Stiftunglife

Freitag, 28. Februar 2020

So wird es richtig gemacht



20-30 Sekunden verreiben, wer tut das schon?
Wie wichtig das Händewaschen ist, wird uns mit jedem Bericht über das Corona Virus bewusst. Infizierte Menschen tragen den Krankheitserreger häufig an den Händen. Bis zu 65 % der Infektionen übertragen sich, wenn wir Türklinken, Geländer oder Liftknöpfe anfassen. Weil wir uns bis zu zwanzig mal pro Stunde ins Gesicht fassen, berühren wir häufig Mund und Nase. Die empfindlichen Schleimhäute übernehmen die Viren schnell. Man kann sich vorstellen, wie schnell Infektionen in Entwicklungsländer übertragen werden, wo viele Menschen ihren Reis mit der Hand essen, ohne sich vorher die Hände zu waschen. jg

Donnerstag, 27. Februar 2020

Ein Krankheitsfall



Dem deutschen Wald geht es schlecht
Der Borkenkäfer legte sich in diesem Winter kaum zur Ruhe. Viel zu warm waren die vergangenen Monate, Frost gab es kaum, von Schnee ganz zu schweigen. Der gefährlichste Schädling für den deutschen Wald konnte sich richtig sattfressen. Und jetzt, in diesem frühlingshaften Februar, ist er schon dabei, sich zu vermehren. Nach zwei trockenen Hitzejahren ist der deutsche Wald so geschwächt, dass der Borkenkäfer paradiesische Zustände vorfindet. Neue Daten des Landwirtschaftsministeriums zeigen: in den vergangenen Monaten wurde in Deutschland deutlich mehr Wald zerstört, als angenommen. Das Schlimmste steht uns nach Meinung der Experten noch bevor. Weil jammern nicht hilft, pflanzen wir alle 10 Minuten einen Baum 🌳

Mittwoch, 26. Februar 2020

Die burmesische Ausgabe



Wir müssen uns besser in der burmesischen Gesellschaft verankern!
Auf diese Notwendigkeit hat uns Wolf in den letzten Jahren immer wieder hingewiesen. Nun kamen in die Dinge glücklich zusammen: Ludger war nach einem Einsatz auf den Swimming Doctors gerade in Yangon. Er konnte die ersten Exemplare von unserem Seeds Buch in der burmesischen Ausgabe übergeben. Wie hier zu sehen ist, hatten alle Beteiligten viel Freude dabei. Es fördert das Verständnis, wenn Menschen in Myanmar in ihrer eigenen Sprache lesen können, wer wir sind und was wir tun. jg

Dienstag, 25. Februar 2020

Nachfolgerin gesucht



Es waren glückliche Monate 
Aber die gehen bald zu Ende, ich fliege im kommenden Monat zurück nach Deutschland, um mein Studium zu beginnen. Nun ist die Zeit gekommen, nach einer Nachfolgerin Ausschau zu halten. Für ein Praktikum  im Kinderheim sollte man mindestens vier Monaten einplanen, weil es immer ein bisschen Zeit braucht, bis sich alle aneinander gewöhnt haben. Es ist eine tolle Chance für junge Leute, die Lust haben die Welt zu erkunden - und sich dabei engagieren möchten. Natürlich sollte man gerne mit Kindern umgehen. Offenheit und Neugier auf Kultur und Menschen sind gute Voraussetzungen. Vor Ort geschieht alles auf eigen Initiative. Gewinnbringend für beide Seiten ist der Alltag mit Spiel und Sport, besonders wenn dabei die Englischkenntnisse der Kinder aktiviert werden/ Fiametta Wer Interesse hat, schreibt einfach eine Mail an info@stiftunglife.de

