Stiftunglife

Sonntag, 15. Juli 2018

Zehn Jahre her....



Wunderbar, zu sehen wie die Zeit vergeht. Dieses Bild wurde vor genau zehn Jahren gemacht (dann digitaler Informationen ist das in den Bildern abgespeichert) Damals waren Min Min und ich noch mit dem Motorbike unterwegs auf der Suche nach den ersten Studenten. Heute sind wir bei der Studenten Nummer 226 angekommen - und im Herbst kommen zwanzig weitere dazu. Die ersten hundert haben erfolgreich ihren Weg gemacht. Khin betreut die jungen Menschen mit Hingabe, Weitsicht und gelegentlicher Strenge - und das ist gut so. Während wir uns fragen, wie es unseren Studenten aus dem Jahr 2008 wohl ergangen sein mag, was aus ihnen geworden ist, erreicht uns diese Mail:

Dear Mr and Madam,greeting from Myanmar. I am respectfully writing to you. How are you and your family? I didn't write to you for a long time. Please forgive me. I've worked for Treasury Department under Ministry of Planning and Finance of Myanmar as an Deputy Staff Officer since 2013 after graduation. Last year, I was promoted to Staff Officer for Debt Management Division (DMD) at my Department. As an Officer of DMD, I am responsible for formulating Debt Sustainability Analysis (DSA), Medium- Term Debt Management Strategy (MTDS) and Government Debt Report. That is about my profession. Thanks for your kind supporting me throughout my university life. I got smoothly my degree (especially finance) cause of you. I pray for your health. Warmly wishes to you. Best Regards, Thin Nwe Htwe, Timm* Group (2008) Myanmar

* TIMM = Trust In Mind and Motivation, so hieß unser Studentenprogramm zu Anfang

Samstag, 14. Juli 2018

Baubeginn

Das Bauprojekt an der Blumlage in Celle ist schon seit einem Jahr abgeschlossen – jetzt beginnen die Arbeiten an dem Blumlage Schule in Myanmar. Die Dorfbewohner haben ihren finanziellen Beitrag gesammelt, die Arbeiten können losgehen. Fundament und Konstruktion haben in die Dorfbewohner schon in Eigenleistung erstellt, so können wir direkt mit den Maurerarbeiten beginnen. Das Wetter ist gut, es regnet nicht viel in Bagan, so dass wir mit einer Fertigstellung bis zum Oktober rechnen können. Wer Zeit und Lust hat, bei der Einweihungsfeier dabei zu sein, ist herzlich eingeladen/jg

Freitag, 13. Juli 2018

Gut recherchiert


Liebe Freunde, vor ein paar Wochen saß ich an einer Recherche für das Forschungszentrum. Diese Graphik könnte Euch interessieren. Sie zeigt den Anteil von nicht geregelt entsorgtem Plastikabfall (rot dargestellt) an der Gesamtmenge des anfallenden Plastilmülls. In Myanmar sind wir mit unserem Engagement gegen Plastikmüll auf jeden Fall richtig. Herzliche Grüße aus Vacouver, Tilman



Plastic Recycling



Zugegeben, unsere Vertragswerke in Myanmar halten kaum dem Stand, was wir von deutschen Verträgen gewohnt sind. Es gibt nicht mal etwas Kleingedrucktes. Trotzdem scheint alles zu funktionieren. Mit ein bisschen Verzögerung wurden alle Maschinen in Mandalay fertiggestellt. Das Grundstück in der Nähe vom Ngapali Beach ist vorbereitet. Jetzt warten wir nur noch auf gutes Wetter, so dass die Maschine transportiert und aufgestellt werden kann. Dazu wird eine kleine Hütte gebaut und Mitarbeiter werden angelernt. Bis die Saison beginnt, wollen wir mit unserer zweiten Recycling Anlage startbereit sein/jg

