Stiftunglife - News

Dienstag, 15. September 2026


Einen Moment bitte…

Keine Sorge, unser gläsernes Konto ist nicht verschwunden, es sind nur ein paar technische Anpassungen notwendig, um die Sicherheit der Seite zu erhalten. Weil Mark das ehrenamtlich für uns macht bitten wir um etwas Geduld. Im richtigen Leben kümmert sich der sympathische Niedersachse um die digitale Infrastruktur zur Wartung von Flugzeugen. jg



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Dove crescono i limoni, crece la felicità
Wo Zitronen wachsen, wächst das Glück

In Italien ernten sie in diesen Tagen die ersten Zitronen. Die kleinen Früchte werden ausgepresst und zu Marmelade und Limoncello verarbeitet. Von Monat zu Monat wird dann eine Sorte nach der anderen geerntet  Aber noch ist ein wenig Zeit, erst kommt der Regen, es hat schon getröpfelt. Wenn es richtig regnet, sind die meisten Touristen abgereist. Im Winter gehört die Amalfiküste den Einheimischen, die freuen sich über den Regen. Wir freuen uns auch, denn wenn der Boden schön feucht ist, werden unsere 200 Zitronenbäume gepflanzt. jg



Montag, 14. September 2026

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Die Oliven sind ein Wunder der Natur
Unscheinbar klein hängen sie an den Bäumen. In der Hitze des spanischen Sommers haben sie sich entwickelt. Nun aber muss schnell Regenwasser her, um die kleinen Früchtchen wachsen zu zu lassen. In acht Wochen, wenn die Oliven sich violett färben, werden sie von Hand geerntet und zur Kaltpressung in die Ölmühle gebracht. Dort ruht das Öl dann für einige Wochen in Lagertanks. In dieser Zeit setzen sich Schwebstoffe am Behälterboden ab. Anfang Januar gibt es das neue Ol. Wir freuen uns, denn es könnten schon die ersten Oliven von den 3.000 Bäumen dabei sein, die wir vor ein paar Jahren im Hinterland gepflanzt haben. Olivenbäume können bis zu tausend Jahre alt werden. Das sind doch gute Aussichten.


Sonntag, 13. September 2026

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Rückblick auf einen wunderbaren Abend in Zürich

Lucia, Felix, Didi und sein Team haben sich engagiert. Erste Besonderheit: 15 Menschen haben ihren freien Samstagabend eingesetzt um 60 Gäste hervorragend zu bewirten. Fein abgestimmt mit Liebe zum Detail gab es alles, was Küche und Keller hergeben konnten.  Zweite Besonderheit: die gesamten Einnahmen des Abends gehen zu 100 Prozent nach Myanmar. Um genau zu sein: 18.681,61 Euro (die krumme Zahl ergibt sich aus der Umrechnung von Franken auf Euro) plus 2.400 Euro, die von Freunden gespendet wurden, die nicht zum Essen kommen konnten und trotzdem dabei sein wollten. Insgesamt 21.081,61 Euro bekommt Min Min für seinen wunderbaren Mittagstisch, jeden Donnerstag für 300 Flüchtlinge. Ein großes Dankeschön an alle, das möglich gemacht haben. jg



Samstag, 12. September 2026


Die eigentlichen Attraktionen finden im Verborgenen statt
Warum wir nicht auf Social Media sind

In der Süddeutschen Zeitung gibt es heute einen Bericht über ein Hotel, das weder Top-Spot, Wellness-Tempel noch Boutique-Hideaway sein möchte, sondern einfach nur das erste Hotel am Platz. Die eigentlichen Attraktionen vom Baur au Lac finden im Verborgenen statt: sich anpassen, freundlich auf individuelle Wünsche eingehen, Service bieten und Verlässlichkeit. An solchen Vorbildern orientieren wir uns gerne. Es lohnt sich, den Artikel in der Rubrik Liebe & Leben auf Seite 50 zu lesen. jg



Freitag, 11. September 2026

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Mit der Heimat im Herzen die Welt umfassen
Hamburger Abendblatt

Der kleine Text im Titel vom Hamburger Abendblatt passt zu dem Tag und dem Abschied von Klaus-Michael Kühne. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden wurde in der Traueranzeige um Spenden an unsere Stiftung gebeten. Wir wissen diese Ehre sehr zu schätzen. Die eingegangenen Spenden werden wir in Abstimmung mit Frau Christine Kühne zeitnah verwenden. jg



