Stiftunglife

Donnerstag, 26. April 2018

Heute ist Girls Day 🙂

Einmal im Jahr findet dieser Aktionstag in Deutschland statt, um Mädchen und Frauen zu motivieren, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Unternehmen laden Mädchen ab der 5. Jahrgangsstufe ein, Arbeitsplätze in Handwerk und Technik kennenzulernen. Die Aufmerksamkeit des Tages soll dazu beitragen, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in so genannten „Männerberufen" zu erhöhen und einen angenommenen Fachkräftemangel in der Zukunft zu verringern. Der Gerechtigkeit halber gibt es seit ein paar Jahren auch einen bundesweiten Boys Day. Der soll helfen, die Rollenstereotype aufzubrechen. Ob das mit solchen Tagen gelingt? In unserer Stiftung ist das Verhältnis ziemlich ausgeglichen. Dem Tag entsprechend hier unsere Frauenquoten:

Frauenquote bei den Mentoren für unsere Studenten über 50 Prozent
Frauenquote in unserem Studentenprogramm knapp 50 Prozent
Frauenquote im Team der Stiftung knapp 50 Prozent

Datenschutz

Die ganzseitige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung von heute ist nicht zu übersehen. Dr.-Ing. Marc Al-Hamas, der links unten unterschrieben hat, ist Mentor für einen unserer Studenten in Myanmar. Ein guter Anlass, ein paar Worte zum Datenschutz zu sagen und zu der neuen Grundverordnung, die ab Mai 2018 gilt. Wir als Stiftunglife werden diese Anforderungen erfüllen - und wir versichern hier ausdrücklich, dass wir alle persönlichen Daten nur im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bei uns speichern. Wir kaufen keine Daten und wir verkaufen keine Daten. Wer glaubt, dass dieses im gemeinnützigen Bereich selbstverständlich ist, der irrt. Wem der Schutz seiner persönlichen Daten wichtig ist, der sollte mal mit CLIQZ beschäftigen. Anders als bei anderen Suchmaschinen sammelt Cliqz keine persönlichen Daten/jg

Mittwoch, 25. April 2018

Gut vorbereitet



Die Bayern Mannschaft vom „unserem" Kinderheim Yangon hat schon den Pokal in der Hand. Kein Wunder, bei der guten Betreuung. Trainer Jerzy Wilk hat so viel Begeisterung für seine Mannschaft, wie auf dem Bild zu sehen ist. Wenn die Jungs heute Abend schlafen gehen, werden sie von einem Erfolg ihrer Vorbilder träumen. Wenn alles gut geht, dann können sie jubeln, wenn sie Morgen früh aufwachen (die Zeitverschiebung nach Yangon beträgt im Sommer 4,5 Stunden). Wenn es nichts zu Jubeln gibt, sind sie auch gut vorbereitet: Heike hat den Jungs bei ihrem letzten Besuch einen Satz Werder Trikots aus Bremen mitgebracht 😊

Dienstag, 24. April 2018

Die richtige Diagnose

Bei dem Treffen der Swimming Doctors ging es dann gelegentlich auch in die medizinischen Details. Bei der letzten Reise von Professor Mutschler war sein Zwillingsbruder Uz mit an Bord. Uz hat viele Jahre mit einer eigenen Praxis als Kinderarzt in Hamburg gearbeitet. Nun gibt er seine Erfahrung weiter an das ganze Medical Team auf unserem Schiff. Ein Bericht über seinen Einsatz bei den Swimming Doctors 3 gibt es in der aktuellen Ausgabe der medizinischen Fachzeitschrift „Pädiatrie" zu lesen. In dem Bericht ist gut zu sehen, wie sich das Schiff durch die mitreisenden Fachärzte aus Deutschland zu einer Fortbildungseinheit für die burmesischen Ärzte entwickelt. In diesem Jahr wird unser Schiff noch acht weitere Einsätze im Delta haben. Jeder Einsatz beginnt am 1. des Monats und dauert drei Wochen. Für jeden Einsatz sind bereits deutsche Ärzte angemeldet/jg