Donnerstag, 12. Juli 2018

Keine Nachricht aus Afrika


Vor genau zehn Jahren haben wir den Bau einer Schule in Äthiopien finanziert. Zu der Zeit war es das größte Projekt der Stiftung: 230.000 Euro sind auch heute noch viel Geld für uns. Vier Autostunden nördlich von Addis wurden mit dem Geld zwei Schulgebäude gebaut, mit Nebengebäuden, Toiletten und einem Wassertank. Die Feier zur Schuleröffnung war großartig, mit vielen Kinder, Tanz und Gesang. Alle waren glücklich, wie das bei Schuleröffnungen so ist. „Menschen für Menschen" hat das Projekt damals für uns gebaut. Leider haben wir nie wieder was von der Karlheinz Böhm Stiftung und unserer Schule gehört/jg

Gute Nachricht aus Afrika


In Äthiopien ist ein neuer Wind zu spüren. Der Friedensvertrag mit Eritrea macht Hoffnung auf neue Freiheit und wirtschaftliche Entwicklung. Wenn wir Glück haben, dann wirkt sich diese Entwicklung positiv aus auf unser Augen Projekt in Addis Abeba. Angelika und Christiane bemühen sich nach wie vor darum, die Anzahl der Augen OPs zu erhöhen. Unser Ziel ist es, jeden Tag eine Katarakt Operation für einen Bedürftigen Patienten zu finanzieren. Eine OP kostet 50 Euro, das sind 18.250 Euro im Jahr. Einen Teil des Geldes bekommen wir durch unsere Brillenprojekt wieder rein – aber es liegt nicht am Geld, es gibt nicht genügend Ärzte, die operieren können. Hier im Bild Dr. Madhavi Reddy, amerikanische Augenärztin, bei einem Einsatz zehn in Äthiopien. Ihr Sohn Samur ist Ende Juli mit Meet & Greet in Äthiopien unterwegs. Schön zu sehen, wie sich die Dinge vernetzen. Unser „Afrikateam" Angelika und Christiane arbeiten an der Entwicklung. Wir drücken die Daumen und freuen uns, wenn es weitere gute Nachrichten aus Äthiopien gibt/jg

Mittwoch, 11. Juli 2018

Erwachsen werden

Mönche, Tempel, Gold und traumhafte Sonnenuntergänge – aus Myanmar bekommen wir schöne Bilder von unseren Projekten und von Land und Leuten. Weil die Bilder aus Deutschland alltäglicher sind nehmen wir sie nicht so wahr. Dabei gibt es auch vor der Tür viele tolle Projekte: Lions Quest ist so ein wunderbares Projekt. Mit dem Thema „Erwachsen werden" richtet es sich an Lehrer, die Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren unterrichten. Die Lehrkräfte werden geschult, die persönlichen und sozialen Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gezielt zu stärken. Einfach gesagt: unsere Kinder fit zu machen fürs Leben, jenseits von Formeln, Vokabeln und Grammatik. Die Lions fördern diese Fortbildungen für Lehrer seit 25 Jahren. Wir unterstützen die Clubs bei der Finanzierung dieser Zwei Tages Seminare. Gerade haben wir zwei Zusagen gegeben für Lions Quest Seminare in Ludwigsburg und Biberach. Jan kümmert sich bei uns im Team um diese Projekte/jg

Erwachsen handeln


Erwachsen werden ist das Ziel - meine 13jährige Tochter kann es kaum abwarten. Erwachsen handeln ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn die Eltern ein gutes Vorbild sind und sich Zeit für ihre Kinder nehmen. Leider ist es mit der Zeit so eine Sache, immer mehr Aufgaben werden in die Schule verlagert. Die logische Fortsetzung der Seminare “Erwachsen werden“ ist ein Programm, dass sich an Lehrkräfte wendet die sich Jugendliche und junge Erwachsene kümmern, die über 15 Jahre alt sind. „Erwachsen handeln“ wurde konzipiert, um Schüler und junge Erwachsene am Übergang von Schule zum Beruf zu erreichen. Wir unterstützen auch diese Seminare in Zusammenarbeit mit lokalen Lions Clubs/jg

