Stiftunglife - News

Dienstag, 18. Mai 2021

Ein erster Schritt


Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt Laotse 

Die Weisheit aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. ist heute noch gültig. Deshalb sollten wir nicht über die 0,6 Prozent lachen, sondern anerkennen, dass dieses Unternehmen einen ersten Schritt gegangen ist. Ob die Aktion wirklich ernst zu nehmen ist, werden wir sehen, wenn die Zahlen für 2021 veröffentlicht werden: dann müsste es mindestens die zwanzigfache Menge sein, um ernst genommen zu werden. Wir wissen, dass jetzt viele Schritte nötig sind. Nicht nur bei dem Unternehmen, sondern auch bei uns selbst. Jeder von uns kann seinen Beitrag fürs ein besseres Klima leisten. Der persönliche Klimapass könnte ein guter Anfang sein. Den gibt es bei uns für 330 Euro. Weitere Informationen dazu gibt es hier www.stiftunglife.de/umwelt.html


Montag, 17. Mai 2021

Pro und Kontra



Warum wir Bäume pflanzen
Bäume sind gut fürs Gefühl und fürs Klima, sie filtern die Luft, speichern Wasser, sind Lebensraum für Mensch und Tier. Bäume produzieren den Sauerstoff, der uns am Leben erhält - und sie speichern CO2, später, wenn sie mal groß sind. Bis sie groß sind, brauchen sie Aufmerksamkeit und Plege. Deshalb pflanzen wir Bäume nur in den Dörfern, die wir regelmäßig besuchen. So wie hier im Bild, in der Nähe von Bagan. In dem Dorf haben wir vor ein paar Jahren eine Schule gebaut. Lyn Pyae durfte sich (wie alle anderen Dorfbewohner) die Bäume aussuchen, die er mag. Er nimmt sie mit nach Hause und pflanzt sie auf seinem eigenen Grundstück. Er wird sie pflegen, weil er etwas davon hat: die Früchte, an denen sich seine Kinder in ein paar Jahren erfreuen werden. 


Warum wir keine Bäume pflanzen
Die Bäume, die wir heute pflanzen, werden erst in zehn Jahren in nennenswertem Umfang CO2 einspeichern. Das gilt natürlich nur für die Bäume, die dann noch da sind. Überlässt man die Bäume der freien Natur, darf man mit einer Überlebensrate von 20 % rechnen. Da ist die Wirkung von einfachen Kochöfen schneller: sie halbieren den Holzverbrauch vom ersten Tag an. Weil der Bau dieser Kochöfen einfach und preiswert ist, eignen sie sich viel besser für eine wirksame CO2 Reduzierung. Dazu sind sie wesentlich preiswerter pro eingesparter Tonne CO2. Die gute Wirkung vom ersten Tag an haben auch unsere Solaranlagen. Die haben haben darüber hinaus einen wunderbaren Social Impact: die Dorfbewohner sparen jährlich bis zu 3.000 Liter Diesel und damit viel Geld. Das ist gut für die  die Haushaltskasse. Direkter kann Hilfe nicht wirken. jg 


Sonntag, 16. Mai 2021

Licht ist Leben


In Myanmar warten viele Menschen auf die Erleuchtung

Besonders in den abgelegenen Dörfern, in denen es keinen Strom gibt. Wir helfen mit unseren Solarlampen. Die sind heiß begehrt. Weil wir nichts verschenken, geben die Menschen einen kleinen Obolus pro Lampe für unser Maitenance Konto (mit dem Geld werden Schulmöbel gekauft oder Klassenzimmer renoviert). Für 2.000 Euro kann man ein ganzes Dorf zum Leuchten bringen. Min Min und Naing kümmern sich nicht nur um die Verteilung, sondern später auch um das Auswechseln der Akkus. Dabei achten wir darauf, dass die alten Akkus eingesammelt und recycelt werden. jg


Heute Mittag



Jeden Sonntag um 12 Uhr treffen sich Freunde der Stiftung Online. Hier gibt es den Zugangslink: info@stiftunglife.de Dieses Angebot bleibt bestehen, auch wenn Corona dann endlich mal vorbei sein wird. Es ist ein digitaler Entwicklungssprung, ein Gewinn aus der Coronazeit : die einfache Möglichkeit,  sich zu informieren und sich mit  anderen auszutauschen. Ernsthaft zu einem vorgegebenen Thema, oder wie heute offen für neue Ideen, Einsichten und Erkenntnisse. Nächsten Sonntag wird es dann schon etwas anspruchsvoller, wenn Timm sein Fragespiel zur Stiftung vorstellt. Wer alle Fragen richtig beantwortet, kann eine Million gewinnen. Nicht in Euro, sondern in Kyat -aber auch damit kann man sich ein paar schöne Tage am Strand leisten, wenn reisen wieder möglich ist. jg