Montag, 24. Februar 2020



Rettet die Bienen!
Vor einem Jahr waren die Bienen in aller Munde. Dass Volksbegehren Artenvielfalt war ein großartiger Erfolg. Bienen sind die größten  Sympathieträger unter den Insekten. Durch die anhaltende Berichterstattung sind uns wichtige Zusammenhänge bewusst geworden. Es geht um Lebensräume für Insekten - und um Lebensräume für Menschen. Wenn wir etwas für die Bienen und Schmetterlinge tun, tun wir viel für uns selbst. Auch in diesem Jahr spenden wir Wildblütensamen für Blühwiesen. Wer Zeit, Lust und ein Stück Land hat, kann jetzt schon seine kostenlose Samenliefeung bestellen: info@stiftunglife.de

Sonntag, 23. Februar 2020

Goldene Momente


Zwei Monate waren Jana und Emma in Myanmar unterwegs
Mit dem Abi in der Tasche haben die beiden sympathischen Hamburgerinnen ein Stück der Welt erkundet, andere Menschen und Kulturen kennengelernt. So haben wir uns das Meet and Greet Projekt bei der Konzeption bestmöglich vorgestellt haben. "Sadly our two months in Myanmar are almost over but we had the chance to meet some more students! We got to know some very experienced meet and greet members, since they all participated for a lot of times!  It was very good, we could see the effects this program has on the students when they meet the german students regularly. We enjoyed the time with open minds. Jana and I tried out meditation and even got some Burmese names now! They depend on the weekday you are born and are carefully chosen by the students. We will miss Myanmar and the friendly welcoming people a lot when we get home but we are already planning our next trip and we hope to see all of you again/Emma"


Samstag, 22. Februar 2020

Aus gegebenem Anlass möchten wir einen Hinweis aus dem letzten Jahr wiederholen: wir möchten keine Spenden von Menschen haben, die der AfD aktiv oder passiv nahe stehen. Für diese Festlegung gibt es eine einfache Begründung: die politischen Ziele der AfD lassen sich nicht mit den Zielen unserer Stiftung vereinbaren. jg

Freitag, 21. Februar 2020

Tourist Guide


Khu Khu, Hannah, Kham und Min Min
Wer im Urlaub nichts anderes erwartet, als Liegestuhl und Badehandtuch, kommt meist allein zurecht. Wer fremde Länder erkunden möchte, hat gerne einen Menschen an der Seite, der sich auskennt. Der Beruf des Tourguides ist gefragt in Myanmar, auch wenn es in dieser Zeit nicht viele Touristen gibt. Heute ist der International Tourist Guide Day. Für uns ist das ein guter Grund, die Menschen vorzustellen, die sich in Myanmar um die Freunde der Stiftung kümmern. Alle vier haben ein großes Wissen von Land und Leuten. Die Jahreszahlen, die Könige und die genaue Anzahl aller Pagoden können sie auswendig. Natürlich kennen sie auch die Projekte der Stiftung. Aber das Wichtigste sind die kleinen Dinge am Rande: der kleine Familienbetrieb, in dem die hauchdünnen Reisfladen für die Frühlingsrollen produziert werden. Die kleine Werkstatt, in der Kerzen von Hand hergestellt werden. Der Mann, der für ein paar hundert Kyat Regenschirme repariert. Der versteckte Hinterhof, der Ruheplatz mit den Vogeltränken im Baum, die Pagode am Fluss - das sind Plätze, die nicht im Reiseführer stehen. Das soll ruhig so bleiben. Im Foto Khu Khu, mit der ich bei meinem letzten Besuch die Hinterhöfe Downtown erkundet habe. jg