Donnerstag, 10. September 2026

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Es ist Donnerstag…

… genau gesagt ist es der 28. Donnerstag, an dem wir für die Menschen kochen, die aus ihren Dörfern fliehen mussten. Heute gibt es in Bagan Gemüsesuppe, Chickencurry und Reis. Das „Thank you“ der Menschen geht heute an Dr. Nader, der dieses Essen gespendet hat. jg



Mittwoch, 9. September 2026

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Ein Dorfplatz in Italien

Im Urlaub schauen wir (manchmal ein wenig neidisch) dem entspannten Leben der Einheimischen zu. In der Mittagshitze treffen sich Frauen und Kinder, um im Schatten des Baumes die wichtigsten Neuigkeiten zu besprechen. Wie schön, dass es vor hundert Jahren jemanden gab, der diese Pinie gepflanzt hat. Man kann es Glück, aber auch als Auftrag sehen: wenn wir jetzt Bäume in unseren Städten pflanzen, werden Kinder und Enkel ihre Freude haben. Mit Blick auf ein kleines Schild werden sie stolz sagen „diesen Baum hat mein Opa gepflanzt.“ 



Dienstag, 8. September 2026


Muskelkraft oder Brieftasche?

Dass die Tafeln Lebensmittel an Menschen geben, denen es gerade nicht so gut geht, ist den meisten bekannt. Beschäftigt man sich mehr mit der Idee, erkennt man schnell, wie viel Müll unserer Gesellschaft erspart bleibt und wir sehen die positive Auswirkung auf unsere CO2 Bilanz. Nun kommt noch (nicht neu, aber aus gegebenem Anlass erwähnenswert) der Beitrag der Tafeln zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Vier gute Gründe für jeden von uns, diese wunderbare Initiative mit Muskelkraft oder der Brieftasche zu unterstützen:

https://www.instagram.com/reel/Dc3QfCjo14H/?stkn=cW54NXowOW16eXg4




Montag, 7. September 2026


Tag der Wohltätigkeit

Auch wenn es ein UN Gedenktag ist, werden am Samstag nicht allzu viele Menschen darüber nachgedacht haben, wie viel sie geben, oder geben könnten. Bei manchen taucht diese Frage kurz vor Weihnachten auf - andere nutzen das gute Gefühl von Benefiz als Marketinginstrument. Damit lässt sich der Umsatz zu erhöhen. Wohltätigkeit ist oft leise, wenn niemand zuschaut. Sie braucht keinen Gedenktag, sie braucht Vorbilder. jg



Sonntag, 6. September 2026

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Das Wort zum Sonntag

Die Stiftunglife ist neutral, wir halten uns mit Kommentaren zu Religion und Politik zurück, soweit das geht. Aber mit der Neutralität ist das so eine Sache, so ganz neutral ist man nicht, wenn man sich für Menschenleben in Myanmar und in der Ukraine engagiert. Unsere Stiftung hat Werte, die weder mit Links- noch mit Rechtsradikalen Zielen zusammengehen. Man muss nicht 91 werden, um die Werte zu erkennen, die uns in Deutschland ein gutes Miteinander gebracht haben: https://www.instagram.com/reel/DcjSYPqoUlr/



Samstag, 5. September 2026


Emden, Hannover, Neckarsulm und Zwickau

Bei Volkswagen denkt man gerne an die guten alten Zeiten zurück, als man Autos noch wie warme Semmeln verkaufen konnte. Damals haben die Menschen noch 40 Stunden gearbeitet. Work life Balance und die Rente mit 63 waren noch nicht erfunden. Nun sind die Autos zu teuer, Kosten und Löhne sind zu hoch. VW ist nicht mehr wettbewerbsfähig. Wenn es zu Werksschließungen kommt, werden einige Menschen für Lebensmittel anstehen. Gut, dass es in Emden, Hannover, Neckarsulm und Zwickau die Tafeln gibt, aber eine dauerhafte Lösung kann das nicht sein. jg



Freitag, 4. September 2026

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Wie die Zeit vergeht…

Die letzte gedruckte Ausgabe von Meyers Lexikon in 25 Bänden gab es zur Jahrtausendwende. Da waren der Bundesverband und das Büro der Stiftunglife noch eins. Jürgen war Vorstand der Stiftung und vom Bundesverband. Der hat seit langem ein eigenes Büro in Berlin und aus den 200 Tafeln sind 970 geworden. Unsere Unterstützung für die Tafeln ist geblieben. Die Tafelhelfer leisten viel für unsere Gesellschaft und für die Umwelt. Deshalb unterstützen wir die Tafeln und verdoppeln in diesem Jahr jede Spende, die wir für die Tafeln bekommen. jg



Donnerstag, 3. September 2026

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Was macht eigentlich Natalia?

