Stiftunglife - News

Samstag, 10. Oktober 2026

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Heute vor 37 Jahren

Rückblickend war der 10. Oktober 1989 ein Tag, der viel verändert hat. Einen Tag zuvor hatten 70.000 Menschen in Leipzig friedlich für Freiheit und Reformen demonstriert. Der wachsende Protest setzte die SED Führung so unter Druck, so dass sie am 10. Oktober über einen neuen Umgang mit der Bevölkerung beriet. Für die DDR war das der Anfang vom Ende – für Christiane, Sven und Jürgen war es der Aufbruch in eine neue Zeit: Heute vor 37 Jahren haben wir in Hannover die Gründungsurkunde der Stiftunglife unterschrieben. jg



Freitag, 9. Oktober 2026

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Ein Kind, das lacht, lernt besser.
Astrid Lindgren

Am Lachen fehlt es den Kindern nicht, nur die Voraussetzungen für gutes Lernen fehlen in dem kleinen Dorf im Delta. Die Kinder brauchen eine neues Schulgebäude. Die Dorfbewohner haben schon ihren Eigenanteil gesammelt. Jetzt blicken sie hoffnungsvoll auf uns. 20.000 Euro kostet ein Neubau mit drei Klassenzimmern und einem neuen Toilettengebäude. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Wir kümmern uns zuverlässig um die Umsetzung. jg



Donnerstag, 8. Oktober 2026

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Die Zeit war voller Zuversicht 
8. Oktober 2016

Deutschland war Exportweltmeister, die Straße von Hormus war nur Seeleuten bekannt und in Myanmar war eine neue Zeit angebrochen. Bundespräsident Gauck hielt am Vormittag eine Rede an der (fast) freien Universität Yangon. Frau Schadt taufte Mittags das Schiff für die Swimming Doctors und Abends haben wir alle zusammen gefeiert. Freude, Zuversicht und Aufbruchstimmung lagen in der Luft. Wir sind geblieben, auch wenn die Zeiten sich geändert haben. Das Schiff ist noch immer im Einsatz. Ein großes Dankeschön an alle, die sich für dieses wunderbare Projekt engagieren. jg



Mittwoch, 7. Oktober 2026

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Wir bedanken uns bei den Tafeln

Es ist die einzige (und damit die höchste) Ehrung die von der Tafel Deutschland verliehen wird.



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Mehr als drei Stunden am Tag, mehr als 20 Stunden in der Woche sind wir am Handy. Wie es wohl wäre, wenn wir nur die Hälfte von dieser Zeit im echten Leben verbringen und Sachen machen, die uns das Handy vergessen lassen. Es lohnt sich, drüber nachzudenken. In der Stiftung haben wir Ideen und Anregungen für Menschen die Zeit für Projekte haben, die glücklich machen. jg



Dienstag, 6. Oktober 2026


Heute in Berlin

Auch beim Treffen der Tafeln und ihrer Unterstützer ging es um den Zusammenhalt. Da ist das Netzwerk von Industrie und Handel, dass die Arbeit der Tafeln unterstützt - und da gibt es den Zusammenhalt an der Basis. Dort wo Menschen unterschiedlicher Kulturen und unterschiedlicher sozialer Herkunft miteinander in Kontakt kommen. Manche nur für einen Moment, andere für viel gemeinsames Engagement. Seit 33 Jahren haben wir das Glück Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Es gab viel Lob, Anerkennung (und den Tafelteller) für unser Team: Doro, Wolfgang, Christoph und Franz-Peter 👏👏👏👏




Gestern in Berlin

Gestern hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 21 besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Gewürdigt wurden insbesondere Verdienste um Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement. Wir waren nicht dabei, das Team der Stiftung hat diese Ehrung schon vor einigen Jahren erhalten. jg



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Restaurant Tipp

Für alle, die wieder mal mit einem freundlichen „Mingalaba“ begrüßt werden möchten, die Burma so sehr vermissen, lohnt sich die kleine Reise nach Berlin. Es ist nicht weit, man muss nicht fliegen und in der Nähe vom Savignyplatz gibt’s leckere authentische Küche in einem netten Restaurant. jg



