Stiftunglife

Samstag, 18. November 2017

Hamburger Tafel



Anfang Oktober beklagte die Hamburger Tafel, dass ihre Lager leer sind. Dies löste eine unvorstellbare Welle der Hilfsbereitschaft aus. Kreativste Ideen, Geld- und Lebensmittelspenden führten zum Erfolg! Seht Euch auf dem Foto das Ergebnis an. Das Lager der Tafel ist nun für den beginnenden Winter gut gerüstet. Schön zu wissen, dass die Arbeit der Tafel so aktiv unterstützt wird - in Hamburg, München, Berlin und 920 weiteren Städten in Deutschland/jg 

Freitag, 17. November 2017

Vorbildlich


Das Savoy Hotel ist ein schöner Platz in Yangon, egal ob man zum Frühstück auf der Terrasse sitzt, oder Abends im Restaurant fine dining genießt mit Blick auf die Shwedagon Pagode. Das die Eigentümer des Hotels viel Gutes für die Menschen tun, sei nur am Rand erwähnt, dann bei diesem Eintrag geht es eigentlich um eine Kleinigkeit. Allerdings eine Kleinigkeit mit großer Wirkung: das Hotel verzichtet auf Wasserflaschen, die sonst überall im Land üblich sind.Sauberes Trinkwasser wird hier angenehm gekühlt aus Edelstahl eingeschenkt, in der Bildmitte rechts ist die Karaffe zu sehen. Das Savoy ist ein kleines Hotel, vielleicht sind es hundert Gäste, die dort täglich Essen und Trinken. Wenn jeder Gast drei Flaschen Wasser braucht (die Standartflasche hat 0,5 Liter) sind das 300 Flaschen pro Tag, 9.000 Flaschen im Monat, mehr als 100.000 Plastikflaschen im Jahr. Wie gesagt, das Savoy ist ein kleines Hotel.....

Umweltschutz fängt in vielen kleinen Dingen an, die wir selbst in der Hand haben. Wir hoffen, dass das gute Beispiel Schule macht. Auch in Deutschland: seit zwei Monaten gibt es in München „Refill" in 40 Läden und Cafés. Dort wird kostenloses Leitungswasser ausgeschenkt, um Plastikmüll zu vermeiden/jg 

Donnerstag, 16. November 2017

Schuleröffnung am 15.11.


Die zwei Stunden Autofahrt von Bagan haben sich gelohnt: elch ein Empfang bietet sich uns heute! Geschmückte Ochsenkarren  warten auf die ausländischen Gäste. Über Stock und Stein fahren wir mehrere Hundert Meter zur Schule. Durchgerüttelt kommen wir an der Schule an, jetzt wissen wir gleich, wie es den Menschen hier täglich geht, wenn sie zur Arbeit aufs Feld fahren und wir zollen Respekt! Mehrere Hundert Menschen aus den fünf umliegenden Dörfern haben sich am Eingang der Schule versammelt, die Schüler stehen in Reih und Glied Spalier! Es ist ein überwältigender Anblick! Nachdem das Band mit den Ballons durchgeschnitten ist und die Schule mit Weihwasser eingeweiht ist geht es weiter mit den Reden. Wir hören wie stolz die Menschen sind, dass Ausländer ihnen  unter die Arme greifen um das zu verwirklichen, was ihnen sehr am Herzen liegt: einen sicheren Ort zu haben, an dem ihre Kinder zur Schule gehen können und für eine gute Zukunft zu lernen. Sie versprechen uns alles in ihrer Macht stehende zu tun um die Schule auch über diesen festlichen Tag hinaus zu unterstützen. Das ist ganz in unserem Sinne, denn wir möchten die Schulen langfristig unterstützen, nicht nur mit dem Gebäude und dessen Wartung, sondern auch mit sauberem Trinkwasser, Gesundheitserziehung und -förderung und einer verbesserten Hygiene. Es liegt ein langer herausfordernder Weg vor uns, auf den wir uns sehr freuen. ub

