Stiftunglife - News

Montag, 5. Oktober 2026


Hier kommen mehr als 100 Prozent an
knapp 250 Prozent

Von Wolfgang haben wir gerade den aktuellen Stand für unser Tafelprojekt bekommen: bis Ende September haben wir an 155 Tafeln jeweils 1.000 Euro überwiesen. Voraussetzung für unsere Unterstützung ist, dass ein örtlicher Lions oder Rotary Club mindestens den gleichen Betrag überweist. Weil einige Clubs mehr überweisen, sind daraus bis Ende September 385.000 Euro geworden. Rechnet man das um auf die oft gestellte Frage wieviel ankommt, kann sich das Ergebnis sehen lassen: 248 Prozent. jg



Sonntag, 4. Oktober 2026

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Die Kuh ist lila und Kartoffeln wachsen im Supermarkt 

Der Bezug zur Landwirtschaft ist verloren gegangen, seit immer mehr Menschen in den Städten wohnen. Auch die Landwirtschaft hat sich verändert. Während vor hundert Jahren bei uns noch knapp 40 Prozent auf den Feldern gearbeitet haben, sind es heute nur noch 1 Prozent. Das Erntedankfest bringt die Früchte der Felder heute in viele Kirchen (hier im Bild die Kirche in Bad Tölz) aber wer geht schon noch bei dem schönen Wetter in die Kirche…. 

…die gute Nachricht: nach dem Gottesdienst stehen die Tafelhelfer bereit, um all die schönen Sachen abzuholen. Morgen werden sie dann verteilt an Menschen, die sich über diese Gaben freuen. Für uns gibt es viele gute Gründe, die Arbeit der Tafeln und ihrer Helfer zu unterstützen. Vielen Dank an alle, die dabei mit an unserer Seite sind. jg



Samstag, 3. Oktober 2026

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Damals haben wir gefeiert…

…lang ist’s her. Drei Jahrzehnte haben vieles zum Guten verändert, aber es gibt auch noch Ungleichheiten zu überwinden. Das ist nicht nur für eine Aufgabe der Politik, sondern für uns alle. Fangen wir am besten gleich bei uns selbst an: unsere Unterstützung für die Tafeln ging in der Vergangenheit nach Flensburg, Celle und Rosenheim - aber selten nach Cottbus, Dessau und Zwickau. Es war einfacher die Unterstützung der Lions und Rotarier im Westen zu bekommen. Das wollen wir ändern, wollen zukünftig darauf schauen, dass die Tafeln in Ost und West im gleichen Mass von uns gefördert werden. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen. Bis zum Jahresende verdoppeln wir alle Spenden, die wir für die Tafel bekommen. jg




Der Euro wurde 2002 als Bargeld eingeführt

Bis heute gibt es noch immer 23 Milliarden Münzen, die nicht zurück zurückgegeben wurden. Vermutlich kommt noch viel mehr Geld zusammen, wenn man die 162 Millionen DM Scheine einsammeln würde. Insgesamt schlummern rund 6 Milliarden DM unter deutschen Matratzen. Mit dem vielen Geld ließe sich so viel Schönes machen. jg



Freitag, 2. Oktober 2026

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Die neue Küche ist fertig

Dear friends, let me give you an update regarding the new kitchen for the Sister of the Poor. It took a little time, because they have to wait until proper dry the new stoves. Now they are using the new building for food preparations and cooking for the elderly people. They are very happy to have light and space enough. In former times, water flood the kitchen. Now they are safe, we build the new Kitchen one meter above the ground. In the moment there are 98 elderly people, very soon they will accept two more. Thank you and best regards, Naing



Donnerstag, 1. Oktober 2026


Können die Kinder mehr Bio bekommen?

Gutes Essen ist wichtig für Leib und Seele. Das gilt besonders für das Essen im Kindergarten. Fürsorgliche Eltern fragen gerne „Können die Kinder mehr Bio bekommen?“ Dann unterbreitet die Küche ein Angebot mit Bioprodukten, die teurer sind als das Standardmenü. Meist bleibt es dann bei dem Standard. „Für besseres Geld Essen mehr Geld zu bekommen, ist nicht einfach in Deutschland“ sagt Peer Laabs. Der Chef von Apetito muss es wissen, das Catering Unternehmen beliefert jede fünfte Kindertagesstätte in Deutschland. jg



Mittwoch, 30. September 2026

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Ungläubige Blicke gestern Abend

Die galten nicht Ansbert, der hier mal zeigt, was entsorgt worden wäre, wenn es die Tafel nicht gäbe - die ungläubigen Blicke galten all den guten den Lebensmitteln , die nicht verkauft werden. Man kommt aus dem Staunen nicht raus, wenn man sieht, was unsere Überflussgesellschaft täglich aussortiert. Gut, dass es die Tafeln gibt: die holen ab und geben es den Menschen, die diese Hilfe gut gebrauchen können - nicht nur in Hamburg-Harburg. jg



Dienstag, 29. September 2026

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Jeden Tag sehen wir in den Nachrichten Bilder von Krieg und Zerstörung. Dabei sind der Jemen, Gaza und Kiew immer gleich weit entfernt. Wer näher ranrücken möchte an das Leben der Menschen im Krieg, dem empfehlen wir das ukrainische Theaterfestival vom 29. September bis 4. Oktober in München, in der Pasinger Fabrik. Wer noch näher ran möchte kann mitkommen, wenn wir in die Ukraine fahren - oder für den Kauf von Medikamenten spenden. Die Menschen brauchen Hilfe. jg