Montag, 5. Oktober 2026


Hier kommen mehr als 100 Prozent an
knapp 250 Prozent

Von Wolfgang haben wir gerade den aktuellen Stand für unser Tafelprojekt bekommen: bis Ende September haben wir an 155 Tafeln jeweils 1.000 Euro überwiesen. Voraussetzung für unsere Unterstützung ist, dass ein örtlicher Lions oder Rotary Club mindestens den gleichen Betrag überweist. Weil einige Clubs mehr überweisen, sind daraus bis Ende September 385.000 Euro geworden. Rechnet man das um auf die oft gestellte Frage wieviel ankommt, kann sich das Ergebnis sehen lassen: 248 Prozent. jg



Sonntag, 4. Oktober 2026

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Die Kuh ist lila und Kartoffeln wachsen im Supermarkt 

Der Bezug zur Landwirtschaft ist verloren gegangen, seit immer mehr Menschen in den Städten wohnen. Auch die Landwirtschaft hat sich verändert. Während vor hundert Jahren bei uns noch knapp 40 Prozent auf den Feldern gearbeitet haben, sind es heute nur noch 1 Prozent. Das Erntedankfest bringt die Früchte der Felder heute in viele Kirchen (hier im Bild die Kirche in Bad Tölz) aber wer geht schon noch bei dem schönen Wetter in die Kirche…. 

…die gute Nachricht: nach dem Gottesdienst stehen die Tafelhelfer bereit, um all die schönen Sachen abzuholen. Morgen werden sie dann verteilt an Menschen, die sich über diese Gaben freuen. Für uns gibt es viele gute Gründe, die Arbeit der Tafeln und ihrer Helfer zu unterstützen. Vielen Dank an alle, die dabei mit an unserer Seite sind. jg



Samstag, 3. Oktober 2026

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Damals haben wir gefeiert…

…lang ist’s her. Drei Jahrzehnte haben vieles zum Guten verändert, aber es gibt auch noch Ungleichheiten zu überwinden. Das ist nicht nur für eine Aufgabe der Politik, sondern für uns alle. Fangen wir am besten gleich bei uns selbst an: unsere Unterstützung für die Tafeln ging in der Vergangenheit nach Flensburg, Celle und Rosenheim - aber selten nach Cottbus, Dessau und Zwickau. Es war einfacher die Unterstützung der Lions und Rotarier im Westen zu bekommen. Das wollen wir ändern, wollen zukünftig darauf schauen, dass die Tafeln in Ost und West im gleichen Mass von uns gefördert werden. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen. Bis zum Jahresende verdoppeln wir alle Spenden, die wir für die Tafel bekommen. jg




Der Euro wurde 2002 als Bargeld eingeführt

Bis heute gibt es noch immer 23 Milliarden Münzen, die nicht zurück zurückgegeben wurden. Vermutlich kommt noch viel mehr Geld zusammen, wenn man die 162 Millionen DM Scheine einsammeln würde. Insgesamt schlummern rund 6 Milliarden DM unter deutschen Matratzen. Mit dem vielen Geld ließe sich so viel Schönes machen. jg



Freitag, 2. Oktober 2026

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Die neue Küche ist fertig

Dear friends, let me give you an update regarding the new kitchen for the Sister of the Poor. It took a little time, because they have to wait until proper dry the new stoves. Now they are using the new building for food preparations and cooking for the elderly people. They are very happy to have light and space enough. In former times, water flood the kitchen. Now they are safe, we build the new Kitchen one meter above the ground. In the moment there are 98 elderly people, very soon they will accept two more. Thank you and best regards, Naing



Donnerstag, 1. Oktober 2026


Können die Kinder mehr Bio bekommen?