Mittwoch, 15. November 2017

Mein Tipp


Gestern habe ich mich mit Andreas getroffen. Das sind immer gute Gespräche und ein Austausch von Ideen und Informationen. Andreas hat mir noch einmal Qliqz ans Herz gelegt. Das ist der erste Browser mit eingebauter Schnellsuche und Schutz der Privatsphäre. Man bekommt Informationen ohne Werbeblocker und ohne Trekking der eigenen Seitenaufrufe. Die Idee aus dem Haus Burda, einen Wettbewerber gegen Google in den Markt zu bringen, hat sogar Harvard Professoren zum Staunen gebracht. Mich auch, ich habe mir den Browser runtergeladen und gleich mal geschaut, was es dort über die Swimming Doctors zu lesen gibt. Information ohne Werbung, das hat mich überzeugt. Danke, Andreas 😊

Dienstag, 14. November 2017

SUSANNE und HELEN School



Liebe Susanne und lieber Sven,
wir haben heute eure Schulgebäude besucht und wir haben uns sehr gefreut, tadellos! Die Lehrer sind so froh über das Gebäude, es ist schön kühl drin, obwohl es draußen heiß ist! Ich war heute mit Dieter unterwegs, mit dem ich mir in der Zukunft die Schulbetreuung teilen werde. Ihr wisst ja, dass es immer mehr Schulen werden, und wenn wir die Betreuung weiterhin gut machen wollen und vielleicht auch ausbauen, dann ist es gut einen Partner dazu zu haben. Hier kommt unser Bericht. Alles sieht sehr gut aus, der Schulhof sehr sauber, die Gebäude voll mit Schülern, vorbildlich. Beide Gebäude sehen gut aus, es gibt nichts zu bemängeln. Es gibt Wasser in den Toiletten und auch Seife, der PAUL wird von den Mönchen gut versorgt. Sie erklären uns auch, dass der PAUL ein Mal in der Woche sauber gemacht wird. Die Schulleiterin ist nach der Geburt ihres Sohnes wieder in der Schule, das freut mich, denn die Zusammenarbeit mit ihr ist gut. An manchen Stellen ist die Dachrinne verbogen, so dass, wenn's regnet, Wasser darüber hinaus läuft. Bei den Toiletten sind einige der Steckverbindungen der Wasserleitungen nicht dicht, das ist aber nichts gravierendes.  Die Lehrer sind froh, dass die Wände im Susanne Gebäude inzwischen weiß gestrichen sind, das hat für mehr Helligkeit gesorgt und weniger Mücken!
Schüler 550, Lehrer 15, KG- Grade 8, PAUL
Liebe Grüße aus Bagan
Ursula und Dieter

Wir schieben Oma



Auch in Celle hat unsere Idee Freunde gefunden. Zwei Häuser machen mit. Sie öffnen ihre Türen für zehn Frauen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Die Helferinnen leisten den älteren Menschen Gesellschaft und verbringen regelmäßig Zeit mit ihnen. Es wird zusammen gebastelt, gesungen und es werden Ausflüge in die Stadt oder in´s Grüne gemacht. Eine Win - Win Situation entsteht, in der Menschen aus verschiedenen Welten miteinander reden. Das tut beiden Seiten gut/sf

Montag, 13. November 2017

Für die Münchner Tafel



Normalerweise beschäftigen sie sich mit Zahlen und Paragraphen, doch für zwei Tage tauschen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und Mitarbeiter der Kanzlei Warth & Klein Grant Thornton ihre Anzüge gegen Tafelschürzen und Sweatshirts. Die erste Gruppe wird im Lager der Münchner Tafel mit Rollen, Pinseln und Farbeimern ausgestattet, um die ergrauten Wände im Keller der Großmarkthalle zu weißen. Mit einer tollen Mannschaftsleistung erstrahlt der Lagerbereich innerhalb eines Tages in reinstem Weiß. Lagerleiter Fred Weiland freut sich: „Das schaut gleich viel heller und freundlicher aus." An der Ausgabestelle am Westtor gibt es für die Kanzleimitarbeiter dann die klassische Tafel-Arbeit: Ein riesiger Sack mit Bio-Müsli wird binnen kürzester Zeit portioniert und an die Bedürftigen verteilt. Tafelgast Elfriede freut sich: „So ein leckeres Bio-Müsli könnte ich mir normalerweise nicht leisten." Hannelore Kiethe, Vorsitzende Münchner Tafel ist ganz begeistert und bedankt sich für die Mithilfe. Tolle Leistung, weil wir von der Stiftunglife nicht so talentiert sind beim Streichen, kümmern wir uns mit dem Lions Club München Opera um ein neues Fahrzeug für die Münchner Tafel: jeder gibt, was er kann/jg 

Ein Mentor trifft seine Studenten



Dear friends, as planned, Dr Biesinger met his students at the hotel where he stays in Mandalay in the evening of 5th November. May Zin Thein who is now working as a nurse at Mandalay General Hospital is able to communicate very well with him and his team from Germany though Aung Ko Chit is a little shy as a first year student. I hope Dr Biesinger's dream of working together with his students in an operation theatre one day will come true very soon. Thanks very much for your arrangement for Myanmar students to have such a great mentor. Best regards, Khin 

Sonntag, 12. November 2017

Was macht eigentlich Christine?