Montag, 23. April 2018

Delta-Docs Treffen


Wenn sich  draußen ein bayerischer Frühsommer entfaltet und trotzdem im historischen Hörsaal der Chirurgischen Klinik der LMU München konzentriert und engagiert gearbeitet wird , dann muß es sich um ein Mediziner-Treffen handeln. Und in der Tat , 46 ( ! ) Ärzte, Zahnärzte und Pflegeberufler kamen zum 3.DeltaDocs Treffen am Samstag zusammen ,um sich über die Arbeit der swimming doctors, der riverdocs und der mobile clinic im Irrawaddy-Delta in Myanmar auszutauschen. Mit dabei die Gründer der norwegischen NGO  Impact Norway , die demnächst eine weitere schwimmende Klinik im Delta in Dienst stellen werden. Unsere Themen waren breit angelegt : wie sauber müssen/sollten unsere Schiffe sein, was können Spezialisten wie z.b.Augenärzte an Bord überhaupt bewirken, wie entwickelt sich die zahnmedizinische Versorgung weiter und was haben die DeltaDocs im letzten Jahr eigentlich bewirkt? Das Highlight war ein spannender und detailreicher und tiefgründiger Vortrag von Richard Roewer vom German Institute of Global and Area Studies zu der Frage:   Ist die Demokratisierung in Myanmar gescheitert ?  (wer darüber nachlesen will, R.R. googeln und seine Publikation dazu von 4/2017 aufrufen ) Am Abend kam dann aber doch auch noch der Frühsommer zu seinem Recht. Im Biergarten diskutierten 35 Freunde von Stiftunglife und Swimming Doctors intensiv weiter. Für uns Teamverantwortliche ist dabei   besonders schön , daß unser Einsatzplan bis Oktober 2019 steht und wir von einer tollen Gruppe getragen werden. Dieter, Ludger, Wolf

Sonntag, 22. April 2018

Ein Loblied auf die Lions


Ohne Roland wäre die Welt nur halb so schön - und unsere Tafelprojekte wären nicht halb so erfolgreich. Leider wurde die Fahrzeugförderung von den Dieselbetrügern abgewürgt. Mal sehen, wann wir wieder Luft holen können...

Die gute Zusammenarbeit mit den Lions und dem Lions Hilfswerk hat im Augenblick andere Schwerpunkte: Wasserprojekte in Myanmar - Solarlampen für Afrika und Asien - Kinder zu Roncalli. Mit Lions Quest kommt ein weiteres Gemeinschaftsprojekt dazu. Das richtet sich an Kinder und Jugendliche in Deutschland. Von speziell geschulten Lehrkräften werden die persönlichen und sozialen Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gestärkt. „Erwachsen werden und Erwachsen handeln" ist das Motto. Wir unterstützen das Training der Lehrkräfte. Von Dorothea haben wir gehört, dass sich dieser Einsatz lohnt/jg 

Hans um Glück



Ahmed, unser syrischer Freund aus Bad Salzschlirf, war am Wochenende zu Besuch in München. Gemeinsam mit 50 anderen Medizinern hat er an dem Treffen der Swimming Doctors teilgenommen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kommen wir an unserem Lieblingsrestaurant „Hans im Glück" vorbei. Während ich das gastronomische Konzept erkläre, versuche ich mich an das Märchen aus Kindertagen zu erinnern. In dem Moment fängt Ahmad an, seinem Sohn das deutsche Märchen zu erzählen: die Geschichte von dem Mann, der glücklich lebt, nachdem er sich von allem Besitz befreit hat. Ahmad und seine Familie sind seit gut drei Jahren in Deutschland. Ahmad arbeitet seit einem halben Jahr als Zahnarzt, sein Sohn geht aufs Gymnasium, in der Freizeit organisiert Ahmad mit seinen Freunden die Initiative „Wir schieben Oma" in Bad Salzschlirf. Diese Integration hat vorbildlich geklappt, ein echter Zugewinn für unsere Gesellschaft/jg

Samstag, 21. April 2018

Ein Loblied auf die Rotarier



Rotary Clubs sind international verbreitete Service Clubs, zu denen sich Angehörige verschiedener Berufe unabhängig von politischen und religiösen Richtungen zusammengeschlossen haben. Als seine Ziele nennt Rotary humanitäre Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie Dienstbereitschaft im täglichen Leben. Im deutschsprachigen Raum nennen sich die Mitglieder Rotarier. Der Name Rotary (englisch für rotierend, drehend) erwuchs ursprünglich aus dem wöchentlich wechselnden Treffpunkt der Mitglieder. Gegründet 1905, ist Rotary unter den Service-Clubs der älteste und einer der größten. In 166 Staaten gibt es über 34.000 Rotary Clubs. In Deutschland gibt es 1.033 Rotary Clubs mit insgesamt 53.000 Rotarierinnen und Rotariern. Wir pflegen guten Kontakt mit Clubs in Deutschland, Myanmar und Singapore. Diese Clubs unterstützen unsere Arbeit. Deshalb werden wir heute, beim Jahrestreffen der Swimming Doctors in München, Danke sagen und einen großen Schluck auf ihr Wohl trinken/jg 