Dienstag, 10. Juli 2018

Schrill, bunt und etwas anders


Im Zillertal wurde am Wochenende groß gefeiert:
 mit 350 kostümierten Gästen gab es ein im STOCK resort ein Summer Festival mit 
Flamingos, Kaktus und Ananas. Coole Drinks und frische Früchte, feine Vibes von DJ Marvin Aloys vom Pacha Ibiza, Schnuppermassagen, aufblasbare Poolgefährten sowie kostümierte Teamplayer sorgten für ausgelassene Stimmung. Das Küchenteam verwöhnte die Gäste mit einem leckeren BBQ, Special-Gastkoch Klemens Huber überraschte die Gäste mit feinsten Fischkreationen. Zum Abschluss an ein extravagantes Konzert überraschte das Resort seine Gäste mit einem fulminanten Feuerwerk inkl. Feuer- und Heli-Show! Unter den Gästen tummelten sich Stars und Sternchen - und es wurde für den guten Zweck gesammelt: Für das Projekt „Wasser für Wasser" des Vereins STOCK for GOOD waren Cheerleader-Girls als Losverkäuferinnen im Einsatz. On Top veranstaltete Daniel Stock noch eine spontane Versteigerung. Am Ende konnten 13.000 Euro Spendengelder für unser Wasser/Solar Projekt in Myanmar gesammelt werden. Ist doch eine wunderbare Kombination: Spaß haben und Gutes tun. Wir bedanken uns herzlich/jg

Bei Studenten Zuhause


Khin war in den Ferien unterwegs und hat einige unserer Studenten Zuhause besucht. So auch Win Min Aung, der sich in seinem letzten Jahr seines Lehramtsstudiums befindet. Im September wird er sein Studium beenden. Die Ferien hat er genutzt, um Zeichnen und Malen zu lernen, zudem unterrichtet er die Kinder in seinem Dorf. Seiner Meinung nach ist Kunst wichtig, um ein guter Lehrer zu sein. Dem wollen wir nicht widersprechen/ab 


Montag, 9. Juli 2018

Vom Geben und Nehmen




Der „World giving Index" ist ein jährlicher Bericht, in dem die Bereitschaft zu spenden in 140 Ländern dieser Erde verglichen wird. Diese Aufstellung hier ist aus dem November 2016, sie zeigt Myanmar auf Platz 1 noch vor Amerika. Natürlich geht es hier nicht um die absolute Höhe des eingesammelten Geldes, sondern es geht um die Frage, wie viele Menschen in der Bevölkerung des Landes bereit sind, zu spenden. Über 90 % der Burmesen spenden gerne. Für die Menschen dort bedeutet das Geben einen glückliche Gelegenheit, etwas Gutes für andere und für das eigene Karma zu tun. Dazu passt der landestypische Dank: in Myanmar bedankt sich derjenige, der gibt 👍



Sonntag, 8. Juli 2018

Ein wunderbares Team


Diese Werbung von Gucci ist wie für uns gemacht, denn bei einem Team kommt es nicht auf die Größe an, sondern auf die Begeisterung. Wir sind 29 engagierte Menschen in unserem Team https://www.stiftunglife.de/stiftung/team-und-freunde/team.html Jeder hat eine bestimmte Aufgabe übernommen, alle arbeiten ehrenamtlich. Jeder von uns trägt seine Kosten für Reisen, Flüge und Hotels selbst. So erklärt sich die schwarze 0 bei unseren Verwaltungskosten. In Myanmar bezahlen wir vier Mitarbeiter (Khin, Khu Khu, Min Min und Naing) die sich um unsere Projekte kümmern. natürlich bekommen auch die 16 Mitarbeiter auf den Swimming Doctors einen angemessenen Lohn von uns (die Lehrer an unseren Schulen werden vom Staat bezahlt)  So gesehen bauen wir nicht nur Schulen in Myanmar und fördern junge Menschen, wir sind auch gute Arbeitgeber für 20 Mitarbeiter und ihre Familien/jg