Samstag, 15. Mai 2021

Nothilfe Myanmar/1



Früher waren es Care Pakete

Als es uns schlecht ging, in Deutschland nach dem Krieg, kamen Lebensmittelspenden zu vielen Familien ins Haus. Ein Geschenk vom Himmel, im wörtlichen Sinn, denn diese Pakete kamen mit dem Flugzeug nach Deutschland. Es waren Gesten der Menschlichkeit. Die Menschen, die im fernen Amerika Pakete gepackt hatten, kannten die Empfänger:innen nicht. Mit unseren Lebensmittelspenden ist das so ähnlich:,Spender und Empfänger kennen sich nicht. Es ist eine Geste der Menschlichkeit, wenn Freunde der Stiftung für Menschen in Myanmar spenden. Dort leiden Menschen seit einem Jahr unter Corona und unter anderen Unzulänglichkeiten. Wir schicken keine Pakete per Luftfracht (kostet zu viel Geld und schädigt die Umwelt). Statt dessen geben unseren hundert Studenten das eingesammelt Geld und bitten sie, armen Menschen in ihrer Nachbarschaft zu helfen. Direkter kann Hilfe nicht funktionieren. Vielen Dank an alle Helfer hier und dort. jg


Nothilfe Myanmar/2

  

In Myanmar bedankt sich der, der gibt

Viele Freunde der Stiftung haben für die „Nothilfe Myanmar" gespendet. Die Hälfte von dem Geld haben wir an ein Krankenhaus in Yangon gegeben. Eins der wenigen Häuser, das in denen in dieser schwierigen Zeit geöffnet ist. Die andere Hälfte des Geldes wurde über unsere Studenten an arme Menschen verteilt. Viele berührende Bilder haben wir inzwischen von dieser Verteilaktion bekommen. Hier im Bild ein Student, der am 10. Mai in seinem Heimatdorf Reis und kleine Geldgeschenke an bedürftige Nachbarn verteilt hat. Das sich im goldenen Land derjenige verbeugt, der gibt, ist eine wunderbare Geste die uns alle erfreut. jg


Freitag, 14. Mai 2021

Heute in der AZ


Er lohnt sich, der Blick in die Abendzeitung von heute. Der frühere Fußballstar Paul Breitner, 69, ist seit 15 Jahren bei der Tafel aktiv. Im Interview erklärt er, warum Armut eigentlich das wichtigste Thema der Gesellschaft sein müsste. Jeden Montag stehen er und seine Frau bei der Lebensmittel Ausgabe der Münchner Tafel. Die Zahl der Menschen, die dort für ein paar Lebensmittel anstehen, wird immer länger. Das liegt an der wachsenden Altersarmut und an der wachsenden Zahl der Geringverdiener. Wer sich über die Spaltung unserer Gesellschaft Gedanken macht, sollte mal bei seiner Tafel vorbeischauen....jg

Donnerstag, 13. Mai 2021

Fastenbrechen


Unsere Hilfe ist angekommen

Während wir Christi Himmelfahrt feiern, geht in der islamischen Welt der Fastenmonat Ramadan zu Ende. Heute beginnt das Fastenbrechen. Da trifft es sich gut, dass das erste Geld bei den Menschen in Syrien angekommen ist - sogar besser als gedacht, in einem Briefumschlag, fast in voller Höhe. Über unsere drei Helfer - Ahmad, Iyad und Karsten - bekommen wir in den nächsten Tagen eine Dokumentation zur Verwendung der Gelder in Syrien. Herzlichen Dank an alle, die diese direkte Hilfe unterstützen und an Angelika, die das Projekt bei uns in der Stiftung organisiert. Weitere Informationen gibt es direkt von angelica@stiftunglife.de


Mittwoch, 12. Mai 2021

Sister of the poor


Tag der Krankenpflege

Der Tag heute soll die Arbeit der Krankenschwestern und Pflegekräfte in unser aller Bewusstsein bringen - besonders in das Bewusstsein der Politiker, die für die Rahmenbedingungen der Pflege verantwortlich sind. Eine angemessene Bezahlung gehört zu Grundvoraussetzungen, die in Deutschland nicht erfüllt werden. Da hilft auch kein Klatschen, die Pflege von Kranken und Alten kostet Geld. Wir nutzen diesen Tag um die Arbeit der „Sister of the poor" zu würdigen. Seit vielen Jahren unterstützen wir diese Einrichtung in Yangon, in der sich Schwestern aus Nächstenliebe um 130 alten Menschen kümmern. Das ganze Projekt wird aus Spenden finanziert und wir sind gerne mit dabei. jg