Donnerstag, 20. Februar 2020

Tausend Öfen für Nepal


Bäume pflanzen ist gut - weniger Holz verbrennen ist genau so wichtig
Diese Erkenntnis hat uns hat uns nach Nepal gebracht. Das Land hat ehrgeizige Ziele in Sachen COEinsparung, in zehn Jahren soll jeder Haushalt Zugang zu sauberen Energien zum Kochen haben. Die Elektrifizierung soll bis dahin eine hundertprozentige Abdeckung des Landes erreicht haben. Schon jetzt haben mehrere Organisationen elektrische Kochplatten verteilt. Problem ist, dass die Stromversorgung für deren Betrieb nicht annähernd ausreicht. Wenn der Kocher nicht funktioniert, dann wird wieder zurückgegriffen auf offene Feuer, und das ist ein echter Rückschritt! Mit dem Fortschreiten des Straßenbaus auch in entlegene Gegenden besteht die Möglichkeit, Waren einfacher zu transportieren. Gas-Zylinder können so auch in abgelegene Gebiete gebracht werden. Allerdings steigen die Preise für Gas mit dem Aufwand des Transportes. In vielen Häusern kann man einen Gaskocher finden, der aber nur selten und ganz gezielt eingesetzt wird, etwa zum Teekochen.Die restlichen Mahlzeiten werden auf Feuerholz gekocht. Kleine Metallöfen, vergleichbar mit einem Gartengrill, sind besonders im südlichen Flachlandgürtel, weit verbreitet. Als Brennstoff kommen Feuerholz, Pellets, Altpapier-Briketts oder getrockneter Dung in Frage. Diese „Rocket Stoves" sind transportabel und flexibel einsetzbar. Sie optimieren den Verbrennungsprozess und sind daher sparsam. Für eine Familie benötigt man immer mehrere solcher Öfchen, oder nimmt zusätzlich das offene Feuer in Kauf. Lehm- oder Metallöfen mit zwei bis drei Kochstellen und einem Rauchabzug sind weit verbreitet und lösen immer mehr die offenen Feuer ab. Aber sie sind wesentlich teurer in der Anschaffung als Lehmöfen, und bergen die Gefahr von Verbrennungsunfällen.

Lehmöfen bestehen zum größten Teil aus überall vorhandenen Materialien und können nach entsprechendem Training relativ einfach aufgebaut werden. Sie sind in der Handhabung einfach. Das Material Lehm wird auch sonst in den Bauernhäusern genutzt und ist ein Werkstoff, der traditionell bekannt ist. Die Lehmöfen strahlen wenig Hitze ab und reduzieren damit die Gefahr der Verbrennungen. Der Holzverbrauch wird wesentlich reduziert und durch den Schornstein entweicht der Rauch aus dem Küchenraum. Am wichtigsten ist aber, dass diese Öfen regelmäßig genutzt werden und von den Hausfrauen akzeptiert sind, da sie der Kochkultur in Nepal sehr entgegenkommen.In vielen Gesprächen und bei Besuchen in den Dörfern stellen wir fest, dass der Lehmofen weiterhin die Kochstelle der ersten Wahl ist. Neben diesem Ofen wird oft ein Mix aus anderen sauberen Energien genutzt. Diese werden immer gezielt eingesetzt, wie Kochgas für Tee. Nepalesische Hausfrauen sind meist stolz, wenn sie „moderne" Kochplatten erhalten, die Nutzung allerdings gestaltet sich schwierig. Zu einer Umstellung der Kochgewohnheiten benötigt man eine lange Zeit und neben Unterweisung auch Begleitung. Dies wird wahrscheinlich in den Städten und größeren Orten möglich sein, aber die Landbevölkerung wird weiterhin auf ihre traditionellen Küchen und Öfen zurückgreifen.Ein Ofen kostet 12 Euro und spart rund eine Tonne CO2. Alles zusammen waren das gute Argumente für uns, den Bau von tausend Kochöfen zu finanzieren. Mal schauen, ob sich diese Idee auch auf unsere Projekte in Myanmar übertragen lässt. jg