Die sympathische Moldavierin kam vor zehn Jahren nach Deutschland. Vier Tage in der Woche hat sie einen Bürojob. Montags hat sie frei, da hilft sie bei der Münchner Tafel, als eine von 650 ehrenamtlichen Helfer‘innen. Über das Stadtgebiet verteilt hat die Münchner Tafel 27 Ausgabestellen. Vor drei Jahren übernahm Natalia die Standleitung der Ausgabestelle Haidhausen. Zwanzig Helfer’innen arbeiten in ihrem Team. Jeden Montag bauen sie Mittags gemeinsam den Stand auf, sortieren die Ware und bedienen 200 bis 300 Menschen, die zur Tafel kommen. Wenn der letzte Kunde gegangen ist wird aufgeräumt und sauber gemacht, 52 mal im Jahr. Die Ausgabestelle hat keine Sommerpause und keine Winterpause. jg




Lasst uns mehr Mist machen…
… denn das kleine Wort hat eine erstaunlich fruchtbare Seite. Als Dünger liefert Mist dem Boden wertvolle Nährstoffe, fördert das Wachstum und lässt neues Leben entstehen. Für uns ist MIST eine Eselsbrücke, mit der wir uns bis zum Jahresende auf diese vier Projekte konzentrieren wollen:

M = Medikamente für die Ukraine. Mit jedem Transport retten wir Leben. Was will man mehr…?

I = Italienische Erle (Alnus cordata), ist ein schnellwachsender robuster Baum, der zunehmend als hitzetoleranter Stadt- und Klimabaum in Deutschland gepflanzt wird. Die Anpflanzung solcher Zukunftsbäume fördern wir.

S = SolarWasseranlagen sichern die Trinkwasserversorgung in den Dörfern rund um Bagan. Die Menschen bekommen Trinkwasser und sparen Geld, wir freuen uns über den guten Beitrag für die Umwelt.

T = Tafeln helfen in 970 deutschen Städten den Menschen, denen es nicht gut geht. 70.000 Helfer setzen für ihre Freizeit für diese wunderbare Initiative ein. Wir helfen den Helfern.




Mittwoch, 2. September 2026

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Warschaus grüne Verwandlung

Die polnische Hauptstadt passt sich in raschem Tempo dem Klimawandel an. Wo heute Bäume und Bänke stehen, war noch vor kurzem ein Parkplatz. Neben dem breiten Fußweg verläuft nun auch ein großzügiger Radweg. Die Autofahrer mussten Platz abgeben. Die neugestaltete Fußgängerzone wurde Anfang August eröffnet. Die Einwohnern nehmen diesen Lebensraum mit Freude an. jg



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Ob das reicht?

50.000 Unterschriften sind viel, sogar deutlich mehr als für ein Bürgerbegehren in München nötig gewesen wären. Trotzdem darf man sich fragen ob das reicht. Unterschriften pflanzen keine Bäume. Wenn jeder Bürger einen Euro am Tag für Bäume in seiner Stadt spenden würde, würden viele Bürgermeister in Deutschland viele Bäume pflanzen lassen. jg



Dienstag, 1. September 2026

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Mission accomplished

Für Felix war das Charity Dinner ein Heimspiel. Der sympathische Schweizer ist in Zürich genauso zu Hause wie in Yangon. Min Min war das erste Mal in der Schweiz. Er konnte den Gästen von den drei Solaranlagen erzählen, für die vor zwei Jahren gesammelt wurde – und von dem Donnerstagessen für 300 Flüchtlinge, für die dieses Mal gespendet wurde. Mit großem Erfolg: 58 Gäste und acht Freunde der Stiftung (die nicht teilnehmen konnten, aber trotzdem dafür gespendet haben) sichern mit diesem Abend die Versorgung von 300 Menschen für mehr als ein Jahr. jg



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Zwischenbilanz

Die „Sven School“ war der Anfang, zwanzig Jahre ist das her. Ein bisschen Erfahrung hatten wir aus den Projekten in Äthiopien mitgebracht. Der Rest ergab sich Schritt für Schritt: die Swimming Doctors als Folge von Nargis. Kinder und Studenten fördern und viel Sympathie für die Öffnung des Landes. Die Idee der SolarWasseranlagen. Corona, der Coup. Wir haben uns den wechselnden Gegebenheiten angepasst und das Beste daraus gemacht. So wollen wir es auch in Zukunft halten. jg