Freitag, 20. April 2018

Heute Morgen in Frankfurt/1


Heute hatte ich das Glück von einem Morgenspaziergang mit Sonnenschein am Main entlang. Auf dem Weg zum Bahnhof lese ich nachdenklich die „Clean Facts" und denke an das schöne Geld und an die vielen Bäume, die wir in diesem Jahr pflanzen wollen. Tausend Stück mindestens/jg

Heute Morgen in Frankfurt/2


Heute hatte ich das Glück von einem Morgenspaziergang mit Sonnenschein am Main entlang. Auf dem Weg zum Bahnhof lese ich nachdenklich die „Clean Facts" und denke an die Plastikflaschen, die wir sammeln: die Plastikdeckel für für „ein Leben ohne Kinderlähmung", eine deutschlandweite Rotary Initiative. In Myanmar recyceln wir Plastikflaschen, aus dem Rohmaterial werden dort Wandverkleidungen hergestellt/jg

Heute Morgen in Frankfurt/3


Heute hatte ich das Glück von einem Morgenspaziergang mit Sonnenschein am Main entlang. Auf dem Weg zum Bahnhof lese ich nachdenklich die „Clean Facts" und denke an den leckeren Espresso von heute Morgen. Die Nespresso Kapseln sind ein Irrweg. Wie hoch mag der Müllberg sein, den unsere Bequemlichkeit jeden Tag damit produziert?

Donnerstag, 19. April 2018

Große Freude


Wir dürfen wieder Zirkusluft schnuppern🙂 
Mit dem Cirkus Roncalli haben wir eine Neuauflage von unserem Projekt „Kinder zu Roncalli" beschlossen. Weil Verena im Augenblick keine Zeit hat, wird Christian, der Mann von Dorothea, sich um die Koordination kümmern. Hier die Informationen in Kürze: wir bekommen an jedem Roncalli Spielort 100 Karten für zehn Euro. Über die örtlichen Tafeln geben wir die Karten an bedürftige Familien weiter. Für jede Karte bekommt die Tafel einen Euro von den Empfängern. Die lokalen Lions Clubs binden wir wieder gerne in dieses Projekt mit ein. Gestern durfte ich schon mal einen Blick in die Vorstellung werfen. Was für eine Freude, wieder wieder mit Bernhard Paul und seinem Team zusammen zu sein/jg 

Mittwoch, 18. April 2018

Hamburger Jungs

Gesten in Hamburg auf der Mönkebergstrasse: die beiden Herren sehen nicht so aus, als wenn sie die Arbeit erfunden haben - trotzdem bekommen sie ein paar Münzen und ein bisschen mehr Sympathie. Einfach nur mit einer Idee. Statt der üblichen Pappschilder „Ich habe Hunger" kann man bei den beiden (wie bei uns) zielgerichtet spenden. Ich habe mich für „gegen Rechts" entschieden. Ob sich die Mittelverwendung bis ins Ziel verfolgen lässt, lassen wir mal offen...

Dienstag, 17. April 2018

Tag der Jugendinformationen



Der Tag heute wurde durch die European Information and Counselling Agency ins Leben gerufen. Das war am 17. April 1986, lange vor der Zeit von Facebook und anderen unsicheren Informationsquellen. Der Tag soll das Recht aller Jugendlichen auf Zugang zu objektiver und zuverlässiger Information ins Bewusstsein rücken. Dieses Recht wird in der UN Kinderrechtskonvention Art. 13 anerkannt. Wir geben Jugendlichen die Gelegenheit, sich Ihr eigenes Bild zu machen: mit einem Praktikum bei den Tafeln, oder einer Reise nach Myanmar. Auf dem Foto sind junge Menschen aus Deutschland und Myanmar zu. Sehen. Sie sind Teilnehmer von unserem „Meet & Greet" Projekt, in dem junge Menschen aus verschiedenen Welten zusammentreffen. Sie lernen andere Kulturen kennen, tauschen Informationen und Erfahrungen - und gewinnen so ihr ein eigenes Bild von der Welt. Offensichtlich mit viel Freude/jg 

Montag, 16. April 2018

Was macht eigentlich der Vorstand?


Der Vorstand der Stiftung tagt: gestern bei Sonnenschein in Celle. Das erste Mal, dass wir drei uns gemeinsam getroffen haben, eine Vollversammlung sozusagen. Celle eignet sich für solche Treffen wunderbar. Nicht nur weil die romantische Fachwerkstadt formaler Sitz der Stiftung ist, sondern auch, weil Sven hier zu Hause ist. Martina ist hier geboren und aufgewachsen, ihre Eltern leben hier – und Jürgen hat auch einen guten wichtigen Teil seines Lebens hier verbracht. Das verbindet. Was es von dem Treffen inhaltlich zu sagen gibt, könnt ihr in ein paar Tagen dem Protokoll entnehmen, dass wir hier hinterlegen: https://www.stiftunglife.de/stiftung/info-und-protokolle.html