Samstag, 7. Juli 2018

More Solar/Water


Was für ein Glück, mit unseren Solar/Wasserprojekten haben wir ins Schwarze getroffen. Die Menschen sind begeistert,  wenn wir ihnen vorschlagen, den Diesel Generator durch Solarzellen zu ersetzen. Wir auch, jetzt noch mehr, weil wir an den laufenden Anlagen sehen, wie viel Geld die Menschen durch die Solarenergie einsparen. Hier ist der aktuelle Bericht von Min Min: 
Sar Gyin Village in Pakokku Township has 180 Familie. They have one tubewell. It is not enoungh for the whole village. Luckily the got the one new tubewell form an organisation. So they just got their fresh water 5 Days ago. Now the are going to build a water tower and the control room. Beside we already donated a school building with the name of Tico. So they knew about us and they got contact U Soe Min from P1. Today we visited together with U Soe Min and our Solar engineer U Tin Myo Nyunt. So we measure and disscuss with the people. Now they estimated per day as 5 Gallons of Diesel and will cost 20000 Kyats per day. After the discussion they are so happy to contributes 30 Lahkts from the village and they accepted their chance. They will come and pay on coming Monday and They will get at the end of this month the new energy. So no. 4 project for Solar Water Program is success. We are so happy for this project/Min Min

Freitag, 6. Juli 2018

Was macht eigentlich Tilman?



Tilman führt ein bewegtes Leben. Offen und neugierig für alles, was mit Wirtschaft und Politik zu tun hat, pendelt er seit einem. Jahr zwischen Friedrichshafen, Stuttgart, Vancouver und San Diego. Für ein paar Wochen war er in Deutschland. Heute hat er das Visum in der Amerikanischen Botschaft abgeholt, am Montag geht es wieder zurück. Erst zum Praktikum nach Vancouver, dann für ein Studiensemester nach Kalifornien. In den Tagen hier hat Tilman sich Zeit genommen für das Teamtreffen auf Föhr, hat Jürgen in München besucht und Andrea in Hamburg. Zu reden gibt es immer genug, Tilman interessiert sich für alle Dinge der Stiftung, weit über den Facebookauftritt hinaus. Zeit zum Freuen und zum Lachen gibt es auch, hier beim Eis essen in München/jg

Donnerstag, 5. Juli 2018

Zehn Kinder



Die ganze Welt atmet auf, die zehn Kindern in Thailand sind gefunden worden. Mehr als eine Woche haben wir alle um das Leben der Kinder gebangt. Das in der gleichen Zeit zehn Kinder im Mittelmeer ertrunken sind, war den Medien kaum eine Zeile wert. Manche Kinder bekommen zu viel Aufmerksamkeit, andere zu wenig. Für die Kinder in Thailand können wir nichts tun, da müssen speziell ausgebildete Helfer ran. Wir können viel für die Kinder tun, die von den Eltern zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Mit unseren Paten Programm bauen wir Brücken zu den Kindern in „unserem" Kinderheim in Yangon. Unsere Paten geben Geld - und Jerzy, Naing und das Team machen das Beste daraus: sie kümmern sich um diese Kinder, damit die auch ihre Chance bekommen/jg


Mittwoch, 4. Juli 2018

Wirtschaftlich betrachtet


Mit dem Eintrag von gestern haben wir das Solarlampen Projekt „100 Lampen für 100 Dörfer" bei uns abgeschlossen. Hier noch eine wirtschaftliche Betrachtung zu Kosten und Nutzen dieser Aktion:

- in den zurückliegenden 12 Monaten haben wir insgesamt 15.000 Solarlampen in 118 Dörfer gebracht. 

- rund 14.000 Familien profitieren von dem neuen Licht. 

- Mag unser Blick auf die Umwelt gerichtet sein, für die Menschen in den Dörfern zählt der finanzielle Vorteil. Der ist in enorm: wir dürfen davon ausgehen, dass eine Familie täglich mindestens 10 Cent für Petroleum und Kerosin ausgibt. Macht drei Euro im Monat, 36 Euro im Jahr. 

- für die 14.000 Familien, die von dieser Aktion profitiert haben, sind das 504.000 Euro pro Jahr. 