Montag, 28. September 2026


Die Macht der Gefühle

Der Spiegel beschäftigt sich in einer lesenswerten Serie mit Gefühlen, die das Wirtschaftsleben prägen. Viele Erkenntnisse lassen sich auf unsere Arbeit übertragen. Im Teil 8 geht es um Kundenanfragen und Reklamationen. Da zeigt sich die Wertschätzung des Unternehmen für ihre Kunden. Umso erstaunlicher ist es, wie viele Unternehmen diese Aufgabe in ein Callcenter auslagern. Die wenigsten Anfragen werden in Deutschland beantwortet, die meisten Antworten kommen aus der Türkei, Polen, Bulgarien und Serbien. Man darf davon ausgehen, dass die KI in Zukunft viele Jobs übernehmen wird. Nicht bei uns. Wir werden weiterhin alle Anfragen, Wünsche und Reklamationen persönlich bearbeiten. Nicht immer perfekt, aber jeder kann sich darauf verlassen, dass sie menschlich sind - und das ist ja auch ein Wert. jg



Sonntag, 27. September 2026

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Have a nice sunday

In der Corona Zeit war die Sonntagsrunde der einzige Weg mit Myanmar in Verbindung zu bleiben. Nun fühlt sich das Leben (fast) wieder normal an für die Kinder im Heim, am Stadtrand von Yangon. Mit der Videoschaltung heute haben wir einen kleinen Einblick in ihr Leben bekommen. Vielen Dank an Dorothea, Jerzy und Naing, die das für uns organisiert haben. Schön, dass es Euch gibt 👍



Samstag, 26. September 2026

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Der Wunschbaum

Seit vielen Jahren kennen wir ihn. Er ist nichts zu übersehen, so prominent, wie er da auf dem Hügel steht. Als Anna noch klein war, hat sie sich in seinen Schatten gesetzt und ihm ihre Wünsche erzählt. Die Legende sagt, dass die Wünsche von Kinder in Erfüllung gehen, man muss nur fest daran glauben. Mit oder ohne Wunsch können wir dankbar sein, dass jemand vor 150 Jahren auf dem Hügel diese Steineiche gepflanzt hat. Wir sollten ihm nacheifern. Dafür muss man nicht in die Toskana fahren, Bäume pflanzen kann man überall. Dafür reicht allerdings nicht das Wünschen, man muss etwas dafür tun. jg




Freitag, 25. September 2026

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Tag der Zahngesundheit

Mit so einem Werkzeugkasten waren die Zahnärzte bei uns vor 200 Jahren unterwegs. Gut für die Zahnärzte und gut für die Patienten, dass die Werkzeuge feiner geworden sind. Und wenn’s doch mal wehtut, gibt’s eine Spritze. Die gab es vor 200 Jahren auch noch nicht. Monatlich werden bei den Swimming Doctors bis zu 500 Patienten zahnärztlich behandelt. Ein bis zwei Euro zahlen die Patienten, die Geld haben - wer kein Geld hat, wird kostenlos behandelt. Die Menschen wissen unseren Service zu schätzen. jg



Donnerstag, 24. September 2026

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Zugtier und Düngerquelle

Die Wasserbüffel waren mal beides zugleich. Ihr Mist kam gratis aufs Feld. Dann kamen die Maschinen. Mit ihnen wurden neue ertragreiche Reissorten auf die Felder gebracht. Plötzlich waren zwei, manchmal sogar drei Ernten im Jahr möglich. Aber der moderne Reisanbau braucht Dünger und Diesel. Beides ist teuer und schwer zu bekommen, seit die Meerenge von Hormus gesperrt ist. Keine guten Aussichten für die Menschen in Myanmar. jg



Mittwoch, 23. September 2026


Kritische Zuschrift

Die Leserin Ulrike Graf die Kolumne einer Spiegel Redakteurin kritisiert. Wer das liest, erkennt sich vielleicht auf der einen oder anderen Seite selber…

Spiegel: 
Frau Graf, mein Geständnis, den eigenen Rasen trotz Hitze gießen zu wollen, hat sie geärgert. Warum?

Graf:
Wasser ist für die Menschheit immens wichtig. Keine KI kann es herbeizaubern. Der Klimawandel ist da. Wir können ihn nicht aufhalten. Aber wir können lernen, uns anzupassen. Dazu gehört auch ein vertrockneter Rasen. Wer ihn heimlich gießt, sollte sich schämen.

Spiegel:
Mir ging es darum, selbstkritisch darauf aufmerksam zu machen, wie schwierig Klimaschutz ist, wenn er von einem selbst verlangt wird.

Graf:
Was sie nur kurz antippen, ist ein Gesellschaftliches Problem: Wir meckern über so vieles, tun dann aber selber nix. Reagiert die Politik mit Verboten, fühlt man sich bevormundet. Nur wenn jeder im Kleinen etwas tut, kann der Kampf gegen den Wassermangel gelingen.



Dienstag, 22. September 2026


In eigener Sache

In der letzten Nacht wurde eine Mail von juergen.gessner@stiftung… an einen größeren Empfängerkreis verschickt. Bitte nicht antworten, das ist Spam, offensichtlich hat sich jemand einer alten gelöschten Mailadresse bedient. jg


Montag, 21. September 2026

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Besuch im Kinderheim

Vor ein paar Jahren haben Dorothea und Christian die Schule besucht, auf die unsere Kinder gehen. Die Zeiten haben sich geändert. Es sind mehr Kinder geworden und Dorothea hat die Betreuung der Paten übernommen. Unsere Unterstützung ist geblieben. Im Januar werden wir wieder vor Ort sein. Einen kleinen Vorgeschmack gibt’s am kommenden Sonntag um 12 Uhr. Da schalten wir mal wieder live ins Kinderheim. Hier ist der Link für alle, die Zeit und Lust haben, dabei zu sein https://zoom.us/j/3387750291?pwd=VHN5TTExQURFamFPTGFWZjhZUDBodz09