Stiftunglife

Freitag, 19. April 2019

Ein Wettbewerb




Message on a bottle
Noch steht sie nackt und bloß da, aber das soll sich bald ändern. Alle Freunde der Stiftung sind aufgerufen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen: wir suchen das beste Design für diese Refill Bottle: schön soll es sein, modern, interessant und mit einer klaren Aussage - denn durch die Nutzung einer eigenen Trinkflasche kann jeder dazu beitragen, den Gebrauch von Einweg Plastikflaschen zu reduzieren. Das funktioniert in Hamburg genau so gut, wie auf Mallorca oder am Ngapali Beach. Neben 100 Dollar Preisgeld gibt es Ruhm und Ehre zu gewinnen: die Siegerflasche lassen wir in einer kleinen Serie drucken für die Freunde der Stiftung. Wer Zeit und Lust hat mitzumachen, sendet seinen Entwurf einfach bis Ende des Monats an Info@Stiftunglife.de



Junge Vorbilder


Man musste kein Genie sein, um zu begreifen, dass es so nicht weitergehen konnte. Melati Wijsen

Teenager zeigen der Welt, was Überzeugung und Begeisterung bewirken können: vor sechs Jahren haben Melati Wijsen und ihre Schwester Isabel die Kampagne „Bye Bye Plastikbags" gestartet. Die beiden wollen ihre Landsleute ermutigen, wieder gewebte Körbe statt Plastik zu verwenden. Die indonesische Urlaubsinsel Bali droht, im Abfall zu ersticken. Melati und ihre zwei Jahre jüngere Schwester haben geschafft, was die Politiker ihres Landes noch nicht einmal versucht hatten: sie erkämpfte ein Plastiktütenverbot. Seit Beginn dieses Jahres gibt es in den Supermärkten, Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren in Bali ist Hauptstadt Denpasar keine Plastiktüten mehr. Damit haben zwei Jugendliche auf Bali mehr erreicht, als deutsche Politiker, die sich bisher nur zu einer halbherzigen Lösung durchringen konnten/jg

Donnerstag, 18. April 2019



Ob es auch wirklich so viele getan haben?

Drei Tage noch, dann ist die Fastenzeit zu Ende. Sie sollte uns an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbrachte. Ob sich heute noch jemand daran erinnert? Fasten kann man auch, ohne tief verwurzelt in der Kirche zu sein. Sieben Wochen ohne Alkohol, Fleisch und Süßigkeiten auszukommen tut dem Körper gut - und es rechnet sich: pro Tag habe ich damit bestimmt fünf Euro gespart. Weil Anna und Oksana mit mir fasten, summiert sich das bei uns auf 600 Euro. Die Idee liegt nah, dass wir diesen Betrag für einen guten Zweck spenden 🙂 Das Geld könnte ins Kinderheim oder ins Altenheim nach Yangon gehen. Auf jeden Fall soll es an Menschen gehen, denen es gut tut, wenn sie mal etwas mehr (Kalorien) bekommen/jg

Mittwoch, 17. April 2019

Happy new Year



Happy together 
Man kann Vögel kaufen und die in die Freiheit entlassen, Wasserpistolen laden oder seine Freunde gleich eimerweise überschütten - jeder feiert das Wasserfest auf seine Art. Behörden und Banken sind geschlossen, die Zeitung stellt ihr Erscheinen für eine Woche ein. Ein ganzes Land ist seit vier Tagen im Ausnahmezustand. Mit dem Wasserfest werden alle Sorgen und Sünden des letzten Jahres abgewaschen. Mit Wasser und mit viel Alkohol. Heute beginnt das neue Jahr. Nach dem burmesischen Kalender wird es das Jahr 1380 sein. Wir wünschen viel Glück und Wohlergehen 🎉 Auf dem Foto sind Capt. Wilk, Naing und Luca zu sehen, die am Wochenende gemeinsam mit den Kindern im Heim gefeiert haben/jg

Was macht eigentlich Angelica ?