Dienstag, 11. Mai 2021

Pflanzen und pflegen



Unsere Orangenbäume auf Mallorca 🌳  

Bäume pflanzen kann jeder.  Für die Pflege und das Veredeln braucht man Fachwissen. Die Orangen, die wir heute kennen, stammen von den drei Urformen der Zitrusfamilie ab: Mandarine, Pampelmuse und die Zitronatzitrone. Über Jahrhunderte hinweg haben findige Menschen der Natur auf die Sprünge geholfen, so sind viele neue Zitrussorten entstanden. Immer abhängig von der Region und der jeweiligen Notwendigkeit. Da die Natur den Obstbaum mit einem dezentralen Organismus ausgestattet hat, kann ein dicker Ast abgeschnitten werden, ohne dass der Baum sein Leben lässt. Erfolgt dieser Schnitt zum richtigen Zeitpunkt, entwickelt sich schnell ein neuer Ast. Setzt man an der Schnittstelle ein Ästchen einer anderen Zitrusfrucht ein, erhält man ein anderes Früchtchen auf demselben Baum. So kommen wir zu unseren Orangen. Das dauert ein paar Jahre, bis dahin schenkt uns der Baum frische Luft. 2.000 Bäumchen haben wir schon gepflanzt, in diesem Jahr kommen weitere 1.000 Bäumchen dazu. Chrissi und Ulrich schauen regelmäßig vor Ort nach unseren Orangenbäumchen. jg


Montag, 10. Mai 2021

Früh aufstehen


Fahrer:innen und Beifahrer:innen

Von Montag bis Samstag heißt es bei der Münchner Tafel früh aufstehen für Lagermitarbeiter:innen, Disposition, Fahrer:innen und Beifahrer:innen. Um 7:15 findet die morgendliche Einteilung am Fuhrpark statt. Vier von den 16 Tafelfahrzeugen wurden mit finanzieller Unterstützung der Stiftunglife gekauft. Bis zu 15 Supermärkte fährt ein Team an einem Vormittag an. Nachdem die Tour am späten Vormittag beendet ist, geht es zur Verteilung an die Ausgabestellen. Fahrer und Beifahrer leisten einen Knochenjob, wenn sie Kisten schleppen, Ware aussortieren und alles sauber verlassen. Immer freundlich unterwegs, weil sie die Tafel bei den Spendern repräsentieren. jg


Green Sprit


Seit über 27 Jahren lautet das Motto der Münchner Tafel: Lebensmittel verteilen – statt vernichten. Das Reduzieren von Abfall ist ein großes Anliegen. Dies betrifft neben Kartonage auch Rest- und Biomüll. Bei einem Warenumschlag von ca. 600 Tonnen pro Monat, liegt die Münchner Tafel derzeit bei einer durchschnittlichen Entsorgungsmenge von unter 1%. IDabei hatte die Tafel das Glück, dass engagierte junge Menschen sich dem Nachhaltigkeitsthema angenommen haben. Neben der Umsetzung eines optimierten Mülltrennungskonzepts an Fuhrpark und Lager, besucht das Team derzeit die 27 Ausgabestellen der Tafel, um vor Ort über Plastikvermeidung und Recycling zu informieren. „Mit Müll beschäftige ich mich schon seit Jahren", so der 19-jährige Umweltaktivist Louis Griebel, der vor einem Jahr die gemeinnützige Organisation „GreenSpirit" gegründet hat und derzeit ein Bundesfreiwilligenjahr bei der Münchner Tafel absolviert. jg


Was macht eigentlich Tilman ?



Kindergarten in Hannover - Grundschule in Innsbruck - Gymnasium in Stuttgart - Gapyear in Myanmar - Studium in Friedrichshafen, Canada, Amerika und England. In seinen jungen Jahren hat Tilman schon viel der Welt gesehen. Mit einem Master of Science in Development Management in der Tasche startet er nun ins Berufsleben. Bei uns engagiert sich Tilman seit vielen Jahren, in diesem Jahr zusammen mit Gerd und Herrn Luy im Evaluierungsteam. Die drei wollen herausfinden, was wir in der Stiftunglife gut machen - und was wir besser machen könnten. Die Antwort findet man am besten, wenn man die richtigen Fragen stellt. Tilman diskutiert, organisiert und verschickt die Fragebögen im ersten Step an Projektleiter und Spender. Auf das Ergebnis dürfen wir gespannt sein. jg


Sonntag, 9. Mai 2021

Die ersten vier Monate

Zum Beispiel die Münchner Tafel


Wenn ihr an 1.000 Euro an eure Tafel spendet, geben wir den gleichen Betrag !

