beginnen kann. Am besten gleich heute. Wer nicht weiß, wo er anfangen soll, für den haben wir einen guten Tipp: ein nettes Büchlein für klimafreundliches Kochen. Herausgegeben vom Inner Wheel Club Celle: kleine Geschichten zum Essen und 50 liebevoll ausgesuchte Rezepte mit Informationen zum CO2 Fußabdruck. Weitere Informationen unter https://celle.innerwheel.de/


Heute ist Freitag



Ist es nicht langsamen genug…

…sollten die nicht mal aufhören?  Nein, sollen sie nicht. Zwar sind die meisten Menschen inzwischen aufgewacht, aber das reicht nicht. Wir müssen von Denken zum Handeln kommen, sonst ändert sich nicht. In zwanzig Jahren, wenn die Kinder und Enkel uns zur Rede stellen, müssen wir bessere Antworten haben, als „Ich habe mir Sorgen gemacht". Am besten ist es, wenn jeder bei sich selber anfängt: weniger fliegen, weniger heizen und auf Fleisch verzichten. Geht ganz einfach, wenn man will. Was dann noch an CO2 übrig bleibt, das kann man kompensieren. Angebote gibt es genug dafür - auch bei uns. jg


Donnerstag, 20. Januar 2022

SolarWasseranlagen

  

Gute Nachricht: es wird wieder gebaut

Was hier noch ein bisschen wackelig aussieht, das ist unsere neue Konstruktion für die Solaranlagen: Holz wird durch Stahl ersetzt - nicht aus Not, sondern, weil wir das so haben möchten. Unsere zukünftigen Bauprojekte werden umweltgerechte gebaut. Stahl wird durch den nachwachsenden Rohstoff Holz ersetzt. Die bewährten Eckpunkte des Projekts bleiben unverändert: für 10.000 Euro bauen wir eine SolarWasseranlage in Bagan. Die Dorfbewohner zahlen 20 Prozent Eigenanteil und sparen langfristig ein Vielfaches. Sie bekommen sauberes Trinkwasser und müssen kaum noch Diesel kaufen. Das ist gut für die Umwelt und die Menschen. Für das Jahr 2022 planen wir den Bau von zehn Anlagen. jg


Mittwoch, 19. Januar 2022

Swimming doctors on the way



6.35 Euro pro Patient

Die Bilanz für das vergangene Jahr lässt sich so zusammenfassen: 7 Missionen konnten voll gefahren werden, 2 waren verkürzt möglich, 3 mussten wegen polizeilicher oder Quarantäne-Auflagen abgebrochen oder wurden ausgesetzt werden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 13.085 Patienten medizinisch und 2.342 Patienten zahnärztlich behandelt. Wegen der Schulschließungen konnten die medizinischen und zahnärztlichen Untersuchungen der Kinder nicht durchgeführt werden. Die Benchmark von 2019 war nicht zu erreichen - aber bei den regulären Missions blieben die Patientenzahlen vergleichbar hoch. Die swimming doctors leisten weiterhin einen wichtigen und hochgeschätzten Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Delta, in dem die staatlichen Kliniken nur teilweise wieder geöffnet wurden. Die ganze Anerkennung gilt der gesamten Besatzung, die trotz der widrigen Umstände zusammenblieb und zusammenhielt. Auch der neue Zahnarzt hat sich gut ins Team integriert. Dank Jerzy Wilk konnten wir die notwendige Licence für das Schiff erneuern und den jährlichen Werftaufenthalt in den Fahrplan eintakten. Naing Tun Aung sorgte verlässlich für die Materialbeschaffung und die ordnungsgemäße Verwaltung des Budgets. Die Gesamtkosten der Swimming Doctors beliefen sich in 2021 auf 98.000 Euro. Macht 6,35 Euro pro Patientenbehandlung. Das Budget war immer gedeckt und in Myanmar verfügbar. wm