Angelika brennt
Menschen können ihre Zustimmung geben, Freude zeigen, Begeisterung wecken, Leidenschaft leben. Die höchste Form, dass ein Mensch für ein Sache brennt, erreichen nur wenige: Ami Dose und Karlheinz Böhm waren solchen Menschen. Ihr Feuer hat so lichterloh gebrannt, dass sie viele Menschen angezündet haben, auch mich. Nun taucht ein neuer Stern bei uns auf: wir haben Angelica in Yangon und Sagaing erlebt und gesehen, wie sie uns angezündet hat. Freundlich und einfühlsam hat sie bei Lehrern und Studenten für „No Plastic" geworben und sie hat uns alle erreicht. Wenn wir in einem Jahr auf dieses Summercamp zurückblicken, werden wir unsere Trinkflasche in die Hand nehmen und uns erzählen, wie schwer Gewohnheiten zu ändern sind. „Es reicht nicht der Wille, man muss es auch tun" hat Erich Kästner gesagt. Da haben wir noch viel zu tun. Danke Angelica 🙏

Dienstag, 16. April 2019

Ausstellungstipp


Kunst wächst aus jeder spezifischen Situation und ich glaube, Künstler sollten besser mit dem arbeiten, was ihre Umgebung gerade ausspuckt  El Anatsui

Ein Blickfang dieser Ausstellung ist schon im Vorbeifahren zu sehen: die ganze Fassade vom Haus der Kunst wurde mit Druckplatten verkleidet. Normalerweise werden diese gebrauchten Aluminiumplatten nach ihrem Einsatz recycelt. Anders verhält es sich mit Flaschenverschlüssen, die meist achtlos weggeworfen werden. Der nigerianische Künstler El Anatsui fügt diese Verschlüsse zu monomentalen Kunstwerken zusammen. Man kann diese Kunst schön finden oder auch nicht. Im jedem Fall werden die Sinne angeregt und man kommt schnell zu der Frage, was man mit vielen Dingen machen kann, die achtlos weggeworfen werden. Die Ausstellung ist noch bis Mitte des Jahres in München zu sehen. Eine Frage, die uns in diesem Jahr beschäftigt, indem wir darüber nachdenken, wie wir unsere recycelten Kunststoff Pallets weiter verarbeiten können/jg

Montag, 15. April 2019

Fazit der Reise


Für Hilmar Kopper wären das Peanuts
Wie lässt sich der Erfolg einer Reise messen? An der Zahl der Projekte, die wir eingeweiht haben, an der Freude der Kinder, oder an der Zahl der Studenten, die wir getroffen haben? Gemeinnützige Arbeit wird selten konkret hinterfragt.  Zahlen sind gut, Zahlen lassen sich vergleichen. Wir werden in diesem Jahr verstärkt Zahlen sammeln, vergleichen und hinterfragen. Bei mir selbst habe ich schon mal angefangen:

22 Tage weg von Zuhause
10.000 km klimakompensiert gereist
60  Einweg Wasserflaschen nicht genutzt (dafür die eigene Refillflasche dauernd)
7 Hotelangebote Seifen/Zahnbürste nicht genutzt, hatte eigene Sachen dabei

Für Hilmar Kopper wären das Peanuts. Wenn man allerdings diese Zahlen mal 3.000.000 Touristen rechnet, die das goldene Land jährlich besuchen, ergeben sich daraus beeindruckende Ersparnisse: in Geld und für die Umwelt. Alleine bei den Einwegseifen und Zahnpflegesets wären das 20 Millionen Einheiten. Das Gute an dieser Nachricht ist, dass jeder selbst etwas dazu beitragen kann, dass weniger Plastikmüll im Meer und in den Pagodenfeldern landet. Man muss nur einmal darüber nachdenken und dann Erich Kästners Ratschlag folgen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" jg

Sonntag, 14. April 2019

Dieses Jahr wird grün




Wir pflanzen in Deutschland und in Myanmar
Die Bienen sind in aller Munde – nicht nur als Honig am Frühstückstisch. Sie sind zum Symbol geworden für den Wunsch nach mehr Natur in einer zunehmend industrialisierten Welt. Das Volksbegehren in Bayern hat unsere Aktion „Deutschland blüht auf" beflügelt, unser Ziel ist bald erreicht: wir wollen in diesem Jahr gemeinsam mit Blume2000 eine Million m² mit Wildblumen begrünen. 