Mittwoch, 19. Februar 2020

Bäume pflanzen



Es geht um unseren Planeten 
In diesem Jahr haben wir den Freunden der Stiftung empfohlen, Ecosia als Suchmaschine zu nutzen: die Suchmaschine, die Bäume pflanzt. In Burkina Faso vier Millionen Bäume, um „tote" Landstriche wiederzubeleben. In Madagaskar sechs Millionen Bäume entlang der Küste. Die Mangrovenbäume werden nicht nur riesige Mengen CO2 neutralisieren, sondern die Inselbewohner zusätzlich vor Stürmen und Überschwemmungen schützen. In Kenia werden zusammen mit Green Belt eine Million Bäume gepflanzt. Wangari Maathai, die Gründerin von Green Belt, wurde für ihren Einsatz für Umwelt und Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Bäumepflanzen muss man ernst nehmen. Wichtig sind artenreiche Mischwälder mit einheimischen Baumarten, die zu den ausgewählten Standorten passen und geeignete klimatische Bedingungen. Wir als Stiftunglife pflanzen nur dort, wo wir Freunde haben, die noch nach Jahren nach unseren Bäumen schauen. Es gibt weltweit nur wenige Organisationen, die diese Standards erfüllen. Manche im Großen,wie Ecosiua - manche im Kleinen, wie wir 😊

Dienstag, 18. Februar 2020

Das Philippinen Projekt


In diesem Jahr feiert Thomas seinen 90. Geburtstag. 
Zeit, ein bisschen kürzer zu treten, mag man denken, aber „das Philippinen Projekt der Stiftung bringe ich noch zum guten Ende" hat er versprochen, als wir uns vor ein paar Tagen trafen. Hier ist der Bericht von Thomas und unseren Studenten:

Die Stiftung hat im Jahr 2019   die Förderung von Studierenden auf der Insel Mindoro in den Philippinen weitergeführt. Zu Beginn des Jahres gehörten noch zwölf Stipendiaten zu diesem Programm, drei von ihnen haben im   März 2019 ihr Studium erfolgreich beendet und drei weitere werden im März 2020 ausscheiden. Für das akademische Jahr 2020/2021 werden damit noch sechs Studenten ein Stipendium erhalten.  Seit Beginn dieses Programms vor nahezu acht Jahren haben somit bislang insgesamt 39 Studierende mit Hilfe der Stiftung eine akademische Ausbildung erhalten. Auch im vergangenen Jahr haben wir wieder  viele anerkennende und dankbare Briefe von Studenten erhalten. Besonders gefreut hat uns in diesem Zusammenhang der Erfolg einer von unserem Programm geförderten  jungen Lehrerin, die sich in ihrer Heimat aktiv für den Umweltschutz einsetzt. In Anerkennung ihres Engagements hat sie jetzt von der Universität Montana in den Vereinigten Staaten eine Einladung  zu einem fünfwöchigen Seminar zum Thema „ Environmental Issues and Natural Resource Management" erhalten. Unsere Arbeit in den Philippinen wurde von Anbeginn von Mentoren unterstützt, die sich an den Kosten des Programms beteiligt haben und die, soweit möglich, durch e-mail Korrespondenz Kontakt zu „ihren" Studierenden aufgebaut haben. Gegenwärtig unterstützen noch vier Mentoren unser Programm. Die Stiftung wird im Jahre 2021, wenn  die sechs gegenwärtig noch von der Stiftung geförderten Studenten Ihr Studium abgeschlossen haben, ihre Arbeit in den Philippinen beenden. Wie bereits berichtet sind mit tatkräftiger Hilfe von Leslie Macuja, unserer Betreuerin vor Ort, in den vergangenen Jahren in Mansalay Eltern- und Alumniverbände gegründet worden, die sich um die Betreuung der Studierenden und um die Finanzierung weiterer Stipendien bemühen. Damit sind Strukturen entstanden, die die Arbeit der Stiftung überdauern und wir  können  davon ausgehen, dass auch in Zukunft Studierende von der Insel Mindoro von Eltern- und Alumniorganisationen Unterstützung während  Ihres Studium erhalten werden/Thomas

Montag, 17. Februar 2020

Success of Wai Phyo Aung


Dear Friends and Mentors, 
I am blessed to bring great news to you all that our student Wai Phyo Aung, 5th year Architect student was selected as one of the six students in the whole country for exchange program. They will be visiting Japan in March to participate in the Reconstruction from Disasters program. We are very proud and happy. Thank you for your continued support. Best regards, Khin