Sonntag, 15. April 2018

Über Bienen

Die EU Kommission hat für diesen Monat eine Abstimmung über die Verwendung von Neonicotinoide angekündigt. Mit dem Nervengift werden in der Landwirtschaft Schädlinge bekämpft. Das Pflanzenschutzmittel gilt allerdings auch als Mitverursacher für das Bienensterben. Wer hätte gedacht, dass die Bienen volkswirtschaftlich betrachtet zu den drei wichtigsten Nutztieren in Deutschland gehören? Rund 2.000.000.000 Euro macht die Bestäubungsleistung der Bienen alleine in Deutschland aus. Ohne Bienen gäbe es viel weniger Obst, Gemüse und Feldfrüchte. Ob wir die Leistung der Bienen in Deutschland mit menschlicher Arbeit ausgleichen können, wie hier auf dem Foto aus China, darf bezweifelt werden/jg

Über Wasser

Der Mensch braucht das Wasser zum Leben, aber er achtet es nicht - jedenfalls dort, wo (scheinbar) genügend Wasser zur Verfügung steht. Wie auf dem Classic Golf Club in Palm Springs. Der ohnehin trockene Südwesten der USA erlebte seit 2014 die wärmsten drei Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Hitze zerstörte rund 100.000.000 Bäume. In Südafrika herrscht Wasser Notstand und die Meeresspiegel steigen. Da sind unsere kleinen Wasserprojekte in Myanmar wohl nicht mehr ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wer sich für das Thema interessiert: in der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung gibt es eine ausführliche Betrachtung über die ungesunde Beziehung der Menschen zum Wasser zu lesen/jg

Samstag, 14. April 2018

Was macht eigentlich Karin?


Wir haben uns im Café verabredet. Es hat angefangen zu regnen, Karin kommt trotzdem mit dem Rad. „Ich bin doch nicht aus Zucker!" Die sympathische Münchnerin schreibt gerade ein Buch. Das passt zu ihr, sie hat das Schreiben gelernt - und sie hat Geld damit verdient: als Lokalredakteurin und dann in ihrer PR-Agentur. Karin mag Menschen, das spürt man gleich. So gesehen ist sie die perfekte Besetzung für ein Buch, in dem interessante Menschen und fremde Länder vorgestellt werden. Karin portraitiert die Freunde der Stiftung mit Worten, Tom macht das gleiche mit seiner Kamera. Wir dürfen gespannt sein. Kennengelernt haben wir uns vor ein paar Jahren über Karins Eltern. Karin wurde Mentorin, Ihr Sohn Philipp hat ein Praktikum bei uns in Celle gemacht. Wir sind zusammen nach Myanmar gereist, haben uns gut verstanden und Karin wollte etwas für uns tun - neben ihren anderen ehrenamtlichen Engagements, der Lust zum Rudern, einem Bauprojekt und gelegentlicher Hilfe in der Firma ihres Mannes. Die Frau hat Energie 😊

Freitag, 13. April 2018

No good - no pay


Es wurde sogar Elephanten gezeigt: so eine pompöse Novitation Ceremony ist in Bagan eine Besonderheit, eine Attraktion für alle Einheimischen und natürlich auch für die handvoll Touristen, die zu dieser Zeit hier sind. In der Regel sind es Kinder, die mit dieser Zeremonie in die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen werden. Ähnlich der Konfirmation und der Kommunion bei uns. Ein großer Tag für die Kinder, ein großer Tag für die ganze Familie. Das Foto habe ich vor ein paar Wochen in Bagan gemacht, gleich bei Min Min um die Ecke. Das Restaurant hat eine Glücksgarantie (links im Bild) wie wir: No good - no pay!  

Donnerstag, 12. April 2018

Happy Wasserfest


Wer in diesen Tagen in Myanmar unterwegs ist, der wird nass. Das ist sicher. Das fröhliche Rumspritzen zum Ende des burmesischen Jahres hat Tradition. Aller Schmutz wird abgewaschen, damit einredet sauber ins neue Jahr gehen kann. Das bei dieser Wasserspritzerei hauptsächlich die anderen nass werden, ist wohl beabsichtigt und erhöht den Spaß bei allen Beteiligten, wie auf dem Foto zu sehen ist. Mit auf dem Foto zu sehen ist PAUL, unser Wasserfilter, den Timm und ich gerade ausliefern wollten. Ist schon ein paar Jahre her. Heute beginnt das Wasserfest in Myanmar. Mindestens eine Woche lang wird das ganze Land im Ausnahmezustand sein. Dann beginnt das neue Jahr. Nach der burmesischen Zeitrechnung schreiben wir ab Sonntag das Jahr 1380/jg