Auch in Myanmar haben wir uns ein großes Ziel gesetzt: in den Dörfern, in denen wir unsere Schulen gebaut haben, wollen wir Bäume pflanzen. Geplant ist das als Gemeinschafts Aktion mit den Dorfbewohnern: wir bezahlen die Setzlinge, die Dorfbewohner pflanzen und pflegen. Dieser deutsch/burmesische Klimabeitrag ist ganz konkret: 10.000 Bäume sind das gemeinsame Ziel für dieses Jahr. Die Kosten für den Kauf der Setzlinge (sieben verschiedene Baumarten) rund 25.000 Euro/jg

Samstag, 13. April 2019

Letzte Station Bagan



Da staunen unsere Referenten

Dass die Teilnehmer staunen, war uns klar, denn unsere Studenten sind klassische Vorlesungen gewohnt. Aber dieser wunderschöne Platz unter einem Baum war auch für die Referenten eine neue Erfahrung. Min Min hat uns hierher gebracht und alles bestens organisiert. Tina und Jan sind es gewohnt vor großen Publikum zu sprechen, meist in klimatisierten Räumen. Das war hier eine neue, ganz andere Erfahrung. „Die gute Energie war zu spüren“, das haben alle Teilnehmer bestätigt, als wir uns am Sonntagabend verabschiedet haben. Wir nehmen viele Erfahrungen mit und freuen uns auf das Sommercamp 2020. ein großes Dankeschön geht an Luca, der uns diese kleinen Videos gefilmt und geschnitten hat/jg

Nachricht von Min Min


Time to have a break 
Ursula & Leon School bear Bagan yesterday. From today on workers will make a break until Myanmar New Year (water festival). They will be back on 19. April. 2019. Today is the beginning of water festival. I wish " Happy Myanmar New Year " to all my friends and donors from Germany 😊 mm

Freitag, 12. April 2019



Der Glaube an die Wahrhaftigkeit von Werbebotschaften ist angeknackst. 
Der strategisch angelegte Betrug großer Unternehmen hat die Glaubwürdigkeit unserer Gesellschaft erschüttert, weit über die Automobilindustrie hinaus. Nun sind kritische junge Menschen noch mehr auf der Suche nach Wahrheit. Der Einfluss dieser Digital Natives strahlt auch auf andere Käuferschichten ab. Der Zahnarztgattin aus der Werbung der achtziger Jahre kauft niemand mehr ihre Zahnpasta Empfehlung ab. 

Es gibt nicht nur Primark Kunden, es gibt auch junge Menschen, die Produktinformationen studieren, die Verpackungsmaterial hinterfragen und sich für die Ware und das Unternehmen interessieren, das dahinter steht. Der Markencoach Hermann Waller hat dem Thema unternehmerische Authenzität ein eigenes Buch gewidmet: „Meine Marke" Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Wer heute erfolgreich sein möchte, muss seine Kunden immer wieder für sich begeistern. Mit gut erzählten Geschichten, überzeugenden Botschaften und einer außergewöhnlichen Unternehmenskultur. 

Eine glaubwürdige Marke kann man nicht Top down leben, Markenbildung vollzieht sich heute durch die Menschen, die sich für eine Idee begeistern. Wir spüren das steigende Interesse für Ideen, die nicht mit Geld zu bezahlen sind - und die man selbst mitentwickeln kann. Ein großes Dankeschön an alle Freunde der Stiftung, die an diesem kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitwirken - vor und hinter den Kulissen/jg