Sonntag, 16. Februar 2020

Praktikum im Kinderheim


Mit eigener Motivation die Zeit gestalten
So schnell gehen sechs Monate vorbei, in großen Schritten naht das Ende meiner Zeit im Kinderhaus am Stadtrand von Yangon. Das ist nun der richtige Zeitpunkt nach Nachfolgern Ausschau zu halten. Erfahrungsgemäß sollte die Aufenthaltszeit im Heim mindestens vier Monate betragen, da einige Zeit vergeht bis alle sich an die neue Situation gewöhnen. Als Nachfolger wünsche ich mir junge Leute, die gerne Kinder um sich haben - und die Lust, sich zu engagieren. Offenheit und Neugier auf Kultur und Menschen sind wichtig. Hier geschieht alles auf eigen Initiative. Gewinnbringend für beide Seiten ist der tägliche Umgang miteinander. Das gilt für den Austausch der Kulturen und besonders für die Englischkenntnisse, die man bei den Kindern fördert. Es gibt kein Geld, aber man muss auch nichts bezahlen. Man bekommt ein eigenes Zimmer im Heim, gut zu Essen und die Vielfalt des Lebens. Yangon liegt vor der Tür, man kann immer mal wieder „vor die Tür gehen" um die Stadt zu entdecken. Das ist jedesmal ein kleines Abenteuer. Wer Fragen und Interesse hat, kann sich gerne an mich wenden. Am besten schreibt Ihr eine Mail an info@stiftunglife.de

Samstag, 15. Februar 2020


Auch andere machen tolle Projekte
In der FAZ Von heute ist ein schöner Bericht zu lesen. Es geht um die Förderung von Jugendlichen, es geht um Fußball und um gesellschaftliches Engagement. Die Bilder aus Afrika sind von unserem Freund Tom König. Gemeinsam mit Nationalspieler Thilo Kehrer war Tom vor Ort, um Informationen und Eindrücke zu sammeln. jg


Was macht eigentlich Timm ?



Timm engagiert sich für Kinder und Jugendliche
Sportlich war er schon als Kind, mit 16 gab Timm seine ersten Trainerstunden im Tennisverein. Neben Studium, Beruf und Karriere gab es immer einen Platz für den Sport (auch in schlechten Zeiten hält er zu Werder). Seit zwei Jahren ist Timm (links im Bild) im Vorstand der jungen Stiftung Borowskiandfriends.de engagiert. "Zu einem respektablen Fußballspieler habe ich es nie geschafft. Die Liebe für den Fußball und der Spaß am Sport sind jedoch bis heute geblieben. Daneben engagiere ich mich bereits seit Jahren für soziale Projekte in Myanmar. Ich freue mich sehr, mit ein paar guten Freunden nun Ideen in meiner Heimatregion Bremen entwickeln und umsetzen zu können. Damit werden wir hoffentlich einige Menschen glücklich machen." Mal schauen, vielleicht lässt sich ja ein sinnvolles Vater/Sohn Projekt entwickeln, das für beide Stiftungen passt. jg 

Freitag, 14. Februar 2020

Für Dich soll’s rote Rosen regnen



Es ist Valentinstag - Zeit für eine romantische Geste.
Dachte sich offenbar auch Street-Art-Künstler Bansky. Er hat seiner Heimatstadt Bristol ein neues Werk geschenkt: ein Mädchen, das mit einer Steinschleuder in der Hand in Richtung eines riesigen Kleckses aus roten Rosen zielt. Banksys Graffiti-Gemälde sind schon in vielen Ländern aufgetaucht - aber noch nicht in Yangons junger Street Art Szene. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die „Yangon Walls". Wir planen ein Street Art Projekt mit viel Grün für dieses Jahr in Yangon - ohne Bansky, aber mit vielen Rosen 🌹