Tina, Wolfgang und Franz-Peter sind mit ihrem Tafelprojekt auf Erfolgskurs. In den ersten vier Monaten des Jahres konnten sie 93 Lions- und Rotary Clubs von unserer Idee „Wir verdoppeln Eure Spende" überzeugen. Weil manche Clubs sogar ein bisschen mehr gegeben haben, sind bis Ende April  218.000 Euro bei den Tafeln angekommen. Und wir machen weiter: 300.000 Euro waren unser Ziel, inzwischen denken wir, dass da noch mehr gehen könnte….wir werden berichten. jg


Zum Muttertag


Kinder, die ohne Mütter aufwachsen
In Deutschland ist es ein Fest für die Blumenhändler, in Amerika wird der Muttertag umsatzmäßig nur noch von Weihnachten übertroffen. Wohl denn, Freude für alle Mütter - und ein ganz besonderer Dank von uns an die 40 Freunde der Stiftung, die sich um Kinder kümmern, die ohne Mutter aufwachsen müssen. Für drei Euro am Tag bekommen die Kinder ihre Chance fürs Leben. Hier im Bild Jacqueline, die ich vor gut einem Jahr beim Besuch Ihres Patenkinds in Yangon fotografiert habe. So schwierig die Zeiten auch sind in Myanmar, unseren Kindern geht es gut. Wenn das Internet wieder stabil ist, werden wir unsere Sonntagsrunde live ins Kinderheim schalten. Vielleicht schon am kommenden Sonntag. jg


Samstag, 8. Mai 2021

Selber machen!



Frisches Grün
Wir freuen uns an der aufblühenden Natur. Bienen und Schmetterlinge freuen sich auch, wenn was zum Freuen da ist. Durch eigenes Handeln können wir die großen Klimaziele der Politik unterstützen: jetzt ist die beste Zeit, Blühwiesen anzulegen. Auf dem Balkon, im Garten, oder auf dem Flachdach. Eine kleine Fläche findet sich überall. Wir spenden das Saatgut für kleine und für große Flächen. Bienen und Schmetterlinge werden sich freuen. Schreibt einfach eine kleine Mail an info@stiftunglife.de und sagt uns, wieviel Quadratmeter ihr begrünen wollt. Wir versenden schnell und kostenlos. jg


Freitag, 7. Mai 2021

Heute in der Welt


There is no future without nature 🐝 

Es ist noch gar nicht so lange her, da mahnte Altkanzler Gerhard Schröder seine SPD nicht grüner werden zu wollen als die Grünen. Nun ändern sich für Zeichen, nun wollen alle grün werden. Der Natur und den Menschen kann es nur Recht sein. Bleibt zu hoffen, dass dieses plötzliche Interesse für den Klimaschutz auch noch anhält, wenn die Wähler ihr Kreuzchen gemacht haben. jg


Donnerstag, 6. Mai 2021

Peanuts



Für Hilmar Kopper waren das Peanuts

Dr. Jürgen Schneider war verschwunden und mit ihm viele Millionen. Der Immobilienkönig der 90er Jahr wurde nach einiger Zeit gefunden, die vielen Millionen nicht. Damit solche Pannen nicht bei uns passieren, veröffentlichen wir alle Ein- und Auszahlungen der Stiftung In einem gläsernen Konto. Jeder Interessierte kann genau nachverfolgen, wann welche Beträge eingehen - und wofür sie verwendet werden. Wer es ganz genau haben möchte, bekommt die komplette Bilanz der Stiftung zur Einsicht. jg


Mittwoch, 5. Mai 2021

Hände waschen



Vom Händeschütteln wird abgeraten 

Heute ist der internationale Tag der HandhygieneDer 5. Mai wurde als Eselsbrücke gewählt, weil zweimal fünf Finger die menschlichen Hände symbolisieren. Wie wichtig das Händewaschen ist, haben durch Corona alle Menschen verstanden. Auch in Myanmar, wo wir bis vor kurzem noch für das Händewaschen werben mussten, weiß inzwischen jedes Kind wie wichtig das ist. Mal schauen, wie es damit aussieht, wenn Corona vorbei ist. Wir werden weiterhin darauf achten, dass an unseren Schulen Waschbecken vorhanden sind - und Seife. jg


Dienstag, 4. Mai 2021

Syrienhilfe


Gibt es denn überhaupt noch Flüchtlinge ?

Die Frage hörte ich vor Kurzem, als es um die Deutsch/Österreichische Grenze ging. Flüchtlinge sind aus unserem Alltagsbild verschwunden, seit die Grenzen dicht sind. Und doch gibt es diese Menschen, laut den Vereinten Nationen sind fast 80 Millionen auf der Flucht. In Myanmar fliehen sie vor den eigenen Machthabern. In anderen Ländern drohen Verfolgung, Klimawandel, Armut und die Corona-Krise. Zum Beispiel in Syrien. Nach dem Krieg ist dort alles kaputt, die Menschen sind am Ende. Wir unterstützen ein paar Familien mit Kindern, damit sie sich Lebensmittel kaufen können: Angelika und Ahmad organisieren diese Hilfe zum Überleben. jg