Stiftunglife - News

Samstag, 7. März 2026



Gute Nachricht vom Europäischen Parlament
Er darf seinen Namen behalten

Der Veggie Burger und die vegetarische Bratwurst dürfen weiter so genannt werden. Das hat das Europäische Parlament beschlossen. Gut so! Jetzt liegt es an uns, der gesunden Ernährung Flügel zu geben. Was man so hört, soll weniger Fleisch essen nicht nur gut für die Tiere sein, sondern auch für uns Menschen. jg



Donnerstag, 5. März 2026



Diesel über zwei Euro

Die Preise an den Tankstellen steigen wegen des Krieges im Nahen Osten stark an. Da lohnt es sich vielleicht doch über den Kauf von einem E-Auto nachzudenken - am besten in Kombination mit einer Solaranlage. Die Sonne scheint immer, der Preis für ihre Energie wird nicht an Rohstoffmärkten gehandelt und gut für die Umwelt ist diese Kombination sowieso. jg



Mittwoch, 4. März 2026



Wehe, wenn es hier länger klemmt

Schon jetzt stauen sich etliche Flüssiggastanker an der Straße von Hormus. Vielleicht entwickelt sich gerade die nächste Erdgaskrise. Da lohnt es sich doch über den Einbau einer Wärmepumpe nachzudenken. Die Sonne scheint immer, der Preis für ihre Energie wird nicht an Rohstoffmärkten gehandelt und gut für die Umwelt ist sie auch. jg




Dienstag, 3. März 2026


In der Süddeutschen Zeitung werden heute verschiedene Initiativen vorgestellt, die Lebensmittel retten. Gut so, auch wenn die Ideen unterschiedlich sind. Zwei Dinge haben alle gemeinsam: sie sind ehrenamtlich, und sie tun was gegen die Verschwendung: in einer großen Stadt wie München landen täglich 60 t Lebensmittel im Müll, obwohl sie noch genießbar wären. Wir stellen den ganzen Artikel auf Anfrage gerne zur Verfügung. Und das Wichtigste zum Schluss: auch in diesem Jahr verdoppeln wir alle Spenden, bevor wir sie an die Tafeln weitergeben. jg



Sonntag, 1. März 2026


Ein neues Kapitel

25 Jahre lang war sie der tägliche Dreh- und Angelpunkt in unserem Büro in Celle. Nun beginnt für uns alle ein neues Kapitel: Dörte geht in Rente - jedenfalls zu Hälfte. Da warten neben dem netten Ehemann Haus und Garten: Freizeit und drei Enkelkinder. Wie schön, dass uns die andere Hälfte erhalten bleibt: zwei Vormittage in der Woche kommt Dörte weiterhin ins Büro. Dieser Übergang kommt nicht plötzlich - wir haben wir uns darauf vorbereitet. Sicher ist trotzdem, dass uns Dörte als Mensch und mit ihrem Wissen in vielen Augenblicken fehlen wird. jg



Samstag, 28. Februar 2026



Die Patienten warten schon

Nach einem vorgezogenen Werftaufenthalt ist das Schiff mit den Swimming Doctors blankgeputzt auf dem Weg ins Delta. Morgen beginnt die 104. Mission (eine Mission sind 21 Tage Einsatz). Hier ist der Bericht von Naing: All things are done in the dock, we also got a new water waste system. The the filter is working, we gave a sample in the laboratory. The result will come after two weeks. We will start our mission on 1.03.2026, also we updated to the division administration our report for the waste water system. They will approve after results and I believe the result will be good. Best regards Naing



Freitag, 27. Februar 2026


Verspätete Valentinsgrüße machen viel Freude

Die 110 alte Menschen bei den Sister of the poor haben sich genauso über die Blumen gefreut, wie Ko Naing und Jürgen - heute in Yangon. jg

Donnerstag, 26. Februar 2026


Es ist Donnerstag…

…. und wie jeden Donnerstag hat Min Min für 300 Flüchtlinge im Kloster von Bagan gekocht: today we have Fried smashed dried fish with onions, mango salad and bean soup with ginger. Let me say our greatest thanks on behalf of threehundred displaced people. Min Min



Mittwoch, 25. Februar 2026


Tanz in Kellerräumen 

Sie leben und proben unter widrigsten Bedingungen, wie hier bei einer Ballettprobe im Keller der Akademie von Charkiw. Die Menschen in der Ukraine trotzen der täglichen Angst mit Kunst und Theater, Tanz und Musik. Dabei sind die Voraussetzungen schlecht, es fehlt an allen Ecken. Wer noch ein Instrument hat, dass nicht mehr gebraucht wird, darf das gerne spenden. Wir bringen es direkt zu den Menschen, die Zuversicht und Hoffnung daraus schöpfen. jg



Dienstag, 24. Februar 2026


Vier Jahre Kampf

Heute vor vier Jahren begann der russische Angriff auf die Ukraine. Was ein rascher Sieg der russischen Truppen werden sollte, hat sich zu einem jahrelangen Abnutzungskrieg entwickelt, in dem viele hunderttausend Menschen gestorben sind. Seit vier Jahren liefern wir regelmäßig Medikamente in das Krankenhaus von Vinnitsya. Der nächste Transport startet in 10 Tagen. Wir haben noch etwas Platz im Auto - vielleicht hat jemand medizinisches Equipment, ein Ultraschallgerät, was nicht mehr gebraucht wird…?!





