Wir unterstützen Mensch und Umwelt

Als Stiftung arbeiten wir ehrenamtlich und tragen alle unsere Kosten selber. Wir engagieren uns für Mensch und Natur im In- und Ausland. Unsere Projekte reichen von den Swimming Doctors in Myanmar über die Tafeln in Deutschland bis zum Pflanzen von Bäumen und dem Bau von Solar-Wasser-Anlagen.
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Aktuelles
Stiftunglife - News

Samstag, 27. November 2021

Heute in der SZ



CO2 ist Teil unseres täglichen Lebens geworden

Man kann es nicht hören, nicht sehen, nicht riechen - trotzdem reden alle drüber. Eigentlich schade, dass wir so wenig über das Gas wissen, das unser Klima verändert. Die Süddeutsche Zeitung bietet in der Ausgabe von diesem Wochenende eine gute Übersicht. Den Rest kann man auf Wikipedia nachschauen, oder ihr schaut Morgen Mittag in unsere Sonntagsrunde. Da geht es genau um dieses Thema. Hier ist der Link für alle, die um 12 Uhr Zeit und Lust haben :https://zoom.us/j/3387750291?pwd=VHN5TTExQURFamFPTGFWZjhZUDBodz09


Freitag, 26. November 2021

Good news



In diesem Bild stecken zwei gute Botschaften

Die Kinder gehen wieder zur Schule. Noch nicht alle Kinder und noch nicht überall, denn der reguläre Schulbetrieb in Myanmar fängt langsam an. Es ist ein zarter Anfang nach zwei Jahren Stillstand. Die andere gute Nachricht ist auf unserer Seite oben rechts zu sehen: wir haben wieder die Millionen erreicht. Vielen Dank an alle die uns dabei geholfen haben. Die Zahl stimmt zwar nicht ganz, weil wir mit einem großen Übertrag Euro in dieses Jahr gestartet sind, aber das Jahr 2021 ist auch noch nicht zu Ende…


Donnerstag, 25. November 2021

Lust auf Erdbeeren ?



There is no future without nature 🍓 

Egal, ob wir beim Discounter oder im Bio Supermarkt einkaufen: Erdbeeren gibt's immer. Unabhängig von Jahreszeiten werden alle Obst und Gemüse angeboten. Wir leben im Überfluss. Manche Menschen mögen sich daran erfreuen - aber es lohnt sich, auch mal über die Schattenseiten dieser bunten Konsumwelt nachdenken. Über Klimabelastung und Transportwege, über Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie. Schauen wir mal in den Spiegel: wann habe ich das letzte Mal selbst Erdbeeren gepflückt? Wissen unsere Kinder eigentlich, wann „Erdbeerzeit" ist?  Vielleicht machen wir uns am Ende selber ärmer, wenn wir die Dinge, die wir lieben, einfach ständig zur Verfügung haben. jg


Mittwoch, 24. November 2021



Des einen Leid, des anderen Freud

Über Betriebsweihnachtsfeiern gäbe es viel zu berichten - hier beschränken wir uns auf die Coronabedingten Absagen. So bedauerlich die auch sind, dass man aus der Situation auch etwas Gutes machen kann, zeigt uns die ALR Treuhand in München. Die Firma spendet zum zweiten Mal den eingesparten Betrag für die Tafeln. Wir verdoppeln und bringen das Geld mit 200 % zu den Tafeln. Möglich wird das durch die gute Zusammenarbeit mit vielen örtlichen Lions und Rotary Clubs. jg


Dienstag, 23. November 2021

Frage an unsere Medizinstudenten


Kann man an Nasenbluten sterben?

Bei der Antwort geht es nicht darum, ein Quiz zu gewinnen - vielmehr soll die Antwort das Ergebnis einer strukturierten Patientenuntersuchung sein. So etwas lernt man als Medizinstudent, wenn man regelmäßig zur Uni geht. In Deutschland sind die Vorlesungen eingeschränkt möglich - in Myanmar finden seit zwei Jahren keine Vorlesungen statt. Dort gibt es auch kaum Online Angebote….

…. unser deutsches Ärzteteam möchte den Medizinstudenten in Myanmar helfen. Seit Anfang des Monats bieten sie jeden Sonntag eine kleine Vorlesung zu einem Thema an. Letzten Sonntag ging es um das Nasenbluten. Dr. Joe Draws hat den Studenten gezeigt, wie man mit strukturierten Untersuchungsmethoden zu guten Ergebnissen kommt. Jeden Sonntag stellt ein deutscher Arzt ein anderes Thema in den Mittelpunkt seiner Online Vorlesung. Die burmesischen Studenten bekommen vorher Informationsmaterial zugeschickt, damit sie sich auf jedes Thema vorbereiten können. Die Vorlesungen sind auf Englisch und werden durch Chat-Funktionen interaktiv gestaltet. 