Christine macht ein Praktikum bei der Stiftung. Dieses Mal nicht im Büro in Celle, sondern im kleinen Homeoffice in München. Vor einem Jahr war Christine in Myanmar, Anfang des kommenden Jahres möchte sie wieder ins goldene Land reisen. Über Facebook ist sie zu uns gekommen. Nun bekommt Christine ein bisschen Hintergrundwissen für die nächste Reise, indem sie mir bei der Arbeit über die Schulter schaut – und mir viele Kleinigkeiten abnimmt. Hier auf dem Foto packt die sympathische Österreicherin gerade kleine Geschenke ein für unsere Tombola Anfang Dezember auf dem Wirbelsäulen Kongress in Stuttgart/jg

Ein Tipp für den nächsten Sonntag


Am nächsten Sonntag in München lohnt sich ein Besuch in den Kammerspielen - auch für die, die nicht regelmäßig ins Theater gehen. Am nächsten Sonntag kommen mit TEDx frische Ideen auf die Bühne. Das wird ein interessanter Nachmittag für alle, die sich für die Welt von Morgen interessieren, ich bin dabei/jg

Samstag, 11. November 2017

Ausgezeichnet


Redlichkeit, Beharrlichkeit und kritisches Denken. In diesen drei Disziplinen werden Schüler an an einer Schule in Somaliland ausgezeichnet. Wolf hat das Foto von seinem letzten Einsatz mitgebracht: 

Liebe freunde, hier das versprochene bild aus der amerikanischen schule in Somaliland. ich freue mich natürlich darüber, wenn unsere Schulprojekte auch inhaltlich wirken. wenn meine Erfahrung als "Teach the teacher " und Trainer von modernen Lehrformen an der uni gewünscht wird, kann ich gerne etwas beisteuern, das goldene Dreieck der lehre:. ziel jeder Bildungsmassnahme vom Kindergarten bis zum lebenslangen lernen ist die Vermittlung von Kompetenz, die sich aus drei Komponenten zusammensetzt : dem Wissen (knowledge) ,den Fähigkeiten und Fertigkeiten  (skills ) und der Einstellung und Haltung (attitude). alle 3 Komponenten sind gleichwertig und müssen gelehrt und lernt werden/wm 

Freitag, 10. November 2017

Schöne Worte

Bei uns um die Ecke wirbt ein Biomarkt für einen „Enkelfreundliche Lebensstil". Mir gefällt diese Formulierung, in diesen zwei Worten ist alles drin, was uns wichtig sein sollte. Jetzt müssen den schönen Worten nur noch die Taten folgen, frei nach Erich Kästner : Es reicht nicht das Wollen, man muss es auch tun" jg