Ganz schön groß geworden

Vor sieben Jahren haben wir die ersten Akazien im Delta von Myanmar gepflanzt. Das Holz der Bäume ist in Asien beliebt als Bauholz, vergleichbar mit unserer Fichte. Das kleine Wäldchen liegt auf der Route der Swimming Doctors, so dass wir unsere Bäume immer gut im Auge haben. Die Bauern aus dem nahe gelegenen Dorf bekommen jährlich 1.000 Euro von uns für Pflege und Erhalt der Bäume - dafür bekommen wir einen Anteil vom Erlös, wenn die Bäume in ein paar Jahren geerntet werden. Guter Deal! jg



Montag, 23. Februar 2026



Unser Team vor Ort

Ein paar Tage nach dem Erdbeben waren wir vor Ort. Nach fast einem Jahr sind wir nun wieder am Inle See: Min Min, Jürgen und Naing. Die Sonne scheint und wir sehen voller Freude, wie gut unsere Hilfe gewirkt hat. Natürlich gibt es noch immer Menschen, die ein bisschen Unterstützung brauchen, um ihr Leben neu aufzubauen. Rund 20.000 Euro stellen wir dafür noch einmal zur Verfügung. Von der Verwendung werden wir berichten. Vielen Dank an alle, die unsere Erdbebenhilfe unterstützt haben. Wir versichern, dass jeder Euro hier gut angekommen ist. jg 




Im grünen Bereich

Ein paar Wochen vor der Wahl sind die Benzinpreise in Myanmar gesunken. Das ist gut für die Stimmung im Land. Im Vergleich der weltweiten Benzinpreise liegt Myanmar jetzt mit 60 Cent pro Liter zwischen Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (obwohl das Land keine nennenswerten Ölvorkommen hat) Bemerkenswert, das trotz Entwicklung immer mehr Elektroautos in Yangon unterwegs sind. jg



Sonntag, 22. Februar 2026


Lasst uns den Wagen leer machen!

Jeden Morgen werden allein in Deutschland rund  eine Million Hotelzimmer sauber gemacht. Zwei Flaschen Wasser gehören in den meisten Häusern standardmäßig dazu. Das könnten wir ändern: Leitungswasser statt Plastikwasser! Wenn jeder seine eigene Trinkflasche dabei hat, können wir der Welt und uns sehr viel Plastikmüll ersparen. Es braucht nur ein bisschen Achtsamkeit….



Samstag, 21. Februar 2026


Schulen in und um Bagan

Am liebsten veröffentlichen wir hier wunderbare Bilder von glücklichen Kindern und engagierten Lehrern. Leider ist das im Augenblick nicht möglich, weil die meisten Schulen geschlossen sind (rot). Manche Schulen sind temporär geöffnet(gelb) nur wenige haben einen regulären Schulbetrieb (grün). Die bewaffneten Auseinandersetzungen rund um Bagan lassen nicht mehr zu. Uns bleibt nichts anderes übrig, als zusammen mit den Menschen auf bessere Zeiten zu warten. jg



Donnerstag, 19. Februar 2026


Es ist Donnerstag…

…und wir jeden Donnerstag seit einem halben Jahr hat Min Min in Bagan für 300 Menschen gekocht. Nicht selbst, aber er hat alles organisiert und mit den Menschen gemeinsam gegessen. Alle freuen sich über diese Aufmerksamkeit. Keiner von Ihnen weiß, wann sie wieder nach Hause kommen. Rund um ihr Dorf wird gekämpft, die Lage ist unsicher…




100 Menschen zu Kaffee und Kuchen einladen

Das kann man sich ruhig mal gönnen, die Kosten sind überschaubar. Auf der aktuellen Übersicht bei den Sister of the poor ist es nachzulesen: 200.000 Kyat (umgerechnet 50 Euro) kostet der Spaß. Wer lieber Kinder glücklich machen möchte, kann für das gleiche Geld eine Runde Eiscreme im Kinderheim ausgeben 🙂




Mittwoch, 18. Februar 2026


In Myanmar leben doppelt so viele junge Menschen wie in Deutschland

Nur schade, dass die Zukunftsaussichten im goldenen Land so schlecht sind. Viele junge Menschen haben das Land verlassen. Zwar sind die Aussichten in Thailand, Singapur und Dubai nicht viel besser, aber man kann ruhig schlafen. Der Krieg und die Angst, vom Militär eingezogen zu werden, treibt insbesondere die jungen Männer aus dem Land. 


In Deutschland leben dreimal so viel alte Menschen wie in Myanmar

Knapp sechs Millionen alte Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Knapp vier Millionen werden zu Hause betreut, eine Million lebt in Pflegeheimen und eine Million nutzt betreutes Wohnen mit Pflegediensten. Viele alte Menschen bekommen Hilfe vom Staat, weil sie die Kosten in Pflegeeinrichtungen (bis zu 5.000 Euro im Monat) nicht selbst leisten können. In Myanmar gibt es keine nennenswerte Unterstützung des Staates. Die Sister of the poor erhalten vom Staat für jeden alten Menschen den sie betreuen 5.000 Kyat im Jahr = rund einen Euro. jg