Montag, 22. November 2021

Heute in der Celleschen Zeitung



Sonntag, 21. November 2021

Sonntagsarbeit


Kleines Vorstandstreffen in München

Es ist ja nicht ganz leicht drei vielbeschäftigte Menschen an einen Tisch zu bekommen. Celle, Berlin und München liegen nicht direkt nebeneinander. So verteilt sich das letzte Vorstandstreffen des Jahres 2021 in zwei Etappen: heute mit Martina und Jürgen in München – und morgen Sven und Jürgen in Celle. Es geht um die Budgetplanung für das neue Jahr, um Grundsatzfragen und um Zukunftsaussichten. Die Themen wurden von Martina gut vorbereitet. Nach einem intensiven Gedankenaustausch über vier Stunden lassen wir den Abend in Ruhe mit einem Glas Rotwein ausklingen. Das Protokoll mit den Ergebnissen des Treffens wird schnellstmöglich veröffentlicht. jg


Samstag, 20. November 2021

Abholzen und Aufforsten



Sie holzen ab - wir forsten auf

Zwischen 2009 und 2018 lag die durchschnittliche Abholzungsfläche in Brasilien bei 6.500 Qudratkilometer pro Jahr. Seit Präsident Bolsonaro im Amt ist, hat sich die Fläche fast verdoppelt. Die jährliche Abholzung im brasilianischen Amazonas hat den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Da hilft kein Fluchen und Heulen, wie werden den Herrn nicht ändern, aber wir können unser Verhalten ändern: weniger Rindfleisch essen, auf Palmöl verzichten und viele neue Bäume pflanzen. In diesem Jahr sind es rund 170.000 Bäume, die wir gepflanzt haben. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützt haben - mit guten Ratschlägen, Geld und dem Spaten in der Hand. jg


Freitag, 19. November 2021

Die Tagesschau meldet


Das Gift kommt zurück

Das große Bienensterben hat einen Grund: Neonikotinoide sind hochgiftig, sie schaden erst den Bienen und Bestäubern - dann uns. Seit drei Jahren sind diese Nervengifte in Europa verboten. Etliche Studien hatten die negativen Auswirkungen auf Bienen und Bestäuber nachgewiesen. Trotzdem gelangen die Stoffe weiterhin massenhaft in die Umwelt. Das große Geschäft mit den Nervengiften geht weiter. Bayer Aktionäre freuen sich vielleicht über die Verkaufserfolge (außerhalb von Europa). Aber die ausgebrachten Neonikotinoide verschwinden nicht einfach, sie kommen zu uns zurück mit Mangos und Avocados, die wir am Obststand kaufen. Es ist schön, wenn wir als Stiftung hübsche Blühwiesen in Deutschland anlegen, aber das reicht nicht. Als Verbraucher sollten wir kritischer sein mit den Unternehmen, die solche Gifte produzieren und in die Welt verkaufen. jg


Mittwoch, 17. November 2021

Studentenleben

Thein Naing Htun, Stiftunglife final year medical student actively volunteering at Medical Action in Myanmar

Heute ist der internationale Studenten Tag. Ein guter Grund mal auf unsere Studenten in Myanmar zu schauen. Seit fast zwei Jahren sind alle Universitäten geschlossen. Allea Studenten sitzen zu Hause, studieren ihre Bücher und helfen den Eltern. Ausnahmen bestätigen die Regel: Thein Naing hat von einer befreundeten Organisation die Chance für einen ehrenamtlichen Einsatz bekommen. Der junge Mann darf in einem Medizincamp helfen und erste Erfahrungen mit Patienten sammeln - eine echte win : ein Situation. jg


Kinderheim Yangon


Fördern und fordern

Kern unserer Stiftungsphilosophie ist es den Menschen zu helfen, die bereit sind selbst etwas zu tun. Ganz wunderbar gelebt wird diese Philosophie von den Kindern, die wir in Yangon unterstützen. Beim Reinemachen fassen alle mit an: da wird unter fachlicher Anleitung gefegt, geschrubbt und geputzt - auch auf Knien, wenn es notwendig ist. Weil uns so viel Engagement beeindruckt und Freude macht, spendieren wir Eis für alle zur Belohnung 😊 jg


Dienstag, 16. November 2021

Kinder, Kinder


Den Angaben des statistischen Bundesamt es wollen wir nicht widersprechen - aber wir erlauben uns den Hinweis, dass diese Zahl für den Durchschnitt der deutschen Kinder gilt. In Myanmar sieht die Welt anders aus. Dort gibt es Kinder, die einen Elternteil verloren haben, oder aus Konfliktgebieten in ein Kinderheim gebracht werden. Diese Kinder kosten 1.000 Euro im Jahr. Für das Geld bekommen die Kleinen ein Dach überm Kopf und die Chance ihres Lebens. jg


Sonntag, 14. November 2021

Was macht eigentlich Ursula ?