- Die Lebenszeit des Akkus liegt bei drei Jahren. Dann sind wir bei 1.500.000 Euro

- Den wechseln wir nach drei Jahren für weitere drei Jahre, dann nochmal, dann nochmal.  
Nach vorsichtiger Schätzung wird der wirtschaftliche Gesamtnutzen dieser Aktion bei vier bis fünf Millionen Euro liegen. 

Die 150.000 Euro Spenden für diese Aktion sind offensichtlich gut investiert. Wir danken allen Freunden und Lions Clubs, die mitgemacht haben. Auch wenn wir jetzt keine Werbung für die Lampen betreiben, wird dieses Projekt bei uns weiter geführt. In den nächsten Jahren werden wir in Myanmar verstärkt Solar/Wasserprojekte bauen, bei denen ist der Wirkungsgrad genau so gut ist - und Wasser ist Leben/jg

Dienstag, 3. Juli 2018

Ziel erreicht


Das einzige 24 Stunden Kunstmuseum gibt es in Celle. 
Tagsüber ist es ein "ganz normales" Museum. Viele Exponate kommen erst in der Nacht richtig zur Geltung, wenn sie durch die raumhohen Fenster leuchten. Vorbeigehende sind eingeladen, das Gebäude mit den leuchtenden Kunstobjekten von außen zu betrachten. Licht. Was in Celle zur Kunst wird, ist an anderen Teilen der Welt eine Notwendigkeit für den Alltag. Mit unseren Solarlampen haben wir 100 Dörfer in Myanmar erleuchtet. Die Menschen freuen sich, weil das Licht kostenlos von oben kommt. Gespeichert wird die Sonnenenergie in kleinen Akkus, die wir nach drei Jahren austauschen und recyceln. Die Gemeinschaftsaktion zum 100jährigen Lions Jubiläum „100 Lampen für 100 Dörfer" ist abgeschlossen, wir haben das gesetzte Ziel erreicht. Vielen Dank an alle Freunde und Lions Clubs, die sich beteiligt haben. Wir machen weiter, bringen weiterhin viele Solarlampen ins Land, denn der Bedarf ist groß. Ein Engagement für die Umwelt und damit auch für uns: jede Solarlampe über lifetime ersetzt einen Barrel Öl/jg

Montag, 2. Juli 2018

Lasst uns über Geld reden


Wie war das erste halbe Jahr?
In Zeiten, in denen alle auf die Quartalsergebnisse schielen, darf man mal eine Halbzeitbilanz ziehen. Bitcoins wären eine schlechte Investition gewesen - Aktien aus Tunesien und der Ukraine waren der Renner. Für uns ist das uninteressant, wir dürfen mit dem Anlagevermögen der Stiftung nicht spekulieren. Über 4 Prozent Rendite hat Sven im ersten halben Jahr erwirtschaftet, damit sind wir in dieser Zeit hoch zufrieden/jg

Sonntag, 1. Juli 2018

Ein Freundeskreis für die Swimming Doctors


Die Zukunft langfristig absichern
In den letzten Wochen haben wir über die langfristige Absicherung der Finanzierung für die Swimming Doctors nachgedacht. Dank Wolf und  seinen rotarischen Freunden gibt es ein gutes Fundament. Auch die HahnAir Foundation schenkt uns Vertrauen und Unterstützung. Daneben werden wir nun als dritte Säule einen Freundeskreis für die Swimming Doctors aufbauen. Als Zielgruppe sehen wir Menschen und Unternehmen, die sich für das Projekt begeistern, sich aber im Augenblick nicht selbst einbringen können. Ein Jahresbeitrag von 2.500 Euro erbitten wir, damit können wir eine Woche lang alle laufenden Kosten für diesen Job das bezahlen. Am schönsten wäre es, wenn sich jeweils drei Freunde zusammentun und einen Monat spenden = 7.500 Euro. Dieser Gruppe ordnen wir dann einen festen Monat zu, in dem sie Berichte und ein kleines Video vom Schiff bekommen. Die erste Gruppe steht schon: vielen Dank und herzlich Willkommen für Dieter, Sven und Udo, der Juli ist Euer Monat/jg