Donnerstag, 9. November 2017

Die Entwicklung stimmt nachdenklich


Chronische Unterernährung ist in Deutschland glücklicherweise eher selten anzutreffen. Trotzdem ist auch hierzulande aufgrund verfehlter Ansätze in der Sozialpolitik eine Rückkehr der sogenannten Ernährungsarmut festzustellen. Dies lässt sich „eindrucksvoll" und drastisch durch den traurigen Erfolgszug der Tafeln belegen. Aber auch im Kleinen mehreren sich die Indizien, dass Hunger oder Mangelernährung einen Weg zurück in die Gesellschaft finden. Das fehlende Pausenbrot des Kindes ist dann eben nicht nur auf die Vergesslichkeit der Eltern, sondern deren prekären Lebensverhältnisse zurückzuführen. Allein diese Entwicklung stimmt schon sehr nachdenklich. Der Perversion dieses Problems wird man sich aber erst bewusst, wenn man sie in den gesellschaftlichen Kontext einordnet. Gerade habe ich lernen müssen, dass eine durchschnittliche Biogasanlage täglich (!) mit rund 15 Tonnen Mais gefüttert wird. Zwar handelt es sich hierbei auch um den nicht essbaren Teil der Pflanze. Allerdings hinterlässt diese Größenordnung auch so ein verstörendes Gefühl. Dies umso mehr, als es sich nicht etwa um Abfallprodukte handelt, sondern der Mais gezielt nur für die Vergasung und Verstromung angebaut wird. Denn Biogasanlagen lassen sich wegen der Logistikkosten überhaupt nur wirtschaftlich betreiben, wenn für sie gezielt im nahen Umland Substrat angebaut wird. Jetzt ließe sich die Betrachtung so verkürzt beenden und über die Förderung von Biogasanlagen schimpfen, wo man doch mit dem Mais auch hungernde Schüler versorgen könnte. Tatsächlich ist es aber natürlich nicht ganz so einfach. Schließlich befürworten wir alle auf der anderen Seite auch als umweltbewusste Bürger Biostrom und die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Ebenso ließe sich argumentieren, dass die Vergärung eigener Lebensmittel den Import aus Drittländern steigert und somit ggf. Bauern in Afrika unterstützt.  Doch all diese differenzierten Überlegungen helfen dem Kind ohne Pausenbrot auch nicht weiter. Wir sind daher sehr froh, die Tafeln seit langer Zeit unterstützen zu können und bedanken uns ganz herzlich für das geballte ehrenamtliche Engagement der Helfer! tg

Mittwoch, 8. November 2017

Was macht eigentlich Dr. Heinz Schöneich ?


Vor ein paar Tagen ist er aus Peking zurückgekommen - in ein paar Tagen fliegt er nach Myanmar. Gut, dass wir beide in München wohnen, da kann man sich schnell mal auf eine Tasse Kaffee verabreden. Heinz ist gut gelaunt. Er erzählt von den 60 Einsätzen der zurückliegenden zwanzig Jahre - und von dem nächsten Operations Team, mit dem er in der kommenden Woche im Krankenhaus von Thandwe arbeiten wird: vier  plastische Chirurgen und zwei OP Schwestern sind dieses Mal mit ihm unterwegs. Alle arbeiten ehrenamtlich, sie setzen ihre Urlaubstage ein, um Bei Kindern Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten zu operieren oder die Folgen von Verbrennungen zu lindern. Dabei arbeiten die deutschen Ärzte nicht nur selbst am OP Tisch, sie fördern und trainieren auch die burmesischen Ärzte, die vor Ort mitarbeiten. In Myanmar und in München arbeiten wir mit Interplast zusammen, wo es sinnvoll ist. Vor ein paar Wochen, als die Schweinegrippe im Norden von Myanmar aktuell war, bat uns die Botschaft um Hilfe. Innerhalb von wenigen Tagen haben wir gemeinsam den Kauf von Impfstoffen finanziert. Oliver hat das Geld bekommen und vor Ort für die schnelle Umsetzung gesorgt. Tolle Zusammenarbeit/jg

Dienstag, 7. November 2017

Ein Paradies geht unter


Wenn wir an die Fidschi Inseln denken, dann haben wir wunderschöne Urlaubsbilder im Kopf. Vielleicht nicht mehr lange, denn wenn wir so weiterleben, so wie wir jetzt leben, werden die Inseln in zehn oder zwanzig Jahren verschwunden sein. „Schade," wird sich mancher denken "dann muss ich mir ein anderes Urlaubsziel suchen." Es kann allerdings sein, dass die Malediven dann auch untergegangen sind. Noch sind das weit entfernte Probleme, aber irgendwann werden wir in Deutschland auch die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen. Spätestens, wenn der Klimawandel zu Klimakatastrophe wird. Die meisten Empfehlungen beschränken sich noch auf harmlose Maßnahmen, wie kürzer zu duschen, die Heizung um zwei Grad absenken und Solarlampen spenden. Es darf bezweifelt werden, dass sich der negative Trend mit solchen Maßnahmen aufhalten lässt – aber es wäre immerhin ein kleiner Anfang. In der Gründungsurkunde der Stiftunglife steht der Untertitel: gemeinnützige Stiftung für Leben und Umwelt. Dafür werden wir in den kommenden Jahren wieder das Bewusstsein schärfen. Bäume pflanzen, Plastik recyceln und Solarlampen sind ein Anfang - in Zukunft werden wir mehr tun/jg

Montag, 6. November 2017

Immer die anderen...