Myanmar und Mexiko

Seit sieben Jahren engagiert sich Ursula in der Stiftunglife. Ein glücklicher Zufall (mit Namen Roman) hat uns zusammengebracht. In Myanmar betreut Ursula mit ihrem kleinen Team* unsere Schul- und Dorfprojekte. Normalerweise heißt das zweimal im Jahr nach Myanmar reisen, um alle Projekte vor Ort anzuschauen. Seit zwei Jahren sind solche Reisen nicht möglich. Die regelmäßigen Berichte aus den Dörfern gibt es trotzdem: unsere jahrelangen Begleiter Min Min und Ko Naing haben diese Aufgabe sehr selbständig übernommen. So war es wieder eine glückliche Fügung (dieses Mal mit Namen Nico) dass wir zusammen gereist sind. Dieses Mal nach Mexiko, ins südliche Hochland von San Christobal. In den Ausläufern des Regenwaldes  finanzieren wir gemeinsam mit der HahnAir Foundation „grüne Zukunftsprojekte". Für Ursula war diese Reise ein Heimspiel - vor dreißig Jahren hat sie mit ihrem Mann in Mexiko gelebt. Ursula spricht Spanisch und interessiert sich für alles, was grünt und blüht. In diesem Jahr haben wir dort 80.000 Bäume gepflanzt. Die sympathische Deutsch/Holländerin wird unser grünes Mexiko Engagement betreuen und weiterhin berichten. jg
* neben Ursula engagieren sich im Myanmar Schulteam Tina, Petra und Christian 


Samstag, 13. November 2021

Gute Idee



Gestern Abend im ZDF: das aktuelle Politbarometer verzeichnet eine große Unzufriedenheit der Bürger mit der Klimapolitik: die Politik macht zu wenig, die Unternehmen machen zu wenig und die Bürger machen zu wenig. Das es auch anders geht, zeigt dieser Bericht über eine Familie in München. Der Kern der Botschaft ist einfach: Nicht meckern und warten, bis die Politik und Unternehmen in die Gänge kommen, sondern selber anfangen. Wenn jeder ein bisschen was für's Klima tut, dann ist das schon mal ein guter Anfang 😊 jg


Freitag, 12. November 2021

Gestern in München


Gänsebraten mit Reis ?

Der Abend hat Tradition: am Martinstag lädt Martín Familie und Freunde zum festlichen Abendessen ein. Every year the same procedure? Nicht ganz, in diesem Jahr gab es zwei bemerkenswerte Neuerungen. Erstmals gab es Gäste, die vegetarisch gegessen haben (Kartoffelknödel mit Blaukraut) und dann war da noch die Sache mit dem Reis: wir haben gut gegessen und zwei Sack Reis gespendet für Familien in Myanmar, die Not leiden. Mit dem guten Gefühl hat alles doppelt so gut geschmeckt. Diese schöne Idee funktioniert nicht nur am Martinstag. Die Stiftung kümmert sich darum, dass die zwei Sack Reis in der kommenden Woche zu den Empfängern kommen.  jg


Nothilfe Ahrtal



41.000 Euro für das Ahrtal

Mit unserer letzten 10.000 Euro Überweisung  haben wir heute das Projekt „Fluthilfe im Ahrtal" abgeschlossen. Dank zahlreicher Spenden konnten wir insgesamt  41.000 Euro zur Verfügung stellen. Das Geld ging an zwei Celler Handwerksfirmen, die im Ahrtal mit großen Engagement geholfen haben  - und an ein besonders betroffenes Weingut. Die genaue Verwendung ist in unserem gläsernen Konto zu sehen. Wir danken allen, die geholfen haben. jg


Mittwoch, 10. November 2021

Heute in der Süddeutschen



Den Artikel in der Süddeutschen von Heute sollte jeder lesen. Es ist eine Übersicht über den zweitbesten Weg. Wir liegen mit 27,50 Euro pro Tonne im oberen Bereich. Das liegt an der Struktur unserer Projekte: so leisten wir es uns zum Beispiel, auch Bäume in Deutschland zu pflanzen, obwohl das zehnmal so teuer ist, wie in Myanmar oder in Mexiko. Wenn man es mit Lebensmitteln vergleichen würde, dann sind wir der „Biomarkt". Etwas mehr Rücksicht auf Natur und Leben + besser in der Qualität. Das ist jedenfalls unser Anspruch 😊