Dienstag, 18. Januar 2022

Heute in der Süddeutschen


There is no future without nature 

Zehn Jahre nach der letzten Waldinventur soll in diesem Jahr wieder gezählt werden: die Bundesregierung hat das Thünen Institut für Waldökosysteme beauftragt. Ende des Jahres soll das Ergebnis vorliegen. So viel ist heute schon klar: die Waldfläche in Deutschland liegt stabil bei etwa einem Drittel der Landesfläche. Es gibt immer mehr alte Bäume, der Durchschnitt lag bei der letzten Zählung bei 77 Jahren. Die Zahl der Fichten hat abgenommen, weil zunehmend mit Laubbäumen aufgefordert wird. Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen sind die häufigsten Baumarten, sie nehmen etwa 73 % der Waldfläche ein, auf der Holz erzeugt wird. Klimawandel und Schädlinge haben den deutschen Wald in den letzten Jahren schwer zugesetzt. Der Wald muss sich verändern, muss durch Vielfalt seine Wiederstandskraft erhöhen. Der Mensch kann diese Veränderung hilfreich begleiten. Am besten mit Nachpflanzungen und Verjüngungspflanzungen. Wir finanzieren auch in diesem Jahr solche Projekte: 10.000 bis 20.000 Euro kostet das pro Hektar. jg


Montag, 17. Januar 2022



Mehr als Bäume pflanzen

Jeder versucht das Wort Nachhaltigkeit irgendwie in seine Kommunikation einzubringen. Dabei ist unser Lebensstil im Ganzen betrachtet alles andere als Nachhaltig. Weil der Begriff der Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft kommt, schauen wir hier auf unsere Baumprojekte: wir pflanzen nicht nur, sondern begleiten und berichten (für unser eigenes Reporting und zur Freude der Spender) über Jahre hinweg aus jeder einzelnen Anpflanzung. Für unsere großen Baumpflanzprojekte in Mexiko bauen wir gerade ein professionelles Monitoring auf - mit Ergebniskontrolle. Wir wollen wissen, wie hoch ist die Überlebensrate ist, wie viele Bäume die ersten zehn Jahre überstehen. Unter dem Motto „Mehr als Bäume pflanzen" kümmern wir uns um Waldrandbepflanzung mit Büschen und Hecken. Wir legen Blühwiesen an und finanzieren den Bau von effizienten Kochöfen - damit weniger Bäume abgeholzt werden. jg


Sonntag, 16. Januar 2022


Für dieses Jahr haben wir uns viel vorgenommen. Für unsere Klima- Natur- und Umweltprojekte wollen wir 300.000 Euro ausgeben. Dabei investieren wir, dem Ratschlag Warren Buffets folgend „not all the eggs in one basket"

Wir werden viele Bäume pflanzen
Natürlich bei uns in Deutschland - aber auch im Hochland von Mexiko, zusammen mit Blühwiesen für „birds, bees and pollinators. In Myanmar pflanzen wir Mangroven an der Küste und Obstbäume in den Dörfern.

Viele neue Kochöfen finanzieren
Bäume pflanzen ist gut, aber man muss auch schauen, dass nicht so viele Bäume umgehauen werden. In Mexiko und in Nepal finanzieren wir den Bau von Kochöfen. Die sind gut für die Gesundheit und halbieren den Holzverbrauch.

Solaranlagen in der „dry zone" bauen
Mit Sonnenenergie pumpen unsere Solaranlagen sauberes Trinkwasser aus großer Tiefe nach oben. Das ist gut für die Gesundheit. Das ist gut für die Umwelt und für die Haushaltskasse: die Menschen sparen viel Geld. 