Gutes Essen ist wichtig für Leib und Seele. Das gilt besonders für das Essen im Kindergarten. Fürsorgliche Eltern fragen gerne „Können die Kinder mehr Bio bekommen?“ Dann unterbreitet die Küche ein Angebot mit Bioprodukten, die teurer sind als das Standardmenü. Meist bleibt es dann bei dem Standard. „Für besseres Geld Essen mehr Geld zu bekommen, ist nicht einfach in Deutschland“ sagt Peer Laabs. Der Chef von Apetito muss es wissen, das Catering Unternehmen beliefert jede fünfte Kindertagesstätte in Deutschland. jg



Mittwoch, 30. September 2026

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Ungläubige Blicke gestern Abend

Die galten nicht Ansbert, der hier mal zeigt, was entsorgt worden wäre, wenn es die Tafel nicht gäbe - die ungläubigen Blicke galten all den guten den Lebensmitteln , die nicht verkauft werden. Man kommt aus dem Staunen nicht raus, wenn man sieht, was unsere Überflussgesellschaft täglich aussortiert. Gut, dass es die Tafeln gibt: die holen ab und geben es den Menschen, die diese Hilfe gut gebrauchen können - nicht nur in Hamburg-Harburg. jg



Dienstag, 29. September 2026

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Jeden Tag sehen wir in den Nachrichten Bilder von Krieg und Zerstörung. Dabei sind der Jemen, Gaza und Kiew immer gleich weit entfernt. Wer näher ranrücken möchte an das Leben der Menschen im Krieg, dem empfehlen wir das ukrainische Theaterfestival vom 29. September bis 4. Oktober in München, in der Pasinger Fabrik. Wer noch näher ran möchte kann mitkommen, wenn wir in die Ukraine fahren - oder für den Kauf von Medikamenten spenden. Die Menschen brauchen Hilfe. jg



Montag, 28. September 2026


Die Macht der Gefühle

Der Spiegel beschäftigt sich in einer lesenswerten Serie mit Gefühlen, die das Wirtschaftsleben prägen. Viele Erkenntnisse lassen sich auf unsere Arbeit übertragen. Im Teil 8 geht es um Kundenanfragen und Reklamationen. Da zeigt sich die Wertschätzung des Unternehmen für ihre Kunden. Umso erstaunlicher ist es, wie viele Unternehmen diese Aufgabe in ein Callcenter auslagern. Die wenigsten Anfragen werden in Deutschland beantwortet, die meisten Antworten kommen aus der Türkei, Polen, Bulgarien und Serbien. Man darf davon ausgehen, dass die KI in Zukunft viele Jobs übernehmen wird. Nicht bei uns. Wir werden weiterhin alle Anfragen, Wünsche und Reklamationen persönlich bearbeiten. Nicht immer perfekt, aber jeder kann sich darauf verlassen, dass sie menschlich sind - und das ist ja auch ein Wert. jg



Sonntag, 27. September 2026

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Have a nice sunday

In der Corona Zeit war die Sonntagsrunde der einzige Weg mit Myanmar in Verbindung zu bleiben. Nun fühlt sich das Leben (fast) wieder normal an für die Kinder im Heim, am Stadtrand von Yangon. Mit der Videoschaltung heute haben wir einen kleinen Einblick in ihr Leben bekommen. Vielen Dank an Dorothea, Jerzy und Naing, die das für uns organisiert haben. Schön, dass es Euch gibt 👍



Samstag, 26. September 2026

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Der Wunschbaum

Seit vielen Jahren kennen wir ihn. Er ist nichts zu übersehen, so prominent, wie er da auf dem Hügel steht. Als Anna noch klein war, hat sie sich in seinen Schatten gesetzt und ihm ihre Wünsche erzählt. Die Legende sagt, dass die Wünsche von Kinder in Erfüllung gehen, man muss nur fest daran glauben. Mit oder ohne Wunsch können wir dankbar sein, dass jemand vor 150 Jahren auf dem Hügel diese Steineiche gepflanzt hat. Wir sollten ihm nacheifern. Dafür muss man nicht in die Toskana fahren, Bäume pflanzen kann man überall. Dafür reicht allerdings nicht das Wünschen, man muss etwas dafür tun. jg