Donnerstag, 11. April 2019

100 Millionen sind ohne Strom



Over 100 million people in Southeast Asia do not have access to electricity. 
They live, as the phase goes, "off-the-grid," a plight that is even more acute in Myanmar, where, according to some estimates, 70 percent of the population has no electricity. Villagers who live off-grid are the poorest citizens of a country. Often lacking both steady incomes and financial literacy, they will prioritise their most immediate needs first. A mother deciding between buying rice for her family or paying for energy access, will almost certainly chose the former.  For the region's least-developed communities, the electrical grid is truly a luxury. These villagers have gone without electricity before, and they can go without it again. Because of the challenges that energy companies face extending the grid to rural areas, many energy companies in the region will not bother serving the areas. - Soweit ein Auszug aus der Myanmar Times vom 1. April
Mit unseren Solarlampen gestalten wir den Übergang für die Dorfbewohner angenehm. Solarlampen kosten wenig, bringen Licht (und Stromladung fürs Handy) und entlasten die Umwelt/jg

Mittwoch, 10. April 2019

Stein auf Stein



7 Cent kostet ein Ziegelstein
Das ist der aktuelle Tagespreis für Selbstabholer in Yangon, bei Lieferung an die Baustelle kommen ein bis zwei Cent dazu. Die Preise schwanken, je nach Jahreszeit und Region können die Steine auch dchon mal das Doppelte kosten. Handgefertigte Ziegel sind hier etwas günstiger, weil sie in den Abmessungen etwas mehr Toleranzen haben. Auf dem Foto sind maschinengefertigt Ziegel- und Betonsteine zu sehen. Die Betonsteine sind günstiger, werden in der Regel aber nur für Nebengebäude verwandt. Das Ausgangsmaterial für Ziegelsteine ist Lehm oder Ton, die Steine werden gebrannt. Die Burmesen haben eine lange Tradition und viel Erfahrung mit Ziegelbauten, wie an den Tempelfeldern in Bagan zu sehen ist. Unsere Schulen werden in der Regel als Fachwerkkonstruktion gebaut und mit Ziegelsteinen ausgemauert. Außen ist es ein Sichtmauerwerk, innen werden die Wände verputzt, damit die Klassenräume hell gestrichen werden können/jg

Fertig


Am Stadtrand von Yangon
Diese Schule hat unsere Unterstützung ganz besonders gebraucht. Wir kennen ja die Situation ganz genau, weil alle Kinder von „unserem" Kinderheim hier zu Schule gehen. Neben unseren Kindern gehen hier weitere 2.000 Kinder zur Schule. Trotz Schichtunterricht werden in einigen Klassenräumen mehr als 80 Schüler unterrichtet. Es gibt genügend Lehrer, aber zu wenig Räume. Nun sind es mit diesem Neubau ein paar Räume mehr geworden. ein großes Dankeschön an Dr. Pöllath in Hamburg und das Beiersdorf Team in Yangon. Naing hat den Schulbau organisiert, überwacht und gestern eine schöne Einweihungsfeier organisiert. Wir bedanken uns herzlich/jg

Dienstag, 9. April 2019

Was macht eigentlich Carla ?


Kindern Freude schenken
In den letzten Tagen haben wir viele fröhliche Bilder aus dem Kinderheim bekommen. Das freut uns deshalb besonders, weil die meisten dieser Kinder eine Geschichte haben, in der es nicht viel zu lachen gab. In dem wunderbaren Kinderheim am Stadtrand von Yangon werden sie umsorgt, bekommen sie eine gute Schulbildung und regelmäßig zu essen. Die Wäsche wird gewaschen, sie werden nach Ihren Möglichkeiten gefördert. Das ist alles nicht selbstverständlich in Myanmar - und schon gar nicht für Heimkinder. Wir helfen ihnen beim Start ins richtige Leben - und in ganz besonderen Momenten können wir sogar Freude schenken. Carla ist unsere beste Botschafterin für diese Kinderfreunden, wie hier auf dem Bild zu sehen ist. Danke Carla 🙏