Mit dem Klimapass gut leben
Wir wissen, dass es so nicht weiter gehen kann. Der Lebensstil muss sich ändern: weniger fliegen, weniger heizen, weniger Fleisch essen. Weil solche Veränderungen Zeit brauchen, bieten wir unseren Klimapass an. Damit kann jeder einen Klimabeitrag leisten. Kostet 330 Euro im Jahr. Das Geld wird zu 100 Prozent in die vorstehenden Projekte investiert. Ab 1.000 Euro kann jeder Spender in eigene Projekte investieren. jg


Samstag, 15. Januar 2022

Nachgefragt



Das ist die Jugend von Heute

Im SZ Magazin wurden 18-jährige in Deutschland gefragt, worauf sie verzichten könnten, um das Klima zu retten: für Inlandsflüge und Fleisch scheint der Verzicht ganz gut möglich zu sein - leichter jedenfalls, als der Verzicht auf Heizung und Warmwasser. Es ist ein guter Anfang, wenn man auf die Dinge verzichtet, die einem nicht so weh tun. Wahrscheinlich wird das nicht reichen, aber wir haben ja in der Stiftung noch ein paar gute Angebote für alle, die noch mehr für's Klima tun wollen. jg


Freitag, 14. Januar 2022

26.800 Menschen


Die Armutsquote ist in Deutschland um 0,2 Prozent gestiegen

Fachleute sagen, das sei nicht viel, wenn man die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise bedenkt. Ich hab das mal nachgerechnet, wir reden von 26.800 Menschen. In der Statistik mögen das nicht viele sein, in Deutschland wären das alle Einwohner einer Kleinstadt - zum Beispiel die Einwohner von Ludwigsfelde in Brandenburg. Wer den Sprung von der Statistik ins richtige Leben nachvollziehen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch bei der örtlichen Tafel. In Deutschland gibt es fast in jeder Stadt eine Tafel. Dort engagieren sich Menschen für die Umwelt (es werden weniger Lebensmittel weggeworfen) und für die, die arm sind in diesem Land. Wir unterstützen die ehrenamtlichen Tafelhelfer – auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit vielen Lions- und Rotary Clubs. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen. Auch in diesem Jahr wird jede Spende, die wir für die Tafel bekommen, von uns aus eigenen Stiftungserträgen verdoppelt. jg


Donnerstag, 13. Januar 2022

Heute in der Zeitung


Die Sehnsucht bleibt

Zwei Jahre ist es nun her, dass wir das letzte Mal selbst vor Ort waren. Die Projekte der Stiftung sind auch ohne uns erstaunlich gut gelaufen. Khin, Min Min und Naing haben Verantwortung übernommen und das ist gut so. Eigentlich könnten wir uns hier in Deutschland zufrieden zurücklehnen und uns darüber freuen, dass alles so gut läuft – wenn da nicht die Sehnsucht wäre: die Sehnsucht nach den Menschen, der Kultur und dem kleinen Hauch von Abenteuer. Unter zwölf ausgesuchten Traumzielen hat die Süddeutsche Zeitung das Bild von den Ballons über Bagan für die Titelseite ausgewählt. Das Bild nährt die Hoffnung auf gute Zeiten, in denen wir wieder unbeschwert ins goldene Land reisen wollen. jg 



Trees Planting Bagan



Jeden Monat tausend Bäume

Seit zwei Jahren pflanzen wir in den Dörfern rund um Bagan ganz kontinuierlich: jeden Monat tausend Bäunme in einem Dorf.  Die Menschen nehmen sich die Bäume, die ihnen gefallen und pflanzen sie auf ihren eigenen Grundstücken ein. Besonders beliebt sind die Mangobäume. Hier ist Min Min's  Bericht von der Pflanzaktion in Lat Htot:
The name of the village is Lat Htot. It has 260 families with 1280 people. And most of them are farmers. We donated 1000 trees for November 2021. We donated 350 star-flowers trees, 325 Lemon trees and 325 Gant Gaw trees. We gave every family three trees and the rest we donated to the school and the monastery. Before we donate, we explain to the people about the climate changes and people are so happy to receive the trees. They planted their trees in their own places. And some trees are planted in the school compound and in Monastery. Here is the link to see the project on our website https://www.stiftunglife.de/bildung/schule2/blog-schule.html?Region=B19