Heute treffen sich 25.000 Menschen in Bonn, um konkrete Klimaziele zu vereinbaren. Vermutlich wird jeder erst einmal auf den anderen schauen - so wie die meisten von uns das in ihrem Alltag tun. Inzwischen wissen wir (fast) alle, dass es so nicht weitergehen kann, aber Veränderungen sind unbequem. Dabei hätte es jeder von uns in der Hand, einen kleinen Beitrag zu leisten: die Heizung etwas runterdrehen, Bus und Bahn nutzen, beim Autokauf nicht auf die PS schauen, sondern auf die Effizienzklasse. Viele kleine Beiträge bewirken spürbare Veränderungen. Ich habe schon mal angefangen: für jeden Flug nach Myanmar spende ich 20 Solarlampen. Das ist mein Klimaausgleich. Die Solarlampen ersetzen Petroleumlampen und Kerzen. Nicht die hier an der Shwedagon Pagode, die sollen ruhig bleiben, den Gläubigen zur Besinnung und uns zur Freude/jg

Sonntag, 5. November 2017

Six months as a Professional Teacher



Noch eine Erfolgsstory eines jungen Menschen. Diese hier ist von Angelica, unserer ehemaligen Studentin - nun Lehrerin - auf den Philippinen. Hier ist ihre Mail an ihren Mentor und an die Freunde der Stiftung:

Dear Stiftunglife, warm greetings!
Time flies so fast that I didn't notice that it has been more than a year since the last time I visited Germany. I spent most of those times after my arrival  preparing for the licensure examination for teachers last March 2017 and fortunately, I passed the examination and now, I am currently working as an Professional English teacher for Grades 9 and 10 here in Manila. Many people asked me why didn't I stay with my parents in Mindoro where: (1) Cost of living is low, (2) I will be able to spend more time with my family. Right after I graduated from college, I read this saying in a print ad that said, "Life begins at the end of your comfort zone." Mindoro is my comfort zone. I have my parents there who can make my life easier my helping me with the problems but I want to experience life. I can say that stepping out of my comfort zone was the best decision that I ever made in my life. In Mindoro, I am used to be praised by my colleagues and my teachers about how I work but here in Manila, it's totally a different scene. Here, I learned how things are done by myself and how to cope with difficult-to-be-with kind of people. Here, I learned how to settle my problems by myself. Here, I learned to be independent. I know I said it so many times already but I would like to say thank you for helping way back in college. Right now, we, the Stiftunglife Philippines Alumni Association are making our way to pay back to the foundation by providing financial assistance every month to our future scholars. With this email, you will find attached photos of how my life went for the past six months. With love, Angelica Mata

Vielfalt hilft bei Mangel



Christian und Tilman sind Freunde und Kommilitonen. Die beiden studieren an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Im Sommer haben sie eine Arbeit geschrieben, die von der Hanns Seidl Stiftung ausgezeichnet wurde. Weil wir Flüchtlinge bei ihrer Integration in Deutschland unterstützen, ist das ein interessantes Thema für uns. Das Interview zu Ihrer Arbeit mit dem Titel „Ökonomische Herausforderungen der Flüchtlingskrise" ist auf ZU|Daily erschienen und hier nachzulesen: https://www.zu-daily.de/daily/tiefenbohrung/2017/10-27_knop-mahler-vielfalt-hilft-bei-mangelerscheinungen.php


Samstag, 4. November 2017

Wir auch!



Myanmar hat 52 Millionen Einwohner und 54 Millionen aktive Sim Cards. Die Einsatzroute der Swimming Doctors können wir online auf dem Rechner verfolgen Bilder und Informationen kommen innerhalb von Minuten aus dem Delta direkt zu uns auf den Schreibtisch Per Webcam können wir live sehen, ob auf unserer Schulbaustelle in Bagan gearbeitet wird Min Min liefert mit seiner Drohne ein paar Luftaufnahmen vom Dorf und der Umgebung. Unsere Studenten sind in Facebook Gruppen und auf Viber (das asiatische WhatsApp) organisiert Monatliche Zahlungen gehen nicht mehr in bar, sondern per Überweisung an die Studenten Internet auf dem Dorf ist möglich, seit jedermann ein Smartphone besitzt. Von den Kinder im Kinderheim kommen keine Briefe, nun gibt es kleine Videos
Die digitalen Veränderungen sind rasant - nicht nur bei uns, auch in Myanmar.