Montag, 8. April 2019

Vater und Sohn


Kleine Geschichte am Rande
Die Einweihung der WasserSolar Anlage heute an der Gorch-Fock Schule hat für Min Min und seinen Vater eine besondere Bedeutung. Die ist hier auf dem alten schwarz/weiß Foto zu sehen, dass die beiden in der Hand halten. Das Foto hängt im Lehrerzimmer. Es wurde an dieser Schule vor fast 50 Jahren geschossen, als Min Mins Vater hier seine erste Stelle als Lehrer bekam. Nun kommt er als Lehrer im Ruhestand zurück und freut sich über den Erfolg seines Sohnes. Zu Recht, die Dorfbewohner sind glücklich, dass es Min Min gibt - und wir auch. Viele Projekte in und um Bagan sind durch sein Engagement entstanden. Auch diese WasserSolar Anlage. Seit 12 Jahren arbeitet Min Min für uns. Ein guter Grund, Danke zu sagen 🙏

Gorch-Fock WaterSolar



Das ist unsere siebte Anlage
Diese Solaranlage haben wir in einem kleinen Dorf gebaut, eine Autostunde östlich von Bagan. Die 24 Solarfelder sind schon seit zwei Monaten in Betrieb. In diesen zwei Monaten musste der Dieselgenerator kein einziges Mal anspringen, die Solaranlage hat auch bei bedecktem Himmel genügend Strom geliefert. Pro Stunde fördert die Elektropumpe mehr als 2.000 Liter Trinkwasser aus 200 Meter Tiefe. Das reicht für die 1.500 Menschen und die Tiere in dem kleinen Dorf. Heute wurde das Projekt feierlich eingeweiht/jg


Sonntag, 7. April 2019

Was macht eigentlich Luca ?


Luca macht bewegte Bilder
Seit vier Monaten ist der 19jährige in Asien unterwegs. Nicht das erste Mal, aber das erste mal allein. Früher haben die Eltern Reisen geplant und Impulse gegeben, nun folgt Luca eigenen Spuren. Er genießt ein Jahr Auszeit nach dem Abitur, bereist Vietnam, Laos, Kambodscha und Myanmar. Das goldene Land stand sogar zweimal auf seinem Reiseplan: Anfang des Jahres hat Luca an unserem Meet & Greet teilgenommen. Vor einer Woche ist er auf unsere Bitte noch einmal gekommen, um das Sommercamp zu filmen. Das Ergebnis ist hier in den wunderbaren kleinen Videos vom Summercamp zu sehen. Danke Luca 🙏

Samstag, 6. April 2019

Zweite Station Sagaing


Die Stadt Sagaing hat ihren Namen nach einer Baumart. Um 1315 wurde Sagaing Hauptstadt eines unabhängigen Shan-Königreichs, nach dem von Niedergang von Bagan, der Zentralbirma ins Chaos gestürzt hatte. Kurze Zeit später, 1364 verlegte Thando Minbya die Hauptstadt nach Ava. Für vier Jahre, 1760 bis 1764, war Sagaing noch einmal Hauptstadt eines birmanischen Reiches. Heute ist Sagaing die Hauptstadt der gleichnamigen Sagaing Region mit 300.000 Einwohnern. Die Stadt ist eines der buddhistischen Zentren Myanmars. Mehr als 6000 Mönche und Nonnen leben hier. Rund um den Sagaing Hügel gibt es mehr als 600 Stupas und Klöster und 100 Meditationszentren. Ideale Bedingungen sind das für ein paar Meditationsübungen mit unseren Studenten im Summercamp/jg

Freitag, 5. April 2019

Happy birthday lieber Sven


No money, no honey
So schön das Leben ist, so freundlich, menschlich und hilfsbereit - ohne eine finanzielle Grundlage könnte ich meine Zeit nicht für die Stiftung einsetzen. Schaut man die Sache mal  von dieser Seite an sieht man schnell, dass Sven der größte Unterstützer der Stiftung ist. Mit der Firma Gessner und Raap sorgt er für unser Einkommen und gibt mir damit die Freiheit, der Stiftung zu dienen. So gesehen ist die „Sven und Susanne Pagode" ein kleines Geburtstagsgeschenk, das wir heute, an seinem Geburtstag, gerne eingeweiht haben. Viel gutes Karma hat der Mönch versprochen für so viele gute Taten - diesen guten Wünschen schließen wir uns gerne an/jg